Schlagwort: Halbleiter

  • Erneut ein Kandidat für den Outperformer des Jahres?

    Erneut ein Kandidat für den Outperformer des Jahres?

    Da lag ich aber mal sowas von richtig mit meiner Prognose: am 12. Januar 2025 hatte ich die Aktie zum Outperformance-Kandidaten für 2025 erklärt. Und tatsächlich wurde sie dann mit einem Total Return von 108,6% zur besten Aktie in meinem Depot.

    Die Ausgangslage war auch entsprechend gut nach einer Nullperformance in 2024 und boomenden Geschäften. Die Aussichten für die Geschäftsentwicklung sind auch weiterhin positiv – das ist schon mal klar. Aber rechtfertigt das die nun erreichte Bewertung? Und wie soll es nun weitergehen – erneut eine Verdoppelung oder vielleicht sogar eine Konsolidierung?

    Die ersten Januar-Tage sprechen zwar klar für eine Fortsetzung der Rallye. Aber wie nachhaltig ist die Kursexplosion wirklich?

    Zu welcher Bewertung ich für mich selbst komme und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Eigentlich investiere ich ja nur in Aktien, mit denen ich ruhig schlafen kann. Ich bin kein Trader und zocke auch nicht. Mein investiertes Kapital soll sich langfristig positiv entwickeln und mir ist es wichtig, dass mein Depot eine niedrige Volatilität hat.

    Spannend wird es dann, wenn sich das Profil einer Aktie irgendwie völlig verändert. Gekauft hatte ich sie, weil sie ein Techwert ist, dort aber auf die klassischen Themen außerhalb von KI setzt. Und über Jahre mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen den freien Cash-Flow an ihre Aktionäre zurückgab. Das sorgte für einen stabilen steigenden Aktienkurs.

    Seit gut zwei Jahren ist das Bild aber ein völlig Anderes geworden: die Aktie hat auf einmal eine Handelsrange ausgebildet, die vom jeweiligen Tief aus einen Anstieg von 50% aufzeigt. Dumm nur, dass die Aktie nach dieser Fahrt zum Mond dann wieder abstürzt. Das ist jetzt schon zweimal passiert und aktuell befinden wir uns auf dem Weg zum dritten Tief.

    Ob es dafür fundamentale Gründe gibt und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Bei dieser Aktie lag ich in diesem Jahr goldrichtig mit meinen Annahmen. Im Januar hatte ich sie als Outperformance-Kandidaten für 2025 vorgestellt. Und im Juli hatte ich dann die Frage gestellt, ob nun – nach einem gewaltigen Kursanstieg – das Allzeithoch fallen würde.

    Und tatsächlich: im September ist es dann überschritten worden. Und das mit einer Vehemenz und Kraft, dass ich mir verwundert die Augen reiben musste.

    Auslöser war sicherlich der AI-Hype, der die Aktie aktuell einfach beflügelt. Hinzu kommen aber auch fundamental gute Ergebnisse und eine saftige Dividendenerhöhung.

    Genug Gründe also, die Aktie das vierte Mal in diesem Jahr anzuschauen und einen Blick auf die Perspektiven zu werfen. Welche Erwartungen ich für das Schlussquartal habe und ob ich nun an Gewinnmitnahmen denke, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Und wenn Du bis zum Ende liest, gibt es auch noch ein Novum: der Beitrag ist nämlich an unterschiedlichen Tagen entstanden. Was es damit auf sich hat? Lass Dich überraschen!

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  • Hohe Bewertung der Aktie macht mich nachdenklich und vorsichtig

    Hohe Bewertung der Aktie macht mich nachdenklich und vorsichtig

    Es war schon etwas überraschend. Auf einmal nahm die Aktie mit Riesenschritten ihr bisheriges Allzeithoch aus dem November letzten Jahres wieder in Angriff. Innerhalb von nur drei Monaten legte sie dazu mehr als 50% im Aktienkurs zu. Und was passierte dann? Marginal toppte sie das frühere Hoch und stürzte dann 20% ab.

