Das ist der Wasser-Knaller

Letztes Jahr war ich noch schwer enttäuscht, da trotz voller Kassen die Dividende reduziert wurde. Dafür kommt es jetzt doppelt und dreifach zurück!

Mit einer Sonderdividende beglückt mein britischer Wasserversorger im Depot seine Aktionäre und boostet meine Dividendenerträge in neue Höhen. Das Jahresziel – so viel steht schon fest – erreiche ich nun sicher.

Aber es wurde nicht nur ausgeschüttet, sondern auch noch investiert. Und die Aktienzahl verändert sich auch noch.

Und wie ich die neuen Perspektiven nun einschätze und wie ich die Dividende schon reinvestiert habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn Dein kleinster Branchentitel die beste Performance hat

Mein Dividendendepot ist über die verschiedensten Branchen diversifiziert. Und innerhalb der Branchen habe ich dann auch noch mal verschiedene Titel. Jedenfalls bei den Branchen, die sich dafür anbieten.

Dazu zählt sicherlich die Telekommunikation mit ihren kalkulierbaren Cash-Flows und Oligopolen. Aktuell halte ich vier Titel aus diesem Bereich. Die Performance ist – gerade in diesem Jahr – durchwachsen: die beiden größten Titel schwanken um die Nulllinie. Hingegen haben die beiden Kleinsten den Markt outperformt.

Andersrum wäre natürlich besser für das Depot, aber so gibt es immerhin einen guten Grund, sich über einen Nachkauf Gedanken zu machen…

Alle Infos dazu und zur jüngsten Dividendenzahlung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nach schwachem Jahresbeginn soll es besser werden

Die Aktie war einer der kurzfristigen Corona-Gewinner. Die Hamsterkäufe von Toilettenpapier zu Beginn der Pandemie sorgten für steigende Umsätze. Mir war immer klar, dass das nicht so bleiben würde, denn insgesamt steigt der Bedarf an Toilettenpapier ja nicht.

Und genau dieser Effekt, natürlich nicht nur auf das Toilettenpapier bezogen, zeigt sich bei den ersten Quartalszahlen des Jahres. Auf einmal steht da ein organischer Umsatzrückgang von 8%.

Warum das Unternehmen die Aussichten für das Gesamtjahr aber deutlich positiver einschätzt und auch der Aktienkurs gar nicht so schlecht aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum ich die Konsolidierungsphase dieser Aktie für einen Nachkauf genutzt habe

Seit 10 Monaten ist die Aktie jetzt in meinem Depot. Und sie hat seitdem mit +85% eine herausragende Performance hingelegt. Psychologisch fällt es mir sehr schwer, die Aktie nachzukaufen. Denn sie ja verdammt gut gelaufen.

Andererseits – und das ist das Schöne an diesem Blog – tritt sie seit der letzten Quartalsdividende halbwegs auf der Stelle. Und vor drei Monaten hatte ich geschrieben, dass die Aktie gute 20% zu teuer ist.

Hat sich an dieser Bewertung mit den letzten Quartalszahlen etwas verändert? Soll ich nun in der Konsolidierungsphase mein Kauflimit erhöhen und mir noch ein paar Aktien ins Depot legen?

In diesem Beitrag erfährst Du, wie ich die konkreten Perspektiven der Aktie einschätze, warum ich einen ersten Nachkauf getätigt habe und ob es demnächst eine weitere Kaufnachricht von mir gibt.

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Wenn eine Verdreifachung der Aktie nur für den letzten Platz reicht

Kaum eine Aktie ist länger in meinem Depot. Und in den 14 Jahren hat sie sich verdreifacht. Unter meinen abgeltungssteuerbefreiten Titeln hat sie gleichwohl die schwächste Performance aufzuweisen.

Während ich bei BASF und McDonald’s den Kaufpreis nach 13 Jahren schon allein durch die Dividendenzahlungen zurück habe, konnte Coca-Cola erst die Hälfte zurückgeben. Die beiden Titel haben sich im Vergleichszeitraum verdreieinhalbfacht und verfünffacht. Es wird also Zeit für eine bessere Aktienperformance, um den Rückstand aufzuholen.

