Beeindruckendes Wachstum sichert Aktienkurs und Dividenden ab

Wieder so eine Aktie, die sich ein wenig unter dem Radar der großen Aufmerksamkeit bewegt. Dabei ist sie ein echtes Schwergewicht. Aber vermutlich liegt es daran, dass die Bereiche Wasser und Müll nicht als besonders sexy gelten.

Sich aber nur mit dem Mainstream zu beschäftigen, könnte sich als Fehler erweisen. Denn die Aktie bietet spannende Aussichten und glänzt durch ihren Burggraben. Denn gerade in diesen klassischen Infrastrukturbereichen ist der Wettbewerb niedrig und kommt meist nur bei Neuausschreibungen von Lizenzen zum Tragen.

Und dieses Geschäftsmodell macht die Erträge langfristig planbar. Also genau das, was ich für mein Depot suche: ein Unternehmen, bei dem ich mich um nichts kümmern muss und nur zur jährlichen Dividendenzahlung checke, ob noch alles wie geplant verläuft.

Nun plant das Management auch noch eine Verdoppelung des Marktanteils in den USA in den nächsten Jahren.

Welches Potenzial sich daraus ergibt und wie die Dividendenentwicklung der nächsten Jahre aussehen könnte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Leichte Konsolidierung macht die Aktie schon wieder attraktiv

Natürlich bin ich befangen, wenn ich über die Aktien in meinem Depot berichte. Ich bin dort investiert und mein Blick ist nicht objektiv. Und das ist ja auch das Wesen des Divantis-Blogs: ich versuche meine eigene Einschätzung zu formulieren und Dir als Leser damit zu helfen, Dir eine eigene Meinung zu bilden.

Das ist mir heute als Einleitung noch mal wichtig hervorzuheben, da ich über eine meine Lieblingsaktien schreibe. Und deshalb selbst das Gefühl habe, dass ich es gar nicht so gut, dass sie zu meinen Favoriten zählt. Aber es sind einfach so viele Faktoren, die mich seit Jahren begeistern, dass ich kaum anders kann.

Aktuell stehe ich selbst kurz davor, schon wieder nachzukaufen. Denn die Aktie hat vom Allzeithoch ein wenig verloren und notiert nun wieder auf dem Stand meines letzten Bericht vor einem halben Jahr. Hat aber in der Zwischenzeit weiteres Wachstum generiert.

Und steht damit mit besseren Kennzahlen als je zuvor da. Ich versuche trotzdem, auch Kritisches zu finden und Dir ein umfassendes Bild über die zukünftigen Perspektiven zu geben. Alle Details dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Welchen Einfluss Daigou auf die Entwicklung dieser Aktie hat

Einer der positiven Aspekte von Einzelaktien gegenüber der rein passiven Anlage in ETFs ist für mich, dass ich immer wieder hinzulerne. Nur indem ich mich einem einzelnen Unternehmen beschäftige, blicke ich tiefer in die Geschäftsmodelle und deren Treiber und Hindernisse.

Klar, als passiver Investor hätte ich viel mehr Zeit für andere Dinge. Könnte z.B. stattdessen einen Roman lesen. Aber mir würde dann etwas fehlen. Denn das Eine ist zwar Unterhaltung, aber ich will ja meinen Horizont erweitern. Ich will etwas dazulernen, mehr Wissen haben als vorher. Und das passiert eigentlich regelmäßig, wenn ich mich mit einer meiner Aktien beschäftige. Oder auf Alternativen blicke.

Immer wieder gibt es Aspekte, die ich vorher gar nicht kannte. Oder von denen ich zwar schon gehört hatte, die mir aber nicht so klar waren.

Für diesen Beitrag ist mir das mit einer Besonderheit des chinesischen Marktes passiert. Es gibt dort ein besonderes Einkaufsverhalten, das sogar einen speziellen Namen hat. Und es hat sich in der letzten Zeit massiv verändert.

Ich erinnere mich gut an die Zeit als in Drogeriemärkten der Verkauf von Babymilchpulver begrenzt wurde. Damals gab es einen Skandal in China und das Vertrauen in die dort erhältlichen Produkte schwand immens. Also wurden von Urlaubern unsere Regale leergekauft. Das war aber nur eine Phase und betraf auch nicht die heute besprochene Aktie.

Sie gehört nämlich zur Luxusgüterbranche und hat in der Vergangenheit von ähnlichen Effekten profitiert. Nachdem sich der Markt aber komplett umgestellt hat, fehlen nun massive Umsätze in den Büchern.

Warum die Börse die Aktie trotzdem immer noch sehr bewertet und ich deshalb mit einem Nachkauf zögere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Auch hier hat sich Geduld ausgezahlt – Wachstum in allen Bereichen!

