Das war ein guter Griff – und jetzt?

So langsam füllt sich die Liste der Aktien, die ich in 2022 nachkaufen möchte. Allein im Januar will ich bisher bei der Hälfte meiner Aktien, die schon Dividende gezahlt haben, noch einmal nachlegen.

Auch die heutige Aktie steht auf meiner Watchlist. Aber nach einer Performance von 39,3% im letzten Jahr fällt es mir schwer, direkt zum Kaufen zu schreiten.

In diesem Beitrag analysiere ich deshalb die letzten Quartalsergebnisse und schaue auf die Prognose. Ob sich aus meiner Sicht jetzt noch ein Einstieg oder Nachkauf lohnt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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4% Dividende + 8% Wachstum = Nachkauf?

Mit dieser Aktie habe ich meine Wunschvorstellungen vollständig umsetzen können: sie soll nachhaltig sein, der Aktienkurs soll steigen und die Dividenden sollen jährlich erhöht werden.

Und wenn dann noch eine Monopolstellung hinzukommt, kann ich eigentlich nicht genug Stücke von der Aktie in meinem Depot haben.

Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass ich die Aktie nun auf meine Nachkaufliste setze und den Depotanteil nach langer Zeit wieder durch ein aktives Eingreifen erhöhe.

Was mich dazu bewegt und wie ich die Aussichten einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Die Überraschungen hören nicht auf

Die Dividendenerhöhung im April war für mich schon eine faustdicke Überraschung. Schließlich hatte das Unternehmen im letzten Jahr die Dividende um 34,9% gekürzt.

Aber jetzt kommt es noch besser: Es gibt wieder eine November-Dividende! Und damit ist die Jahresdividende sogar deutlich höher als 2019 und die Kürzung aus dem letzten Jahr endgültig Geschichte.

Fast logisch, dass sich auch der Aktienkurs wieder gut erholt hat.

Anders als viele US-Werte hat er das Vorcorona-Niveau allerdings noch nicht wieder erreicht.

Und damit könnte die Aktie nun eine schöne Nachkaufgelegenheit sein.

Denn es besteht noch erhebliches Nachholpotenzial bei den Geschäftsergebnissen. Wie ich die Perspektiven nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Für einen baldigen Nachkauf qualifiziert

Von meinen vier Telekommunikationstiteln ist besonders AT&T überaus durchwachsen. Ein kanadischer Titel, der kaum auf den Bildschirmen internationaler Investoren auftaucht, hat hingegen in letzter Zeit eine richtige gute Performance hingelegt.

Nachdem ich ihn bereits im Februar nachgekauft hatte, hat er sich nun in meinen Augen für einen weiteren Nachkauf qualifiziert.

Die Dividendenrendite liegt immer noch bei 5,5% und die Geschäftszahlen zeigen eine solide Entwicklung. Also im Ergebnis ein Titel, mit dem ich nichts falsch mache. Und genau deshalb soll die Aktienanzahl baldmöglichst noch mal steigen.

Alle Details zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Überlegungen erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn Dein kleinster Branchentitel die beste Performance hat

Mein Dividendendepot ist über die verschiedensten Branchen diversifiziert. Und innerhalb der Branchen habe ich dann auch noch mal verschiedene Titel. Jedenfalls bei den Branchen, die sich dafür anbieten.

Dazu zählt sicherlich die Telekommunikation mit ihren kalkulierbaren Cash-Flows und Oligopolen. Aktuell halte ich vier Titel aus diesem Bereich. Die Performance ist – gerade in diesem Jahr – durchwachsen: die beiden größten Titel schwanken um die Nulllinie. Hingegen haben die beiden Kleinsten den Markt outperformt.

Andersrum wäre natürlich besser für das Depot, aber so gibt es immerhin einen guten Grund, sich über einen Nachkauf Gedanken zu machen…

Alle Infos dazu und zur jüngsten Dividendenzahlung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der Plan geht auf

Mein Plan mit dieser Aktie waren jährliche Dividendensteigerungen und ein steigender Aktienkurs. Und das bei möglichst niedriger Volatilität.

Ich weiß, das ist ein Wunschszenario bei nahezu jeder Aktie in meinem Dividendendepot. In diesem Fall geht der Plan aber komplett auf.

