Schlagwort: Dividendenzahlung

  • Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    In meinem Depot ist die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen relativ stark fokussiert. Es wird eine Branche bedient und in der besteht meistens die Marktführerschaft und ein gewisser Burggraben. Am Beispiel von Siemens sieht man zudem gut, wie positiv sich ein Wandel vom Gemischtwarenladen zum Spezialisten auswirken kann.

    In Japan habe ich es jedoch anders gemacht und vor einigen Jahren als meine dort größte Position ganz bewusst einen breit diversifizierten Konzern ins Depot gekauft. Mit 8 Tätigkeitsbereichen vom Lebensmittelvertrieb über die Herstellung von Baumaschinen bis hin zum Rohstoffhandel bin ich so an der Entwicklung der japanischen Wirtschaft beteiligt.

    Spätestens nach der „Entdeckung“ durch Warren Buffet setzte die Aktie zu einem Höhenflug an und notiert nun oberhalb ihrer historischen durchschnittlichen Bewertung. Optisch setzt das Management nun einen Aktiensplit dagegen.

    Was es damit auf sich hat und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • In der Krise zugegriffen, durchgehalten und nun belohnt

    In der Krise zugegriffen, durchgehalten und nun belohnt

    Erfolge soll man auch genießen. Und diese Geschichte ist eine Erfolgsstory. Beharrlich hat das Management des Seniorenimmobilien-REIT an der Ausschüttung einer hohen Dividende festgehalten. Trotz Corona und seiner extremen Folgen für die Bewohner und Mieter gab es weder eine Aussetzung noch eine Kürzung. Obwohl eigentlich alle Quartal für Quartal damit gerechnet hatten.

    Nur das Management glaubte an die Selbstheilung und kann sich heute fest auf die Schultern klopfen! Die Dividende wird wieder nachhaltig verdient und die Aktie steht auf einem Allzeithoch.

    Und auch ich kann mich freuen. Denn ich hatte im Sturm mehrfach nachgekauft und mir so nun dauerhaft eine Ausschüttungsrendite auf meinen Einstand gesichert, die mir jedes Quartal ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

    Die ganze Entwicklung und meine Vision für die Zukunft erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Quartal für Quartal reduziert sich mein Risiko – nur das zählt bei diesem Titel

    Quartal für Quartal reduziert sich mein Risiko – nur das zählt bei diesem Titel

    Ursprünglich hatte der Titel bei meinem Kauf eine saubere Historie mit Dividendenerhöhungen. Doch dann kam Corona und die Welt war eine andere. Auch wenn sich für uns inzwischen alles schon lang wieder normalisiert hat, befinden sich bei dem Unternehmen immer noch tiefe Furchen in der Bilanz.

    Erstaunlicherweise konnte bis heute die Dividende konstant gehalten werden. Und inzwischen wird sie auch wieder verdient, so dass zumindest kurzfristig auch nicht mehr mit Ausfällen zu rechnen ist.

    Trotzdem bleibe ich wachsam und habe auch jetzt wieder etwas in der Berichterstattung entdeckt, was meine Alarmglocken schrillen lässt.

    Und so geht es für mich weiterhin nur darum, mein investiertes Kapital möglichst schnell wieder zurückzukriegen, um damit mein Risiko kontinuierlich zu reduzieren.

    Wie ich die aktuelle Situation einschätze und wo ich ein Störgefühl habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Solche langweiligen Aktien braucht es eben auch im Depot

    Solche langweiligen Aktien braucht es eben auch im Depot

    Man kann es nicht anders als „langweilig“ bezeichnen. Die Aktie schwankt wenig, das Geschäft ist absolut stabil und die Dividende steigt. Und ehrlicherweise beschäftige ich mich nur einmal im Jahr näher mit ihr. Nämlich dann, wenn die Dividende kommt und ich einen Beitrag dazu schreibe.

    In den restlichen 364 Tagen weiß ich, dass sie in meinem Depot ist. Aber dort fällt sie nicht weiter auf. Sie gehört quasi nie zu den Tagesgewinnern oder -verlierern. Und auch in den Jahresrankings bewegt sie sich eher im Mittelfeld.

