Kategorie: Rückblick

  • Ostern zum Durchatmen – die turbulenten Wochen hören nicht auf

    Ostern zum Durchatmen – die turbulenten Wochen hören nicht auf

    Endlich ist Ostern. Mehrere Tage am Stück ohne Börsenhandel tun richtig gut. Denn ich persönlich muss feststellen, dass mich der März ganz schön durchgeschüttelt hat. Es war nicht direkt der prozentuale Kursrückgang, der mich beschäftigt hat. Sondern die Unsicherheit – gepaart mit ständig neuen Nachrichten und Ausblicken.

    Die Angriffe auf den Iran und die Gegenreaktionen, insbesondere die Schließung der Straße von Hormus, hatte ich in dieser Intensität und Dauer nicht erwartet. Und ein wirkliches Ende ist auch jetzt noch nicht in Sicht.

    Und trotzdem versuche ich ruhig zu bleiben und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Um meine innere Balance als Börsenanleger nicht zu verlieren, habe ich einige Teilverkäufe durchgeführt.

    Welche das waren und was sonst noch bei meinen Geldanlagen im letzten Monat passiert ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Ein grandioser Monat entlässt uns mit Unsicherheit in den März

    Ein grandioser Monat entlässt uns mit Unsicherheit in den März

    Schon am Freitag Nachmittag meldeten Agenturen, dass verschiedene Botschaften ihre Staatsangehörigen zum Verlassen sowohl des Iran als auch Israels aufgefordert hätten. Da war schon absehbar, dass am Wochenende etwas passieren könnte.

    Und tatsächlich startete der Samstag dann auch mit der Meldung von massiven Luftangriffen auf den Iran und Gegenschlägen des Iran. US-Miltärs rechnen nun mit einem mehrtägigen Einsatz.

    Mit dieser Unsicherheit schließt der ansonsten überaus positive Börsenmonat Februar. Und der März startet unter diesem Eindruck.

    Trotzdem lohnt sich aus meiner Sicht wieder ein Rückblick auf die vergangenen Wochen. Er schärft den klaren Blick auf das große Bild, das sich durch kurzfristige Turbulenzen im Nahen Osten auch nicht wirklich verändert.

    Wie ich den Februar mit meinen Geldanlagen erlebt habe. welche Käufe und Verkäufe ich vornahm und wie ich auf die nächsten Tage schaue, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Einmal durchatmen und den Januar abhaken – wird’s jetzt noch wilder?

    Einmal durchatmen und den Januar abhaken – wird’s jetzt noch wilder?

    Was war das bitte für ein Jahresstart? Ich habe ja schon viel erlebt, aber der Januar war wirklich anspruchsvoll. Jedenfalls wenn man versucht hat, rational zu bleiben und Erklärungen für das Verhalten der Märkte zu finden.

    Einem Raketenstart in den ersten Januartagen folgten die Entführung des venezuelanischen Diktators durch US-Militärs, eine Posse um den Friedensnobelpreis und die Ankündigung von massiven Strafzöllen, wenn nicht bald Grönland unter US-Hoheit gelange. Gold und Silber strebten währenddessen täglich zu neuen Höhen, nur um dann am letzten Handelstag des Monats abzustürzen.

    Wie ich den Januar mit meinen Geldanlagen erlebt habe. welche Käufe und Verkäufe ich vornahm und wie ich auf die nächsten Wochen schaue, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2025

    Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2025

    Das dritte positive Jahr an den Börsen in Folge ist Geschichte. Am Ende steht schon ein schönes Plus, aber zwischendurch wurden wir auch ganz hart durchgeschüttelt.

    Wer durchgehalten hat, wurde belohnt. Wer an den schwachen Tagen, an denen alles grau wirkte, zugegriffen hat, kann sich nun noch mehr freuen.

    Traditionell bietet der Jahreswechsel die Gelegenheit, noch einmal zurückzuschauen und die eigene Performance zu messen. Wie hat sich mein Depot gegenüber den Indizes entwickelt? Und wo habe ich außerhalb der Börse Erfolge erzielt?

