Die Divantis-Anlagestrategie für 2020

Das Jahr 2020 wird nicht so spektakulär wie das Jahr 2019. Die Aktienkurse werden – aller Voraussicht nach – nicht mehr so stark steigen und trotzdem wird es nicht langweilig. Denn viele Themen sind weiterhin aktuell: Der Handelsstreit USA-China, der Brexit und die Schuldenkrise in Italien sind unerledigt. Hinzu kommen die US-Präsidentschaftswahlen, eine wacklige Große Koalition während der deutschen EU-Präsidentschaft, und Rezessionsgefahren – um nur einige Punkte zu nennen.

Wie ich mein Depot in dieser Lage ausrichte und welche Investitionen ich plane, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der letzte Aktienkauf des Jahres sichert mir 9% Dividende

Ich habe es tatsächlich geschafft. Ich habe mit meinem Dezember-Aktienkauf bis zu den britischen Unterhauswahlen gewartet. Und am Freitag, dem 13., früh morgens schaute ich auf mein iPhone und stellte fest, dass meine Prognose eingetreten ist. Boris Johnson hat die Wahlen haushoch gewonnen und die Zweifel an einem baldigen, geordneten Brexit sind damit ausgeräumt.

Die Aktienkurse meiner beiden britischen Papiere Pennon Group und Taylor Wimpey hatten schon im Vorfeld sehr ordentlich performt. Nach dem Wahlergebnis gab es allerdings kein Halten mehr. Beide Aktien notierten zweistellig im Plus. Und auch mich ergriff die Kauflust.

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Hochdividendenwert mit 57% mehr Ausschüttung

In meinem Dividendendepot befinden sich mehrere Hochdividendenwerte. Einer von ihnen kommt sogar auf eine zweistellige Dividendenrendite. Und das trotz in diesem Jahr deutlich gestiegener Kurse.

Damit das so bleibt, hat das Management die jüngste Ausschüttung einfach mal um satte 57,4% erhöht. In diesem Beitrag erfährst Du alle Details zu der Dividendenzahlung und meine Prognose, ob sich ein Kauf der Aktie jetzt noch lohnt.

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Mehr Dividende eines gesunden Unternehmens geht wohl kaum

Auf dem Aktienmarkt finden sich doch einige Unternehmen, die zweistellige Dividendenrenditen aufweisen. Gemein ist diesen Aktien aber in der Regel, dass sich die Unternehmen in einer schweren Krise befinden und eine Dividendenkürzung nur eine Frage der Zeit ist.

Mit aktuell 11,5% Dividendenrendite habe ich auch einen Hochdividendenwert im Depot, der nun Dividende zahlt.

In diesem Beitrag stelle ich alle Details der Dividendenzahlung vor. Außerdem erfährst Du meine Einschätzung, warum die Aktie eine Besonderheit darstellt und als gesund einzustufen ist.

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Hochdividendenwert rechtzeitig vor Dividendentermin günstig aufgestockt

In meinem Ausblick auf den Börsenmonat Juni hatte ich meine persönliche Watchlist mit Kauflimiten veröffentlicht. Kurz danach stellte ich dann jedoch fest, dass einer der Titel bereits ab dem 6. Juni exDividende gehandelt wird.

Und wer meinen Blog schon länger verfolgt, kennt meine Einstellung zum Dividendenabschlag: Ich kaufe lieber kurz vorher und kassiere dann bereits die erste Dividende. Es fühlt sich einfach gut an, wenn man einen Teil des Kaufpreises kurzfristig wieder zurück erhält.

Deshalb habe ich rechtzeitig vor dem Dividendenabschlag etwas oberhalb des selbst gesetzten Limits gekauft. Durch die Dividendenzahlung im Juli werde ich pro Aktie aber deutlich weniger als das eigentliche Limit bezahlt haben. „Hochdividendenwert rechtzeitig vor Dividendentermin günstig aufgestockt“ weiterlesen

Aus dem Auge des Brexit auf mein Konto…

… so könnte man die Dividende der Pennon Group bezeichnen. Als britischer Wasserversorger kann ich mir kaum ein Unternehmen vorstellen, dass stärker von der inländischen Wirtschaft abhängig ist.

