Wie erwartet und dann doch überraschend: Januar 2021

Das Szenario hatte ich genau so erwartet: Mit den Stichwahlen in Georgia kam politische Klarheit, die Börsen machten erst mal einen Sprung. Daran änderte auch der Sturm auf das Kapitol nichts. Mit der Inauguration von Joe Biden atmete die Welt ein wenig auf.

Doch Zeit, die Realität auszublenden, blieb keine. Wir befinden uns weiter im Lockdown und – das hatte ich auch erwartet – läuft die Impfkampagne nur schleppend. Und mit Meldungen über eine vermeintlich niedrigere Wirksamkeit und den Fehlschlag der Impfforschung bei Merck drehten die Börsen ins Negative.

Es gab aber trotzdem etwas, was mich wirklich überrascht hat. Und es macht mir auch Sorgen, die Du aus meinem Ausblick auf die nächsten Woche herauslesen kannst. Dies und alles zu meiner Depotentwicklung im Januar und dem neuen Anti-Depot und dem Optionsdepot erfährst du in diesem Beitrag.

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Wie startet das neue Jahr?

Das ist natürlich die Frage der Fragen. Bis zum 4. Januar ist noch Zeit, dann geht das Börsentreiben wieder los.

Hinter uns liegt ein Dezember, in dem es in Europa in vielen Ländern zu einem zweiten harten Lockdown kam. Die Börsen haben sich davon wenig beeindruckt gezeigt.

Wie sich mein Depot und meine weiteren Geldanlagen speziell im Dezember entwickelt haben, erfährst Du in diesem Beitrag. Und dazu meinen Ausblick auf den Januar und wie ich mich kurzfristig positioniere.

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Der große Jahresrückblick 2020

Es war das außergewöhnlichste Jahr, an das ich mich erinnern kann. Das öffentliche Leben wurde durch Corona als Jahrhundertereignis zeitweise komplett lahmgelegt. Die Weltwirtschaft verzeichnete die schlimmste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg. Und Staaten und Notenbanken beschlossen in einem Rekordtempo gigantische Rettungspakete, als ginge es nur noch darum, wer wie schnell am meisten Geld ausgeben kann.

An den Börsen führte das zu noch nie dagewesenen Schwankungen in einem Rekordtempo, für das es an Vorbildern fehlte. Zwischen dem DAX-Rekordhoch von 13.789 Punkten am 17. Februar und dem Sechseinhalbjahrestief bei 8.256 Punkten (ein Absturz von mehr als 40%!) lagen gerade mal gute vier Wochen. Anschließend ging es rasant wieder nach oben mit einem Plus von bis zu 56% bis Anfang Juni. Es folgten weitere Phasen mit Schwankungen zwischen 6 und 16%.

Und dann erlebten wir den besten November aller Zeiten, in dem der DAX allein 15% zulegte. Die US-Wahl brachte das gewünschte Ergebnis und auf einmal standen zwei Corona-Impfstoffe vor der Zulassung.

Nach Weihnachten knackten DAX, S&P 500 und Nasdaq 100 sogar ihre bisherigen Rekorde.

Was diese Achterbahnfahrt mit meinem Depot gemacht hat, wie sich meine anderen Geldanlagen in 2020 entwickelt haben und was ich hätte besser machen können – all das erfährst Du in diesem Beitrag.

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100.000 € in vier Jahren neu im Aktienmarkt angelegt

Ich war selbst etwas überrascht, als mir klar wurde, dass der Divantis-Blog (und damit ich) gerade auf ein besonderes Jubiläum schauen kann.

Vier Jahre existiert der Blog inzwischen und seitdem habe ich eine runde Summe, nämlich ziemlich genau 100.000 €, neu im Aktienmarkt angelegt.

So richtig gespürt habe ich das nicht, da es ja mit den stetigen Dividendeneinnahmen auch immer einen schönen Cash-Flow gibt. Und dazu kamen hin und wieder auch Aktienverkäufe. Aber diese 100.000 € sind die Netto-Neuanlage und deshalb einen eigenen Beitrag wert!

In meiner jüngsten Auswertung zeige ich Dir detailliert die Entwicklung meiner Neuanlagen im Aktienmarkt und wage eine Prognose, ob sich der Trend in 2021 fortschreiben lässt.

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Mein neues Dividendenziel für 2021 und alle Dividenden analysiert

Für einen Jahresrückblick ist es noch zu früh, schließlich haben die Börsen noch bis kurz vor Jahresende geöffnet und bei der Depotentwicklung kann sich noch etwas tun.

Da ich die letzte Dividendenzahlung des Jahres aber schon erhalten habe, kann ich meine Dividendenerträge bereits analysieren. Und das ist in diesem Jahr durchaus aufschlussreich, da Corona für einige Turbulenzen gesorgt hat.

