Was Dich hier erwartet:
Mensch, die ersten drei Monate des Jahres sind wie im Flug vergangen. Ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich noch überlegen muss, welches Jahr wir denn eigentlich haben, wenn ich das aktuelle Datum aufschreibe. So jung kommt es mir noch vor…
Mein Dividendendepot hat YTD mit einem Total Return von 9,6% bereits mächtig vorgelegt. Es ist schon Wahnsinn, täglich dem Vermögensanstieg zuzuschauen. Und wirklich größere Rücksetzer hat es bisher nicht gegeben.
Aber eins ist für mich auf klar: nur nicht gierig werden! Korrekturen werden kommen – nur wann, das ist die Frage. Es kann einfach nicht jeden Monat aufwärts gehen. Auch wenn wir im Moment wenig Gründe sehen, warum die Kurse nachgeben sollten.
Denn es läuft alles nach Plan: die Inflation lässt nach, Zinssenkungen werden konkreter und es ist weiterhin genügend Geld im Markt, das angelegt werden will.
Was das insgesamt mit meinen Geldanlagen gemacht hat, wo ich erstmals seit einem halben Jahr auch mal wieder auf „verkaufen“ gedrückt habe und wie ich die Perspektiven für den April einschätze, das erfährst Du in diesem Beitrag.
Meine längerfristige Anlagestrategie für das komplette Jahr 2024 habe ich hier veröffentlicht. Dort gehe ich von einer Performance der großen Aktienindizes in diesem Jahr von 8 bis 10% aus. Mein Dividendendepot, das dieser Entwicklung von seiner Strategie her am ehesten vergleichbar ist, liegt nun nach drei Monaten mit +9,6% bereits am oberen Ende meiner Erwartung. Und trotzdem habe ich inzwischen das Gefühl, dass da in diesem Jahr noch mehr möglich ist.
Stand Wertpapierdepots
Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Für den schnellen Überblick hilft die folgende Tabelle:
| Depotwert 31.03.24 | Monatsperformance | |
| Dividendendepot | 500.200 € | +3,6% |
| Optionsdepot | 8.860 € | +9,4% |
| Anti-Depot | 26.301 € | +5,7% |
| Zitronen-Depot | 15.651 € | -1,2% |
| Summe: | 551.012 € | +3,6% |
| Veränderung 2024: | +37.238 € | |
| zzgl. Entnahmen: | +9.043 € | |
| Nettoveränderung 2024: | +46.281 € |
Ein Hinweis an dieser Stelle zu den Angaben zur Monatsperformance: bei den Einzeldepots handelt es sich um die zeitgewichtete Monatsrendite. Bei der Gesamtsumme ist es die absolute Veränderung.
Das erste Quartal 2024 kann sich damit absolut sehen lassen. Bereits 2023 hatte ich ja ein Plus von rund 62.000 € erzielt, nun sind es schon 46.000 €.
Und es ist faszinierend, dass der Depotwert die Halbe-Mio.-Marke überschritten hat, obwohl ich in diesem Monat einige Entnahmen (vor allem andere Investitionen) getätigt habe.
Benchmark
Im Juli letzten Jahres hatte ich einen monatlichen Sparplan über 25 € beim Robo-Advisor von quirion aufgelegt, den ich als Benchmark für meine eigene Depotperformance nehme. Im März wurde die nächste Sparplanrate abgebucht (insgesamt also jetzt 225 €) und zum Monatsende beträgt die zeitgewichtete Performance nun +12,08 % (Stand: 252,18 €). Zum Vergleich dazu: Die Performance meines Dividendendepots vom 05.07.2023 (Start des quirion-Benchmarks) bis zum 31.03.2024 liegt bei +18,26%. Damit liege ich nach neun Monaten rund 6,2%-Punkte besser. Im Monatsvergleich konnte ich den Vorsprung um 0,7%-Punkte ausbauen. Spannend!
Aktienkäufe
Im März habe ich im Dividendendepot 3 Aktienkäufe getätigt und dafür 4.865,40 € investiert:
200 Aktien Conduit Holdings für 1.267,90 €
500 Aktien HolidayCheck Group für 1.940,07 €
100 Aktien USU Software für 1.649,43 €
Außerdem wurde erstmals ein quartalsweiser Aktiensparplan auf McDonald’s in Höhe von 8,00 € ausgeführt.
Wie immer werde ich die Unternehmen noch vorstellen. Conduit Holdings ist eine sehr junge Rückversicherung mit Sitz auf den Bermudas. Bei der HolidayCheck Group besteht ein Beherrschungsvertrag mit einer garantierten Dividende von 0,22 € je Aktie. USU Software strebt ein Delisting an und hat gute Perspektiven. Hier sehe ich ein langfristiges Potenzial und habe das Gefühl, dass die Aktionäre daran nicht teilhaben sollen.