    Das mag nicht sexy klingen. Und ist auch nicht für reißerische Überschriften oder heiße Empfehlungen geeignet. Und genau deshalb gehört die Aktie zu den Titeln in meinem Depot, die zu den Basiswerten zählen.

    Weil sie einfach liefert und das Geschäftsmodell über jeden Zweifel erhaben ist. Und ich einfach gut mit ihr schlafen kann. Für die Extraportion Rendite sind andere Aktien zuständig. Diese hier sorgt einfach für Stabilität und stetige Ausschüttungen.

    Trotzdem hat das Unternehmen eigentlich das Potenzial, viel größere Aufmerksamkeit zu erhalten. Denn die Perspektiven sind weiterhin aussichtsreich und ich bin von den Zukunftsaussichten überzeugt. Worauf ich meine Meinung stütze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Gibt es hier im Jahresverlauf eine Dividendenüberraschung?

    Gibt es hier im Jahresverlauf eine Dividendenüberraschung?

    Die Aktie begleitet den Divantis-Blog seit seiner Gründung im Jahr 2017. Doch bereits ein Jahr nach dem Erstkauf endete die bis dahin positive Erhöhungshistorie und der Aktienkurs geriet unter Druck. Seitdem ist die Dividende nahezu unverändert – trotzdem habe ich durch zwischenzeitliche Nachkäufe erheblich von dem Titel profitiert.

    Inzwischen ist es einer meiner größten Dividendenzahler geworden und nun könnte es sogar nach Jahren des Zitterns und Durchhaltens zu einer Überraschung kommen. Denn die Analyse der Zahlen und der Prognose ergibt, dass eine Dividendenerhöhung theoretisch wieder drin wäre.

    Ob es wirklich dazu kommt und wie meine Einstellung dazu ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Es läuft wie am Schnürchen – Nachkauf direkt im Plus

    Es läuft wie am Schnürchen – Nachkauf direkt im Plus

    Nach Jahren des Wartens hatte ich mich im Januar endlich zu einem Nachkauf bei diesem Klassiker am deutschen Börsenkurszettel entschieden. Und es war tatsächlich etwas FOMO dabei. Der Aktienkurs ist zuletzt sehr gut gelaufen und meine ursprünglichen Kauflimite waren viel zu niedrig.

    Im Hinblick auf die Dividendenzahlung im Februar kaufte ich dann einfach. Genau das hatte ich in den letzten Jahren vermieden. Aber nun war es mir egal. Genauso wie die Tatsache, dass der Kurs in den Folgetagen etwas nachgab.

    Denn das beobachte ich immer wieder: kaum habe ich gekauft, geht der Aktienkurs erst mal runter. Natürlich ist das nur Psychologie und meine Order hat keinen Einfluss auf die Kursentwicklung. Aber im Gedächtnis bleiben immer diese Kursentwicklungen nach meinem Kauf.

    Nun, einen Monat später, stellt sich der Nachkauf allerdings als gut getimet dar. Die Dividende habe ich bekommen und der Aktienkurs ist trotzdem deutlich höher.

    Damit setzt sich die positive Entwicklung der Aktie fort. Inwiefern sie auch von den Unternehmenszahlen getragen wird und wie ich die weiteren Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die Prognose wird erneut angehoben und die Dividende sprudelt

    Die Prognose wird erneut angehoben und die Dividende sprudelt

    Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn! So könnte ich es selbstironisch auf den Punkt bringen: Vor nicht einmal zwei Jahren habe ich in der Krise beherzt zugegriffen und mir eine Dividendenrendite von rund 10% gesichert.

    Schon bald setzte eine Erholung ein und das laufende Geschäftsjahr sieht vergleichsweise entspannt aus. So positiv, dass das Management die Prognose bereits ein zweites Mal erhöhen konnte.

    Kein Wunder, dass der Aktienkurs dies alles feiert und allein in diesem Jahr fast 50% gestiegen ist.

    Und schon stellen sich für mich einige Fragen: Reite ich die Erfolgswelle einfach weiter oder wird es Zeit, das Risiko zu reduzieren? Und welchen Einfluss könnte die Trump-Politik auf die nähere Zukunft haben?

