Mein neues Dividendenziel für 2022 und alle Dividenden analysiert

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Für einen Jahresrückblick ist es noch zu früh, schließlich haben die Börsen noch bis kurz vor Jahresende geöffnet und bei der Depotentwicklung kann sich noch etwas tun.

Da ich die letzte Dividendenzahlung des Jahres aber schon erhalten habe, kann ich meine Dividendenerträge bereits analysieren. Ich hatte ja bereits im September mein Jahresziel erreicht und nun steht fest, wie sehr ich es übertroffen habe.

Ich werfe deshalb einen Blick auf alle Dividendenzahlungen, ranke meine Depotwerte nach ihren Ausschüttungen und zeige Dir auch meine persönlichen Dividendenrenditen (Yield on Cost) für das Jahr 2021. Und ich nenne Dir auch mein Dividendenziel für das neue Jahr. Es ist wieder ambitioniert!

Gesamtergebnis

Insgesamt habe ich im Jahr 2021 Nettodividenden in Höhe von 11.978,58 € erhalten. Damit habe ich meinen Höchststand vom letzten Jahr (10.036,40 €) deutlich übertroffen. In meinem Ziel wollte ich eigentlich nur auf dem bisherigen Niveau bleiben.

Es gab aber einige Sonderfaktoren, die ich nicht einkalkulieren konnte. Allein eine Sonderausschüttung der Pennon Group sorgte für eine Netto-Dividende von 918,26 € und trug damit wesentlich zum Rekord bei. Aber selbst bei einem Herausrechnen dieses Sondereffekts ist es ein neuer Höchststand, auf den ich aufbauen will.

Brutto erreichten die Dividenden übrigens einen Wert von 15.262,71 € (2020: 13.598,18 €).

Corona-Jahr wirkte sich auf Dividenden aus

Trotz des neuen Höchststandes waren die Auswirkungen von Corona deutlich zu spüren. So blieben die Dividenden bei meinen Versicherungstiteln Munich Re, Allianz, Talanx und Swiss Re durchweg konstant. In den Vorjahren hatte es immer Erhöhungen gegeben. Ebenso erhöhten BASF, Siemens Healthineers und Hamburger REIT ihre Dividenden nicht

Und neben Sydney Airport und Atlantia, die bereits 2020 ihre Dividenden gestrichen hatten und auch 2021 nichts zahlten, setzte auch die italienische Luftsicherheit ENAV ihre Dividende aus. Damit hatte ich allerdings schon gerechnet.

Kürzungen gab es bei Siemens und der Deutschen Beteiligungs AG, sie waren schon 2020 angekündigt worden. Ebenfalls kürzte Red Eléctrica seine Dividende, was mich zu einem Teilverkauf der Position motivierte. Überrascht hat mich die Dividendenkürzung von Danone, so dass ich die Aktie entgegen meiner ursprünglichen Absicht nicht nachgekauft habe. Hier ging eine lange Erhöhungshistorie zu Ende.

Erholung in Sicht

Glücklicherweise zeigen sich aber auch Erholungstendenzen im Depot. So nahm Taylor Wimpey die Dividendenzahlungen wieder auf und VINCI zahlte wieder zwei Dividenden.

Und für 2022 haben Siemens, Siemens Healthineers und die Deutsche Beteiligungs AG bereits Dividendenerhöhungen angekündigt. Daneben wird auch Siemens Energy erstmals eine Dividende zahlen. Und die Allianz hat eine neue Dividendepolitik verkündet, wonach die Dividende jährlich rund 5% steigen soll.

Der Regelfall bei meinen US-Werten: Dividendenerhöhungen

Die meisten meiner Aktien haben ihre Dividenden jedoch in 2021 erhöht. Bei den US-Werten waren die einzigen Ausreißer AT&T und Welltower. Und in Europa erhöhten Civitas Social Housing, Greencoat UK Wind, TERNA, Novartis, KONE, Veolia, BayWa, Paul Hartmann, Partners Group, Novo Nordisk, Givaudan, SAP, L’Oréal und Symrise ihre Dividenden.