Für zukünftige Käufe habe ich meine Watchlist veröffentlicht.
Aktienverkäufe
Nach 6 Monaten ohne Verkäufe, habe ich mich im März von 3 Positionen verabschiedet und damit 17.552,29 € erlöst:
3.000 Aktien Taylor Wimpey für 4.898,00 €
666 Aktien Transurban Group für 5.352,19 €
85 Aktien 3M für 7.302,10 €
Über die Beweggründe und die Abrechnungen werde ich noch berichten. Kurz gefasst: Ich war von einer überdurchschnittlichen zukünftigen Wertentwicklung nicht mehr überzeugt.
Dividendenerträge
Im März erhielt ich insgesamt 1.049,59 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Vorjahres-März ist das ein Minus von 14,8%. Nach dem ersten Quartal liege ich aktuell mit meinen Dividendenerträgen 156,39 € unter dem Vorjahreszeitraum. Hauptursache sind allerdings nur Verschiebungen von Zahlterminen und im Laufe des Jahres erwarte ich eine Trendwende.
Ich erhielt im März die folgenden Dividenden:
3M: 99,85 €
McDonald’s: 19,48 €
Realty Income: 30,73 €
Omega Healthcare Investors-Scheckeinreichung: 57,65 €
BB Biotech: 50,90 €
Givaudan: 75,57 €
Fortescue Metals Group: 103,05 €
Alle meine Dividenden des Jahres 2023 habe ich in diesem Beitrag analysiert und auch mein neues Dividendenziel für 2024 definiert.
Crowdinvesting
Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im Februar erhielt ich 3,22 € Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio. Leider meldete das Projekt Frankfurt Westend bei Bergfürst im März Insolvenz an. Ich hatte dort 100 € investiert und es ist fraglich, ob ein möglicher Verwertungserlös ausreicht, um hier eine Rückzahlung zu erhalten.
Mein Portfolio ist damit aktuell noch 3.672,21 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 900 € bei Engel & Völkers Digital Invest, 1.406,37 € seitens ecoligo und 200 € bei Bergfürst (davon 10 € Ausfall) getilgt.
Depotperformance
Mein Dividendendepot hat sich im März mit dem Markt positiv entwickelt. Der Depotwert per Ende März beträgt nun 500.200 €. Im Monatsverlauf steht für mein Dividendendepot ein Plus von 3,6%.
Top-Werte im Dividendendepot im März waren ENAV (+19,7%), Kenvue (+13,1%) und BASF (+12,4%).
Schwächste Werte im März waren Defama (-8,5%), BCE (-8,3%) und Touax (-6,5%).
Die Volatilität meines Dividendendepots lag im März – wie schon im Februar – bei 1,9%.
Anti-Depot
Mit dem Anti-Depot teste ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Ich habe es zu Beginn des Jahres 2021 aufgesetzt und sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Dem ersten Jahr mit einem Plus von 40,8% folgte das zweite Jahr mit einem Minus von 58,8%. 2023 gab es dann wieder ein Plus von 16,4%.
Für 2024 will ich natürlich an das positive Momentum anknüpfen. Nach dem ersten Quartal liegt das Depot bei +6,2%.
Im März hatte ich die Nachranganleihe (LT2) der pbb Deutsche Pfandbriefbank noch einmal nachgekauft und dann bis auf eine Postion von 1.000 € wieder verkauft. Der Gewinn aus dem Verkauf entsprach ziemlich genau dem Einstand der nun noch im Depot befindlichen Position. Ich habe sie damit quasi gratis erhalten. Der Coupon beträgt 3,375% bei einer Laufzeit bis 24.05.2027.
Außerdem erhielt ich Zinsen in Höhe von 81,79 € netto aus einer 100-jährigen Anleihe des Landes Nordrhein-Westfalen.
Im Anti-Depot verbucht ist auch ein Investment in das von mir betreute wikifolio „Ausgewogen sorgenfrei leben„. Es entwickelte sich auch im März positiv und konnte seine verwalteten Mittel weiter ausbauen.
Die Volatilität des Anti-Depots lag im März mit 3,6% wieder über der meines Dividendendepots.
Optionsdepot
Mit dem Optionsdepot verfolge ich eine – als risikoarm konzipierte – Optionsstrategie, die ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben habe. Damit habe ich ein kleines Nebenportfolio aufgebaut, das durch Optionsverkäufe (Puts und Calls) laufende Erträge erzielen soll.
Im März hatte ich Erträge im Optionsdepot von 125,94 € brutto. Die Performance lag im März bei +9,4%.
Im Ertrag ist eine Dividendenzahlung von B2Gold in Höhe von 140 US$ brutto enthalten. Außerdem wurde ein Short Put auf B2Gold vorzeitig ausgeübt, so dass ich weitere 100 Aktien zum Preis von 300 US$ ins Depot gebucht erhielt.