Wie der aktuelle Stand ist, welche Maßnahmen Coca-Cola zur Portfoliooptimierung ergreift und wie das Thema Plastikmüll bekämpft werden soll, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Für Dividendensammler eigentlich immer ein Kauf

Für einen Dividendensammler sind Dividendenerträge das A und O. Er schaut auf die Dividenden, die er aus seinem Aktiendepot erzielt und achtet darauf, dass diese Ausschüttungen kontinuierlich steigen.

Wenn die Dividende dann durch die jeweiligen Unternehmen auch verdient wird und der Aktienkurs sich nach dem Dividendenabschlag immer wieder erholt, ist für den Dividendensammler die Welt in Ordnung.

Ich selbst sehe mich in Teilen meines Depots als ein solcher Dividendensammler. Und bei der heute berichteten Dividendenzahlung kommt eine Aktie zum Zuge, die ich unter diesem Aspekt halte.

Alle Infos dazu, die Details zur jüngsten Dividendenerhöhung und meine Nachkaufstrategie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Einfach kein Ende des Wachstums erkennbar

Kann das immer so weitergehen? Mathematiker wissen, dass jedes Wachstum endlich ist. Es ist ab einer gewissen Größe nicht möglich, dauerhaft mit zweistelligen Wachstumsraten zu wachsen.

Die spannende Frage bei Aktien ist immer, wann das Wachstum nachlässt. Beim größten Vermögensverwalter der Welt ist jedenfalls bisher kein Ende in Sicht. Und das, obwohl die schiere Größe der Zahlen nicht mehr greifbar ist.

Warum ich zufrieden bin, frühzeitig auf die Aktie gesetzt zu haben und auch weiter an ihr festhalte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der Plan geht auf

Mein Plan mit dieser Aktie waren jährliche Dividendensteigerungen und ein steigender Aktienkurs. Und das bei möglichst niedriger Volatilität.

Ich weiß, das ist ein Wunschszenario bei nahezu jeder Aktie in meinem Dividendendepot. In diesem Fall geht der Plan aber komplett auf.

Mit der Aktie beschäftige ich mich genau zweimal im Jahr: zu den beiden Dividendenzahlungen. Und sehe dann jedes Mal, dass alles in Ordnung ist.

Und das Management setzt alles darin, dass das in den nächsten Jahren auch so bleibt.

Warum trotzdem eine kleine Träne in meinem Augen ist und ich die Aktie nicht weiter nachkaufe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Für mich der nächste Turnaround-Kandidat

Jahrelang habe ich auf den Moment gewartet, nun ist er gekommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit übertrifft die Aktie endlich einmal die Erwartungen der Analysten und hebt auch noch den Ausblick für das gesamte Jahr an.

Und der Aktienkurs springt endlich an. Seit fast 6 Jahren warte ich auf eine signifikante Erholung, nun ist endlich Licht am Horizont zu sehen.

Passend dazu wurde die Dividende moderat erhöht. Warum ich die Aktie nun endgültig für einen Turnaround-Kandidaten halte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Beeindruckend: Besser als vor Corona

Zuletzt haben zahlreiche Gastronomen in Deutschland nach 7 Monaten erzwungener Schließung wieder ihre ersten Gäste begrüßen können.

Was sich wie eine wirtschaftliche Katastrophe anfühlt, ist im globalen Kontext für die Restaurantaktie in meinem Depot erstaunlich gut zu verkraften gewesen. Denn sie setzte schon immer auf Take-Away-Lösungen und beeindruckt nun mit Quartalsergebnissen, die sogar das Ergebnis von 2019 übertreffen.

Und damit ist es auch gerechtfertigt, dass die Aktie aktuell über dem Kursniveau vor dem Corona-Crash notiert.

Wie ich die weiteren Perspektiven nun einschätze und welche Quartalsdividende gezahlt wurde, erfährst Du in diesem Beitrag.

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