Nachgekauft! Weil ich an eine Outperformance dieser Aktie im nächsten Jahr glaube

Das Jahr nähert sich unaufhörlich dem Ende zu und dabei schaue ich mir schon ziemlich genau an, wie sich welche Aktie in meinem Depot entwickelt hat.

Und noch viel intensiver, welche Aktie Nachholpotenzial für 2021 hat. Bei einem Schwergewicht in meinem Depot habe ich genau das analysiert und sie deshalb nun noch einmal nachgekauft.

Ich berichte über den Kauf, warum ich ein erhebliches Kurspotenzial für das nächste Jahr sehe und über die letzte Dividendenzahlung.

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Zur Feier des neuen US-Präsidenten gönne ich mir ein paar Aktien

Die US-Wahl hat sich zum befürchteten Wahlkrimi entwickelt. Und doch ist die Unsicherheit an den Börsenmärkten nicht spürbar gewesen. Zu groß war der Vorsprung von Joe Biden und sein Wahlsieg nur eine Frage der Zeit.

Nachdem am Freitag Abend dann sowohl in Georgia als auch Pennsylvania Joe Biden in Führung lag, war dann für mich alles klar.

Meine Zurückhaltung der letzten Tage habe ich beiseite geschoben und noch einmal einen Blick in meine Watchlist der amerikanischen Aktien geworfen.

Einige meiner Favoriten hatten in der besten Handelswoche seit Langem schon sehr deutlich zugelegt. Bei einer Aktie war das Plus noch moderat ausgefallen und so entschloss ich mich zum Kauf.

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Für meinen 59. Depotwert musste ich nichts zahlen – was ist er wert?

Mit Spin-Offs ist das so eine Sache. Entweder werden sie als Neuemission an die Börse gebracht. Dann kann ich aktiv werden und eine Zeichnungsorder abgeben. Oder es auch lassen, wenn ich die Aktien nicht haben möchte.

Der andere Weg ist die – ich nenne es einfach mal so – zwangsweise Einbuchung neuer zusätzlicher Aktien in das Depot. Sie werden dann gerne als Gratisaktien bezeichnet. Und tatsächlich habe ich ja auch nichts extra dafür bezahlt.

Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Heute tue ich es aber trotzdem. Denn jeder meiner Depotwerte soll ordentlich vorgestellt werden. Und immerhin möchte ich für mich ja auch eine Strategie für die neuen Aktien ableiten.

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Das sieht nach einem Schnäppchen aus

Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich an der Kapitalerhöhung teilnehmen sollte. Schließlich zahlte das Unternehmen keine Dividende mehr und die aktuelle Situation sieht auch nicht so aus als könnte sich das bald wieder ändern.

In einer Leserumfrage haben dann die Divantis-Leser abgestimmt und mit knapper Mehrheit dafür gestimmt, dass ich mich an der Kapitalerhöhung beteilige.

Gesagt, getan – Order aufgegeben. Dann erhielt ich aber einen Kommentar, dass bei der ING eine Teilnahme für deutsche Anleger nicht möglich sei. Okay, mein Depot ist bei der Consorsbank…

Wie es weiterging und warum ich bis zuletzt gezittert habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ab sofort ist diese Aktie meine zweitgrößte Techaktie im Dividendendepot

In diesem Jahr habe ich die Nachteile eines defensiv ausgerichteten Dividendendepots deutlich zu spüren bekommen. Da ich die außergewöhnlichen Performer wie Amazon, Tesla oder Netflix mangels Dividenden nicht in meinem Depot habe, hinke ich den großen Indizes etwas hinterher.

Eine Microsoft-Aktie allein konnte den verlorenen Boden auch nicht wett machen. Ab sofort habe ich aber nun eine neue Nr. 2 im Techbereich! Die Aktie ist im Nasdaq gelistet, zahlt eine wachsende Dividende und ist im Halbleiterbereich tätig. Und es ist nicht Texas Instruments, die ich zwar auch schon im Depot habe, aber noch nicht nachgekauft habe.

Alle Infos zu meinem jüngsten Aktienkauf und eine ausführliche Vorstellung der Aktie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Jubel, Trubel, Heiterkeit bei diesem Topwert und dazu ein Aktienkauf

Es muss nicht immer Microsoft oder Apple sein. Auch mit einem Finanzwert lässt sich in diesen Zeiten gutes Geld verdienen. Die Aktie gehört in meinem Portfolio zu den absoluten Top-Titeln und profitiert erheblich vom ETF-Boom.

Und das, obwohl sie selbst keine Vermögen verwaltet oder ETFs auflegt. Aber sie zeigt, wie wichtig eine bekannte Marke ist und wie man damit ordentliches Geld verdient.