Mit der Aktie beschäftige ich mich genau zweimal im Jahr: zu den beiden Dividendenzahlungen. Und sehe dann jedes Mal, dass alles in Ordnung ist.

Und das Management setzt alles darin, dass das in den nächsten Jahren auch so bleibt.

Warum trotzdem eine kleine Träne in meinem Augen ist und ich die Aktie nicht weiter nachkaufe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Stabiler als erwartet – da war mehr drin

In den letzten Jahren hatte ich die Aktie mehrfach zugekauft und es auf insgesamt 6 Transaktionen gebracht. In den letzten Monaten habe ich mich aber nicht getraut und das war – wie sich jetzt herausstellt – ein Fehler.

Denn noch im Oktober war die Aktie mit einer Dividendenrendite von 9,3% zu haben. Das Problem war nur, dass ich nicht an eine stabile Dividende glaubte.

Die Dividendenentwicklung der Swiss Re seit 2016

Und bei einer massiven Dividendenkürzung wäre die Dividendenrendite in sich zusammengefallen. Nun hat sich die Aktie aber als deutlich robuster erwiesen und der Aktienkurs hat sich bis zur Dividendenzahlung deutlich erholt.

Welche Dividendenrendite aktuell gezahlt wird und wie meine weitere Strategie nun aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Für mich eine faustdicke Überraschung

Ich investiere in Unternehmen mit überzeugender Dividendenhistorie. Im besten Fall erhöhen sie jährlich ihre Dividende. Oder zahlen wenigstens in unveränderter Höhe aus.

Im Hinblick auf Corona kürzte diese Aktie im letzten Jahr ihre Dividende bereits um 34,9%, strich die Zwischendividende und markierte die diesjährige Dividende im Finanzkalender als „voraussichtlich“. Irgendwie logisch, dass ich von einer Dividendenstreichung oder zumindest weiteren Kürzung ausging.

Zumal das Geschäft des Unternehmens erheblich unter der Pandemie leidet. Das Infrastruktur-Portfolio enthält eine Vielzahl von Flughäfen und Mautstraßen. Wo sollte da auch der notwendige Gewinn für die Dividende herkommen?

Und dann kam die große Überraschung: Die Dividende wird so hoch wie 2019 sein! Und damit gegenüber 2020 wieder deutlich angehoben.

Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Und auch der Aktienkurs machte einen Satz nach Oben! Und obendrein gibt es noch eine spannende Übernahme zu verkünden.

Wie ich nun die Perspektiven der Aktie einschätze, beschreibe ich in diesem Beitrag.

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Wenn zur hohen Dividende auch noch eine gute Entwicklung kommt…

Mit einer Dividendenrendite von mehr als 6% ist es so eine Sache. Oftmals wird sie durch den Dividendenabschlag aufgezehrt. Unterm Strich hat man als Aktionär dann nichts gewonnen. Oder sogar durch die Steuerzahlung auf die Dividende unterm Strich sogar ein Minus.

Bei der heutigen Dividendenzahlung einer meiner Telekommunikationsaktien läuft die Entwicklung jedoch positiv: Die Dividende ist kontinuierlich hoch, aber auch der Aktienkurs lässt nicht zu wünschen übrig. Und im Ergebnis steht so ein Gesamtergebnis, dass meine Erwartungen übertrifft.

Und eine Dividendenerhöhung gab es auch noch! Alle Infos dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ein Drittel höhere Dividende ist eine Ansage – leider nur brutto

Im Herbst letzten Jahres war ich kurz davor, die Aktie aus dem Depot zu werfen. Ich hatte auch eine Verkaufsorder aufgegeben, mein Limit wurde aber knapp verfehlt.

Ich war einfach der Meinung, dass die Aktie zu teuer geworden war. Im Ergebnis hatte ich recht, die Aktie ist inzwischen gute 15% im Kurs gesunken. Ich trauere der verpassten Verkaufsgelegenheit aber nicht nach, denn das Management hat mich bei der Dividende mehr als überrascht.

Alle Infos zu der massiven Erhöhung und wie ich die Perspektiven der Aktie nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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