Anders als erwartet zeigte sich der US-Dollar relativ stark. Viele der Dividendenerhöhungen der US-Aktien waren deshalb auch gut spürbar auf den Abrechnungen.

Das Ranking der Dividendenzahler

Wie auch im letzten Jahr und trotz der stagnierenden Dividenden waren die größten Depotwerte auch meine größten Dividendenzahler. Danach folgen dann Werte mit deutlich überdurchschnittlichen Dividendenrenditen wie Omega Healthcare Investors oder AT&T, deren Depotanteil niedriger als im Dividendenranking liegt. Ein Sonderfall ist die Pennon Group, die zwar an Platz 1 liegt, deren Ausschüttung sich aber so nicht wiederholen wird. Hier hatte ich die Dividendenzahlung und die damit verbundene Zusammenlegung von Aktien beschrieben.

WertpapierBrutto-Dividende 2021KaufpreisYoC
Pennon Group1.323,12 € 2.535,57 € 52,18%
Münchener Rück1.225,00 € 22.231,25 €5,51%
Allianz1.200,00 € 19.239,03 €6,24%
Talanx780,00 € 14.489,51 €5,38%
Red Electrica600,00 € 11.025,69 €5,44%
TERNA553,60 € 9.414,22 € 5,88%
Johnson & Johnson530,30 € 13.619,23 €3,89%
AT&T521,71 € 9.079,00 € 5,75%
Kimberly-Clark470,92 € 13.176,55 €3,57%
PepsiCo420,75 € 9.130,94 € 4,61%
Siemens420,00 € 11.477,90 €3,66%
Omega Healthcare Investors407,66 € 5.970,40 € 6,83%
Verizon Communications395,49 € 8.674,71 € 4,56%
3M392,48 € 12.936,77 €3,03%
BlackRock351,55 €9.893,58 € 3,55%
VINCI349,70 €10.270,48 €3,40%
BASF330,00 € 6.341,70 € 5,20%
Swiss Re319,79 € 5.152,35 € 6,21%
Spark Infrastructure295,00 € 7.277,12 €4,05%
Taylor Wimpey289,49 €5.650,90 €5,12%
Procter & Gamble 286,02 € 6.877,66 € 4,16%
General Mills 262,39 € 7.242,31 € 3,62%
KONE225,00 € 4.249,35 €5,29%
Medtronic202,99 € 8.701,82 €2,33%
Microsoft197,09 €7.738,56 € 2,55%
Clorox190,73 € 5.431,34 € 3,51%
Coca-Cola186,97 € 3.287,62 € 5,69%
Novartis161,50 € 4.448,05 € 3,63%
Civitas Social Housing159,82 € 7.406,72 € 2,16%
Veolia Environnement140,00 € 4.145,54 €3,38%
IBM138,92 € 3.141,45 € 4,46%
Danone135,80 € 4.890,09 €2,77%
Transurban Group134,52 € 4.849,04 €2,77%
Novo Nordisk134,50 € 4.586,85 €2,93%
Deutsche Beteiligungs AG122,47 € 5.646,70 €2,17%
Siemens Healthineers120,00 € 4.612,85 € 2,60%
Hamborner REIT117,50 € 2.364,25 € 4,97%
Givaudan114,90 € 3.994,19 € 2,87%
Vantage Towers112,00 € 4.841,60 €2,31%
BayWa 100,00 € 2.706,30 € 3,69%
Kellogg98,28 € 3.286,85 € 2,99%
MSCI Inc.92,43 € 3.639,64 € 2,54%
Unilever86,70 €4.739,09 €1,83%
BCE73,01 € 1.245,70 €5,86%
Welltower72,03 € 2.096,17 € 3,44%
McDonald’s67,07 €576,45 € 11,64%
Sekisui House62,95 € 1.363,35 € 4,62%
Lam Research51,88 €5.398,90 € 0,96%
Partners Group49,90 € 1.744,30 € 2,86%
Greencoat UK Wind42,07 € 1.236,00 €3,40%
Cisco Systems37,20 € 1.774,43 € 2,10%
Texas Instruments37,01 €2.192,60 €1,69%
Paul Hartmann24,00 € 1.205,40 € 1,99%
L’Oréal20,30 € 1.345,02 € 1,51%
SAP18,50 € 1.078,10 €1,71%
Symrise9,70 €1.036,48 €0,93%
Summe15.262,71  € 342.707,67 € 4,45%

