Schlagwort: Deutschland

  • Die Basis für all meine Dividendenerträge liefert zuverlässig

    Die Basis für all meine Dividendenerträge liefert zuverlässig

    Die Geschichte ist schnell erzählt: 2014 entschied ich mich, in eine Aktie zu investieren und ein paar Monate später baute ich das Investment dann stark aus. Mit einem Kapitaleinsatz, den ich zur damaligen Zeit sonst nie in ein einzelnes Unternehmen steckte. Die Position sollte die Basis für mein neues Dividendendepot werden und mir regelmäßige Dividenden liefern. Schon damals war versprochen worden, dass die Dividende nicht sinken solle, sondern – wenn möglich – ansteigen solle.

    Nun sind 12 Jahre ins Land gegangen und die Position ist immer noch die größte in meinem Dividendendepot. Und sie hat ihr Versprechen gehalten. Die Dividende hat sich seitdem verdreifacht und sorgt Jahr für Jahr für einen Rekordmonat Mai.

    Was ich aus diesem Rückblick für die Zukunft mitnehme und warum ich gerne noch aufstocken würde, aber mich selbst zügele. Das erfährst Du – neben der Dividendenabrechnung – in diesem Beitrag.

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  • Still und heimlich zur ersten Dividende der Unternehmensgeschichte

    Still und heimlich zur ersten Dividende der Unternehmensgeschichte

    Wenn ich mich mit einer Aktie wirklich intensiv beschäftige, dann schaue ich mir die gesamte Börsenhistorie an: Welche Story wurde beim Börsengang vermittelt? Wie wurde in der Folge kommuniziert? Gab es ad-hoc-Meldungen? Wie verliefen die Hauptversammlungen? Es gibt viele Punkte, die es sich wie ein Puzzle zu einem umfassenden Bild zusammensetzen lassen. Und am Ende traue ich mir dann eine Einschätzung zu, die es mir ermöglicht, neue Unternehmensnachrichten in den Kontext einzuordnen und zu bewerten.

    Herausfordernder wird es allerdings dann, wenn eine Aktie ein Delisting erfahren musste und die Kommunikation komplett zurückgefahren wird. Und Analysten ihr Research einstellen und die Hauptinformationsquelle die Einberufung der Hauptversammlung ist. Denn dann muss der Geschäftsbericht veröffentlicht werden und er bietet in der Regel die Informationen, die man bei einem börsennotierten Unternehmen unterjährig erhalten würde.

    Nun ist genau diese Veröffentlichung bei einem meiner höher gewichteten Depotwerte erfolgt und ich nutze die Gelegenheit, mich bereits jetzt damit auseinanderzusetzen.

    In diesem Beitrag erfährst Du, ob der Geschäftsbericht meine Erwartungen getroffen hat und ob ich weiterhin auf der Käuferseite der Aktie stehe.

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  • Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Lange Zeit war SAP das wertvollste börsennotierte Unternehmen in Deutschland. Doch die klare Nr. 1 im DAX hat Federn lassen müssen. Auf einmal gibt es Zweifel, ob das Geschäftsmodell von SAP der rasanten Fortentwicklung der KI-Modelle wird standhalten können.

    Und für ein paar Tage hat sich – pünktlich zur eigenen Hauptversammlung – ein altehrwürdiger Technologiekonzern auf den ersten Platz geschoben. Immer noch oftmals als „Maschinenbauer“ tituliert, ist das Unternehmen inzwischen aber auch sehr softwarelastig. Und diese Entwicklung wird von den Märkten wohlwollend begleitet – mit einem steigenden Aktienkurs.

    Nun stellt sich die Frage nach den Perspektiven: Schreitet die Transformation so weit voran, dass der Aufwärtstrend im Aktienkurs fortgesetzt werden kann? Und reicht das dann wirklich, um SAP dauerhaft abzuhängen?

    Wie ich die weitere Entwicklung einschätze und welche Highlights sich das Management für die nächsten Monate ausgedacht hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Noch eine Versicherung fürs Depot?

    Noch eine Versicherung fürs Depot?

    Ist es Liebhaberei, ein Faible oder schon eine Sucht? Die Versicherungsbranche hat es mir irgendwie angetan. Und sie ist seit jeher die am höchsten gewichtete Branche in meinem Dividendendepot.

    Heute stelle ich eine weitere Versicherungsaktie vor, auf die ich erst jüngst aufmerksam geworden bin. Anlass war die Einladung zur Hauptversammlung, auf der ich einige interessante Tagesordnungspunkte entdeckte. Und da sie auch noch in der Nähe meines Wohnorts stattfand, bin ich einfach mal hingefahren.

