Wie startet das neue Jahr?

Das ist natürlich die Frage der Fragen. Bis zum 4. Januar ist noch Zeit, dann geht das Börsentreiben wieder los.

Hinter uns liegt ein Dezember, in dem es in Europa in vielen Ländern zu einem zweiten harten Lockdown kam. Die Börsen haben sich davon wenig beeindruckt gezeigt.

Wie sich mein Depot und meine weiteren Geldanlagen speziell im Dezember entwickelt haben, erfährst Du in diesem Beitrag. Und dazu meinen Ausblick auf den Januar und wie ich mich kurzfristig positioniere.

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Geht der goldene November nun in eine Jahresendrallye über?

So schnell kann es gehen! Kaum war der November gestartet, setzten die Börsen zum Höhenflug an. In einer Geschwindigkeit, die ich selbst nicht für möglich gehalten hätte, erholte sich mein Depot und steht auf einmal so dar, als hätte es kein Corona gegeben.

Mit zweistelligen Zuwachsraten innerhalb eines Monats stieg mein Depotwert um den Wert eines Mittelklassewagens. Wahnsinn!

Ich hatte ja nach der US-Wahl eine positive Entwicklung vorhergesagt. Dass dann aber noch die Impfstoff-Nachrichten den ultimativen Push bringen, war eine Überraschung.

Meine detaillierte Depotentwicklung und einen Überblick über meine anderen Anlagen im November erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem wage ich einen Ausblick auf den Dezember und beantworte die Frage, ob wir schon mitten in einer Jahresendrallye sind.

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Kein Crash, aber trotzdem schlecht. Was folgt nun auf den Oktober 2020?

Dieser Börsenmonat ist seinem Ruf gerecht geworden. Zwar gab es keinen Crash, aber es ging deutlich gen Süden. Und das, nachdem es zu Monatsbeginn noch alles halbwegs rosig aussah. Umso heftiger dann der Rückschlag in der zweiten Monatshälfte.

Als regelmäßiger Leser von Divantis hatte ich ja bereits auf die Unsicherheiten vor der US-Präsidentenwahl und die Saisonalität hingewiesen. Ich selbst hatte mir vorgenommen, mich bis dahin auch zurückzuhalten.

Was daraus geworden ist, wie meine anderen Anlagen im Oktober gelaufen sind und wie mein Plan für den November aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Auf geht’s ins Schlussquartal!

Auf und Ab ging es an der Börse im September. Und unterm Strich stehen die großen Indizes fast unverändert da. Genau wie es statistisch vor US-Wahlen wahrscheinlich ist.

In meinem Depot hat sich trotzdem einiges getan. In diesem Beitrag fasse ich noch einmal alles zusammen und berichte auch über meine weiteren Geldanlagen. Und wie immer gibt es einen Ausblick auf den neuen Monat.

Wird der Oktober seinem Crash-Image gerecht? Wie ich mich positioniere erfährst Du hier.

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Das Börsengeschehen im August macht mir Angst

Ich muss leider sagen, dass mir die jüngste Börsenentwicklung Angst macht. Sie erinnert mich fatal an die Hochzeiten des Neuen Markts. Damals konnte man ohne Sinn und Verstand kaufen und hatte schon am nächsten Tag ein Plus gemacht. Die Schwierigkeit war nur der Ausstieg und als alle rauswollten, war es zu spät.

Was im August mit der Apple- und der Tesla-Aktie abging, ist damit vergleichbar. Völlig losgelöst von Geschäftszahlen oder Erfolgen, hat die Ankündigung eines Aktiensplits einen Run auf die Aktien ausgelöst.

Die Apple-Aktie gewann innerhalb des August 30% im Kurs, nachdem am 30. Juli der Aktiensplit angekündigt wurde. Tesla kündigte erst am 11. August einen Split an und legte bis zum Monatsende 61% zu.

Ich mache bekanntlich solche Verrücktheiten nicht mit. Aber natürlich hätte ich solche Kursgewinne gerne auch in meinem Depot gesehen. Wie sich meine Aktien entwickelt haben, welche Einnahmen ich im August erzielt und vieles mehr erfährst Du in diesem Beitrag. Und natürlich auch einen Ausblick auf den September.

