Kategorie: Unternehmensupdate

  • Was der Merger für die Aktionäre von Kenvue und Kimberly-Clark bedeutet

    Was der Merger für die Aktionäre von Kenvue und Kimberly-Clark bedeutet

    Überraschend war es nicht, dass Kenvue übernommen wird. Dafür war die Aktie in den letzten Monaten viel zu sehr im Kurs gefallen. Überrascht war ich jedoch davon, dass der Käufer Kimberly-Clark sein würde. Denn im Portfolio gibt es keine Überschneidungen und so wird es ein komplett neu aufgestelltes Unternehmen werden.

    Was das nun für die bisherigen Aktionäre sowohl von Kenvue als auch von Kimberly-Clark bedeutet und wie ich mich selbst positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Aber auch als Aktionär von Procter & Gamble oder anderen Konsumgütermarken solltest Du Dich mit dem neuen Player auseinandersetzen.

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  • Ambitionierte Ziele bis 2030: Kurs und Gewinn sollen sich verdoppeln

    Ambitionierte Ziele bis 2030: Kurs und Gewinn sollen sich verdoppeln

    Wer den Mut hatte, die Aktie des größten Vermögensverwalters der Welt am 8. April 2025 zu kaufen, kann sich nun – nach nicht einmal einem halben Jahr – über einen Kursanstieg von 38,7% freuen. Für ein solches Schwergewicht ist das schon außergewöhnlich.

    Im heutigen Beitrag gehe ich der Frage nach, was hinter dieser Entwicklung steckt und ob die Treiber dahinter noch weiter aktiv sind. Lohnt sich womöglich jetzt noch der Einstieg und ist in weiteren 6 Monaten erneut ein solcher Anstieg denkbar?

    Oder ist es nun am Allzeithoch der Aktie angebracht über einen Ausstieg nachzudenken? Schließlich wird in diesen Tagen vermehrt über Probleme von Private Equity berichtet.

    Wie ich die Situation rund um meinen aktuell fünftgrößten Depotwert einschätze und welche ambitionierten Ziele sich das Unternehmen bis 2030 gesetzt hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • War das die USU-Hauptversammlung oder doch eher eine Beerdigung?

    War das die USU-Hauptversammlung oder doch eher eine Beerdigung?

    Präsenzhauptversammlungen haben den unschlagbaren Vorteil, dass man dort die handelnden Personen zu Gesicht bekommt. Und sich ein persönliches Bild machen kann.

    Und meine Erwartungen an die diesjährige Hauptversammlung der USU Software AG waren entsprechend hoch. Schließlich hatte das Unternehmen im letzten Jahr einen dreistelligen Millionengewinn gemacht und allen Grund zur Feier.

    Was ich dann aber erlebte, war ein denkwürdiges Schauspiel. Eine bedrückende Stimmung, niedergeschlagene Gesichter, irreführende Rhetorik und ein kärglicher Rahmen sollten den Aktionären offenbar den Eindruck vermitteln, dass nun ihre letzte Chance kommen würde, ihre Aktien noch zu verkaufen.

    Warum ich jedoch das genaue Gegenteil von dieser Veranstaltung für mich mitnehme und welche Details der Vorstand preisgeben musste, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Auf der Suche nach dem fairen Wert der USU-Aktie

    Auf der Suche nach dem fairen Wert der USU-Aktie

    Die USU Software AG ist das Unternehmen, mit dem ich mich in den letzten 18 Monaten am intensivsten beschäftigt habe. Es war die Ankündigung ihres Delistings, die meine Aufmerksamkeit brachte. Und es begann eine faszinierende Recherche, die mich oftmals ungläubig staunen ließ.

    Immer wieder gab es Überraschungen: angefangen bei einem Delisting-Preis, der freiwillig und ohne nähere Begründung über dem gesetzlichen Mindestpreis lag. Weiter ging es mit einer Hauptversammlung, auf der der Mehrheitsaktionär seinen eigenen Dividendenvorschlag deutlich anhob. Bis hin zum stillen und vertraulichen Verkauf eines Teils des Geschäfts an den Investor Thoma Bravo.

    Und nun folgt die nächste Stufe: die Einladung zur Hauptversammlung ist veröffentlicht worden. Und sie hat einige spannende Themen auf der Tagesordnung. Dazu gehört ein Dividendenvorschlag, der mehr als 50% der Marktkapitalisierung umfasst. Und ein Aktienrückkaufprogramm mit konkreten Aktienkursen für den Mindest- und den Maximalpreis.

    Das ist an sich schon ungewöhnlich, aber noch nicht alles. Denn auch der Geschäftsbericht wurde veröffentlicht und er birgt ebenfalls einige Überraschungen.

    Wie ich die einzelnen Themen aktuell einschätze und wie ich mich zur Hauptversammlung positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Dieser Plan ist ein Meisterwerk

    Dieser Plan ist ein Meisterwerk

    Vielleicht hast Du Dich schon mal gefragt, ob es möglich ist, sein Vermögen innerhalb weniger Monate zu verdoppeln. Natürlich könnte man im Casino alles auf rot oder schwarz setzen. Aber darum geht es nicht.

    Es gibt intelligentere Wege und die führen über die Börse. Oder besser gesagt, von der Börse weg.

    An einem konkreten Beispiel wird nun deutlich, mit welchen meisterhaft geplanten Schachzügen der Gründer und Mehrheitsaktionär der USU Software AG Udo Strehl die Möglichkeiten des Kapitalmarkts genutzt hat.

