Wenn nur der starke Dollar für eine positive Performance sorgt

Der quartalsweise Blick auf eine Aktie kann einen irgendwie auch ungeduldig machen. Jedenfalls dann, wenn man alle drei Monate etwas dazu schreibt.

Bei dieser Aktie fällt mir das ganz besonders auf. Das Unternehmen befindet sich eigentlich in einer krisenfesten Branche und hat eine hervorragende Marktstellung.

Aber die Aktie kommt einfach nicht in einen Lauf. Und das, obwohl sie auch im Portfolio von Warren Buffet zu finden ist und er ja eigentlich für sein glückliches Händchen bekannt ist.

Schon im letzten Jahr war sie nur wegen des starken US-Dollars für Euro-Anleger kein Verlustgeschäft. Sie verpasste aber den Börsenaufschwung komplett. Und in diesem Jahr steht ebenfalls nur ein Plus in den Büchern, das geringer als der Dollar-Zuwachs ist.

Dabei sollte die Aktie doch auch ein Inflationsschutz sein.

So bleibt mir immerhin die Freude, mich über eine in Euro deutlich gestiegene Dividende zu berichten. Wie ich die weiteren Perspektiven einschätze, erfährst Du natürlich auch in diesem Beitrag.

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Neue Höchststände der Aktie – wann wird die Dividende nachgezogen?

Im Februar hatte ich prophezeit, dass die Aktie in diesem Jahr ihren bisherigen Höchststand aus dem Jahr 2016 übertreffen könnte.

Und was soll ich sagen? Im April ist es passiert! Um exakt 4 US-Cent wurde das bisherige Allzeithoch übertroffen. Für Euro-Anleger notiert die Aktie schon seit einiger Zeit deutlich höher, da der starke US-Dollar als Turbo wirkt.

Aber wie geht es nun weiter? Folge nach dem Höchststand wieder ein Abschwung, in dem sich die Aktie nahezu halbiert? Oder geht es diesmal weiter aufwärts?

Die Börse ist aktuell jedenfalls positiv gestimmt für das Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. Wachstumstreiber ist aber ein Zukauf aus den letzten Jahren, der sich immer mehr zur Cash-Cow entwickelt.

Das ist auch der Grund, warum ich für die Zukunft der Aktie optimistisch bin. Wie sich das alles auf die Unternehmensperspektiven auswirkt und wann ich eine Dividendenerhöhung erwarte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum es ein Fehler sein kann, nur auf den Aktienkurs in Euro zu schauen

Ich beschäftige mich ja immer zu den Dividendenzahlungen intensiver mit der jeweiligen Aktie in meinem Depot. In der Zwischenzeit beobachte ich die Aktienkursentwicklung und überfliege die Unternehmensmeldungen.

Und in meiner Portfolio-Übersicht schaue ich mir die größten Gewinner und Verlierer eines Monats an.

Bei meiner (bisher) einzigen japanischen Aktie habe ich in den letzten Wochen gedacht, dass irgendwas im Argen liegen muss. Denn seit Ende März ging es mehr als 10% abwärts.

Im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags habe ich nun aber erkannt, dass ich da einem Irrtum aufgesessen bin und dass sich hier plötzlich eine Nachkaufgelegenheit eröffnet.

Woran das liegt, wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist und welche Perspektiven ich der Aktie einräume, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Qualität eingekauft und weiter auf der Watchlist

Jeder hat es mitbekommen: Wir befinden uns in herausfordernden Börsenzeiten. Es ist nicht mehr so einfach wie in den letzten Jahren.

Es gibt kein Abo auf Kursgewinne mehr, nicht mal für die vermeintlich besten Aktien.

Das merke ich bei dem ein oder anderen Nachkauf der letzten Zeit. So wie bei dieser Aktie: nachgekauft habe ich sie im Februar. Und trotz einer satten Dividendenerhöhung würde ich sie heute deutlich günstiger bekommen.

Habe ich damit einen Fehler gemacht? Das würde ich dann so sehen, wenn der Kursrückgang hausgemacht wäre.

Warum ich mir jedoch sicher bin, dass ich Qualität eingekauft habe und nun sogar über einen Nachkauf nachdenke, erfährst Du in diesem Beitrag. Ebenso natürlich alle Details zur Dividendenzahlung.

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Warum diese deutsche Aktie ein Verkaufskandidat ist

Sie ist eine der Positionen, die ich am längsten im Depot habe. Seit 2008 hielt ich 5 Aktien von ihr. 2019 und 2020 habe ich dann jedoch nachgekauft und eine ordentliche Position mit 100 Aktien daraus gemacht.

Und lange Zeit sah das auch nach der richtigen Entscheidung aus. Doch mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine veränderte sich alles. Ich analysierte, dass der von Russland abhängige Umsatz lediglich 1% beträgt und glaubte, dass ich damit als Langfristanleger gut umgehen könnte.

