Warum ein sehr gutes Jahr noch nicht ausreicht

Oft habe ich mehrere Aktien aus einer Branche in meinem Depot. Nämlich dann, wenn ich die Branche als sehr attraktiv einschätze. Die Stromnetzbetreiber gehören zu einer solchen Branche.

Ihre Erträge sind stabil und damit kalkulierbar. Sie verfügen über eine Monopolstellung und bieten neben attraktiven Dividenden auch noch einen Inflationsschutz.

Kein Wunder, dass die Börse sie in den letzten Monaten entdeckt hat und ihre Aktienkurse getrieben hat. Mir ist aber der langjährige Vergleich wichtig. Und da reicht manchmal ein sehr gutes Jahr für eine Aktie noch nicht aus, um dem Branchenkonkurrenten näher zu kommen.

Wie sich der Unterschied des spanischen mit dem italienischen Stromnetzbetreibers genau entwickelt hat, wie die letzte Dividendenzahlung ausgefallen ist und welche Perspektiven ich nun sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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4% Dividende + 8% Wachstum = Nachkauf?

Mit dieser Aktie habe ich meine Wunschvorstellungen vollständig umsetzen können: sie soll nachhaltig sein, der Aktienkurs soll steigen und die Dividenden sollen jährlich erhöht werden.

Und wenn dann noch eine Monopolstellung hinzukommt, kann ich eigentlich nicht genug Stücke von der Aktie in meinem Depot haben.

Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass ich die Aktie nun auf meine Nachkaufliste setze und den Depotanteil nach langer Zeit wieder durch ein aktives Eingreifen erhöhe.

Was mich dazu bewegt und wie ich die Aussichten einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Übernahmen sind das Salz in der Suppe des Aktionärslebens

Übernahmeangebote für Aktien, die ich im Depot halte, sind eigentlich nie nachteilig. Meistens erfolgen sie mit einem ordentlichen Aufschlag. Oder sie sorgen durch eine vorherige Spekulation schon für einen ordentlichen Kursanstieg.

Das ist genau der Grund, warum ich Kommanditgesellschaften auf Aktien oder Vorzugsaktien aus dem Weg gehe und bei Stammaktien in Mehrheitsbesitz vorsichtig bin. Denn da sind die Potenziale eines Übernahmeangebots entweder begrenzt oder gar nicht gegeben.

Seit Bestehen des Divantis-Blogs kam es zu mehreren Übernahmen meiner Depottitel. Es fing mit Abertis an und ging mit Dr Pepper weiter. Dann war längere Zeit Ruhe und in diesem Jahr gab es dann zwei Übernahmeangebote.

Beide spannenderweise in Australien und eins sogar nur wenige Tage nach meinem letzten Nachkauf.

Wie es dort jetzt weitergeht, ob ich noch eine Dividende erhalten habe und wie ich mich zukünftig positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Aufhellung zur Jahresmitte reicht mir nicht – Teilverkauf

Von Februar bis April brauchte es wirklich Mut, um in dieser Aktie investiert zu bleiben. Dann setzte eine Erholung ein und nun sieht es wieder einigermaßen in Ordnung aus. Jedenfalls beim Aktienkurs.

Die Dividende wurde erstmals nicht erhöht und damit kam die Aktie auf meinen Prüfstand. Warum ich lediglich einen Teilverkauf vorgenommen habe und wie ich die weiteren Aussichten einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag. Und natürlich zeige ich auch die Dividendenabrechnung.

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Nachhaltig grüne Dividendenrendite von 5,5% eingekauft

In meinem Dividendendepot verschieben sich die Anteile weiter. Nachdem ich gerade den australischen Flughafen Sydney Airport aufgrund eines Übernahmeangebots verkauft habe, investierte ich einen Großteil des Erlöses direkt wieder in Australien.

