Wenn ich das vor drei Monaten gewusst hätte!

Wow, das ging schnell. Seit der letzten Dividendenzahlung vor drei Monaten ist der Aktienkurs um 56% gestiegen. Und so ist aus einer schwachen Aktie in meinem Depot ein richtig guter Titel geworden.

Spannenderweise hat sich am Geschäftsmodell in den drei Monaten überhaupt nichts verändert. Und deshalb ist diese Entwicklung ein Paradebeispiel dafür, dass es einerseits immer wieder Schnäppchen an der Börse gibt und andererseits übereilte Stop-Loss-Orders zu realisierten Verlusten und entgangenen Gewinnen führen können.

Alle Infos zur aktuellen Dividendenzahlung und zu den weiteren Perspektiven der Aktie erhältst Du in diesem Beitrag.

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Jetzt probiere ich es einfach mal aus

Mit Technologieaktien habe ich es nicht so. Das habe ich oft genug beschrieben und es ist ein häufiger Kritikpunkt an meinem Depot.

Wesentlich sind für mich Dividendenzahlungen und ein Geschäftsmodell, das über einen Burggraben verfügt und damit langfristig erfolgreich ist. Und schon mit diesen beiden Kriterien wird das Anlageuniversum im Technologiesektor richtig klein. Alphabet, Amazon oder Netflix haben z.B. das Geschäftsmodell, zahlen aber keine Dividenden.

Ich habe an mich selbst den Anspruch, mich ständig weiterzuentwickeln. Und meine Anlagekriterien sind vor allem daraus entstanden, dass ich für mich erkannt habe, dass ich bei Dividendenzahlern bessere Erträge erwirtschafte. Weil ich nicht beim kleinsten Kursrückschlag verkaufe und so langfristig an Bord bleibe.

Die Kriterien sind vor Start des Divantis-Blogs entstanden. Seit ich im Blog schreibe, hat sich noch etwas herauskristallisiert: Ich brauche Argumente für Aktienkäufe und Verkäufe und muss in der Lage sein, sie auch niederzuschreiben. Ein reines Bauchgefühl reicht nicht aus. Das diszipliniert ungemein.

Und genau deshalb probiere ich jetzt etwas Neues aus.

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Dividendenerhöhung lindert die Schmerzen

Zugegeben: Angesichts der Corona-Infizierten und -Verstorbenen von Schmerzen bei Aktien zu sprechen, ist schon etwas grenzwertig.

Der tägliche Blick ins Verluste anhäufende Depot ist definitiv das kleinere Übel. Und trotzdem muss ich zugeben, dass der Börsencrash zusätzlich zu den Ausgangsbeschränkungen und aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens auch aufs Gemüt schlägt. Meine Laune war schon mal besser!

Zur Auflockerung der Stimmung trägt deshalb die neueste Dividendenzahlung mit einer Erhöhung der Ausschüttung um 10% bei! Alle Infos erhältst Du in diesem Beitrag. Außerdem gibt es Neuigkeiten zu Online-Hauptversammlungen, die für europäische Dividendenzahlungen in Corona-Zeiten unabdingbar sind.

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Der erste Kauf des Jahres geht in die selbsternannte Klimaschutz-Aktie

Der erste Aktienkauf des Jahres ist immer etwas Besonderes. Mir geht das jedenfalls so. Ich will nicht wild kaufen, sondern mir gut überlegen, wohin mein Geld fließen soll. Und die Aktie soll dann auch ein gutes Jahr hinlegen und meine Dividendenerträge direkt erhöhen.

Hohe Ansprüche also, die es zu erfüllen gilt. Und so habe ich mir auch bis zur Monatsmitte Zeit gelassen, auf den Orderknopf zu drücken. Obwohl es durchaus schon vorher gekribbelt hat. Die Aktie, die es nun geworden ist, hatte ich zuletzt im Jahr 2017 gekauft. Und es gibt gute Gründe, sie nun wieder zu kaufen. Alle Details zum Kauf mit der Originalabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Die Weihnachtsaktie zahlt Dividende, eine andere erhöht ihre deutlich!

Coca-Cola ist die Weihnachtsaktie schlechthin. Das Unternehmen hat durch seine Werbung die Legende geschaffen, den Weihnachtsmann erfunden zu haben. Das ist zwar inzwischen widerlegt, aber jedes Jahr zieht der Coca-Cola-Truck durch unsere Städte und der Weihnachtsmann grüßt von Werbeplakaten. Als Aktionär freue ich mich aber noch mehr über die Dividende.

In diesem Beitrag berichte ich über die letzten Dividendenzahlungen des Kalenderjahres. Darunter ist sogar eine richtig ordentliche Erhöhung!