Alle Transaktionen im Optionsdepot dokumentiere ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite.
Zitronen-Depot
Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.
Im März meldeten die EQS Group und Lotto24 ein Squeeze-Out-Verlangen ihrer Mehrheitsaktionäre. Bekannt gegeben wurde auch der Abfindungspreis bei der Aareal Bank, woraufhin ich eine erste Postion aufbaute.
Bei Aves One wurde der Squeeze-Out nun vollzogen und meine Aktien ausgebucht.
Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte erhöhte sich dadurch im März um 11.900 € auf 153.668,22 €.
Und ich kann über die erste Nachbesserung berichten: bei meinem österreichischen Squeeze-Out-Fall Ottakringer Getränke hatte die Hauptversammlung eine Abfindung von 70,00 € je Vorzugsaktie beschlossen. Zwischenzeitlich hat der Großaktionär eine „freiwillige Aufzahlung“ von 10,77 € angekündigt. Sie wird im Juni gezahlt werden.
Das Depot erzielte eine Monatsperformance von -1,2%.
Immobilie
Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im März Mieteinnahmen von 902,73 €. Das Hausgeld beträgt 285,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 248,41 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 369,32 €.
Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).
Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende März bei 236.862,19 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz).
Um mich auf die voraussichtlich deutlich höheren Zinsen ab 2028 vorzubereiten, habe ich einen Sparplan in das iBonds-Produkt mit Fälligkeit im Dezember 2027 angelegt, den ich mit monatlich 100 € bespare. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet. Bei bisher eingezahlten 600 € liegt der Depotwert dieses Sparplans zum Ende März bei 609,75 €.
Dividendenveränderungen
Im März wurden bei meinen Depottiteln folgende Dividendenveränderungen verkündet:
Touax: Erhöhung der Dividende von 0,10 € auf 0,12 € (+20,0%)
Talanx: Erhöhung der Dividende von 2,00 € auf 2,35 € (+17,5%)
ENAV: Erhöhung der Dividende von 0,1967 € auf 0,23 € (+16,9%)
Sekisui House: Erhöhung der Schlussdividende von 58 Yen auf 64 Yen (+10,3%)
Terna: Erhöhung der Schlussdividende von 0,2083 € auf 0,225 € (+8,0%)
Partners Group: Erhöhung der Dividende von 37 CHF auf 39 CHF (+5,4%)
Symrise: Erhöhung der Dividende von 1,05 € auf 1,10 € (+4,8%)
Realty Income: Erhöhung der Monatsdividende von 0,2565 US$ auf 0,257 US$ (+0,2%)
Sandoz: Aufnahme der Dividendenzahlungen mit 0,45 CHF pro Jahr
BayWa: Streichung der Dividende (-100%)
Ausblick auf den April
Ich hatte ja bereits vor einem Monat angekündigt, dass ich einige Positionen auf den Prüfstand stellen wolle. Und habe dann im Laufe des Februar auch kurzen Prozess gemacht. Mit der Transurban Group, Taylor Wimpey und 3M verließen drei langjährige Depottitel mein Depot. Sie alle hätte ich auch behalten können. Es gab keinen Auslöser, der mich zum Handeln gezwungen hätte. Aber ich war nicht mehr von den Aussichten überzeugt. Und wenn mir die Überzeugung fehlt, dann ist es besser, Adieu zu sagen.
Ebenfalls unter Beobachtung standen ENAV und Medtronic. ENAV, die italienische Flugsicherung, hat sich nach einem positiven Jahresergebnis 2023 für den Verbleib qualifiziert. Mein Investment-Case ist inhaltlich weiter in Takt, nur der Aktienkurs könnte höher sein. Bei Medtronic ist er ebenfalls in Takt, mich stört nur die schwache Performance der Vergangenheit. Aktuell hätte ich aber keine Alternative, in die ich mein Geld lieber investieren wollte. Also bleibt insofern erst mal alles beim Alten.
Ohnehin ist es ja gefühlt fast immer so, dass eine Aktie genau in dem Moment anspringt, in dem meine Verkaufsorder ausgeführt wurde. Das musste ich jüngst bei 3M erleben: nach der Analyse des Solventum-Spin-Offs wollte ich die Aktie einfach nur noch loswerden. Hätte ich noch 2 Wochen gewartet, wäre mein Verkaufserlös gute 15% höher gewesen. Hätte, hätte, Fahrradkette!