    Ich blicke aber nicht nur zurück, sondern gebe auch einen kleinen Ausblick, was ich für den Divantis-Blog im Jahr 2026 plane. Denn eins ist klar: 2027 feiert Divantis sein 10-jähriges Bestehen und bis dahin soll noch einiges passieren.

    Zunächst aber erstmal zum Finanziellen, denn da gibt es auch viel zu berichten.

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  • Auf geht’s in ein weiteres fantastisches Börsenjahr?

    Auf geht’s in ein weiteres fantastisches Börsenjahr?

    3 positive Börsenjahre in Folge – das hebt die Stimmung. Der Dezember schloss ein wirklich gutes Börsenjahr 2025 im grünen Bereich ab und sorgt auch bei mir für zweistellige Jahresrenditen.

    Schließt der Januar nun nahtlos an die Entwicklung an und legt die Grundlage für ein viertes positives Börsenjahr in Folge? Oder ist die Party kurz vor dem Ende und wir müssen uns auf Verluste einstellen?

    Die Antwort darauf werden wir erleben – ernsthaft vorhersagen kann sie niemand. Aber es gibt natürlich Erfahrungen aus der Vergangenheit und Anzeichen, die sowohl für das Eine als auch das Andere sprechen.

    Wie ich den Dezember mit meinen Geldanlagen erlebt habe und mich jetzt zumindest für den Januar aufstelle, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Mein neues Dividendenziel für 2026 und alle Dividenden analysiert

    Mein neues Dividendenziel für 2026 und alle Dividenden analysiert

    Ein absolutes Rekordjahr befindet sich in den letzten Zügen: 2025 brachte neue Rekordstände bei den großen Indizes und vielen Aktien. Gold eilte von Rekord zu Rekord und Silber sorgt zum Jahresende für Furore.

    Aber auch Dividendensammler wie ich kamen in diesem Jahr auf ihre Kosten. Und wie! Ein Sonderfall sorgte sogar dafür, dass ich mein eigentliches Dividendenziel für das gesamte Jahr mit nur einer einzigen Aktie im Depot schon übertroffen hatte.

    Das lässt sich so allerdings nicht wiederholen und deshalb macht es – wie jedes Jahr – Sinn, einen tieferen Blick auf die Dividendenströme meiner Depots zu werfen.

    Dabei ranke ich meine Depotwerte nach ihren Ausschüttungen und zeige Dir auch meine persönlichen Dividendenrenditen (Yield on Cost) für das Jahr 2025.

    Und ich setze mir ein neues Dividendenziel für 2026.

    Dividenden sind für mich weiterhin die wichtigste Motivation zur langfristigen Geldanlage. Und deshalb bleibt das Ziele-Setzen und -Erreichen für mich ein Herzensthema.

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  • Börse wie ein Pendel – mal Hoffnung, mal Angst. Wie wird der Dezember?

    Börse wie ein Pendel – mal Hoffnung, mal Angst. Wie wird der Dezember?

    Wer im November starke Nerven hatte, konnte Chancen nutzen – wer zögerte, sah die Kurse davonziehen. So lässt sich die Pendelbörse auf den Punkt bringen.

    Zeitweise war ich ziemlich verwundert, denn eigentlich ist der November ja einer der stärksten Monate des Jahres. Davon war überwiegend nichts zu spüren. Doch je näher es an die Black-Friday-Woche ging, umso positiver entwickelten sich die Indizes. Um am Ende des Monats hat sich dann die Statistik doch wieder bewahrheitet.

    Für mich war der November damit ein Abbild des ganzen Jahres: es gibt unzählige Gründe, die einem Sorgen mache. Aber nach kurzem Zittern strebt die Börse wieder aufwärts. Und so sind wir auf dem besten Weg, 2025 positiv abzuschließen. Aber der Dezember könnte trotzdem noch mal anstrengend werden.

    Wie sich meine Geldanlagen im November entwickelt haben und was ich noch in diesem Jahr umsetzen will, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Startet jetzt schon der  Schlussspurt zu einem starken 2025?