Ich werfe deshalb einen Blick auf alle Dividendenzahlungen, ranke meine Depotwerte nach ihren Ausschüttungen und zeige Dir auch meine persönlichen Dividendenrenditen (Yield on Cost) für das Jahr 2020. Außerdem findest Du eine Aufstellung meiner nicht angerechneten Quellensteuern. Und am Ende nenne ich Dir auch mein Dividendenziel für das neue Jahr.

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Geht der goldene November nun in eine Jahresendrallye über?

So schnell kann es gehen! Kaum war der November gestartet, setzten die Börsen zum Höhenflug an. In einer Geschwindigkeit, die ich selbst nicht für möglich gehalten hätte, erholte sich mein Depot und steht auf einmal so dar, als hätte es kein Corona gegeben.

Mit zweistelligen Zuwachsraten innerhalb eines Monats stieg mein Depotwert um den Wert eines Mittelklassewagens. Wahnsinn!

Ich hatte ja nach der US-Wahl eine positive Entwicklung vorhergesagt. Dass dann aber noch die Impfstoff-Nachrichten den ultimativen Push bringen, war eine Überraschung.

Meine detaillierte Depotentwicklung und einen Überblick über meine anderen Anlagen im November erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem wage ich einen Ausblick auf den Dezember und beantworte die Frage, ob wir schon mitten in einer Jahresendrallye sind.

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Kein Crash, aber trotzdem schlecht. Was folgt nun auf den Oktober 2020?

Dieser Börsenmonat ist seinem Ruf gerecht geworden. Zwar gab es keinen Crash, aber es ging deutlich gen Süden. Und das, nachdem es zu Monatsbeginn noch alles halbwegs rosig aussah. Umso heftiger dann der Rückschlag in der zweiten Monatshälfte.

Als regelmäßiger Leser von Divantis hatte ich ja bereits auf die Unsicherheiten vor der US-Präsidentenwahl und die Saisonalität hingewiesen. Ich selbst hatte mir vorgenommen, mich bis dahin auch zurückzuhalten.

Was daraus geworden ist, wie meine anderen Anlagen im Oktober gelaufen sind und wie mein Plan für den November aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Auf geht’s ins Schlussquartal!

Auf und Ab ging es an der Börse im September. Und unterm Strich stehen die großen Indizes fast unverändert da. Genau wie es statistisch vor US-Wahlen wahrscheinlich ist.

In meinem Depot hat sich trotzdem einiges getan. In diesem Beitrag fasse ich noch einmal alles zusammen und berichte auch über meine weiteren Geldanlagen. Und wie immer gibt es einen Ausblick auf den neuen Monat.

Wird der Oktober seinem Crash-Image gerecht? Wie ich mich positioniere erfährst Du hier.

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Das Börsengeschehen im August macht mir Angst

Ich muss leider sagen, dass mir die jüngste Börsenentwicklung Angst macht. Sie erinnert mich fatal an die Hochzeiten des Neuen Markts. Damals konnte man ohne Sinn und Verstand kaufen und hatte schon am nächsten Tag ein Plus gemacht. Die Schwierigkeit war nur der Ausstieg und als alle rauswollten, war es zu spät.

Was im August mit der Apple- und der Tesla-Aktie abging, ist damit vergleichbar. Völlig losgelöst von Geschäftszahlen oder Erfolgen, hat die Ankündigung eines Aktiensplits einen Run auf die Aktien ausgelöst.

Die Apple-Aktie gewann innerhalb des August 30% im Kurs, nachdem am 30. Juli der Aktiensplit angekündigt wurde. Tesla kündigte erst am 11. August einen Split an und legte bis zum Monatsende 61% zu.

Ich mache bekanntlich solche Verrücktheiten nicht mit. Aber natürlich hätte ich solche Kursgewinne gerne auch in meinem Depot gesehen. Wie sich meine Aktien entwickelt haben, welche Einnahmen ich im August erzielt und vieles mehr erfährst Du in diesem Beitrag. Und natürlich auch einen Ausblick auf den September.

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Aus der Geschichte lernen und im August gut aufgestellt – so war mein Juli 2020

Für mich war der Juli ein ganz besonderer Monat. Der erste Monat ohne festes Gehalt seit guten zwei Jahrzehnten. Ich hatte ja darüber berichtet, dass ich mich komplett selbstständig gemacht habe.

Glücklicherweise sprudelten auch ohne festes Gehalt meine Einnahmen aus meinen verschiedenen Investitionen. Allen voran natürlich die Dividenden. In diesem Beitrag fasse ich alles in gewohnter Weise zusammen und werfe auch einen Blick auf die Depotperformance.

Richtig spannend wird es im August. Hier habe ich eine Statistik gefunden, die ein sehr guter Anhaltspunkt sein kann, wie Du in den nächsten Monaten an der Börse investierst.

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