Können wir nach dem unspektakulären April 2021 jetzt im Mai tanzen?

Der April war für mich und mein Dividendendepot ein ziemlich entspannter Monat. Nachdem im März fast täglich neue Höchststände zu verzeichnen waren, blieb das Niveau nun hoch. Und das Depot entwickelte sich seitwärts.

Alles in gemächlichem Tempo und ohne exorbitante Ausschläge. Genauso mag ich es. Das Mindest-Jahresziel ist nach 4 Monaten bereits erreicht, jetzt soll es kontinuierlich und behutsam weiter aufwärts gehen.

In diesem Beitrag berichte ich über die Entwicklung meiner kompletten Geldanlagen im abgelaufenen Monat. Außerdem erfährst Du noch von einem Aktienkauf für das Anti-Depot. Ich schließe mit einem Ausblick auf den Mai.

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Die Performance kommt dann, wenn Du dabei bleibst

Es gab Zeiten, da war ich auf der Suche nach meiner persönlichen Anlagestrategie. Ich war überzeugt, das Richtige zu tun, hinterfragte aber nach jedem Rückschlag meine Strategie und fand eine vermeintlich Bessere. Das hat mich viel Kraft, Nerven und sicherlich auch Geld gekostet. Denn häufige Strategiewechsel führen vor allem dazu, dass Du unter Umständen nicht bei den richtig guten Phasen an der Börse investiert bist.

Und so eine Phase durchleben wir gerade. Der März 2021 hat richtig gute Ergebnisse gebracht. Für die großen Aktienindizes und natürlich auch mein Dividendendepot.

Nach dem ersten Quartal ist bereits die Hälfte der von mir erwarteten Jahresrendite geschafft. Hätte ich das vorher gedacht? Klares Nein! Ich hatte eher damit gerechnet, dass es zum Jahrestag des Corona-Crashs noch einmal ein paar wacklige Tage geben würde. Aber denkste! Nicht einmal die Pleite eines Hedgefonds oder die Verstopfung des Suezkanals konnten dem Aufwärtstrend etwas anhaben.

Wie sich das auf meine Geldanlagen ausgewirkt hat und wie ich mich nun im April positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Setzt sich im März die Sektorrotation fort?

Im Februar war mal wieder so Einiges los an den Börsen. Der Bitcoin setzte seine Rallye fort bis dann Bill Gates ein paar deutliche Worte dazu fand. Und auf einmal kamen die Zinsen zurück. Jedenfalls bei den länger laufenden US-Staatsanleihen. Das sorgte prompt für einen Ausverkauf bei vielen Techwerten. Denn bei höheren Zinsen werden auch die erwarteten Erträge in der Zukunft in den Bewertungsmodellen mit höheren Sätzen abgezinst. Und schon sehen die aktuellen Aktienkurse teuer aus.

Und so stellt sich mehr denn je die Frage, ob die Party der Techwerte nun vorbei ist und wir mitten in einem dauerhaften Schwenk hin zu klassischen Titeln sind.

Wie ich mich im März positioniere erfährst Du – neben der Entwicklung meiner Geldanlagen im Februar – in diesem Beitrag.

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Wie erwartet und dann doch überraschend: Januar 2021

Das Szenario hatte ich genau so erwartet: Mit den Stichwahlen in Georgia kam politische Klarheit, die Börsen machten erst mal einen Sprung. Daran änderte auch der Sturm auf das Kapitol nichts. Mit der Inauguration von Joe Biden atmete die Welt ein wenig auf.

Doch Zeit, die Realität auszublenden, blieb keine. Wir befinden uns weiter im Lockdown und – das hatte ich auch erwartet – läuft die Impfkampagne nur schleppend. Und mit Meldungen über eine vermeintlich niedrigere Wirksamkeit und den Fehlschlag der Impfforschung bei Merck drehten die Börsen ins Negative.

Es gab aber trotzdem etwas, was mich wirklich überrascht hat. Und es macht mir auch Sorgen, die Du aus meinem Ausblick auf die nächsten Woche herauslesen kannst. Dies und alles zu meiner Depotentwicklung im Januar und dem neuen Anti-Depot und dem Optionsdepot erfährst du in diesem Beitrag.

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Wie startet das neue Jahr?

Das ist natürlich die Frage der Fragen. Bis zum 4. Januar ist noch Zeit, dann geht das Börsentreiben wieder los.

Hinter uns liegt ein Dezember, in dem es in Europa in vielen Ländern zu einem zweiten harten Lockdown kam. Die Börsen haben sich davon wenig beeindruckt gezeigt.

Wie sich mein Depot und meine weiteren Geldanlagen speziell im Dezember entwickelt haben, erfährst Du in diesem Beitrag. Und dazu meinen Ausblick auf den Januar und wie ich mich kurzfristig positioniere.