    Was sich nach einem Zockerwert anhört, ist eigentlich einer der gediegeneren Techwerte. Bekannt für seine stetigen Dividendenerhöhungen und seine Aktienrückkäufe. Durchaus etwas zyklisch im Geschäft, aber der Aktienkurs kannte solche dramatischen Ausschläge bisher nicht.

    Ich konnte ehrlicherweise weder mit dem rasanten Anstieg noch der folgenden Korrektur wirklich etwas anfangen. Sondern stehe unverändert mit meiner Depotposition dar und frage mich, ob solche Volatilitäten nun zur Normalität werden. Denn dann müsste ich mein Investment tatsächlich noch einmal überdenken. Schließlich suche ich für mein Dividendendepot eher ruhigere Titel, mit denen es sich gut schlafen lässt.

    Wie ich die Entwicklung aktuell einschätze und warum ich noch keine schlaflosen Nächte habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 50% Kursplus in drei Monaten – fällt jetzt das Allzeithoch?

    50% Kursplus in drei Monaten – fällt jetzt das Allzeithoch?

    Zu Jahresbeginn hatte ich die Aktie als Outperformance-Kandidaten für 2025 vorgestellt. Im April sah es dann zunächst nach dem genauen Gegenteil aus. Nun aber, zur Jahresmitte glänzt der Aktienkurs.

    Allein in den letzten drei Monaten legte er über 50% zu und die Nachfrage bleibt offenbar hoch. Das Allzeithoch, das vor ziemlich genau einem Jahr erreicht wurde und dann so weit entfernt schien, ist nun wieder in greifbare Nähe gerückt.

    Aber ist das alles gerechtfertigt? Und hält die große Volatilität in der Aktie an? Meine Einschätzung dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Auf und Ab und wieder hoch – bei dieser Aktie ist was los!

    Auf und Ab und wieder hoch – bei dieser Aktie ist was los!

    Wer eine langweilige Aktie sucht, der ist hier an der falschen Stelle. Denn schon in ruhigen Zeiten ist die Aktie relativ volatil. Und wenn dann aber der gesamte Markt erratisch herumzuckt, dann sind die Ausschläge hier noch mal höher.

    Eigentlich ist es also kein Wert, der in mein Dividendendepot gehört. Aber dass ein Techtitel eine messbare Dividende zahlt, ist dann eben doch nicht so häufig. Und mit dem richtigen Einstiegskurs lässt sich dann auch entspannt auf diese Bewegungen schauen. Und die Geschäftszahlen selbst zeigen gar nicht so eine ausgesprochene Schwankung.

    Alles in allem also eine Gemengelage, die eines näheren Blicks wert ist. Meine aktuelle Einschätzung zur Frage, wann sich eine Kaufgelegenheit ergibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Warten auf günstige Nachkaufkurse bei diesem Börsenliebling

    Warten auf günstige Nachkaufkurse bei diesem Börsenliebling

    21 Jahre in Folge die Dividende mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 23% p.a. erhöht. Gleichzeitig in dieser Zeit 47% der ausstehenden Aktien zurückgekauft.

    Das hört sich gigantisch an und machte die Aktie zum Börsenliebling. Noch bei der letzten Quartalsdividende notierte sie auf einem Allzeithoch.

    In den letzten Wochen hat sie nun etwas konsolidiert und es stellt sich die Frage, ob das schon Nachkaufkurse sind. Ich blicke in diesem Beitrag etwas tiefer in die Zahlen des amerikanischen Halbleiterherstellers und begründe meinen Zielkurs, bei dem ich dann auch zugreifen möchte.

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  • Ein Outperformance-Kandidat für 2025

    Ein Outperformance-Kandidat für 2025

    Ein spannendes Jahr liegt hinter der Aktie des Halbleiterherstellers. Beflügelt durch AI-Hype erklomm sie ein Allzeithoch und nahm dann einen Aktiensplit vor.

