Kategorie: Ausschüttungen

  • Nennt man das schon Krise oder bietet sich hier auch eine Chance?

    Nennt man das schon Krise oder bietet sich hier auch eine Chance?

    Sie war für mich über lange Jahre die „perfekte“ Aktie, um den IT-Bereich abzudecken. Auf der einen Seite die klassischen Produkte mit einer überragenden Marktstellung und auf der anderen Seite ein stark wachsender Cloud-Bereich und eine Beteiligung am führenden AI-Anbieter. Doch in den letzten Monaten hat sich das Bild gewandelt: auf einmal wird klar, welch massiven Investitionen notwendig sind, um das Wachstumstempo aufrecht zu erhalten. Und im AI-Sektor sind andere Anbieter vorbeigezogen.

    Befindet sich das Unternehmen damit schon im Krisenmodus und muss ich mein Investment hinterfragen? Ganz so dramatisch ist es aus meiner Sicht zwar noch nicht, aber eine gewisse Vorsicht ist sicherlich nicht verkehrt. Insbesondere ist fraglich, ob die ergriffenen Gegenmaßnahmen zum Erfolg führen.

    In diesem Beitrag erfährst Du, warum ich meine Depotposition moderat gestutzt habe und wie nun meine zukünftigen Erwartungen aussehen. Und auch, warum ich nun eher entspannt auf die Aktie schaue.

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  • Endlich wird die Rückkehr zum Dividendenwachstum konkreter

    Endlich wird die Rückkehr zum Dividendenwachstum konkreter

    Lange habe ich die Aktie des Seniorenimmobilienhalters begleitet und immer wieder errechnet, inwiefern die Erträge auch die Dividendenausschüttungen decken. Nach einer zähen Phase ist nun seit einigen Quartalen die Trendwende klar erkennbar.

    Und nachdem ich vollmundig für 2026 eine Erhöhung – es wäre die erste seit 2019 – als nicht mehr überraschend bezeichnend hatte, spricht nun auch das Management von der konkreten Möglichkeit einer Erhöhung.

    Ist damit nun der Weg geebnet oder macht uns der anstehende Wechsel bei CEO und CFO doch noch einen Strich durch die Rechnung?

    Wie ich die Situation jetzt einschätze und warum es um mehr als nur Symbolik geht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Der Kurs ist zumindest nicht aufgepumpt und bietet Substanz

    Der Kurs ist zumindest nicht aufgepumpt und bietet Substanz

    Seit 13 Jahren ist sie in meinem Depot, seit 11 Jahren allerdings auch ohne Nachkauf. Warum das eigentlich so ist, frage ich mich bei jeder Quartalsdividende. Denn die kommt verlässlich und wird regelmäßig erhöht. So auch jetzt wieder.

    Aber es fehlt am konkreten Kaufimpuls. Das Unternehmen wirtschaftet solide und kann ein kontinuierliches Wachstum vorweisen. Aber eben nichts Dramatisches. Und genau dafür ist es in meinem Depot. Ein Hort der Sicherheit und verlässlichen Cashflows.

    Wenn ich die Aktie noch nicht hätte, dann wäre ich vermutlich irgendwann auf der Käuferseite gewesen. Denn so ein Klassiker der Konsumgüterbranche gehört zu einem ausgewogenen Depotmix. Ob es gerade dieser sein muss, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Aber die Vorzüge liegen klar auf dem Tisch.

    Wie die aktuelle Situation aussieht und warum die Aktie aktuell gar nicht so teuer erscheint, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die Basis für all meine Dividendenerträge liefert zuverlässig

    Die Basis für all meine Dividendenerträge liefert zuverlässig

    Die Geschichte ist schnell erzählt: 2014 entschied ich mich, in eine Aktie zu investieren und ein paar Monate später baute ich das Investment dann stark aus. Mit einem Kapitaleinsatz, den ich zur damaligen Zeit sonst nie in ein einzelnes Unternehmen steckte. Die Position sollte die Basis für mein neues Dividendendepot werden und mir regelmäßige Dividenden liefern. Schon damals war versprochen worden, dass die Dividende nicht sinken solle, sondern – wenn möglich – ansteigen solle.

    Nun sind 12 Jahre ins Land gegangen und die Position ist immer noch die größte in meinem Dividendendepot. Und sie hat ihr Versprechen gehalten. Die Dividende hat sich seitdem verdreifacht und sorgt Jahr für Jahr für einen Rekordmonat Mai.