Und dementsprechend ist der Brexit auch für die Börse der Indikator der weiteren Entwicklung der Aktie der Pennon Group.

Ob das wirklich so ist, wie die Dividende gebucht wurde und welche weitere Strategie ich mit der Aktie verfolge, liest Du in diesem Beitrag. „Aus dem Auge des Brexit auf mein Konto…“ weiterlesen

Hochdividendenwert mit 11,4% Rendite eiskalt ins Depot gelegt

Am letzten Handelstag des Novembers war diese Aktie bei Börsenöffnung schon in der Region, in der ich sie für einen Kauf sehen wollte. Nun ist es aber so, dass der Spread, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, mit fast 4% bei dieser Aktie sehr hoch ist.

Hinzu kam noch, dass meine Depotbank beim Handel an der Börse Stuttgart, dem einzigen Handelsort der Aktie in Deutschland, eine Zusatzgebühr nimmt.

Ich setzte deshalb ein Limit in der Mitte des Spreads außerbörslich bei Tradegate und zog das Limit dann im Verlauf des Vormittags mehrfach nach Unten. Am Ende gab ich dann ein Limit ein, das meilenweit vom Eröffnungskurs entfernt war. Und zwar deshalb, weil ich die Aktie nicht zwingend kaufen musste. Und siehe da: Am Nachmittag wurde das Limit ausgeführt. Eiskalt habe ich mir die Aktie ins Depot gelegt. Mit einer Dividendenrendite von exakt 11,44%! „Hochdividendenwert mit 11,4% Rendite eiskalt ins Depot gelegt“ weiterlesen

Europäischer Hochdividendenwert mit 10,1% Dividendenrendite neu im Depot

Hochdividendenwerte aus Europa finden sich nicht viele. Und auch dieser Titel hat eine Besonderheit. Er zahlt seine Dividende in britischen Pfund und hat in den letzten Monaten erheblich unter dem Brexit gelitten. Mit aktuell 10,1% Dividendenrendite überwiegen für mich nun aber die Chancen erheblich. Ich habe deshalb einen neuen Titel ins Divantis-Depot gekauft. „Europäischer Hochdividendenwert mit 10,1% Dividendenrendite neu im Depot“ weiterlesen

Endlich erfüllt diese Aktie aus Großbritannien meine Erwartungen

In die Aktie der Pennon Group hatte ich beim ersten Kauf im Mai letzten Jahres hohe Erwartungen gesetzt. Ausgestattet mit einer satten Dividendenrendite sollte sie zudem für Kurszuwächse stehen.

Doch erstmal kam es anders: Der Kurs setzte zur Talfahrt an. Ich kaufte zweimal in fallende Kurse hinein nach. Zuletzt im Februar diesen Jahres.

Nun ist eine ordentliche Dividendenzahlung erfolgt und alles sieht ein wenig rosiger aus. „Endlich erfüllt diese Aktie aus Großbritannien meine Erwartungen“ weiterlesen

Mit diesem Aktienkauf hatte ich selbst nicht gerechnet…

Als ich diese Aktie im letzten Jahr neu in das Dividendendepot aufnahm, dachte ich eigentlich, einen guten Einstiegskurs erwischt zu haben.

Aber denkste, die Aktie wurde immer günstiger. Obwohl es keinerlei negative Unternehmensnachrichten gab. Und obwohl die Dividende auch erhöht wurde. Also kaufte ich noch mal nach. Und war mir sicher, dass es damit auch genug wäre.

Der Aktienkurs ging aber weiter nach Unten. Trotzdem dachte ich nicht mehr an einen Nachkauf. Auch zum Jahreswechsel stand die Aktie nicht auf meiner Agenda für eine Aufstockung.

Im Januar ging es nun noch mal 7% bergab. Und die Aktie hat nun eine erstaunliche Dividendenrendite von 5,2%. Und damit hat sie sich in meiner Watchlist der Nicht-US-Werte, sortiert nach aktueller Dividendenrendite, ganz nach Vorne geschoben. „Mit diesem Aktienkauf hatte ich selbst nicht gerechnet…“ weiterlesen