Der Aktienkauf erhöht einerseits den Umweltanteil im Depot und sorgt gleichzeitig für höhere Ausschüttungen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Alle Details zu dem Aktienkauf mit Originalabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der Plan geht auf

Mein Plan mit dieser Aktie waren jährliche Dividendensteigerungen und ein steigender Aktienkurs. Und das bei möglichst niedriger Volatilität.

Ich weiß, das ist ein Wunschszenario bei nahezu jeder Aktie in meinem Dividendendepot. In diesem Fall geht der Plan aber komplett auf.

Mit der Aktie beschäftige ich mich genau zweimal im Jahr: zu den beiden Dividendenzahlungen. Und sehe dann jedes Mal, dass alles in Ordnung ist.

Und das Management setzt alles darin, dass das in den nächsten Jahren auch so bleibt.

Warum trotzdem eine kleine Träne in meinem Augen ist und ich die Aktie nicht weiter nachkaufe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Auf dem Weg zu einer grünen Aktie

Stromnetzbetreiber haben es aktuell nicht leicht. Die Regulatoren fordern günstige Preise für die Verbraucher und zugleich stehen Investitionen in die Netze auf der Tagesordnung.

Bei Red Eléctrica kam es deshalb zuletzt zur ersten Dividendenkürzung und der Ausblick ist auch nicht gerade rosig. Abhilfe sollen wenigstens Erträge aus dem Satellitengeschäft bringen.

Einen anderen Weg geht mein australischer Stromnetzbetreiber. Er senkt zwar auch die Dividende, hatte dies aber schon länger angekündigt. Zusätzliche Erträge sollen perspektivisch aus dem Betrieb von Solaranlagen generiert werden.

Damit ist die Aktie auf dem Weg zur „grünen Aktien“. Wie ich dazu stehe und wie die letzte Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Bleibt das schwache Jahr dieser Aktie ein Einzelfall?

Manche Aktien in meinem Depot verwöhnen mich jährlich mit positiven Wertbeiträgen. Steigende Aktienkurse und ordentliche Dividenden sind genau der Grund, warum ich diese Aktien einst gekauft habe.

Bisher war ich mit meinen europäischen Stromnetzbetreibern auch gut gefahren. Vergleiche ich nun allerdings meinen spanischen mit meinem italienischen Titel, fällt eine deutlich auseinanderfallende Entwicklung auf.

Anläßlich der aktuellen Dividendenzahlung werfe ich einen näheren Blick auf die Entwicklung der beiden Aktien und stelle Dir meine Entscheidung vor, wie ich mit den Werten weiter verfahren will.

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Zufrieden: Die Dividende steigt auch in den nächsten Jahren

Versteckte Perlen – es gibt sie wirklich. Denn diese Aktie in meinem Depot kommt in der deutschsprachigen Finanzpresse nicht vor. Okay, ab und zu verirrt sich ein Journalist und schreibt eine kleine Randnotiz. Die bleibt aber nahezu unbeachtet.

Und dass, obwohl die Aktie den heimischen Aktienmarkt kontinuierlich outperformt. Und noch viel besser: jedes Jahr die Dividende erhöht und bereits angekündigt hat, dass sie das in den nächsten Jahren so beibehalten wird!

Wie die diesjährige Erhöhung ausgefallen ist und warum es gerechtfertigt ist, dass die Aktie zu den 10 größten Positionen meines Depots gehört, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum weltweite Diversifikation so sinnvoll ist

Geht die Wirtschaftsleistung zurück, wird üblicherweise auch weniger Strom verbraucht. Und die Stromnetze entsprechend weniger genutzt. Das sorgt bei meinen Stromnetzbetreiber für weniger Einnahmen.

Glücklicherweise bin ich nicht nur in Italien, Spanien und Südamerika an Stromnetzen beteiligt, sondern auch in Australien. Und dort sind die Auswirkungen von Corona deutlich geringer als in Europa oder Amerika.

Wie sich regionale Diversifikation auszahlt, wird an diesem Beispiel gut sichtbar. Alle Infos zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Ausblick erfährst Du in diesem Beitrag.

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