    Was ich aus diesem Rückblick für die Zukunft mitnehme und warum ich gerne noch aufstocken würde, aber mich selbst zügele. Das erfährst Du – neben der Dividendenabrechnung – in diesem Beitrag.

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  • Nach Großschäden wieder auf Kurs – genug für die Zukunft gelernt?

    Nach Großschäden wieder auf Kurs – genug für die Zukunft gelernt?

    Versicherungen sind in der Regel so aufgestellt, dass sie in Jahren ohne oder nur mit geringen Großschäden prächtig verdienen und sich damit ein Polster für turbulentere Jahre zulegen. Dann können in solchen Jahren stille Reserven gehoben werden und unterm Strich werden die Großschäden weggeatmet. Mit einer Tradition von über 100 Jahren Versicherungsgeschäft ist das für Unternehmen wie Munich Re oder Swiss Re kein wirkliches Thema mehr.

    Anders sieht es aber bei einem Start-up der Rückversicherungsbranche aus. Mit erst 5 Jahren Unternehmensgeschichte können noch keine vergleichbaren Reserven entstanden sein. Umso heftiger war dann auch der Einschlag vor einem guten Jahr als die Waldbrände in Kalifornien ein tiefes Loch in die Bücher rissen.

    Umso erstaunlicher, dass sich nun kaum noch etwas davon erkennen lässt und sich das Unternehmen wieder gut aufgestellt sieht. Es scheint, als würde dieses Ereignis nur als Fußnote in die noch kurze Unternehmenshistorie eingehen. Schließlich hat sie den CEO sein Amt gekostet.

    Sein Nachfolger hat das Steuerrad offenbar herumgerissen und die Risikopolitik massiv verändert. Ob das ausreicht, um die Versicherung in eine weniger turbulente Zukunft zu führen, wird sich aber erst noch zeigen.

    Wie ich die Situation nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die Märkte bleiben nervös und diese Aktie ist ihr Seismograph

    Die Märkte bleiben nervös und diese Aktie ist ihr Seismograph

    Die Aktie des größten Vermögensverwalters der Welt ist für mich stets ein Barometer des Aktienmarktes. Da ich langfristig an steigende Märkte glaube, ist die Aktie auch in meinem Depot gelandet.

    Dabei ist sie weniger ein Indikator für einzelne Branchen, sondern ein Spiegelbild für die globale Liquidität und das allgemeine Vertrauen der Investoren in den Kapitalmarkt.

    Aktuell ist die Aktie hin- und hergerissen – genau wie der Markt. Auf der einen Seite profitiert sie massiv durch Investitionen in Infrastruktur und Technologie stark vom KI-Boom. Andererseits gab es zuletzt Volatilität durch Rücknahmebegrenzungen bei speziellen Kreditfonds. Der „Seismograph“ zeigt damit aktuell leichte Ausschläge bei der globalen Liquidität an.

    Als Investor sollte mir das alles vertraut sein. Aber trotzdem beschäftigt es mich und hat mich nun auch zu einer Reaktion veranlasst. Wie ich mit der Situation umgegangen bin und wie hoch die diesjährige Dividendenerhöhung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Satter Kursanstieg im Depot verlief quasi unbemerkt

    Satter Kursanstieg im Depot verlief quasi unbemerkt

    Das habe ich auch nicht so oft: Erst durch das Verfassen dieses Beitrags ist mir richtig bewusst geworden, welche außerordentlich positive Bilanz die Aktie und in den letzten 12 Monaten vorzuweisen hat. Die meisten Aktien in meinem Depot zahlen ja quartalsweise Dividende, so dass ich sie viel näher verfolge.

    Bei diesem Pharmawert läuft das Geschäft aber seit Jahren so stabil, dass ich die Aktie kaum beobachte und eigentlich nur einmal im Jahr auf die Geschäftszahlen und die Dividendenerhöhung schaue.

    Die Aktie ist für mich der Inbegriff eines passiven Investments. Doch beim diesjährigen Check-Up fällt eine Prognose auf, die erstmals seit meinem Investment einen Gewinnrückgang aufzeigt.

    Was es damit auf sich hat, ob die goldenen Zeiten nun vorbei sind und wie der Aktienkurs darauf reagiert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Von Allzeithoch zu Allzeithoch – berechtigt oder übertrieben?