Eine Dividendenkürzung ist ein Alarmsignal, keine Frage. Aber notwendig ist dann auf jeden Fall ein zweiter Blick: Was sind die Hintergründe und ist es womöglich nur eine vorübergehende Maßnahme?

Bei diesem Unternehmen war es auch so: Mehr als 10 Jahre in Folge jedes Jahr erhöht. Und dann im Corona-Jahr auf einmal die Dividendenkürzung. Gefallen hat mir das nicht. Schließlich haben viele andere Unternehmen ihre Historie fortführen können.

Aber es war mir klar, dass es vor allem politische Gründe waren. Und dass diese auch bald wieder verschwinden sollten. Und die Bremsspuren im Geschäftsmodell, schließlich wird ein Großteil mit Mobilität verdient, sollten sich auch langsam wieder auflösen.

Im Nachhinein war es die richtige Entscheidung, voll investiert geblieben zu sein. Und da die Perspektiven so positiv waren, habe ich dann vor einem guten Jahr sogar noch mal nachgekauft.

Heute kann ich mit Freude auf die Entwicklung schauen und liebäugele sogar mit dem nächsten Nachkauf. Alle Details dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Aktienkauf mit 50% Rabatt

Dieser Blog ist ja vor allem auch ein Tagebuch meines Anlageverhaltens. Insofern versuche ich ihn wirklich aktuell zu halten und berichte vollständig über meine Transaktionen.

Ich mache das nicht, um dafür Zustimmung zu erhalten. Sondern um zu zeigen, was ich kaufe oder verkaufe. Und für mich selbst zu dokumentieren, was meine Gründe dafür sind.

Nachdem ich für meinen Nachkauf bei PepsiCo diese besagte Zustimmung erhielt, vermute ich, dass es beim heutigen Bericht nicht so sein wird.

Trotzdem berichte ich darüber, denn ich weiß, dass es auch viele schweigende Leserinnen und Leser gibt, die diese Berichte in ihre Anlageentscheidungen mit einbeziehen.

Die Aktie, die ich nun nachgekauft habe, befindet sich aktuell im Sinkflug. Anders lässt es sich nicht ausdrücken.

Seit meinem Erstkauf im Dezember 2022, also vor nicht einmal einem Jahr, hat sie nun 50% ihres Kurswertes verloren.

Und diese Marke war jetzt für mich der Anlass, meine Position ein wenig aufzustocken.

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Von Napoleon in direkter Linie in mein Dividendendepot

Heute stelle ich eine Aktie vor, die wirklich etwas Besonderes ist: Wenn man so will, investiere ich mit ihr Hand in Hand mit Napoleons Nachkommen.

Und das ist in diesem Fall tatsächlich wörtlich zu nehmen. Die Familie des Mehrheitsaktionärs kann ihren Stammbaum bis zu Napoleon Bonaparte zurückverfolgen und sogar durch Gentests beweisen.

Das ist aber natürlich nicht der Grund, warum ich in das französische Unternehmen investiert habe. Aber die Geschichte – sowohl des Unternehmens als auch der Famlie – ist ein Aspekt, den ich durchaus bei meiner Aktienauswahl berücksichtige.

In ihr zeigt sich der Ansatz einer langfristig ausgerichteten Unternehmung. Besonders spannend finde ich dabei die Geschäftsfelder aus dem Infrastrukturbereich, die Marktstellung mit geringem Wettbewerb und einen Aktienkurs deutlich unter Buchwert.

Die Aktie ist ein Value-Wert, der aktuell an der Börse nicht besonders im Fokus steht. Meine Vorstellung zeigt Dir womöglich, dass sie trotzdem einen tieferen Blick wert ist.

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Das Geschäft ist deutlich besser als der Aktienkurs – Kaufgelegenheit?

Im letzten Jahr erlebte die Aktie einen deutlichen Kursrückgang und verlor im Maximum 40% des Kurswertes. Seit Oktober hat sie nun zur Erholung angesetzt und vom Tief rund 45% zugelegt.

Damit notiert sie aber immer noch deutlich unter dem Höchststand. Und das, obwohl die Geschäftsergebnisse keinen Grund für dieses Auf und Ab lieferten. Denn sie waren konstant positiv und bewegen sich auf Rekordniveau.

In der Energiesparte konnte der Konzern sogar von den hohen Energiepreisen profitieren. Das wurde aber bewusst nur zurückhaltend kommuniziert.

