Schlagwort: Dividendenaristokrat

  • Der Kurs ist zumindest nicht aufgepumpt und bietet Substanz

    Der Kurs ist zumindest nicht aufgepumpt und bietet Substanz

    Seit 13 Jahren ist sie in meinem Depot, seit 11 Jahren allerdings auch ohne Nachkauf. Warum das eigentlich so ist, frage ich mich bei jeder Quartalsdividende. Denn die kommt verlässlich und wird regelmäßig erhöht. So auch jetzt wieder.

    Aber es fehlt am konkreten Kaufimpuls. Das Unternehmen wirtschaftet solide und kann ein kontinuierliches Wachstum vorweisen. Aber eben nichts Dramatisches. Und genau dafür ist es in meinem Depot. Ein Hort der Sicherheit und verlässlichen Cashflows.

    Wenn ich die Aktie noch nicht hätte, dann wäre ich vermutlich irgendwann auf der Käuferseite gewesen. Denn so ein Klassiker der Konsumgüterbranche gehört zu einem ausgewogenen Depotmix. Ob es gerade dieser sein muss, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Aber die Vorzüge liegen klar auf dem Tisch.

    Wie die aktuelle Situation aussieht und warum die Aktie aktuell gar nicht so teuer erscheint, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Von Allzeithoch zu Allzeithoch – berechtigt oder übertrieben?

    Von Allzeithoch zu Allzeithoch – berechtigt oder übertrieben?

    Techwerte, Rüstungsaktien, Ölwerte – mit ihnen ließ und lässt sich viel Geld verdienen. Aber das wäre zu einseitig. Ein Topwert in meinem Depot in den letzten Monaten kommt aus dem Gesundheitsbereich! Und es ist wahrlich kein kleines Unternehmen, das nun eine bahnbrechende Forschung zum Erfolg geführt hat. Sondern ein globaler Konzern mit inzwischen rund 580 Mrd. US$ Marktkapitalisierung.

    Ich selbst hatte nie Zweifel an dem Unternehmen, aber habe die jüngste Entwicklung, die in 9 Monaten zu einem Kursplus von rund 60% führte, so auch nicht gesehen. Aber es zeigt sich erneut, dass an der Börse nicht zum Einstieg geklingelt wird. Man muss investiert sein, um solche Entwicklungen von Anfang bis zum Ende mitmachen zu können.

    Und damit kommen wir direkt zu der Frage, die mich natürlich beschäftigt: Wann kommt „das Ende“? Und wird es eher schleichend mit einem Übergang in eine Seitwärtsbewegung oder wird es womöglich sogar ein bitteres Ende und die Kursgewinne werden wieder abgegeben?

    Wie ich die Perspektiven einschätze und warum ich mir zumindest jetzt noch keine Sorgen mache, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Der Schalter wird auf Wachstum umgelegt

    Der Schalter wird auf Wachstum umgelegt

    2025 war ein Jahr zum Vergessen für die Aktie. Ein zweistelliges Minus im Aktienkurs ist historisch selten. Und dann besonders ärgerlich, wenn der Markt selbst ein Rekordjahr hinlegt.

    Und so hat die Aktie die Chance, es 2026 besser zu machen. Das Management des Unternehmens setzt dafür alle Hebel in Bewegung. Kosten sollen deutlich gesenkt werden und der Gewinn schon kurzfristig wieder deutlich steigen.

    Ob das auch langfristige Impulse bringt und welche Perspektiven ich nun für die Konsumaktie sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Es ist die bekannteste Restaurantkette der Welt und die Aktie läuft unspektakulär positiv. In diesem Jahr liefert sie bisher eine Kursperformance in ihrer Heimatwährung von +9%. Damit wird der Markt underperformed, aber ist das wirklich schlimm?

    Ich bin bereits seit 2008 Aktionär und habe meinen Einsatz inzwischen nur durch die Dividendenzahlungen längst wieder zurück. Und freue mich jedes Jahr im Dezember über die Erhöhung der Ausschüttung.

    Trotzdem schaue ich auf die Entwicklung des Unternehmens und analysiere regelmäßig, ob es auf sich verändernde Konsumgewohnheiten reagiert. Wenn es mich dann selbst in ein Schnellrestaurant verschlägt, weiß ich im Anschluss: es bleibt Fast-Food und ist kein Genuss. Und trotzdem gehen die Menschen hin.

    Was das Loyalty-Programm damit zu tun hat und wie ich die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Offenbar alles richtig gemacht und mit Allzeithoch belohnt

    Offenbar alles richtig gemacht und mit Allzeithoch belohnt

    Fast 5 lange Jahre bewegte sich die Aktie nur seitwärts. Das Einzige was mich in dieser Zeit bei Laune hielt, waren die steigenden Dividenden. Und die Tatsache, dass ich die Aktie schon länger im Depot hatte und deshalb ohnehin schon im Kursplus war. Aber Jahre mit einem Total Return von teilweise nur etwas über 1% sind nicht wirklich prickelnd.

    Doch diese Frustphase ist nun vorbei: die Aktie legte in diesem Jahr bisher um ein Drittel zu und das ausschließlich im 2. Halbjahr. Was man sonst nur von Techwerten oder Small-Caps kennt, zeigt nun auch einer der größten Gesundheitskonzerne der Welt: ist der Knoten einmal geplatzt, geht es mit Riesenschritten aufwärts. Die Marktkapitalisierung hat nun erstmals die 500 Mrd. US$-Marke überschritten!

