Was Dich hier erwartet:
Mit meinen Prognosen lag ich in den vergangenen Jahren weit daneben. Daraus will ich gar keinen Hehl machen. Wenn ich mit einem leichten Plus rechnete, kam eine Pandemie oder der Ukraine-Krieg „dazwischen“.
Und wenn ich dann vorsichtig war und eher ein leichtes Minus erwartete, dann ging die Post ab.
Aber ganz ehrlich: Lieber so als ins offene Messer laufen und mit wehenden Fahnen untergehen.
Denn das Wichtigste ist für mich, dass ich mir Gedanken zur wirtschaftlichen Lage und den bestimmenden Einflussfaktoren auf die Börse mache. Und dazu gehören dann auch Annahmen, wie sich die Kurse entwickeln könnten.
Und wenn es dann Ereignisse gibt, die sich nicht verlässlich planen lassen, dann muss ich flexibel sein und darauf reagieren. Und auch dann hilft mir für die Einschätzung des großen Ganzen, einen Blick in meine niedergeschriebenen Annahmen zu werfen.
In diesem Sinne stelle ich erneut meine Anlagestrategie für das neue Jahr vor. Und während ich in den letzten Jahren von großen Unsicherheiten geschrieben hatte, scheint es nun alles deutlich entspannter zu sein:
Die Inflation ist besiegt, die Zinsen werden sinken, die Konjunktur wird ein Soft Landing hinlegen und Aktien werden weiter zulegen. Alles klar also!
Ob es wirklich so einfach wird, kann ich Dir natürlich nicht sagen. Aber ich teile mit Dir, warum ich dem Braten nicht so ganz traue. Alle Details erfährst Du in meiner Anlagestrategie für 2024.
Allgemeine Rahmenbedingungen
Um es noch mal deutlich zu machen: Was ich hier beschreibe, sind die Rahmenbedingungen wie ich sie persönlich einschätze. Daran richte ich meine Investments aus. Es kann natürlich im Laufe des Jahres anders kommen und dann kann es auch notwendig werden, darauf zu reagieren und anders zu justieren.
Ich bin in den letzten Jahren und Jahrzehnten aber immer gut damit gefahren, mir mein wahrscheinliches Szenario für das Jahr aufzuschreiben, um mich dann im Alltag daran zu erinnern und auch mal nachzulesen. Und frage mich dann: Ist wirklich alles so düster gerade? Aber auch: Teile ich die Euphorie?
Für 2023 hatte ich 5 große Themen ausgemacht, die ich für wesentlich hielt:
- Krieg
- Rezession
- Inflation
- Zinsen
- Immobilienmarkt
Diese Themen sind auch 2024 noch relevant, aber teilweise nicht mehr hochpriorisiert: Die Rezession ist ausgeblieben, die Gewinne der Unternehmen sind nicht wirklich eingebrochen. Die Inflation hat den Rückwärtsgang eingelegt, ist jedoch noch über den Zielmarken von EZB und Fed. Der Immobilienmarkt hat sich zum Jahreswechsel aus meiner Sicht stabilisiert, ein weiterer Preisverfall sollte auf breiter Front nicht eintreten. Und schließlich haben wir gelernt, mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zu leben. Der erste Winter mit erhöhten Energiepreisen war ein Schreck, einen Winter später leuchten wieder überall die Lichterketten und die Heizungen laufen auf Hochtouren.
Was für 2024 von diesen Themen bleibt, sind die Zinsen. Und es kommen die US-Präsidentschaftswahlen hinzu.
Zinsen
Größter Einflussfaktor für die Aktienmärkte werden in 2024 – genau wie schon 2022 und 2023 – die Entscheidungen der Notenbanken zur Zinspolitik sein.
Für die USA und Europa sind sich die Marktteilnehmer einig, dass wir den Zinshöhepunkt bereits gesehen haben. Ich teile diese Einschätzung und habe mich ja auch bereits mit extrem langlaufenden Anleihen entsprechend positioniert. Hier hatte ich über die Chancen mit 100-jährigen Anleihen berichtet.
Die alles entscheidende Frage wird nun aber sein, wie viele Zinsschritte es in 2024 geben wird, welche Höhe sie insgesamt erreichen und wann es damit los geht.