    Meinen Ausblick auf die Perspektiven des Unternehmens erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Massive Aufhellung belohnt Risiko der letzten 2 Jahre

    Massive Aufhellung belohnt Risiko der letzten 2 Jahre

    Es war das Unternehmen in meinem Depot, das gefühlt die letzten 2 Jahre auf der Kippe stand. Jederzeit war mit einer Dividendenkürzung oder -streichung zu rechnen. Und auch ein Insolvenzantrag war im Bereich des Möglichen.

    Das Management hat jedoch stets darauf gesetzt, die Probleme in den Griff zu kriegen und die Dividende unverdrossen weiterbezahlt. Auch wenn sie nicht verdient wurde und neue Schulden dafür aufgenommen werden mussten.

    Das war definitiv keine gute Konstellation und die Dividendenrendite lag wiederholt bei über 10%.

    Heute sieht es nun erstmals so aus, als wäre die Krise überwunden. Die Geschäftsergebnisse haben sich stabilisiert und die Jahresprognose konnte erhöht werden. Und selbstredend hat sich der Aktienkurs auch deutlich erholt.

    Nun stellt sich die Frage, ob es Zeit ist, das eigene Investment wieder zu reduzieren oder weiterhin vom hohen Yield on Cost zu profitieren. Und natürlich bewegt mich die Frage, ob die Erholung von Dauer ist oder doch noch Risiken lauern.

    Meine Antwortversuche auf diese Themen erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Ist es legitim, eine Aktie im Depot zu haben, nur weil sie fast 10% Dividende zahlt?

    Ist es legitim, eine Aktie im Depot zu haben, nur weil sie fast 10% Dividende zahlt?

    Eigentlich habe ich eine klare Anlagestrategie. Ich will mich an Unternehmen beteiligen und mit ihnen wachsen. Dazu haben sie ein überzeugendes Geschäftsmodell und brillieren mit ihrer Marktstellung oder ihrem Wachstum.

    Bei einem Titel, den ich schon lange im Depot habe, war das eigentlich auch der Fall. Aber mit Corona kam dann der Knall und seitdem befindet sich das Unternehmen im Krisenmodus. Und ein Ende ist auch nicht in Sicht. Eigentlich ein klassischer Fall für einen Verkauf. Wäre da nicht die hohe Dividende! Der Kurs bewegt sich zwischen 8 und 9% Dividendenrendite, meine persönliche Rendite ist sogar noch etwas höher.

    Trotzdem oder gerade deshalb stellt sich für mich die Frage, ob das Investment eigentlich noch in mein Depot passt. Denn hohe Dividenden sind vor allem ein Zeichen für Risiko.

    Wie ich die Perspektiven einschätze und welchen Plan ich mit dem Investment tatsächlich verfolge, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Beeindruckendes Wachstum sichert Aktienkurs und Dividenden ab

    Beeindruckendes Wachstum sichert Aktienkurs und Dividenden ab

    Wieder so eine Aktie, die sich ein wenig unter dem Radar der großen Aufmerksamkeit bewegt. Dabei ist sie ein echtes Schwergewicht. Aber vermutlich liegt es daran, dass die Bereiche Wasser und Müll nicht als besonders sexy gelten.

    Sich aber nur mit dem Mainstream zu beschäftigen, könnte sich als Fehler erweisen. Denn die Aktie bietet spannende Aussichten und glänzt durch ihren Burggraben. Denn gerade in diesen klassischen Infrastrukturbereichen ist der Wettbewerb niedrig und kommt meist nur bei Neuausschreibungen von Lizenzen zum Tragen.

    Und dieses Geschäftsmodell macht die Erträge langfristig planbar. Also genau das, was ich für mein Depot suche: ein Unternehmen, bei dem ich mich um nichts kümmern muss und nur zur jährlichen Dividendenzahlung checke, ob noch alles wie geplant verläuft.

    Nun plant das Management auch noch eine Verdoppelung des Marktanteils in den USA in den nächsten Jahren.

    Welches Potenzial sich daraus ergibt und wie die Dividendenentwicklung der nächsten Jahre aussehen könnte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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