Warum weltweite Diversifikation so sinnvoll ist

Geht die Wirtschaftsleistung zurück, wird üblicherweise auch weniger Strom verbraucht. Und die Stromnetze entsprechend weniger genutzt. Das sorgt bei meinen Stromnetzbetreiber für weniger Einnahmen.

Glücklicherweise bin ich nicht nur in Italien, Spanien und Südamerika an Stromnetzen beteiligt, sondern auch in Australien. Und dort sind die Auswirkungen von Corona deutlich geringer als in Europa oder Amerika.

Wie sich regionale Diversifikation auszahlt, wird an diesem Beispiel gut sichtbar. Alle Infos zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Ausblick erfährst Du in diesem Beitrag.

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Das fängt richtig gut an!

Ich liebe es, gut in einen neuen Abschnitt zu starten. Und mit dem Juli startet das neue Halbjahr. Und direkt zum Monatsbeginn gibt es eine richtig fette Dividendenzahlung eines Depotwerts. Die Dividende ist dabei auch noch satt erhöht worden. Allein mit dieser Zahlung erhalte ich mehr Dividende als im gesamten Januar. Der Start ins zweite Halbjahr ist also geglückt!

Alle Infos zu dem zuverlässigen Dividendenzahler und Dividendenerhöher erfährst Du in diesem Beitrag. Und – wie immer – meine Einschätzung zu den Perspektiven der Aktie.

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Es hat schon was von Sozialismus und das gefällt mir in diesem Fall

Endlich mal wieder ein Unternehmen, dass seine Hauptversammlung nicht verschieben musste und die Dividende genau wie geplant im Juni auszahlt. Und dabei auch nicht mit einer Erhöhung geizt.

Genau deshalb habe ich ein breit diversifiziertes Portfolio, um eben auch solche Aktien dabei zu haben. Sie sorgen für stabile Dividenden-Cash-Flows – sowohl in “normalen” Jahren als auch zur Corona-Zeit.

Um das zu unterstreichen hat das Management direkt einen Plan für die nächsten vier Jahre veröffentlicht und auch einen Ausblick auf die zukünftigen Dividenden gegeben. Vorbildlich!

Alle Infos zur jüngsten Dividendenzahlung und einen Blick in die Zahlen erhältst Du in diesem Beitrag.

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Trotz politischer Unsicherheiten bleibe ich dieser Aktie treu

Nachdem in den letzten Jahren der Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens für einige Dynamik bei spanischen Aktien gesorgt hat, ist in den letzten Monaten die offene Regierungsbildung Gesprächs- und Sorgenthema gewesen. Erstmals in der jüngeren Geschichte reicht es nicht zur absoluten Mehrheit für ein politisches Lager. Stattdessen versucht es der Sozialist Pedro Sánchez mit einer Regierungskoalition.

Die ersten Auswirkungen für einen Titel in meinem Depot sind schon spürbar. Welche das sind und warum ich der Aktie trotzdem treu bleibe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Kurschance zum Nachkauf genutzt

Erstens kommt anders und zweitens als man denkt. Der Spruch trifft aktuell voll auf mich und meine Börsengeschäfte zu. Da hatte ich in meinem Ausblick für Juli noch klar und deutlich geschrieben, dass ich entweder meine japanische Aktie oder meine französische Aktie nachkaufen werde.

Nach der ersten Juli-Woche war das dann schon obsolet und eine Kurschance bei einer anderen Aktie animierte mich zum Kauf.

Hier erfährst Du alle Details zu dem jüngsten Aktienkauf. Außerdem gab es noch eine Dividendenzahlung von Kimberly-Clark.

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Schlägt jedes Jahr den Aktienmarkt und erhöht auch noch die Dividende

In einem österreichischen Finanzmagazin wurden kürzlich die besten Aktien der Welt vorgestellt. Finanzpornographie halt. Ich habe den Artikel trotzdem gelesen.

Mittendrin eine Tabelle mit den Aktien, die jedes Jahr den jeweiligen Aktienmarkt ihres Landes schlagen. Und da gab es eine Aktie, die das in den letzten zehn Jahren genau zehn Mal geschafft hat. Diese Aktie wurde in dem Artikel nicht weiter vorgestellt.

Glücklicherweise habe ich sie jedoch schon einige Zeit im Depot. Und zusätzlich zu der Outperformance erhöht sie auch noch jedes Jahr die Dividende. Jetzt ist es wieder soweit.

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Balsam für strapazierte Nerven: Terna-Dividende aus Italien

Die politische Entwicklung in Italien hat die italienischen Aktien im Divantis-Depot kurzfristig negativ beeinträchtigt. Da muss man nicht herumreden. Da ich mir dieser Gefahr bewusst bin, setze ich aber auch nur auf drei Unternehmen, deren Aktien es in mein Dividendendepot geschafft haben.

Und sie alle schütten attraktive Dividenden aus. Nachdem Atlantia und ENAV im Mai gezahlt haben, ist nun der Stromnetzbetreiber Terna an der Reihe. Ihn habe hier ausführlich vorgestellt.

2.000 Aktien von Terna befinden sich im Divantis-Depot. Terna zahlt zweimal im Jahr Dividende (Juni und November). „Balsam für strapazierte Nerven: Terna-Dividende aus Italien“ weiterlesen

Wieder höhere Dividende von Red Electrica bezahlt!

Man kann zwar eigentlich fest damit rechnen, aber ich finde es trotzdem eine Erwähnung wert! Red Electrica, der spanische Stromnetzbetreiber, hat wieder Dividende ausgeschüttet. Und wie jedes Mal ist sie höher als im Vorjahr!

Red Electrica (hier ausführlich vorgestellt!) zahlt halbjährlich seine Dividende aus. Letztes Jahr im Januar lag sie bei 0,2382 € pro Aktie. Nun beträgt sie 0,2549 €. Das ist eine Steigerung von 0,0167 € oder 7,0%! Im Vorjahr war die Steigerung ebenfalls genau 7,0%. Daher auch die krummen Dividendenzahlungen mit 4 Nachkommastellen. „Wieder höhere Dividende von Red Electrica bezahlt!“ weiterlesen

Terna zahlt wieder die italienische Stromdividende aus

Infrastrukturaktien haben einen festen Stellenwert in meinem Dividendendepot. Neben Mautstraßen und Flughäfen zählen dazu auch Stromnetze. Mit der spanischen Red Electrica und der italienischen Terna habe ich 2 Werte im Depot, die mir stetige Dividendenflüsse bescheren. Terna habe ich hier ausführlich vorgestellt.

Terna schüttet zweimal im Jahr aus, im Juni und im November. Pro Aktie gibt es nun 0,074263 €. Das sind so viele Nachkommastellen, dass die letzte 3 nicht mehr auf die Abrechnung der Augsburger Aktienbank gepasst hat! „Terna zahlt wieder die italienische Stromdividende aus“ weiterlesen

Weil der Strom eben nicht einfach aus der Steckdose kommt – Elia Group

Stromnetzbetreiber habe ich ja schon einige im Depot. Red Eléctrica und Terna decken Spanien und Italien flächendeckend ab. Aber was ist mit Deutschland? Hier gibt es 4 Stromnetzbetreiber. Lange Zeit waren diese Übertragungsnetzbetreiber die großen Stromkonzerne Vattenfall, E.ON, EnBW und RWE. Und heute? „Weil der Strom eben nicht einfach aus der Steckdose kommt – Elia Group“ weiterlesen