Und das war ein Aspekt der Jahresendrallye: die Märkte preisten die ersten Zinssenkungen bereits ein. Das schafft jedoch ein Potenzial für Enttäuschungen. Nämlich dann, wenn sich die Notenbanken nicht an den Märkten orientieren.
Und allein schon, wenn zu viel Euphorie spürbar werden sollte, könnte das ein Anlass sein, die erste Zinssenkung eben nicht im Frühjahr, sondern erst im Sommer oder gar Herbst durchzuführen.
Ich erwarte für 2024 mindestens 2 Zinssenkungen der US-amerikanischen Fed und mindestens 1 Zinssenkung der EZB. Europa wird sicherlich später und verzögert senken. Genauso wie es hier ja auch später hoch ging.
Insgesamt wird es aber kein Selbstläufer und jede Zinssenkung sicherlich mit einigem verbalen Störfeuer garniert werden. Denn die Inflation ist immer noch über dem eigentlichen Ziel. Andererseits stimulieren niedrigere Zinsen die Konjunktur. Und das ist notwendig. In Europa noch mehr als in den USA. Und niedrigere Zinsen werden auch die Staatskassen wieder entlasten, wenn dann neue Anleihen zu günstigeren Konditionen emittiert werden können.
US-Wahljahr
Am 5. November 2024 ist es wieder so weit: es kommt offenbar zum Rückkampf zwischen Donald Trump und Joe Biden. Und alle Umfragen deuten bisher darauf hin, dass Donald Trump zum zweiten Mal zum US-Präsidenten gewählt werden wird.
Für die Börsen bedeutet das zunächst nichts Schlechtes. Traditionell sind US-Wahljahre positive Börsenjahre. Allerdings sind die Folgen einer 2. Trumpschen Präsidentschaft schwer abzuschätzen.
Tatsächlich befürchte ich eine noch undiplomatischere und kurzsichtigere Vorgehensweise wie in seiner 1. Amtszeit. Militärhilfen für die Ukraine könnten gestrichen und der Protektionismus gegenüber China und Europa wiederbelebt werden. Und nach dem Sturm auf das Capitol kann ich mir auch wirkungsvollere Angriffe auf die Demokratie vorstellen. Mit unabsehbaren Folgen für die USA und die Weltordnung. Und spätestens dann ist es auch ein Thema für die Börsen.
Meine Erwartungen für den Aktienmarkt
Mir ist das eingangs skizzierte Szenario zu einfach. Klar, die Zinsen werden sinken und damit Aktien wieder attraktiver. Aber das gilt langfristig. Kurzfristig haben Anleihen in Zinssenkungsphasen eine Outperformance, da sinkende Renditen für steigende Kurse sorgen.
Vorteile sollten deshalb eher Aktientitel haben, bei denen die Unternehmen oder deren Bewertung von niedrigeren Zinsen profitieren. Das ist z.B. im Private Equity-oder Immobilien-Bereich mit seinen hohen Fremdfinanzierungen der Fall. Und auch bei Unternehmen, die noch nicht profitabel sind, und deren Gewinne in der Zukunft niedriger abgezinst werden. Das kann dann vielen Tech- und Biotechwerten helfen.
Für den allgemeinen Aktienmarkt sehe ich aufgrund der hohen Erwartungen eher ein Potenzial für Enttäuschungen. Ich rechne deshalb nicht mit einer Wiederholung von 2023, sondern mit einer gemäßigteren Performance.
Ich halte ein Plus im einstelligen Prozentbereich für wahrscheinlicher als ein deutlich zweistelliges Plus. 8-10% Plus traue ich deshalb den großen Aktienmärkten als Total Return zu.
Beim US-Dollar, der für europäische Anleger in US-Aktien wichtig ist, kalkuliere ich mit einem Niveau von 1,10. „Gefahr“ droht aber dann, wenn die Fed die Zinsen schnell und konsequent senken sollte und die EZB erst deutlich später nachzieht.
Anleihen bleiben attraktiv
Wer ein ausgewogenes Depot hat, hat dort sicherlich auch Anleihen in irgendeiner Form im Bestand. Es muss ja nicht die klassische 60:40-Aufteilung sein. Auch ein geringerer Anteil kann schon zu einer deutlichen Veränderung des Risikoprofils führen.
Mit dem 4. Quartal 2023 hat die beste Phase für diesen Anleihenanteil begonnen. Die Zinsen haben den Rückwärtsgang eingeschlagen. Und mit ihm starten die Anleihekurse durch.