    Und das meine ich nicht etwa vorwurfsvoll, sondern schreibe es mit höchstem Respekt. Alles wurde offen kommuniziert und wer wollte, konnte sich an dem Plan beteiligen. Natürlich waren die Hintergründe für die Öffentlichkeit nicht transparent, aber es gab genug Anzeichen, dass hier eine erhebliche Chance bestehen würde.

    Aber der Reihe nach…

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  • Was ich mit dem Tauschangebot für meine JNJ-Aktien in Kenvue mache

    Johnson & Johnson macht endlich ernst. Nachdem die Sparte für Consumer Health aus dem Konzern ausgegliedert und im Mai als „Kenvue“ an die Börse gebracht wurde, steht nun ein Split-Off an.

    Dafür liegen die Details jetzt vor und jeder Aktionär von Johnson & Johnson (JNJ muss sich entscheiden, ob er sich an dem Split-Off beteiligen will.

    Ich habe mir die Unternehmensinformationen angeschaut und für mich bereits eine Entscheidung getroffen. In Kürze erwarte ich die Nachricht meiner Depotbank und werde dann entsprechend handeln.

    Welche Optionen bestehen und wie der Zeitplan aussieht, beschreibe ich ausführlich.

    Und selbst wenn Du keine JNJ-Aktien im Depot hast, erfährst Du, ob sich ein Investment in Kenvue womöglich auch so lohnt.

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  • Was das Übernahmeangebot für Vantage Towers bedeutet und wie ich mich entscheide

    Was das Übernahmeangebot für Vantage Towers bedeutet und wie ich mich entscheide

    Erst im letzten Jahr ist der Mobilfunkmastenbetreiber Vantage Towers an die Börse gegangen. Und im Rückblick war es eine der ganz seltenen positiven Neuemissionen in Deutschland der letzten Zeit.

    Ich bin Aktionär der ersten Stunde, hatte kräftig beim IPO zugegriffen. Weil mir die Rahmenbedingungen zusagten: wiederkehrende Erlöse in einer Branche mit sehr wenig Wettbewerb. Dazu das Potenzial, die Masten noch an weitere Mobilfunker zu vermieten und damit die Erlöse ohne wesentliche zusätzliche Kosten deutlich zu steigern.

    Diese Gedanken hatte ich natürlich nicht nur ich, sondern auch viele andere Anleger, die auf den Zug mit aufgesprungen waren und die Aktie deutlich über den Emissionspreis getrieben haben.

    Und – wie sollte es anders sein – auch Private Equity-Unternehmen haben sich das Geschäftsmodell angesehen und nun ein Angebot zur Übernahme vorgelegt.

    Die Details zu dem Angebot, meine Meinung dazu und meine weitere Strategie mit der Depotposition erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Meine erste Analystenkonferenz vor Ort

    Mit dem Divantis-Blog habe ich in den letzten sechs Jahren viele Unternehmen analysiert. Die Informationen dazu holte ich mir vor allem aus dem Internet. Seien es Geschäftsberichte, Quartalsergebnisse oder auch virtuelle Hauptversammlungen.

    An der ein oder anderen Hauptversammlung habe ich auch in Präsenz teilgenommen, damals vor Corona.

    Und ich habe an verschiedenen Online-Formaten teilgenommen, an denen sich Aktiengesellschaften ausführlich vorstellten. Insbesondere die DSW (Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz) hat hier regelmäßig sehr gute Angebote.

    Mit der Herbstkonferenz 2022 des Equity Forums kam nun ein weiteres Puzzlestück hinzu: meine erste Analystenkonferenz in Präsenz.

    Was ich dort erlebt habe, welche Unternehmen sich präsentiert haben und wie mein Eindruck von der Veranstaltung war, das erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Was ich mit dem Tauschangebot für meine 3M-Aktien mache

    3M ist derzeit im Umbruch. Erst kürzlich wurde der Spin-Off der Gesundheitssparte angekündigt. Er soll bis Ende 2023 erfolgen.

    Schon im Dezember letzten Jahres wurde ein Merger der Food Security-Sparte mit Neogen angekündigt.

    Nun liegen die Details vor und jeder Aktionär von 3M muss sich entscheiden, ob er sich an dem Split-Off beteiligen will.

    Ich habe mir die Unternehmensinformationen angeschaut und für mich bereits eine Entscheidung getroffen. In Kürze erwarte ich die Nachricht meiner Depotbank und werde dann entsprechend handeln.

    Welche Optionen bestehen und wie der Zeitplan aussieht, beschreibe ich ausführlich.

    Und selbst wenn Du keine 3M-Aktien im Depot hast, erfährst Du etwas über ein neu entstehendes Unternehmen am Börsenhimmel.

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  • Ist das gerade eine große Biotech-Chance oder sollte man noch warten?

    Seit einem halben Jahr habe ich mit BB Biotech eine beliebte Beteiligungsgesellschaft für Biotechnologie-Aktien in meinem Dividendendepot.

    Die Kursrückgänge bei Technologieaktien in den letzten Wochen machten natürlich auch vor Biotechaktien nicht halt. Und so steht bei meinem Investment aktuell ein zweistelliger Kursverlust in den Büchern.

    Nun hat BB Biotech schon sein vorläufiges Jahresergebnis vorgelegt und die Dividendenankündigung veröffentlicht.

    Angesichts des Kursrückganges stellt sich mir nun die Frage, ob das bereits eine Nachkaufgelegenheit ist oder es sich eher lohnt, noch etwas zu warten.

    Meine Gedanken dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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