Schlagwort: Coca-Cola

  • Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Es ist eine beliebte Quizfrage: Wo wurde Fanta erfunden? Und die Verblüffung ist immer wieder groß, wenn Deutschland als richtige Antwort genannt wird. Für Coca-Cola jedoch wird eine solche Frage nicht gestellt, zu einfach wäre die Antwort. Aber ist das wirklich so?

    Das Unternehmen selbst – zumindest die deutsche Vertretung – zeichnet neuerdings ein anderes Bild. „Made in Germany“ steht im Mittelpunkt einer Kampagne, die das Unternehmen und die Marke bei uns verorten.

    Ob das gelingen kann und welche Einflüsse es auf den Aktienkurs haben kann, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Warum mich die Werbebotschaft aber jetzt schon beeindruckt und warum ich weiterhin treuer Aktionär bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Gibt es hier die nächste Überraschung?

    Gibt es hier die nächste Überraschung?

    Totgesagte leben bekanntlich länger. Und PepsiCo hat es gerade vorgemacht: die jüngsten Quartalszahlen waren überraschend positiv und die Aktie machte einen Satz nach Oben.

    Nun stehen in der kommenden Woche die Quartalsergebnisse des großen Konkurrenten im Softdrinkbereich an. Und auch hier könnte es zu einer Überraschung kommen.

    Ob dann aber auch zweistellige Kursgewinne möglich sind? Ganz so ausgebombt war die Aktie nicht, deshalb sehe ich eher eine Betonung der langfristigen Entwicklung.

    Wie ich die aktuelle Situation einschätze und welche Chancen sich insbesondere aus dem schwächeren US-Dollar ergeben, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die Dollarschwäche sollte zu einer deutlichen Prognoseanhebung führen

    Die Dollarschwäche sollte zu einer deutlichen Prognoseanhebung führen

    In den letzten Tagen haben wir eine dramatische Schwäche des US-Dollars erlebt. Der Euro stieg zum US-Dollar auf ein Drei-Jahres-Hoch und wir erlebten die stärkste Aufwertung des Euros zum Greenback innerhalb eines Tages seit 2015.

    Für die Dividenden aus dem Dollar-Raum ist das natürlich keine gute Nachricht. Die Überweisungen in Euro werden deutlich sinken.

    Positiv ist allerdings, dass US-Konzerne, die stark globalisiert sind, nun deutlich höhere Umsatzerlöse in ihrer Heimatwährung verbuchen können. Und damit sind Prognoseanhebungen und steigende Jahresergebnisse fast schon vorprogrammiert.

    Was das für die Aktienkurse bedeuten kann und wie ich mich nun als Anleger bei einem solchen Profiteur der Dollar-Schwäche aufstelle, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Der starke US-Dollar setzt die Ergebnisse eines globalen Konsumgüterherstellers unter Druck

    Der starke US-Dollar setzt die Ergebnisse eines globalen Konsumgüterherstellers unter Druck

    Es sah alles so gut aus. Noch zur Jahresmitte wurde die Prognose deutlich erhöht und ich spekulierte für den Spätherbst mit einer weiteren Anhebung.

    Doch stattdessen wurde der US-Dollar immer stärker. Ausgehend von einer Veränderung der Zinserwartungen und dem Wahlsieg Donald Trumps tendiert er mittlerweile sogar eher zur Parität zum Euro.

    Für uns bedeutet das vor allem höhere Dividendenauszahlungen in Euro. Aber die Freude wird getrübt, wenn der Blick auf die Quartalsergebnisse von global aufgestellten US-Unternehmen die Schwierigkeiten offenbart, die das in der Gewinnrechnung bringt.

    Und so geriet auch der Aktienkurs deutlich unter Druck – von einer Prognoseanhebung konnte ohnehin keine Rede mehr sein.

    Was das nun konkret bedeutet und ob sich daraus womöglich schon eine Kaufgelegenheit ergibt, beleuchte ich in diesem Beitrag.

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  • 30% Plus innerhalb von 12 Monaten mit einem Langweiler

    30% Plus innerhalb von 12 Monaten mit einem Langweiler

    Es gibt sie: Aktien, die ich als no-brainer oder auch Langweiler bezeichnen würde. Hält man sie nur lang genug, dann wird man damit positive Erträge erzielen. Egal zu welchem Kurs man eingestiegen ist. Notfalls sorgen steigende Dividenden dafür, dass sich ein positiver Total Return einstellt.

    Umso erstaunlicher ist es, wenn eine solche Aktie innerhalb von 12 Monaten auf einmal um 30% im Kurs steigt. Dann muss etwas passiert sein, was nicht so häufig vorkommt. Denn Kursdynamik passt eigentlich nicht zu Langeweile.

    Bei dieser US-Aktie ist es die Aussicht auf die Zinswende gewesen, die den Aktienkurs beflügelt hat. Auch wenn die wirkliche Zinssenkung gerade erst ein paar Wochen alt ist, die Aussicht darauf besteht schon seit einem Jahr.

    Aber das Management hat auch einen eigenen Beitrag geleistet. Denn die Geschäfte laufen wieder besser und die zwischenzeitlichen Bedenken der Börse sind vergessen.

    Wie die Perspektiven nun aussehen und ob sich jetzt noch ein Kauf lohnt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Still und leise das Allzeithoch erklommen – jetzt läuft es!

    Still und leise das Allzeithoch erklommen – jetzt läuft es!

    Mehr als zwei Jahre mussten die Aktionäre auf ein neues Allzeithoch warten. Mit dem damaligen Zinsanstieg ging es bei der Aktie abwärts. Nicht dramatisch tief, aber auf einmal war die Dividende dann doch nicht mehr so attraktiv gegenüber Anleihencoupons.