Daran wird sich meiner Einschätzung nach auch 2024 nichts ändern. Die Zinsen werden sinken und mit ihnen die Kurse der Anleihen steigen. Das Ausmaß wird nur von der Höhe der Zinssenkungen bestimmt.
Ich habe mir in 2023 wieder ein Portfolio mit Anleihen aufgebaut. Darunter sind Einzelanleihen unterschiedlicher Laufzeiten und Risikoklassen, aber auch Renten-ETFs und ein Sparplan auf ein iBonds-Produkt.
An diesem Portfolio halte ich fest und will es sogar noch ausbauen. Die Zinsen sind zwar schon wieder etwas zurückgekommen, aber noch sind Anleihen durchaus attraktiv – sowohl hinsichtlich der Coupons als auch hinsichtlich des Kurspotenzials.
Meine langfristigen Ziele
Meine Geldanlage ist weiterhin langfristig ausgerichtet. An meinen – teilweise sehr – langfristigen Zielen ändert sich nichts:
- Meine Dividendenerträge werden 1.000 € netto im Monat erreichen.
- Durch Stillhalterprämien werde ich 1.000 € brutto im Monat erlösen.
- Ich werde den Gegenwert von 1 Bitcoin in Kryptowährungen besitzen.
- Meine Immobilien werden schuldenfrei sein.
- Ich habe Nachbesserungsrechte im Volumen von 1 Mio. €.
- Als Business Angel bin ich an 10 Unternehmen beteiligt.
Den Zielen werde ich auch in 2024 wieder etwas näher kommen, sie aber nach meiner Planung noch lange nicht erreichen!
Meine aktuelle Depotaufteilung
Seit Januar 2021 habe ich begonnen, zwei Nebendepots zum Dividendendepot aufzubauen. Mit dem Anti-Depot investiere ich in Titel, die nicht in mein Dividendendepot passen und meine Anlagekritieren ansonsten auch nicht erfüllen.
Mit dem Optionsdepot versuche ich durch Stillhaltergeschäfte weitere Erträge zu generieren. Zusätzlich fallen dort vereinzelt Dividendenerträge und realisierte Kursgewinne an.
2022 habe ich dann noch das Zitronen-Depot angelegt, mit dem ich sehr langfristig auf Nachbesserungsrechte aus Squeeze-Out-Situationen setze.
Diese Nebendepots sind in ihrer Bedeutung für meinen Anlageerfolg aber weiterhin gering. Was wirklich zählt, ist mein Dividendendepot.
Das prozentuale Verhältnis der vier Depots zueinander sieht zum Jahreswechsel 23/24 grob so aus:
Dividendendepot: 91% Optionsdepot: 2% Anti-Depot: 5% Zitronen-Depot: 2%
Depotaufteilung für 2024
Ursprünglich hatte ich eine Gewichtung des Dividendendepots von 85% zum Ende des Jahres 2023 geplant. Der Wert von 91% zeigt vor allem, dass meine Dividendentitel zuletzt richtig ordentlich performt haben. Im Optionsdepot hatte ich hingegen noch einige Altlasten zu bereinigen. Sie haben in mir die Erkenntnis reifen lassen, dass ich dort nur noch und ausschließlich auf Qualitätstitel setze, die ich auch im Dividendendepot halte oder die dort genauso gut geführt werden könnten.
Für 2024 plane ich eine Fortführung dieser Entwicklung. Meinem Dividendendepot gebührt mein Hauptaugenmerk und es soll seine Gewichtung in etwa beibehalten. Tatsächlich liegt sie wohl auch etwas niedriger, da ich die Anleihen-ETFs nicht als separates Nebendepot führe.
Mein Depotuniversum soll zum Ende des Jahres 2024 dann so aussehen:
Dividendendepot: 90% Optionsdepot: 2% Anti-Depot: 6% Zitronen-Depot: 2%
Mein Dividendenziel 2024
2023 habe ich mein Dividendenziel von 10.500 € netto übertroffen. Das ist vor allem dem erneut starken US-Dollar zu verdanken. Hier habe ich alle Dividenden analysiert.
Für 2024 möchte ich gerne erneut mein Ziel erreichen und im besten Fall auch leicht übertreffen. Ein Unsicherheitsfaktor ist sicherlich der US-Dollar, der für ein Drittel meiner Erträge steht. Wird er im Jahresdurchschnitt schwächer, werde ich mein Ziel nicht erreichen. Ich setze mir trotzdem ein realistisches Ziel für die Netto-Dividendenerträge in 2024 von 11.000 €.
