Schlagwort: Schweiz

  • Satter Kursanstieg im Depot verlief quasi unbemerkt

    Satter Kursanstieg im Depot verlief quasi unbemerkt

    Das habe ich auch nicht so oft: Erst durch das Verfassen dieses Beitrags ist mir richtig bewusst geworden, welche außerordentlich positive Bilanz die Aktie und in den letzten 12 Monaten vorzuweisen hat. Die meisten Aktien in meinem Depot zahlen ja quartalsweise Dividende, so dass ich sie viel näher verfolge.

    Bei diesem Pharmawert läuft das Geschäft aber seit Jahren so stabil, dass ich die Aktie kaum beobachte und eigentlich nur einmal im Jahr auf die Geschäftszahlen und die Dividendenerhöhung schaue.

    Die Aktie ist für mich der Inbegriff eines passiven Investments. Doch beim diesjährigen Check-Up fällt eine Prognose auf, die erstmals seit meinem Investment einen Gewinnrückgang aufzeigt.

    Was es damit auf sich hat, ob die goldenen Zeiten nun vorbei sind und wie der Aktienkurs darauf reagiert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Wachstumsstarker Bereich treibt die Marge – Aktienkurs verdoppelt

    Wachstumsstarker Bereich treibt die Marge – Aktienkurs verdoppelt

    Gute 2 Jahre ist dieser Spin-off aus dem Pharmasektor nun an der Börse. Abgespalten von vom Schweizer Novartis-Konzern hatten damals die Aktionäre die Aktien zusätzlich in ihr Depot gebucht bekommen.

    Ich fand das Geschäft mit Generika schon damals interessant und entschied mich, die Aktien im Depot zu behalten. Und ich war so überzeugt, dass ich sogar meine Novartis-Position noch erhöhte, um mehr vom Spin-off abzubekommen.

    Nun ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Und die kann sich sehen lassen: der Aktienkurs hat sich innerhalb dieser 2 Jahre nahezu verdoppelt.

    Und so ist aus dem dreistelligen Investment mittlerweile ein vierstelliger Depotwert geworden.

    Wie ich die weiteren Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Wieder leichter in Deutschland handelbar und einen Blick wert

    Wieder leichter in Deutschland handelbar und einen Blick wert

    Schweizer Aktien hatten es die vergangenen Jahre schwer bei deutschen Anlegern. Denn aufgrund eines fehlenden Abkommens mit der EU war ihr Börsenhandel in Deutschland ausgesetzt. Man konnte die Aktien nur direkt in der Schweiz oder im außerbörslichen Direkthandel kaufen. Die Folge waren entweder höhere Gebühren oder größere Spreads.

    Glücklicherweise ist das seit Anfang Mai Geschichte und auch die heute besprochene Aktie aus dem Private-Equity-Sektor lässt sich wieder an den deutschen Präsenzbörsen und über XETRA handeln.

    Beste Voraussetzungen also, nun mal wieder genauer auf das Unternehmen zu schauen und zu beleuchten, ob es sinnvoll ist, die relativ kleine Depotposition weiter auszubauen.

    Meine Einschätzung zu den aktuellen Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Hin- und hergerissen, wie es mit dem Wert in meinem Depot weitergehen soll

    Hin- und hergerissen, wie es mit dem Wert in meinem Depot weitergehen soll

    Manchmal ist es kompliziert mit der Beziehung zwischen einzelnen Depotwerten und mir. In diesem Fall habe ich ein absolut überzeugendes Geschäftsmodell vor mir. Ein wachsender Markt mit einem Oligopol und überragenden Margen. Also genau das, was ich bei meinem Investment gesucht habe.

    Nur leider stagniert der Aktienkurs im Ergebnis seit einigen Jahren. Das Unternehmenswachstum sorgt nur dafür, dass die Bewertung sinkt. Trotzdem ist sie immer noch auf einem ambitionierten Niveau.

    Das könnte mir als Buy-and-Hold-Investor ja nicht so wichtig sein, wenn die Dividende stimmen würde. Doch leider lässt das Dividendenwachstum aus meiner Sicht zu wünschen übrig. Die Historie selbst ist ungebrochen und im nächsten Jahr wird das Unternehmen sogar zum Dividendenaristokraten.

    Trotzdem bin ich weder mit der Dividendenrendite noch den durchschnittlichen Erhöhungen der letzten Jahre zufrieden.

    Und so stellt sich mir die Frage, ob ich mich von dem Depotwert trenne. Wie meine aktuelle Einschätzung dazu ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Gelingt jetzt endlich ein nachhaltiger Kursanstieg?

    Gelingt jetzt endlich ein nachhaltiger Kursanstieg?

    Die Aktie des Gesundheitsunternehmens schwankt seit Jahren in einer festen Range. Nun steht mal wieder die Chance im Raum, ein neues Hoch zu erklimmen.

    Und die Voraussetzungen könnten nicht besser sein: ein beeindruckendes Wachstumstempo, gepaart mit stetigen Aktienrückkäufen und seit Jahrzehnten steigenden Dividenden sorgen für eine attraktive Aktie.

    Und ab Mai wird die Aktie auch wieder leichter handelbar in Europa. Wenn nicht jetzt, wann sollte dann die Aktie endlich Schub bekommen?