    Aus der Hauptversammlung heraus kaufte ich dann die erste kleinere Position. Offenbar waren andere anwesende Teilnehmer ebenfalls angetan, denn der Aktienkurs stieg erstmal in den nächsten Tagen.

    Glücklicherweise ist die Nachfrage aber wieder zurückgegangen und ich konnte dann weitere Aktien günstig einsammeln.

    Denn bei diesem Versicherungstitel kommt etwas zum Tragen, das meine anderen Titel nicht haben: die Marktkapitalisierung liegt unter 100 Millionen € und der Streubesitz ist bescheiden.

    Warum aber genau das eine Chance darstellen kann und wie der Vorstand das Geschäftsmodell umstellt, erfährst Du in dieser Unternehmensvorstellung.

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  • Der Wohlfühlwert mit ambitionierten Zielen bis 2030

    Der Wohlfühlwert mit ambitionierten Zielen bis 2030

    Die Aktie gehört zu den Titeln in meinem Depot, denen ich sehr wenig Aufmerksamkeit schenken muss. Ein Management, das weiß was es tut und keine Risiken eingeht. Dazu ein Geschäftsmodell, das auf Langfristigkeit ausgerichtet ist.

    Dazu eine Transparenz, die ihresgleichen sucht. Der CEO beantwortet Fragen persönlich und die Hauptversammlung wird als Livestream bei YouTube übertragen und alle Zuschauer können Fragen stellen.

    Und zusätzlich ist dieser Wohlfühlwert auch noch gut für mein Girokonto. Denn seit 10 Jahren steigen die Dividenden kontinuierlich und es ist kein Ende in Sicht.

    Kein Wunder also, dass ich noch mal nachgekauft habe und so meinen Anteil weiter in Richtung meines Zielwerts geschraubt habe. Alle Details zum Nachkauf, zur Dividendenzahlung und meine Einschätzung zu den Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • In spätestens 7 Jahren habe ich meinen Einsatz zurück

    In spätestens 7 Jahren habe ich meinen Einsatz zurück

    Das wichtigste Ereignis als Aktionär stellt für mich der Moment dar, in dem ich durch erhaltene Netto-Dividenden meinen kompletten Einsatz wieder zurückerhalten habe. Bei McDonald’s war mir das nach 16 Jahren Haltedauer erstmals Anfang letzten Jahres gelungen.

    Dort hatte ich allerdings nie nachgekauft und somit perfekte Voraussetzungen, mit dem festen Einstandskurs von steigenden Dividenden zu profitieren. Bei der hier besprochenen Aktie habe ich hingegen nach dem Erstkauf vor 11 Jahren noch 5 Nachkäufe vorgenommen, den letzten vor 5 Jahren. Und so muss ich noch ein wenig warten, bis ich mein Kapital wieder heraushabe.

    Dabei hilft mir die Dividendenpolitik, die eine Dividende auf Vorjahresniveau oder höher vorsieht. Rechne ich nur mit der 2025 gezahlten Dividende, dann werde ich in 2032 meinen persönlichen „Break-Even“ erreichen.

    Aber vielleicht geht es ja sogar doch schneller. Denn die Aussichten auf weitere Dividendenerhöhungen sind angesichts des florierenden Geschäfts der Versicherung gar nicht schlecht. Meine Einschätzung der Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 10 Jahre im Depot und die Rendite macht mich sprachlos

    10 Jahre im Depot und die Rendite macht mich sprachlos

    Vor nunmehr 10 Jahren kaufte ich die ersten Aktien des deutschen Versicherungskonzerns in mein Depot. Münchener Rück und Allianz hatte ich damals bereits und ich suchte nach einer Ergänzung.

    Eigentliche Triebfeder war dann der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Meine Idee dahinter: ich wollte so viel Dividende erhalten, dass ich damit die Beiträge für meine eigene Versicherung komplett bezahlen könnte.

    Bei Kursen zwischen 25 € und 29 € baute ich die Position deshalb zu einer meiner damals größten Depotpositionen aus. 2022 reduzierte ich mein Investment dann bei Kursen von 40 € und 35 € deutlich. Und wie sollte es anders sein – für die Aktie ging es kurz darauf nur noch aufwärts.

    Aber statt mich zu ärgern, freue ich mich heute darüber, dass ich damals schon meinen kompletten Einstand wieder herausgezogen habe und trotzdem noch 150 Aktien behalten habe. Sie hatten mich also quasi nichts gekostet und heute notiert die Aktie bei 115 €.