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Aus der Geschichte lernen und im August gut aufgestellt – so war mein Juli 2020

Für mich war der Juli ein ganz besonderer Monat. Der erste Monat ohne festes Gehalt seit guten zwei Jahrzehnten. Ich hatte ja darüber berichtet, dass ich mich komplett selbstständig gemacht habe.

Glücklicherweise sprudelten auch ohne festes Gehalt meine Einnahmen aus meinen verschiedenen Investitionen. Allen voran natürlich die Dividenden. In diesem Beitrag fasse ich alles in gewohnter Weise zusammen und werfe auch einen Blick auf die Depotperformance.

Richtig spannend wird es im August. Hier habe ich eine Statistik gefunden, die ein sehr guter Anhaltspunkt sein kann, wie Du in den nächsten Monaten an der Börse investierst.

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Das spannendste Halbjahr liegt hinter uns – wie geht es weiter?

Was war das für ein aufregendes 1. Halbjahr? Langweilig war es an keiner Stelle. Erst ging es von Hoch zu Hoch, dann kamen ab Mitte Februar die ersten Meldungen über das Corona-Virus. Und im März ging es dann rasant abwärts. Der DAX krachte in der Spitze fast 40% in die Tiefe.

Und nun, Anfang Juli, hat er von seinem Jahrestief wieder über 50% zugelegt. Das ist wahrlich nichts für schwache Nerven!

In diesem Beitrag fasse ich die Entwicklung meines Depots und weiterer Finanzanlagen im Juni zusammen und ziehe eine Halbjahresbilanz. Und zum Schluss blicke ich voraus auf den Juli und das zweite Halbjahr und meine Anlagestrategie in den nächsten Wochen.

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Ab jetzt wird die ferne Zukunft vorweggenommen – der Mai 2020

Fast scheint es, als wäre für die Börse die Corona-Pandemie und die damit einhergehende schwere Rezession schon abgehakt. Die Kurse steigen wieder kontinuierlich an, der Mai war erneut ein erfolgreicher Börsenmonat.

Und die Unternehmensgewinne des laufenden und kommenden Jahres werden aus dem Blick genommen, ab 2022 soll es wieder rund laufen. Und dann spielt man halt einfach mal die Zukunft ab dann. Bisher hieß es immer, die Börse sei der Realwirtschaft ein halbes Jahr voraus. Nun sind es halt drei halbe Jahre.

Für den Moment sieht auch mein Depot wieder deutlich besser aus, aber ist die Entwicklung wirklich vernünftig? In diesem Beitrag blicke ich auf den Mai zurück und berichte über die verschiedenen Positionen meiner Geldanlage. Und lüfte den Vorhang, welchen Aktienkauf ich im Juni vorhabe.

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Dieser Börsenmonat lässt sich nicht rational erklären – geht es so weiter?

Überraschend, unverständlich, nicht nachvollziehbar – mir fallen einige Begriffe für den gerade beendeten Börsenmonat April ein. Mitten im weltweiten Corona-Lockdown schiebt die Börse alle Sorgen beiseite und legt einen sensationellen Spurt ein.

Wer im März ausgestiegen war, ist auf dem falschen Fuß erwischt worden und wartet nun auf einen erneuten Absturz. Mein Depotminus seit Jahresbeginn ist nur noch einstellig und wird von Tag zu Tag kleiner.

Was alles in meinem Depot und den anderen Finanzen passiert ist, liste ich in diesem Beitrag auf. Außerdem erhältst Du meinen Ausblick auf den Mai.

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Mund abputzen und kaufen nach diesem Februar?

Die schwächste Aktienwoche seit 2011 liegt hinter uns. Wie schön, dass auf das Wochenende Verlass ist und es ein wenig Zeit zum Durchatmen gibt. Natürlich konnte sich auch das Divantis-Depot nicht gegen den Markt stemmen. Auch wenn die Verluste etwa 2% niedriger als im MSCI World ausfielen, das Coronavirus sorgte in nur 5 Handelstagen für Kursverluste in Höhe von 49.400 €.

Ich bin aber überzeugt davon, dass derjenige, der in solchen Börsenphasen nicht investiert ist, auch nicht dabei ist, wenn es hoch geht!

Was im Februar alles in meinem Depot los war, welche weiteren Anlagen ich getätigt habe und mit welcher Strategie ich nun in den März gehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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