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Der große Jahresrückblick 2020

Es war das außergewöhnlichste Jahr, an das ich mich erinnern kann. Das öffentliche Leben wurde durch Corona als Jahrhundertereignis zeitweise komplett lahmgelegt. Die Weltwirtschaft verzeichnete die schlimmste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg. Und Staaten und Notenbanken beschlossen in einem Rekordtempo gigantische Rettungspakete, als ginge es nur noch darum, wer wie schnell am meisten Geld ausgeben kann.

An den Börsen führte das zu noch nie dagewesenen Schwankungen in einem Rekordtempo, für das es an Vorbildern fehlte. Zwischen dem DAX-Rekordhoch von 13.789 Punkten am 17. Februar und dem Sechseinhalbjahrestief bei 8.256 Punkten (ein Absturz von mehr als 40%!) lagen gerade mal gute vier Wochen. Anschließend ging es rasant wieder nach oben mit einem Plus von bis zu 56% bis Anfang Juni. Es folgten weitere Phasen mit Schwankungen zwischen 6 und 16%.

Und dann erlebten wir den besten November aller Zeiten, in dem der DAX allein 15% zulegte. Die US-Wahl brachte das gewünschte Ergebnis und auf einmal standen zwei Corona-Impfstoffe vor der Zulassung.

Nach Weihnachten knackten DAX, S&P 500 und Nasdaq 100 sogar ihre bisherigen Rekorde.

Was diese Achterbahnfahrt mit meinem Depot gemacht hat, wie sich meine anderen Geldanlagen in 2020 entwickelt haben und was ich hätte besser machen können – all das erfährst Du in diesem Beitrag.

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100.000 € in vier Jahren neu im Aktienmarkt angelegt

Ich war selbst etwas überrascht, als mir klar wurde, dass der Divantis-Blog (und damit ich) gerade auf ein besonderes Jubiläum schauen kann.

Vier Jahre existiert der Blog inzwischen und seitdem habe ich eine runde Summe, nämlich ziemlich genau 100.000 €, neu im Aktienmarkt angelegt.

So richtig gespürt habe ich das nicht, da es ja mit den stetigen Dividendeneinnahmen auch immer einen schönen Cash-Flow gibt. Und dazu kamen hin und wieder auch Aktienverkäufe. Aber diese 100.000 € sind die Netto-Neuanlage und deshalb einen eigenen Beitrag wert!

In meiner jüngsten Auswertung zeige ich Dir detailliert die Entwicklung meiner Neuanlagen im Aktienmarkt und wage eine Prognose, ob sich der Trend in 2021 fortschreiben lässt.

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Mein neues Dividendenziel für 2021 und alle Dividenden analysiert

Für einen Jahresrückblick ist es noch zu früh, schließlich haben die Börsen noch bis kurz vor Jahresende geöffnet und bei der Depotentwicklung kann sich noch etwas tun.

Da ich die letzte Dividendenzahlung des Jahres aber schon erhalten habe, kann ich meine Dividendenerträge bereits analysieren. Und das ist in diesem Jahr durchaus aufschlussreich, da Corona für einige Turbulenzen gesorgt hat.

Ich werfe deshalb einen Blick auf alle Dividendenzahlungen, ranke meine Depotwerte nach ihren Ausschüttungen und zeige Dir auch meine persönlichen Dividendenrenditen (Yield on Cost) für das Jahr 2020. Außerdem findest Du eine Aufstellung meiner nicht angerechneten Quellensteuern. Und am Ende nenne ich Dir auch mein Dividendenziel für das neue Jahr.

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Geht der goldene November nun in eine Jahresendrallye über?

So schnell kann es gehen! Kaum war der November gestartet, setzten die Börsen zum Höhenflug an. In einer Geschwindigkeit, die ich selbst nicht für möglich gehalten hätte, erholte sich mein Depot und steht auf einmal so dar, als hätte es kein Corona gegeben.

Mit zweistelligen Zuwachsraten innerhalb eines Monats stieg mein Depotwert um den Wert eines Mittelklassewagens. Wahnsinn!

Ich hatte ja nach der US-Wahl eine positive Entwicklung vorhergesagt. Dass dann aber noch die Impfstoff-Nachrichten den ultimativen Push bringen, war eine Überraschung.

Meine detaillierte Depotentwicklung und einen Überblick über meine anderen Anlagen im November erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem wage ich einen Ausblick auf den Dezember und beantworte die Frage, ob wir schon mitten in einer Jahresendrallye sind.

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Kein Crash, aber trotzdem schlecht. Was folgt nun auf den Oktober 2020?

Dieser Börsenmonat ist seinem Ruf gerecht geworden. Zwar gab es keinen Crash, aber es ging deutlich gen Süden. Und das, nachdem es zu Monatsbeginn noch alles halbwegs rosig aussah. Umso heftiger dann der Rückschlag in der zweiten Monatshälfte.

Als regelmäßiger Leser von Divantis hatte ich ja bereits auf die Unsicherheiten vor der US-Präsidentenwahl und die Saisonalität hingewiesen. Ich selbst hatte mir vorgenommen, mich bis dahin auch zurückzuhalten.

Was daraus geworden ist, wie meine anderen Anlagen im Oktober gelaufen sind und wie mein Plan für den November aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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