    Aber selbst wenn ich die Teilverkäufe nicht berücksichtige, komme ich inzwischen auf eine zweistellige Dividendenrendite auf meinen Einstand.

    Vorstellbar war das für mich beim Erstkauf alles nicht. Die Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich übrigens immer noch. Und die Beiträge sind deutlich weniger gestiegen als die Dividendenausschüttungen.

    Wie ich die weiteren Perspektiven nun einschätze und ob sich aus meiner Sicht jetzt noch ein Einstieg lohnt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Einfach froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein

    Einfach froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein

    Was habe ich hin- und her überlegt, bei dieser Aktie! Sie ist schon mehr als 10 Jahre in meinem Depot und schon vor einiger Zeit zum größten Depotwert avanciert. Aber was dann in den letzten 2 Jahren passiert ist, damit hätte ich nicht gerechnet. Und es „sprengte“ meine eigenen gesetzten Grenzen.

    Wenn sich der ohnehin schon größte Depotwert in relativ kurzer Zeit im Kurswert verdoppelt, dann ist die Freude natürlich erst mal groß. Wenn das Depotgewicht dann aber an der 15%-Marke kratzt, kann ich nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen.

    Denn eigentlich versuche ich ja mein Depot zu diversifizieren und meine Depotwerte breit über Länder, Branchen und Währungen zu streuen. Und um das zu gewährleisten, darf ein einzelner Titel nicht so groß sein, dass er die komplette Entwicklung des Depots bestimmt.

    Bei diesem Titel habe ich jedoch eine Ausnahme gemacht. Natürlich ist das in gewisser Weise inkonsequent. Denn wozu sind Grenzen da, wenn man sich dann nicht dran hält?

    Und trotzdem stehe ich zu der Entscheidung, die Position nicht zu reduzieren. Denn ein solcher Teilverkauf würde mich auch bei meinen Dividendenerträgen zurückwerfen. Denn als größter Depotwert ist der Titel auch mein größter Dividendenzahler. Und er legt Jahr für Jahr noch etwas oben drauf.

    Wie ich die Perspektiven aktuell einschätze und wie weit ich den Titel im best-case noch laufen lassen will, erfährst Du – neben der Dividendenabrechnung – in diesem Beitrag.

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  • Es läuft wie am Schnürchen – Nachkauf direkt im Plus

    Es läuft wie am Schnürchen – Nachkauf direkt im Plus

    Nach Jahren des Wartens hatte ich mich im Januar endlich zu einem Nachkauf bei diesem Klassiker am deutschen Börsenkurszettel entschieden. Und es war tatsächlich etwas FOMO dabei. Der Aktienkurs ist zuletzt sehr gut gelaufen und meine ursprünglichen Kauflimite waren viel zu niedrig.

    Im Hinblick auf die Dividendenzahlung im Februar kaufte ich dann einfach. Genau das hatte ich in den letzten Jahren vermieden. Aber nun war es mir egal. Genauso wie die Tatsache, dass der Kurs in den Folgetagen etwas nachgab.

    Denn das beobachte ich immer wieder: kaum habe ich gekauft, geht der Aktienkurs erst mal runter. Natürlich ist das nur Psychologie und meine Order hat keinen Einfluss auf die Kursentwicklung. Aber im Gedächtnis bleiben immer diese Kursentwicklungen nach meinem Kauf.

    Nun, einen Monat später, stellt sich der Nachkauf allerdings als gut getimet dar. Die Dividende habe ich bekommen und der Aktienkurs ist trotzdem deutlich höher.

    Damit setzt sich die positive Entwicklung der Aktie fort. Inwiefern sie auch von den Unternehmenszahlen getragen wird und wie ich die weiteren Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zu früh gefreut – der 6. November bringt uns auf den Boden der Tatsachen zurück

    Zu früh gefreut – der 6. November bringt uns auf den Boden der Tatsachen zurück

    Was war das gestern für ein Tag? Erst gewinnt Donald Trump die Wahlen in den USA und mit ihm verteidigen die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Und dann zerbricht wenige Stunden später die Ampel-Koalition in Deutschland.

    Und die Börsen erleben eine Berg- und Talfahrt. In den USA gibt es massive Tagesgewinne, bei uns hingegen drehten die Indizes nach einem starken Start ins Minus.

    Wie das nun alles weitergeht, weiß natürlich niemand. Trotzdem ist es wichtig, kühlen Kopf zu bewahren und sich auf das Wesentliche zu fokussieren.

    Meine spontanen Gedanken dazu, bringe ich hier in Worte.

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