Doch das war zu kurz gedacht! Das Unternehmen ist auf eine ganz andere Art von der aktuellen Situation betroffen und könnte vor vehementen Verwerfungen stehen.

Damit ist die Aktie derzeit eine Wette auf die Zukunft und gehört damit eigentlich nicht in mein Dividendendepot. Dort sollen die Marktführer mit solidem Business und ohne größere Risiken ihren Platz haben.

Warum mir ein Verkauf trotzdem sehr schwer fällt und wie die aktuelle Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Dividendenerhöhung ist ein Statement

„Vergiss Corona und alle Einflüsse auf unser Geschäftsmodell! Wir verdienen prächtig und lassen Dich als Aktionär daran teilhaben.“

So in etwa wird das Management gedacht haben als es die Dividendenerhöhung bekannt gegeben hat. Schließlich war die Dividende noch 2020 um ein Drittel gesenkt worden.

Nach Unternehmensdarstellung ist die Dividende jetzt wieder auf Rekordniveau. Ich sehe das allerdings ein bißchen anders. Warum erläutere ich in diesem Beitrag.

Außerdem meine Ansicht zu den Perspektiven und ob sich ein Investment jetzt aufdrängt.

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Wer diese Aktie nicht im Depot hat, ist kein Dividendeninvestor

Die Überschrift ist natürlich stark zugespitzt und nicht ganz ernst gemeint. Ich würde niemandem eine Strategie absprechen und natürlich kann sich jeder als Dividendeninvestor bezeichnen. Egal welche Aktien im Depot sind.

Für mich ist diese Aktie aber das absolute Basisinvestment im Hinblick auf Dividendenkontinuität, gepaart mit einer attraktiven Dividendenrendite. Wenn es dann noch eine Aktie aus dem Euro-Raum sein soll, dann führt an dem Titel aus meiner Sicht kein Weg vorbei.

Und weil ich das bereits seit Jahren so sehe, sorgt die Aktie im Mai auch jedes Jahr für meinen größten Zahltag im Depot. Die Netto-Dividende ist bei mir inzwischen vierstellig!

Und wenn die Ankündigungen umgesetzt werden (ich habe keinen Zweifel daran!), dann bleibt das in den nächsten Jahren auch so.

Alle Details zur beeindruckenden Dividendenzahlung und den Perspektiven der Aktie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn die Prognose hält, dann ist diese Aktie günstig

Nach einem Plus im letzten Jahr von 62% ist die Aktie nun in diesem Jahr gute 16% im Minus. Und das obwohl die Jahresprognose zuletzt angehoben wurde.

Das war allerdings noch vor dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und den Lockdowns in China.

Sind die vorsichtigeren Kurse nun also gerechtfertigt? Ich bin sehr gespannt, ob die Jahresprognose bei den nächsten Quartalszahlen zurückgenommen wird.

Bleibt sie bestehen, dann bietet sich aus meiner Sicht aktuell eine gute Kaufgelegenheit.

Ob ich jetzt schon zugreife, wie ich die Aussichten einschätze und wie die letzte Dividendenerhöhung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beit

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Ein gutes Beispiel warum sich Geduld an der Börse auszahlt

Mit einem Plus von 11% seit Jahresbeginn gehört die Aktie zu meinen besten Werten in diesem Jahr. Eigentlich wollte ich sie letztes Jahr auf dem Höchststand verkaufen. Durch mein Zögern verpasste ich den Ausstieg und musste dann ein Minus von 2,4% in einem ansonsten hervorragenden Börsenjahr mit der Aktie hinnehmen.

Inzwischen bin ich froh, dass ich die Aktie im Depot behalten habe. Denn die veränderte Situation mit Inflation und geopolitischen Risiken spielt dem Unternehmen in die Karten.

Für einen ausgewogenen Branchenmix ist der Gesundheitstitel ein wichtiger Baustein in meinem Dividendendepot. Und er zeigt mir wieder einmal, dass sich Geduld an der Börse auszahlt.

Und als Dividendenaristokrat sollte zum nächsten Quartal dann auch wieder eine Dividendenerhöhung folgen. Alle Infos zur aktuellen Ausschüttung und zur Entwicklung des Unternehmens, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Freud und Leid liegen nah beinander

Mittlerweile habe ich 5 Versicherungsaktien in meinem Dividendendepot liegen. 4 davon haben ihre Dividende in diesem Jahr erhöht.

Woran es bei dem Ausreißer liegt und wie zufrieden ich mit dem Alternativtitel bin, den ich erst im Februar ins Depot gekauft hatte, darum geht es im heutigen Beitrag.

Ich berichte über die beiden Dividendenzahlungen und über meine Strategie zu den beiden Depotpositionen für die nächsten Jahre. Wo kaufe ich nach und wo eher nicht? Und was könnte meine Meinung ändern?

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