In der Tabelle habe ich die Brutto-Dividenden aufgeführt, um eine bessere Vergleichbarkeit zu erreichen. Ansonsten wären Titel, die früh im Jahr ausschütten und bei denen mein Freistellungsauftrag noch greift (insbesondere Siemens oder die Deutsche Beteiligungs AG) stark bevorteilt. Statt der aktuellen Dividendenrendite, die ja mit jeder Veränderung des Aktienkurses schwankt, habe ich Dir meine persönliche Ausschüttungsrendite des Jahres 2021 (YoC – Yield on Cost) aufgeführt. Für mich als Langfristanleger ist sie besonders aufschlussreich. Mich motiviert es enorm, wenn ich auf mein eingesetztes Kapital solche prozentualen Ausschüttungen erhalte. Und mit jeder zukünftigen Dividendenerhöhung steigt der Wert weiter.

Spannend finde ich übrigens den YoC-Wert für mein gesamtes Dividendendepot. Mit 4,45% ist er gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen (+0,15%-Punkte).

Mein Dividendenziel für 2022

Ich habe mir aus der Analyse dieser Erträge einige Gedanken gemacht, die ich Dir in den nächsten Tagen im Rahmen der Divantis-Anlagestrategie für 2022 vorstellen werde. An meiner grundsätzlichen Ausrichtung wird sich nichts ändern. Ich setze weiterhin auf Dividendenwerte. Denn ihre Ausschüttungen geben mir die Möglichkeit, mit den Netto-Erträgen neu zu entscheiden. Neu zu entscheiden, ob ich in diesen Titel reinvestieren möchte. Oder lieber andere Aktien davon kaufen möchte. Oder ob ich gar meinen Lebensunterhalt damit bestreiten möchte.

Und all das bieten mir Aktien, die keine Dividende zahlen, nicht. Dort müsste ich mich stattdessen immer damit beschäftigen, ob ich die Aktienposition teilweise oder vollständig verkaufe. Denn nur dadurch lassen sich Erträge generieren. Und ein Verkauf ist meines Erachtens immer auch eine Entscheidung gegen das Unternehmen. Wenn ich aber eigentlich von ihm überzeugt bin, dann komme ich nicht mehr an mein Geld.

Für 2022 rechne ich mit der Rückkehr zur Tradition von Dividendenerhöhungen bei einigen europäischen Titeln. Insbesondere meine Versicherungsaktien sollten – trotz weiteren Pandemie-Schäden und Hochwasserkatastrophen – ihre Auszahlungen wieder anheben.

Nicht wiederholen wird sich eine Sonderausschüttung wie bei der Pennon Group. Außerdem haben einige wichtige Dividendenzahler mein Depot verlassen (z.B. Spark Infrastructure) oder ich habe die Positionen deutlich reduziert (z.B. Kimberly-Clark oder AT&T).

Ich kann also leider nicht einfach das 2021er Ergebnis fortschreiben. Aber es gibt auch Zuwachs: Da ich in diesem Jahr begonnen habe, auch im Optionsdepot Dividendenerträge zu erzielen, werde ich diese Dividenden ab 2022 mit in meine Zählung einfließen lassen.