    Von Allzeithoch zu Allzeithoch – berechtigt oder übertrieben?

    Techwerte, Rüstungsaktien, Ölwerte – mit ihnen ließ und lässt sich viel Geld verdienen. Aber das wäre zu einseitig. Ein Topwert in meinem Depot in den letzten Monaten kommt aus dem Gesundheitsbereich! Und es ist wahrlich kein kleines Unternehmen, das nun eine bahnbrechende Forschung zum Erfolg geführt hat. Sondern ein globaler Konzern mit inzwischen rund 580 Mrd. US$ Marktkapitalisierung.

    Ich selbst hatte nie Zweifel an dem Unternehmen, aber habe die jüngste Entwicklung, die in 9 Monaten zu einem Kursplus von rund 60% führte, so auch nicht gesehen. Aber es zeigt sich erneut, dass an der Börse nicht zum Einstieg geklingelt wird. Man muss investiert sein, um solche Entwicklungen von Anfang bis zum Ende mitmachen zu können.

    Und damit kommen wir direkt zu der Frage, die mich natürlich beschäftigt: Wann kommt „das Ende“? Und wird es eher schleichend mit einem Übergang in eine Seitwärtsbewegung oder wird es womöglich sogar ein bitteres Ende und die Kursgewinne werden wieder abgegeben?

    Wie ich die Perspektiven einschätze und warum ich mir zumindest jetzt noch keine Sorgen mache, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Eine Dividendenerhöhung wäre das Sahnehäubchen

    Eine Dividendenerhöhung wäre das Sahnehäubchen

    Es ist weiterhin ein Megatrend: die Alterung der Gesellschaft. Bessere Gesundheit verlängert unser Leben. Wir alle werden älter, haben aber weniger Kinder als früher. Geht es dann irgendwann ins „hohe Alter“ ist Hilfe erforderlich, die oft nicht mehr aus der eigenen Familie kommt. Und spätestens dann steht ein Umzug in eine Seniorenimmobilie auf der Tagesordnung.

    Mein Gedanke vor inzwischen 9 Jahren lag also nah: Durch ein Investment in einen Eigentümer solcher Seniorenimmobilien wollte ich von diesem Trend profitieren. Damals war es ein solider Bereich mit auskömmlichen Dividenden.

    Doch mit der Pandemie brach die Idylle zusammen: das Virus bahnte sich seinen Weg bei den besonders gefährdeten Bewohnern und sorgte für hohe Leerstände. Und plötzlich zeigte sich, wie sehr zahlreiche Betreiber ihre Einrichtungen auf Kante genäht hatten und wie sehr sie von staatlichen Zuschüssen abhängig waren.

    Inzwischen sind einige Jahre vergangen und mein Investment hat sich wieder erholt. Das Management hat es geschafft, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und krisenfester zu machen. Und der Aktienkurs notiert mittlerweile auf Allzeithoch.

    2025 kann man mit Fug und Recht als Erfolgsgeschichte bezeichnen. Was nun noch aussteht, ist ein Blick auf die Dividende. Sie wurde vor der Pandemie regelmäßig erhöht. Kehrt das Management nun zu dieser früheren Handhabung zurück?

    Warum ich für 2026 optimistisch bin und wie meine persönliche weitere Strategie aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Lange Zeit war SAP das wertvollste börsennotierte Unternehmen in Deutschland. Doch die klare Nr. 1 im DAX hat Federn lassen müssen. Auf einmal gibt es Zweifel, ob das Geschäftsmodell von SAP der rasanten Fortentwicklung der KI-Modelle wird standhalten können.

    Und für ein paar Tage hat sich – pünktlich zur eigenen Hauptversammlung – ein altehrwürdiger Technologiekonzern auf den ersten Platz geschoben. Immer noch oftmals als „Maschinenbauer“ tituliert, ist das Unternehmen inzwischen aber auch sehr softwarelastig. Und diese Entwicklung wird von den Märkten wohlwollend begleitet – mit einem steigenden Aktienkurs.

    Nun stellt sich die Frage nach den Perspektiven: Schreitet die Transformation so weit voran, dass der Aufwärtstrend im Aktienkurs fortgesetzt werden kann? Und reicht das dann wirklich, um SAP dauerhaft abzuhängen?

    Wie ich die weitere Entwicklung einschätze und welche Highlights sich das Management für die nächsten Monate ausgedacht hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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