    Nun hat das Unternehmen aber die lang ersehnte Trendwende geschafft und glänzt mit sehr guten Quartalsergebnissen. Und die operative Stärke führt nun – gepaart mit einer absehbaren Zinswende – zu einem neuen Rekordhoch im Aktienkurs.

    Wie die Perspektiven nun aussehen und ob sich jetzt ein Kauf aufdrängt, um die positive Stimmung mitzunehmen, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Einfach faszinierend wie die Marke mit Weihnachten in Verbindung gebracht wird

    Einfach faszinierend wie die Marke mit Weihnachten in Verbindung gebracht wird

    Jetzt rollt er wieder, der Coca-Cola-Weihnachtstruck. Dabei hat die schwarze Brause ja eigentlich mit Weihnachten nichts zu tun. Ob Weihnachtsbraten, Weihnachtsgans oder Kartoffelsalat – Cola passt einfach nicht dazu.

    Und trotzdem hat es das Management über Jahre verstanden, die Marke fest in das Gedächtnis zu bringen, wenn es um Weihnachten geht. Das geht dann sogar so weit, dass immer wieder die Geschichte erzählt wird, Coca-Cola hätte den Weihnachtsmann erfunden. Tatsächlich präsentierte die Marke seit 1931 jährlich ein Santa-Claus-Motiv. Da war die Figur aber schon längst erfunden.

    Aber es zeigt, was ständige Wiederholung und gutes Marketing zu schaffen in der Lage sind. Und in gewisser Weise ist diese Assoziation auch der Grund für mich gewesen, die Aktien von Coca-Cola in mein Depot zu nehmen. Und sie dort einfach liegen zu lassen.

    Wie sich die Position seitdem entwickelt hat, welche Dividende es jetzt gab und wie ich die Perspektiven für 2024 einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Leiden Fast Food und Zuckerwasser wirklich unter der Abnehmspritze?

    In den letzten Tagen wurde eine Studie von Morgan Stanley wie die sprichwörtliche Sau durchs Dorf getrieben. Sie setzte die Aktien von Herstellern ungesunder Lebensmittel und Fast Food-Anbieter stark unter Druck.

    Die Studie behauptet, dass ein Großteil derjenigen, die zur Abnehmspritze von Novo Nordisk oder Eli Lilly greifen, ihr Konsumverhalten verändern. Sie gehen weniger in Fast Food-Restaurants und trinken weniger Cola oder andere zuckerhaltige Getränke.

    Und da der Abnehmspritze prognostiziert wird, dass in wenigen Jahren schon 7% aller Amerikaner sie regelmäßig nehmen werden, würde das zu erheblichen Umsatzrückgängen eines anderen Industriezweigs führen.

    Was Novo Nordisk gewinnt, verlieren Coca-Cola, McDonald’s usw.

    Aber ist das wirklich eine realistische Annahme? Oder sind Veränderungen im Konsumverhalten nicht völlig üblich und die großen Konzerne bisher immer in der Lage gewesen, sich darauf einzustellen? Und bietet sich damit nun womöglich eine großartige Kaufgelegenheit für die Aktien?

    In meinem heutigen Bericht über die Dividendenzahlung meiner längsten Position im Dividendendepot gehe ich diesen Fragen auf den Grund.

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  • Ich bin immer wieder fasziniert

    Ich bin immer wieder fasziniert

    Kennst Du das? Es passiert etwas, was eigentlich völlig normal ist und trotzdem bist Du davon fasziniert?

    So geht es mir mit Coca-Cola. Jetzt ist Sommer und damit die Zeit der Feste. Ich war in den letzten Wochen bei einigen davon. Und konnte da wieder und wieder beobachten, was die Menschen trinken. Entweder ist es etwas Alkoholisches (Wein/Bier) oder aber Coca-Cola.

    Mir geht es ja genauso. Zuhause im Kühlschrank steht kein Zuckerwasser. Aber wenn ich unterwegs bin, dann bestelle ich gerne die schwarze Brause.

    Und denke bei jedem Glas, das an meinen oder den Nachbartisch kommt: Geniales Marketing! Und wie gut, dass ich davon Aktien habe.

    Denn das ist der zweite faszinierende Aspekt. Dass es möglich ist, von der weltweiten Verbreitung des Kultgetränks einfach mit ein paar Klicks selbst zu profitieren. Was bei Red Bull nicht geht, funktioniert hier seit vielen Jahren.

    Ich habe die Aktien bereits seit 2007 in meinem Depot und ein Ende ist nicht geplant. Denn die Erfolgsgeschichte geht weiter.

    Wie die aktuellen Zahlen aussehen und die letzte Quartalsdividende ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Mit der 61. Dividendenerhöhung in Folge steigt Yield on Cost weiter

    Es gibt sie tatsächlich – die Aktien für die Ewigkeit in meinem Depot. Bei ihnen bin ich so vom Geschäftsmodell und der starken Marktposition überzeugt, dass ich für immer Teilhaber bleiben möchte. Und als dieser Teilhaber, ich nenne mich an dieser Stelle bewusst nicht „Aktionär“, interessiert mich der Aktienkurs auch nicht mehr wirklich.

    Viel wichtiger sind die jährlichen Dividendenerhöhungen und die Gewissheit, dass die Geschäfte zuverlässig ihren Lauf nehmen.

    So ist es auch bei dieser Aktie, die nun das 61. Jahr in Folge ihre Dividende erhöht hat. Das Unternehmen hat diese Historie damit deutlich vor meiner Geburt begründet und sie auch in den letzten 16 Jahren (seitdem bin ich Teilhaber!) fortgeführt.

    Welche Auswirkungen eine solche Langfristanlage auf meine Einstandsrendite (Yield on Cost) hat und warum das für mich ein wichtiges Kriterium ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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