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Und dann habe ich doch gekauft

Eigentlich ist mir die Börsensituation nicht geheuer. Eigentlich will ich meine Cash-Quote deutlich erhöhen. Eigentlich wollte ich im September nichts mehr kaufen. Eigentlich wollte ich dann im Oktober oder November zu Schnäppchenpreisen zuschlagen.

Die Überschrift verrät es schon: es kam anders. Meine Watchliste ist prall gefüllt und ein Titel dieser Watchliste verzeichnete ein Tagesminus von etwas über 2%. Und dann habe ich eben doch gekauft.

Ist es eine Sucht kaufen zu müssen? Das Verlangen war jedenfalls da und nach der Orderausführung fühlte es sich richtig gut an.

So habe ich meine Serie gehalten und in diesem Jahr in jedem Monat Aktien gekauft. Alles Details zum Septemberkauf erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem gab es noch eine Dividendenzahlung von BlackRock, über die ich ebenfalls berichte.

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Verhasster Großinvestor lässt sich nicht beirren

Dass diese Aktie ein Imageproblem in Deutschland hat, wäre euphemistisch ausgedrückt. Tatsächlich ist sie verhasst und wird für alles Schlechte im Kapitalismus verantwortlich gemacht.

Warum ich sie trotzdem als nachhaltig einstufe und in meinem Depot habe? Nun ja, die Kritiker verstehen das Geschäftsmodell nicht oder wollen es bewusst nicht verstehen.

Die Rede ist von BlackRock, dem weltgrößten Vermögensverwalter und ETF-Emittenten. Und in dieser Funktion ist BlackRock auch Großinvestor in allen DAX-Titeln. Und zwar genau in der Höhe der aufgelegten ETFs und der Indexgewichtung.

Die jüngste Dividendenzahlung lässt mich einen näheren Blick darauf und die Perspektiven werfen.

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Dividendenerhöhungen im Halbjahrestakt – das macht Freude!

Als ich die Aktie vor zwei Jahren gekauft habe, lag die Quartalsdividende noch bei 2,50 US$ pro Aktie. Zurückhaltend schrieb ich davon, dass die Dividende “regelmäßig erhöht wird”, wagte aber die Prognose, dass die Aktie auf dem Weg sei, zum Dividendenaristokraten zu werden.

Die Rede ist vom größten Vermögensverwalter der Welt BlackRock. Seit 2003 wird Dividende bezahlt und jedes Jahr erhöht. In letzter Zeit hat BlackRock den Erhöhungszyklus sogar noch verkürzt. Zum zweiten Mal in Folge wird die Quartalsdividende bereits nach einem halben Jahr erhöht!

Während die letzten beiden Quartale noch 3,13 US$ bezahlt wurden, sind es nun „Dividendenerhöhungen im Halbjahrestakt – das macht Freude!“ weiterlesen

Die Divantis-Anlagestrategie für 2019

Das Jahr 2019 wird turbulent. Es knüpft an das 4. Quartal 2018 nahtlos an. Themen gibt es genug: Handelsstreit USA-China, Brexit, Italien, Europawahl, nachlassendes Wirtschaftswachstum, steigende Inflation, steigende Zinsen – um nur einige zu nennen.

Jedenfalls bis zur Jahresmitte erwarte ich keine Beruhigung. Wie ich mein Depot darauf ausrichte, erfährst Du in diesem Beitrag. „Die Divantis-Anlagestrategie für 2019“ weiterlesen

BlackRock schließt das Dividendenjahr 2018 ab

BlackRock hat es in den letzten Wochen in Deutschland zu größerer Bekanntheit gebracht. Im Rahmen der Kandidatur um den CDU-Parteivorsitz wurde die Rolle von Friedrich Merz als Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Tochter von BlackRock in den Medien diskutiert.

Ich habe selten so viel Unfug gelesen! Offenbar wollte man bewusst nicht verstehen, dass BlackRock ETFs auflegt und damit kostengünstiges Investieren für Anleger ermöglicht. Und dass es der Sinn von ETFs ist, einen Aktienindex 1:1 abzubilden. Stattdessen wurde z.B. ernsthaft diskutiert, dass  BlackRock z.B. an RWE beteiligt sei und damit die Rodung des Hambacher Forstes unterstütze.

Mit der Niederlage von Friedrich Merz ist BlackRock hierzulande wieder aus den Medien verschwunden. In meinem Depot bleibt die Aktie selbstverständlich. Sie schüttet weiterhin attraktive Dividenden aus. „BlackRock schließt das Dividendenjahr 2018 ab“ weiterlesen