Nehme die aktuell gezahlten Dividenden und die schon bekannten Erhöhungen als Basis, dann werde ich 2022 exakt 10.441 € als Netto-Dividenden erhalten. Das wäre als Ziel aber zu wenig. Denn die meisten Erhöhungen werden ja erst noch bekannt gegeben.

Ich kalkuliere deshalb mit einem Zuwachs von pauschal 3% auf alle Erträge und erhalte dann einen vorläufigen Zielwert von 10.754 €. Ihn runde ich auf und lege mein Dividendenziel für 2022 auf 11.000 € netto fest.

Das ist übrigens das Ziel, das ich ursprünglich für 2020 hatte und das dann durch die Corona-Ausfälle nicht erreicht wurde. 2022 soll Corona damit für meine Dividendenerträge Geschichte sein.

Die pauschale Steigerung um 3% empfinde ich als erreichbar. Manche Unternehmen werden vermutlich deutlich stärker erhöhen. Aber die meisten US-Titel erhöhen erst im Laufe des Jahres, so dass dann nur 1 oder 2 Quartalsdividenden höher werden. Und die große Unbekannte wird auch der

Warum ich das Dividendenziel nicht noch stärker pushe

Ich habe im Januar 2021 damit begonnen, zwei „Nebendepots“ aufzubauen. Seitdem investiere ich im Anti-Depot in Techwerte, die keine Dividende zahlen und im Optionsdepot erziele ich laufende Erträge mit Stillhaltergeschäften. Dort fallen vereinzelt auch Dividenden und realisierte Kursgewinne an. Ich möchte meine Nebendepots in 2022 weiter ausbauen (und habe da noch weitere Ideen!), ohne dabei aber die Dividendenerträge im Dividendendepot zu reduzieren. Aber freie Mittel sollen eher in die anderen Depots fließen. Die Dividendenerträge sollen kontinuierlich steigen und so mein langfristiges Ziel von 1.000 € netto im Monat real werden lassen. Näheres dazu erfährst Du in den nächsten Tagen in meiner Anlagestrategie für 2022.

Über alle Dividendenzahlungen werde ich auch in 2022 in gewohnter Ausführlichkeit und Transparenz berichten. Und ich plane auch, den Newsletter regelmäßiger zu versenden. Wenn Du also immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, dann schau regelmäßig auf dem Divantis-Blog vorbei und registriere Dich für den Newsletter:

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8 Gedanken zu „Mein neues Dividendenziel für 2022 und alle Dividenden analysiert“

  1. Hallo Ben,

    danke für Deine interessanten Ausführungen. Dein Ziel von 11.000,- Euro Dividenden in 2022 beinhaltet eine prognostizierte Steigerung von 559,- Euro gegenüber dem vergangenen Jahr (Basis sind errechnete 10.441,- Euro in 2022 – nicht 2021!). Das sind rd. 5,35% mehr.

    Die Jahreszahler schlagen nächstes Jahr voll durch, das sind nicht wenige (z.B. Allianz, MünchRe, Talanx, Siemens, SAP, L‘Oreal, SwissRe usw.).

    Inwieweit sind sonst berücksichtigt:
    – Erträge von reinvestierten Dividenden
    – Erträge von Neukäufen aufgrund von Kapitalzuflüssen im Dividenden- und Optionsdepot
    – Dividenden aus dem Optionsdepot (erstmals)
    – Erhöhung des Sparerfreibetrages auf 2.000,- Euro
    – Rückholung von mehrjährigen Ausschüttungen z.B. aus der Schweiz.

    Ich glaube, dass Du sehr konservativ gerechnet hast.

    Dabei sollten man sich nach Zielen doch eigentlich ruhig etwas strecken müssen. Sie dürfen also durchaus etwas ambitionierter sein. Natürlich ohne unangemessene Risiken einzugehen nur um Dividenden um jeden Preis zu generieren. Seiner Linie sollte man schon treu bleiben.

    Oder?