    Nur hatte das in diesem Fall bisher den gegenteiligen Effekt: eigentlich soll die Aktie leichter handelbar werden und durch den optisch niedrigeren Kurs noch besser performen.

    Tatsächlich verlor die Aktie jedoch rund 30% und schloss das Jahr 2024 quasi unverändert gegenüber dem Jahresbeginn ab. Und das, obwohl die Geschäfte boomen und die Aussichten rosig sind. Jedenfalls wenn man an AI glaubt.

    Mit seiner Quartalsdividende unterziehe ich das Unternehmen nun wieder einem näheren Blick. Und ich sehe durchaus das Potenzial, dass die Aktie 2025 wieder durchstarten kann.

    Wie ich zu der Einschätzung gelange und wann ich selbst noch einmal nachkaufen will, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Vor genau einem Jahr zum idealen Zeitpunkt nachgekauft – 40% Plus

    Vor genau einem Jahr zum idealen Zeitpunkt nachgekauft – 40% Plus

    „Time in the Market beats Timing the Market.“ – da ist sehr viel wahr dran. Und so kaufe ich auch nur nach, wenn ich langfristig in der Aktie engagiert bleiben will. Um genau diesen Zeitfaktor im Investment zu haben.

    Gleichwohl hat jeder Nachkauf natürlich auch einen Fixpunkt. Da ich bei Aktien nahezu nicht mit Sparplänen arbeite, ist es immer eine individuelle Entscheidung, genau jetzt eine Kauforder aufzugeben. Und damit ist auch jedes Mal der Versuch verbunden, eine besonders günstige Marktlage zu erwischen.

    Der letzte Nachkauf dieser Aktie ist nun exakt 1 Jahr her. Und damit ein guter Anlass, auf das Markttiming zurückzuschauen. In diesem Fall kann ich schon verraten, dass ich goldrichtig lag. Zwar habe ich nicht den Tiefstpunkt erwischt, aber die ersten Anzeichen einer Erholung nutzte ich zum Kauf. Und seitdem ging es stetig aufwärts. Und tatsächlich hat der Aktienkurs innerhalb der letzten 12 Monate um 40% zugelegt.

    Damit war natürlich nicht zu rechnen und vor allem bilde ich mir auch nichts darauf ein. Aber natürlich freue ich mich darüber, hier offenbar ein glückliches Händchen gehabt zu haben.

    Nun gilt es aber den Blick in die Zukunft zu richten. Sind die Aussichten wirklich so rosig, dass diese Kursentwicklung gerechtfertigt ist? Und wenn ja, lohnt dann womöglich ein erneuter Nachkauf?

    Diese und weitere Fragen zu dem amerikanischen Halbleiterhersteller erörtere ich in diesem Beitrag.

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  • Dividende innerhalb von 4 Jahren verdoppelt!

    Dividende innerhalb von 4 Jahren verdoppelt!

    Das kommt auch nicht allzu oft vor – in meinem Depot schon gar nicht. Gekauft habe ich die Aktien erstmals im Jahr 2020. Und damals wurden 1,15 US$ Quartalsdividende je Aktie bezahlt. Nun, gerade mal 4 Jahre später, ist die Dividende nach der jüngsten Anhebung auf exakt das Doppelte (2,30 US$) gestiegen.

    Das ist das Resultat, wenn ein Unternehmen mit überdurchschnittlichen Steigerungsraten kontinuierlich die Dividende anhebt. Und ein wunderbares Zeichen, dass es sich lohnt, langfristig investiert zu bleiben.

    Und der Cash Flow hätte sogar noch eine stärkere Anhebung erlaubt. So bleiben die Ampeln für die nächsten Jahre jedenfalls auf Grün und mein Yield on Cost kann weiter steigen.

    Denn auch die weiteren Perspektiven des Unternehmens stehen auf Wachstum. Somit befinden wir uns in der besten aller Welten für die Aktie? Aber nicht ganz, denn es gibt ein Risiko, das relativ schwer zu greifen und wohl auch kaum zu vermeiden ist.

    Was ich genau meine und wie ich damit umgehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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