    Startet jetzt schon der Schlussspurt zu einem starken 2025?

    Die „Horrormonate“ September und Oktober liegen bereits hinter uns. Und auch Halloween haben wir überstanden. Und damit heißt es: Willkommen im November! Der traditionell positive Börsenmonat startet und er gibt uns die Chance, das Jahr 2025 zu einem besonders guten Jahrgang zu machen.

    Die Voraussetzungen dafür sind zweifellos vorhanden: die Märkte haben ein Polster aufgebaut und blicken schon auf einige grüne Monate zurück. Kommen jetzt noch positive Unternehmensmeldungen hinzu, dann dürfte die Party weitergehen.

    Wie sich meine Geldanlagen im Oktober entwickelt haben und was ich noch für den Schlussspurt des Jahres plane, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Goldener Herbst für Aktien? Der Oktober-Ausblick

    Goldener Herbst für Aktien? Der Oktober-Ausblick

    Nun haben wir also auch den September „überstanden“ und der große Einbruch blieb aus. Schließlich gilt der September statistisch als schwächster Börsenmonat des Jahres. Und was hat er daraus gemacht? Positive Vorzeichen bei den großen Indizes.

    Trotzdem besteht kein Grund zur Euphorie. Die Entwicklung wird nahezu ausschließlich von Technologietiteln, die irgendwas mit AI zu tun haben, getrieben. Und natürlich Gold. Aber bedeutsame Branchen wie Basiskonsum oder Gesundheit schwächeln schon seit einiger Zeit.

    Das führt zu der grotesken Situation, dass wir auf der einen Seite Kaufgelegenheiten erkennen, die sich aber kurzfristig als Falle erweisen. Und auf der anderen Seite steht ein Hype, der sich selbst immer wieder neu befeuert.

    Rund um Nvidia hat sich ein Kreislauf entwickelt, der offenbar funktioniert, aber bei genauerer Betrachtung nicht nachhaltig sein kann. Der AI-Chiphersteller investiert seine Gelder in ein AI-Unternehmen, das dafür Clouddienste bucht. Und der Cloudanbieter bestellt für die Erlöse wiederum neue Chips bei Nvidia. Das Perfide daran: jede umsatzgenerierende Bestellung lässt die Marktkapitalisierung von Nvidia um ein Vielfaches davon ansteigen.

    Das ist eine Blase – daran habe ich keinen Zweifel. Aber wie immer stellt sich die Frage, wie groß die Blase schon ist. Platzt sie demnächst und reißt sie die Märkte mit in den Abgrund? Oder bläst sie sich noch über weitere Monate oder Jahre auf? Und muss sie wirklich platzen oder könnte auch einfach die Luft kontrolliert abgelassen werden?

    Börse bleibt spannend und wir haben weiterhin viel zu beobachten. Und können unsere Schlüsse daraus ziehen. Wie ich mich nun für das letzte Quartal des Jahres positioniere und wie sich meine Geldanlagen im September entwickelt haben, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die positive Performance nimmt einfach kein Ende – oder doch?

    Die positive Performance nimmt einfach kein Ende – oder doch?

    Die Themen im August waren uns längst bekannt: Geopolitische Spannungen, Handelszölle, Inflationsdruck und die Reaktionen der Zentralbanken.

    Die Börsen sind nun offenbar dazu übergegangen, alles Negative zu ignorieren und bei positiven Meldungen (wie der absehbaren Zinssenkung der Fed) zuzulegen.

    Mir soll das ja recht sein, schließlich legt mein Dividendendepot so auch jetzt weiter zu. Aber ist das alles gerechtfertigt? Oder kommt nun mit den bekannten Angstmonaten September und Oktober doch noch etwas Vorsicht zurück?

    Natürlich habe ich auch keine Glaskugel und kann die Frage nicht wirklich beantworten. Aber trotzdem gibt es ja Möglichkeiten, sich auf ein solches Szenario einzustellen…

    Alle Details zu meinem August an der Börse und wie ich auf September blicke, erfährst Du in diesem Beitrag.

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