    Grüße

    Andreas P.

    1. Hallo Andreas P.,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Schön zu lesen, dass Du Dich ausführlich mit meinen Gedanken beschäftigt hast. Den Fehler „2021“ habe ich direkt in „2022“ korrigiert.

      In der Ausgangsbasis von 10.441 € sind die bekannten Erhöhungen, z.B. von Siemens, Siemens Healthineers und der Deutschen Beteiligungs AG, bereits berücksichtigt. Nicht berücksichtigt habe ich die Erhöhung des Sparerfreibetrages. Das ist natürlich ein Punkt, der das Ziel deutlich beeinflussen würde. Er wird aber noch nicht 2022, sondern erst 2023 greifen. So steht es jedenfalls im Koalitionsvertrag. Und da ich nicht verheiratet bin, sind es bei mir auch nur 1.000 € statt der bisherigen 801 €. Das macht bei den Nettodividenden dann ungefähr 55 € Plus. Aber eben erst in 2023.
      Die Quellensteuer aus der Schweiz habe ich mir bereits bis einschließlich 2021 zurückgeholt, da ist also keine Luft mehr drin.

      Glaub mir, für mich ist das neue Ziel schon ausreichend ambitioniert. Ohne zu viel von der Anlagestrategie für 2022 vorweg verraten zu wollen, plane ich, aus dem Dividendendepot rund 50.000 € herauszunehmen und in eine andere Strategie (ohne Dividenden) zu investieren. Das soll aber dividendenschonend passieren und deshalb ist mehr als die 11.000 € im Normalfall nicht zu erwarten. Ich schreibe gerade noch an den Details, um Euch mein Vorhaben vorzustellen.

      Viele Grüße Ben

      1. Hallo Ben,

        danke für Deine Erläuterungen. Das erklärt Deine Prognose.
        In meinen Planungen gehe ich übrigens ähnlich vor und setze mir auch Ziele für das Folgejahr und verfolge sie nach. Seitdem läuft es meinem Eindruck nach besser.

        Ansonsten bin ich gespannt, was Du planst.

        Grüße

        Andreas P.

      2. Servus Ben,
        bezüglich Steuer aus der Schweiz zurückholen..
        Gibt es dazu von dir auch einen Artikel oder hast du vor mal einen zu machen :)

        LG Jonas

        1. Hallo Jonas,

          das grundsätzliche Vorgehen habe ich hier beschrieben. Ich veröffentliche demnächst aber noch einen neuen Artikel, in dem ich die neue Online-Beantragung vorstelle.

          Viele Grüße Ben

      3. Hallo Ben,
        ich verstehe nicht ganz, wie du durch die Erhöhung des Steuerfreibetrags von 801 € auf 1.000 € (ab 2023) von 55 € Plus bei der Nettodividende kommst. Solltest du nicht genau die 199 € mehr an Nettodividende mehr erhalten, wenn du den kompletten Freibetrag auf die Dividenden umlegst?

        1. Hallo Mr Tott,

          der Freibetrag heißt ja nur, dass dieser Betrag nicht der Kapitalertragsteuer unterliegt. Und 199 € zusätzlicher Freibetrag bedeuten deshalb 25% (=49,75 €) weniger Kapitalertragsteuer und 5,5% (=2,74 €) weniger Solidaritätszuschlag darauf. Also ganz exakt sind es nicht 55 € Plus, sondern „nur“ 52,49 €. Mehr macht die Erhöhung des Freibetrags leider nicht aus.

          Viele Grüße Ben

  2. Hallo Ben,

    verbunden mit meinem Dank für deinen überaus interessanten Blog,
    möchte ich dir einen tollen Jahreswechsel wünschen.
    Dir und deiner Familie – falls es in deinem Zuhause Vierbeiner gibt, denen natürlich auch – wünsche ich für das nächste Jahr vor allem Gesundheit.

    Grüße vom Ulmenhof
    Thomas

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