    Welche Gründe es dafür gibt und welches Potenzial nun noch für die Aktie besteht, erfährst Du – als meine persönliche Einschätzung – in diesem Beitrag.

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  • War der erfolgreiche Börsengang von Ottobock ein Impuls für diese Ankündigung?

    War der erfolgreiche Börsengang von Ottobock ein Impuls für diese Ankündigung?

    Zumindest zeitlich liegt es nah beieinander: am Donnerstag startete der Ottobock, Weltmarktführer für Prothesen, erfolgreich an der Börse. Am folgenden Dienstag verkündet dann ein anderer Medizintechniker die Abspaltung seiner Orthopädie-Sparte. Damit werden in absehbarer Zeit durchaus vergleichbare Unternehmen um die Aufmerksamkeit der Anleger ringen.

    Nachdem Ottobock für mich allein schon wegen der Rechtsform (ich investiere nicht in KGaA) nicht in Frage kam, gehört die Abspaltung noch zu einem meiner größten Depotwerte. Und damit beeinflusst die Ankündigung durchaus auch mein zukünftiges Verhältnis zu „meiner“ Aktie.

    Was schon bekannt ist und wie der Zeitplan für die Abspaltung aussieht, erfährst Du – neben den neuesten Quartalszahlen des Gesundheitskonzerns – in diesem Beitrag.

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  • Zweistelliges Dividendenwachstum hält an und die Bewertung wird attraktiver

    Zweistelliges Dividendenwachstum hält an und die Bewertung wird attraktiver

    Es ist einer meiner kleineren Depotpositionen und auch noch gar nicht so lang in meinem Depot. Jetzt erlebe ich die erste Dividendenerhöhung mit und sie ist direkt zweitstellig. Aber das hatte ich auch angesichts der Historie erwartet.

    Interessant ist zudem, dass die Bewertung gegenüber der Vorstellung der Aktie auf dem Divantis-Blog nun deutlich attraktiver geworden ist und sich dem Status „durchaus investierbar“ spürbar nähert.

    Wie die Geschäftszahlen konkret aussehen und wie meine weitere Strategie mit diesem Wachstumswert aus dem Wasserbereich aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Seit 10 Jahren nicht nachgekauft – kommen bald noch mal Kaufkurse?

    Seit 10 Jahren nicht nachgekauft – kommen bald noch mal Kaufkurse?

    Sie zählt zu den defensiven Puzzlestücken in meinem Dividendendepot. Marken von weltweiter Bekanntheit, eine hohe Kundentreue und dazu jedes Jahr eine Dividendenerhöhung.

    Vor 10 Jahren habe ich allerdings aufgehört, die Aktie weiter aufzustocken. Ich hatte damals meine damalige Zielposition erreicht und mein Depot war noch deutlich kleiner. Es folgte dann eine dreijährige Durststrecke, in der ich keinerlei Kursgewinne verzeichnen konnte.

    Im Anschluss ging es steil bergauf und mir war die Aktie bald einfach zu teuer. Nun steht die Aktie aber „endlich“ unter Druck und die nächsten Monate könnte es noch interessanter werden.

    Welche Themen mich mit Blick auf den amerikanischen Standardwert bewegen und wann ich nachkaufen will, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Dividende um 5% erhöht und trotzdem netto weniger raus

    Dividende um 5% erhöht und trotzdem netto weniger raus

    Nun ist sie also da: 5% geht es mit der Quartalsdividende des US-Konsumgüterkonzerns aufwärts. Die Erhöhung war schon länger angekündigt und trotzdem gibt es nun eine Besonderheit. Denn der US-Dollar schmilzt aktuell in der Sonne wie ein leckeres Eis.

    Aber auch über die Dividende selbst werden in verschiedenen Medien sorgenvolle Artikel verfasst. Grund genug also, sich den Titel wieder einmal genauer anzuschauen.

    Und die Frage zu stellen, ob der Kursrückgang der letzten Monate vielleicht sogar gerechtfertigt war. Und ob es nun besser ist, die Aktie aus dem Depot zu schmeißen oder womöglich sogar noch mal aufzustocken.

    Welche Einstellung ich zur aktuellen Lage habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Wenn ein Schaltjahr für die jetzt schwachen Umsätze herhalten muss…

    Wenn ein Schaltjahr für die jetzt schwachen Umsätze herhalten muss…

    Da habe ich dann schon mal gezuckt: Quartalsergebnisse werden ja gerne mal schön gerechnet. Da werden Vorjahreswerte korrigiert oder Aufwendungen als einmalig deklariert, um sie dann bereinigen zu können.

    Das ist das übliche Spiel und das ist man als Aktionär inzwischen gewohnt. Wenn aber ein Umsatzrückgang um 1% damit zu erklären versucht wird, dass es im letzten Jahr einen Schalttag gab, dann ist das erstaunlich. Klar, bei 90 Tagen, die ein Quartal gewöhnlich hat, ist 1 Tag etwas mehr als 1%. Aber muss man sich dieser Blöße hingeben?

    Rein interessehalber habe ich mir zum Vergleich die anderen Quartalsergebnisse der letzten Schaltjahre und Folgejahre angeschaut. Und das Ergebnis ist wirklich spannend. Zeigt es doch, wie es aktuell um das Unternehmen bestellt zu sein scheint.

    Den kurzen Vergleich und meine Einschätzung zu den aktuellen Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

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