Warum ich der Meinung bin, dass ich als als Aktionär des global aufgestellten Unternehmens mit eigentlichem Schwerpunkt im Müll- und Wassergeschäft ruhig schlafen kann und sogar von der Inflation profitiere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Letztes Jahr nachgekauft, dieses Jahr meine beste Aktie!

30% Plus seit Jahresbeginn – damit ist diese Aktie der Top-Titel in meinem Dividendendepot. Und besonders erfreulich daran: Erst vor einem Jahr hatte ich meine Depotposition durch einen Nachkauf verdoppelt.

Das Unternehmen zählt zur Luxusgüterbranche, bewegt sich aber tendenziell eher im Windschatten von LVMH. Seine Stärken spielt es aber gerade jetzt im Inflationsszenario aus. Denn hier wird deutlich was mit Preissetzungsmacht gemeint ist.

Die Aktionäre profitieren davon besonders. Nach einer 20%igen Dividendenerhöhung im letzten Jahr, wurde nun sogar noch stärker erhöht.

Und da stellt sich unweigerlich die Frage, ob das so weitergehen kann und wird. Und wenn ja, ob ich noch einmal zukaufe.

All diese Fragen beantworte ich in diesem Beitrag.

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Dividendenabschlag nach einem Tag aufgeholt – so wünsche ich mir das!

Die Debatte ist so alt wie die Börse selbst: Ist es besser, wenn ein Unternehmen seine Gewinne ausschüttet oder sie thesauriert? Unbestritten gibt es einen Steuervorteil, wenn keine Dividende gezahlt wird und stattdessen z.B. Aktien zurückgekauft werden. Denn dann wird die Ausschüttung auf Ebene der Aktionäre nicht versteuert – weil es ja keine Ausschüttung gibt.

Und das wichtigste Argument gegen Dividendenzahlungen ist in der Regel, dass ja nichts gewonnen ist. Denn der Aktienkurs gibt am exDividende-Tag um den Betrag der Dividende nach. Weil der Coupon von der Aktie getrennt wird und somit das Paket weniger wert ist.

In der Theorie ist das auch absolut zutreffend. Meine jahrelangen Beobachtungen sind allerdings deutlich differenzierter. So kann der Dividendenabschlag teilweise auch höher ausfallen, wenn Dividendenjäger die Aktie am ex-Tag abstoßen. Bei niedrigen Quartalsdividenden, gerade bei US-Werten, ist er hingegen oft gar nicht wahrnehmbar.

Ein besonderes Phänomen fand aber nun bei einer Aktie statt, die ich erst im letzten Dezember nachgekauft hatte. Und die seitdem rund ein Viertel im Kurs zugelegt hat. Sie zahlte nun eine spürbare Dividende, die den Kurs aber lediglich für einen Tag belastete. Bereits am Folgetag war der Dividendenabschlag komplett wieder aufgeholt!

Ich selbst hatte den Kurs nicht am exTag beobachtet und mich deshalb gewundert, ob womöglich der Dividendentermin verschoben wurde. Aber nein, alles lief wie verkündet.

Und damit war das diesmal eine besondere Zahlung! Dividende in Rekordhöhe und der Aktienkurs trotzdem nach Zahlung auf All-Time-High.

Alle Details dazu und zu den Perspektiven des Unternehmens erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Aktienkäufe schaffen mir ein Glücksgefühl

Die letzte Woche hat uns die Realität an der Börse mal wieder deutlich vor Augen geführt: Wir sind abhängig von den Notenbanken und ihrem Kampf gegen die Inflation.

Sobald die Erwartung steigt, dass die Zinserhöhungen ihr baldiges Ende finden und die Inflation ihren Höchstwert schon überschritten hat, ziehen die Aktienkurse an. Aber wehe, diese Erwartung wird durch Äußerungen der Notenbanker in Frage gestellt. Dann geht es wieder abwärts. Und das teilweise so heftig, dass man sich am liebsten anschnallen würde.

Mir geht es da nicht anders als den meisten Börsianern. Mein Gegenmittel ist allerdings für mich auch sehr wirksam: Ich schaue in mein Depot und sehe, wann ich viele der Aktien gekauft habe. Und das ist meistens schon mehrere oder sogar viele Jahre her. Und wenn ich diesen zurückliegenden Zeitraum dann in die Zukunft projiziere, sind mir drei tief rote Börsentage am Stück völlig egal.

Diesmal kam dann noch hinzu, dass ich sowieso überlegt habe, was ich noch in diesem Jahr handeln möchte. Und da habe ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und meine (vermeintlich) letzten beiden Aktienkäufe für 2022 getätigt.

Und was soll ich sagen: Ich fühle mich total wohl damit. Wieso und weshalb und welche Titel ich gekauft habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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