Im April startet für mich nun die beste Phase der Dividendenzahlungen. Mein größter Depotwert Munich Re zahlt bereits am 30. April seine 15 € Dividende je Aktie. Das werden dann 1.875 € brutto für mich. Netto sind das immerhin 1.380 €. Interessanterweise ist das allerdings kein neuer Rekord in meiner Aktionärslaufbahn. Die höchste Dividende, die ich jemals erhalten habe, war mit 3.276,16 € netto noch deutlich höher (im Jahr 2018). Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Munich Re will ich jedenfalls auch in 10 Jahren noch im Depot haben…
Für den April plane ich derzeit mit keinen Nachkäufen ins Dividendendepot. Aber je nach Kursentwicklung kann es sein, dass ich doch zugreife. Spannend finde ich nach den Kursrückgängen im März die Defama und BCE. BCE wegen der historisch hohen Dividendenrendite und Defama, weil die positiven Meldungen der letzten Wochen inzwischen nicht mehr im Kurs eingepreist zu sein scheinen. Möglicherweise stocke ich spontan auch noch bei VINCI auf. Denn erfahrungsgemäß ist der Dividendenabschlag dort sehr schnell aufgeholt und der Dividendentermin ist Ende April.
Nachdem wir den März so gut überstanden haben, bin ich für den April und auch den Übergang in den Mai nun tatsächlich zuversichtlich. Üblicherweise spricht die Saisonalität für einen positiven April und es sind auch keine Anzeichen erkennbar, warum die positive Stimmung nun abrupt ins Gegenteil umschlagen sollte. Es startet ja dann auch wieder die Berichtssaison und die Erwartungen könnten von guten Ergebnissen übertroffen werden.
Nachdem im März von der Schweizer Nationalbank die erste europäische Zinssenkung vollzogen wurde, bin ich weiter davon überzeugt, dass es zu mindestens einer Zinssenkung der EZB in diesem Jahr kommen wird. Genauso bleibt es bei der Erwartung an die US-Notenbank Fed, die Zinsen zurückzunehmen.
Insgesamt spricht tatsächlich sehr viel dafür, dass meine eigene Prognose (8-10% Jahresplus) deutlich zu vorsichtig war und 2024 als ein sehr gutes Börsenjahr in die Geschichte eingehen wird. Sehr viele Parameter sprechen dafür, dass das Börsenklima weiterhin positiv bleibt. Da ich voll investiert bin, habe ich auch nichts dagegen!
Zum Abschluss noch ein Veranstaltungshinweis: Auch in diesem Jahr findet in Stuttgart wieder die Privatanlegermesse INVEST (26./27. April) statt. Ich selbst werde am Messefreitag auch als Besucher dort sein. Wer also auch dort ist und Lust hat, einmal „Hallo“ zu sagen – ich würde mich sehr freuen. Sollte Interesse bestehen, dann meldet Euch bitte!
Im Text habe ich einige Geldanlagen erwähnt, die Dich vielleicht inspirieren, selbst in eine ähnliche Richtung zu investieren. Besonders leicht geht das mit den folgenden Partner-Links, die Dich nichts kosten, aber den Divantis-Blog unterstützen:
Wenn Du Dich bei wikifolio kostenlos registrierst, kannst Du mein investierbares Musterportfolio „Ausgewogen sorgenfrei leben“ beobachten und dort auf Deine Watchlist setzen. Du erhältst dann innerhalb der wikifolio-Plattform alle dortigen Kommentare von mir automatisch angezeigt.
Bei Traders Place habe ich erst kürzlich ein neues Depot eröffnet und bin bisher sehr zufrieden damit. Es gibt aktuell auch eine interessante Aktion: Wenn Du innerhalb von 60 Tagen 4 Wertpapiertransaktionen (Käufe und/oder Verkäufe; ausgenommen sind Intraday-Geschäfte) mit mind. 200 € pro Transaktion tätigst und mindestens 2.000 € dort auf dem Depot oder Verrechnungskonto hast (in Summe), dann erhältst Du 75 € Neukundenprämie geschenkt. Da der Handel sehr günstig ist (0 € oder 1 € über gettex), aber auch alle anderen Börsen möglich sind, ist das Depot eine echte Alternative.
ecoligo für nachhaltige Crowdfinanzierungen – bei Registrierung über den Link erhältst Du einen einmaligen Willkommensbonus in Höhe von 30 €, der Dir innerhalb von 35 Tagen nach Deiner Erstinvestition von 100 € als Cash-Back überwiesen wird.
Engel & Völkers Digital Invest habe ich in der Vergangenheit für Immobilien-Crowdinvestments ab 100 € Anlagesumme gewählt. Die Angebote empfinde ich aktuell aber aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus nicht mehr attraktiv. Trotzdem schaue ich mir die neuen Angebote immer an und sehe auch, dass die angebotenen Zinssätze höher werden. Es kostet nichts, Dich einfach zu registrieren und für den Newsletter anzumelden. Du erhältst dann unverbindlich die neuen Angebote zugesandt und kannst Dich dann entscheiden, ob ein Investment für Dich attraktiv ist.


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