Und nun profitieren auch die Aktionäre direkt daran. Alle Infos zur jüngsten Dividendenerhöhung und zu den weiteren Aussichten erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem erhältst Du ein Preview auf meinen jüngsten Aktienkauf.

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Nach 11% Tagesverlust habe ich zugegriffen

Wie das halt so ist: eine Aktie, die ich lange Zeit nicht auf dem Schirm habe, die sich aber auf meiner großen Watchlist befindet, erleidet einen fulminanten Tagesverlust. Natürlich habe ich sie dann wieder auf dem Schirm und informiere mich über die Hintergründe.

Es gab Quartalszahlen, die die Erwartungen der Analysten sogar übertroffen haben. Dazu aber einen Ausblick, der wohl viele Marktteilnehmer erschreckt hat.

Mir hat er auch nicht gefallen, aber ich war glücklicherweise nicht investiert. Nun, auf dem reduzierten Kursniveau, fand ich die Aktie aber wieder attraktiv. Und habe zugegriffen.

Alle Infos zu dem Kauf und ein einige wissenswerte Hintergründe zur Aktie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Du entscheidest: Soll ich an der Kapitalerhöhung von Sydney Airport teilnehmen?

Einer meiner schwächsten Titel in diesem Jahr im Depot ist Sydney Airport. Kein Wunder, schließlich ist die Aktie extrem von der Corona-Pandemie getroffen.

Als Flughafen mit wichtigen Umsätzen im Einzelhandel fehlen gleich beide Einnahmequellen: keine Flüge und kein Shopping. Und weil der Flughafen vor allem von chinesischen Reisegästen profitierte, war er schon besonders früh vom Virus aus Wuhan betroffen.

Nach der Streichung der Dividende habe ich die Aktie in mein neues Kursdepot verschoben, in dem ich Haltepositionen ohne Dividenden führe. Und jetzt fängt der Schlamassel für mich an: Sydney Airport kündigt eine Kapitalerhöhung an!

Ob ich daran mit meinen Aktien teilnehmen soll oder nicht, will ich nun die Leser meines Blogs entscheiden lassen. Du hast also die Wahl, ob ich noch einmal frisches Geld in Sydney Airport stecke oder es bleiben lasse.

Ich stelle Dir alle Fakten vor und am Ende dieses Beitrags kannst Du dann abstimmen!

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Endlich auch mal was aus Kanada für mein Dividendendepot

Nachdem mir zuletzt die Frage gestellt wurde, warum ich eigentlich keine Aktien aus Kanada im Depot hätte, habe ich kurz nachgedacht. Und mir fiel keine passende Antwort ein. Es hatte sich einfach nicht ergeben.

Auf meiner Watchlist befindet sich allerdings schon seit Ewigkeiten eine kanadische Aktie. Und die habe ich mir – inspiriert durch den Kommentar – noch mal genauer angeschaut.

Und eigentlich gibt es keinen kurzfristigen Grund sie zu kaufen. Aber ich wollte sie nicht weiter auf der Watchlist schlummern lassen. Also limitierte Kauforder eingegeben und ein paar Stunden wurde der Kauf ausgeführt.

Und jetzt habe ich den ersten kanadischen Titel im Dividendendepot. Mit einer feinen Dividendenrendite und in einem strukturkonservativen Marktsegment.

Ich stelle die Aktie ausführlich vor und natürlich zeige ich auch meine Kaufabrechnung.

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Wie ich meine Nachkauf-Kurse ermittle – Leserfrage beantwortet

Vor einiger Zeit erhielt ich von einem Leser eine E-Mail mit einer Frage, die auch in den Kommentaren immer wieder gestellt wird. Heute nehme ich mir die Zeit, sie ausführlich zu beantworten.

Zunächst die vollständige E-Mail:

Hallo Ben,

ich bin seit einiger Zeit ein aktiver Leser Deines Divantis-Blogs und habe Deinen Finanzrocker-Podcast gehört.

Es bringt einen riesen Spaß Deine Ideen zu lesen und nach zu vollziehen. Ich teile in großen Teilen Deine Anlagestrategie, aber ich habe da mal eine eher technische Frage, da Du auf eine extrem große Erfahrung zurückgreifen kannst. Ich handle erst seit 3 Jahren Einzelaktien.

Du hast für jede Aktie eine aktuelle Strategie:

·         Bei Kursschwäche nachkaufen oder 

·         Halten und Dividende kassieren

Meine konkrete Frage wäre:

Wie setzt Du Dir Nachkauf-Kurse? 

Hast Du eine Empfehlung für ein sinnvolles Tool, um Nachkauf-Kurse zu ermitteln?

Oder machst Du das eher nach Bauchgefühl? Wie ist dort Deine Handhabe?

Dies ist aktuell meine größte Herausforderung in meinem Depot.

Sebastian per E-Mail
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