    Warum ich so zuversichtlich bin und mich mit dem Unternehmen sehr wohl fühle, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 23. Dividendenerhöhung in Folge – aber sie könnte höher sein

    23. Dividendenerhöhung in Folge – aber sie könnte höher sein

    2 Jahre fehlen noch, dann zählt das Unternehmen zu den Dividendenaristokraten. Und im Gegensatz zu manch deutschem Wert, bei dem die Dividende dann auch mal überraschend gestrichen wurde, gehe ich hier fest davon aus, dass es auch dazu kommen wird. Denn die Dividendenpolitik ist keineswegs aggressiv, die Erhöhungen sind homöopathisch und damit auch gut für das Management planbar.

    Die Aktie selbst gehört zu meinen Basisinvestments. Das Unternehmen blickt auf eine 250-jährige Geschichte zurück und die produzierten Stoffe sind elementar für unseren Wirtschaftskreislauf. Der Markt selbst ist durch ein Oligopol geprägt. Beste Voraussetzungen also für eine nachhaltig positive Entwicklung ohne größere Aufs und Abs.

    Trotzdem hat die Aktie natürlich auch Schwächephasen. Eine solche scheint nun seit einigen Monaten überwunden und die Aktie befindet sich wieder im Aufwärtstrend.

    Ob das nun eine gute Gelegenheit für Neuinvestoren ist, noch auf den Zug aufzuspringen oder ob es besser wäre, noch mal auf die nächste Korrektur zu warten, weiß ich natürlich auch nicht. Aber meine Gedanken dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Ein Top-Jahr dieser Aktie, das irgendwie untergegangen ist

    Ein Top-Jahr dieser Aktie, das irgendwie untergegangen ist

    Es ist schon ein Unterschied, ob eine Aktie 15% oder 30% Plus in einem Jahr macht. Bei 30% wird sie als Rakete wahrgenommen und euphorisch über sie berichtet. Bei 15% freuen sich die Anleger, aber die Medien berichten eher nicht darüber.

    Die heute besprochene Aktie befindet sich in beiden Welten. Auf den ersten Blick hat sie nur 15% geschafft. Und dementsprechend kommt sie auch in den Performance-Ranglisten nicht an die Spitze.

    Tatsächlich ist die Performance aber doppelt so gut und das Management müsste abgefeiert werden. Davon sind wir aber weit entfernt – einfach weil es nicht wahrgenommen wird.

    Warum das so ist und woher ich die Zuversicht nehme, dass auch die Zukunft positiv aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Was der Sandoz-Spin-off für Novartis-Aktien bedeutet

    Im September wird eine außerordentliche Generalversammlung von Novartis über den Spin-off von Sandoz-Aktien beschließen, die dann im Oktober allen Aktionären eingebucht werden sollen.

    Was das genau für die Novartis-Aktien bedeutet, in welchem Verhältnis der Spin-off erfolgt, was mit krummen Aktienbeständen passiert und ob es sich überhaupt lohnt, Sandoz-Aktien im Depot zu halten, dazu habe ich mir erste Gedanken gemacht und teile sie mit Dir in diesem Beitrag.

    Denn noch ist etwas Zeit, sich bis zur Ausschüttung zu positionieren und womöglich auch noch Novartis-Aktien zu kaufen oder zu verkaufen.

    Ausschnitt aus dem Cover der Broschüre zum Sandoz-Sin-Off
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  • Vertrauen in die eigene Stärke führt zu erneuter Dividendenerhöhung

    Ich muss sagen, diese Dividendenerhöhung hat mich wirklich überrascht. Denn sie stammt von einem Unternehmen der Private Equity-Branche! Und da sieht es seit der Zinswende alles andere als rosig aus.

    Und während mein deutscher Depotwert aus dieser Branche seine Dividende deutlich gekürzt hat, setzt das Management meines Schweizer Titels ein gegenläufiges Zeichen.

    Wieder einmal zeigt sich damit, wie wichtig Diversifikation im eigenen Depot ist. Jedenfalls dann, wenn der Blick auf die Dividenden geht.

    Denn in der Kursperformance haben beide Titel ein schwaches Jahr hinter sich. 2022 war dabei so schwach, dass die Schweizer Aktie mit einem Minus von 41,5% die rote Laterne in meinem Depot hatte.

    Die Gewinne seit meinem Kauf sind damit wieder komplett weg und aktuell notiert die Aktie auf meinem damaligen Kaufniveau – bei höherer Dividendenrendite.

    Ist das nun also ein Anlass, die kleine Position weiter auszubauen?

    Warum ich noch nicht vollständig überzeugt bin, erfährst Du in diesem Beitrag. Ebenso zeige ich meine weitere Strategie. Denn, soviel kann ich schon, ich bleibe in jedem Fall investiert.

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  • Hier hatte ich ein richtig schlechtes Timing

    Vor einem guten Jahr habe ich eine der teuersten Aktien der Welt nachgekauft. Und das – wie ich jetzt weiß – leider zu teuer. Denn heute ist die Aktie rund 1.000 € billiger. Wohlgemerkt: 1 Aktie!

    Dafür kann das Unternehmen selbst ja nichts, aber klar ist nun, dass die Börse einfach eine viel zu hohe Bewertung angesetzt hatte. Und ich irrigerweise davon ausging, dass sich diese hohe Bewertung halten würde.

    Denn von der Prognose her sollte die starke Inflation keine größeren Auswirkungen auf die Geschäfte haben. Diese Annahme ist zwar auch so eingetreten. Und trotzdem hat sich das Umfeld massiv verändert.

    Wie ich heute zu dem Investment stehe und wie hoch die letzte Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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