Details dazu findest Du in diesem Beitrag.
Meine Investitionsstrategie 2024
Nachdem ich mich zur Jahresmitte 2020 selbstständig gemacht habe, habe ich seitdem keine festen monatlichen Einkünfte mehr.
Trotzdem konnte ich in der Vergangenheit immer wieder Aktienkäufe durchführen. Und das wird natürlich auch so bleiben. Ich werde aber darauf achten, dass dem dann auch entsprechende Verkäufe gegenüberstehen. In 2023 habe ich so auch immer mal von den Nebendepots ins Dividendendepot umgeschichtet.
Faktisch werden so 2024 keine neuen Mittel in meine Depots einfließen. Außerhalb davon habe ich jedoch Sparpläne im Renten-, Robo- und Cryptobereich laufen. Alles keine immensen Summen, aber im Monat sind das dann doch 200 € zusätzlicher Vermögensaufbau.
Vermögensbildung durch Immobilientilgung
Wie ich in meinem Beitrag zur finanziellen Unabhängigkeit offen gelegt habe, habe ich neben den Aktiendepots noch mehrere Eigentumswohnungen. Ihre Verschuldung liegt zum Jahresanfang 2024 noch bei 515.128 € (Vorjahr: 536.623 €). Nach den feststehenden Tilgungsplänen werde ich innerhalb des Jahres 2024 weitere 22.182 € davon tilgen. Mehr als die Hälfte der Tilgung (nämlich 11.657 €) wird in meine Immobilie in Leipzig fließen.
Geplante Aktieninvestments
Der Schwerpunkt meiner Überlegungen wird weiterhin das Dividendendepot sein. Dort habe ich noch zahlreiche Positionen, die ich weiter ausbauen möchte und es stehen auch noch spannende Titel auf der Watchlist.
Schon vor einiger Zeit habe ich gemerkt, dass ich mit der Anzahl meiner Depotwerte an eine Grenze gestoßen bin. Denn die Beobachtung und Analyse (Buy-and-Hold-and-Check) kostet ihre Zeit. Und wenn dann nur kleine Dividenden entstehen oder Kursgewinne zwar prozentual hoch sind, aber in Euro nur wenig beitragen, dann muss ich etwas ändern. Ich möchte deshalb in 2024 tendenziell die kleineren Depotwerte größer machen oder mich auch von ihnen trennen.
Weiter aufstocken möchte ich in 2024 z.B. L’Oréal, GrainCorp und die Fortescue Metals Group.
Klarer Fokus für Investitionen
Bei meinen Investments werde ich weiterhin einen klaren Fokus auf die Mega-Trends der nächsten Jahre setzen. Damit meine ich jetzt nicht zwingend technologische Entwicklungen wie AI oder Cloud.
Ich überlege mir vielmehr, wohin sich die Menschheit entwickelt. Und da erkenne ich weiterhin eine zunehmende Bevölkerung, die zwar gesünder und damit auch älter wird. Sie konsumiert entsprechend mehr. Gleichzeitig braucht sie aber auch Hilfsmittel, um so alt zu werden. Das sind dann Medikamente, Operationen, aber auch seniorengerechte Immobilien. Mit mehr Menschen wächst auch der Bedarf nach Mobilität und damit entsprechender Infrastruktur.
Wenn ich mir meine aktuelle Depotzusammensetzung anschaue, dann kann ich jeden der dort enthaltenen Titel in irgendeiner Form unter dieses Szenario subsumieren. Mehr Menschen brauchen mehr Versicherungen oder sichern ihr Alter mit Vermögensverwaltungen ab. Sie verursachen den Klimawandel und der sorgt u.a. für die Notwendigkeit von Rückversicherungen.
Für 2024 sehe ich deshalb weniger neue Werte in mein Depot kommen als einen gezielten Nachkauf der schon enthaltenen Titel. Chancen wird es immer mal wieder geben, an die ich jetzt noch gar nicht denke.
Genauso wird es – angesichts der hohen Stückzahl von Einzeltiteln – auch Situationen geben, in denen ich nicht mehr an eine positive Entwicklung eines Unternehmens glaube. Oder zumindest für ein anderes Unternehmen eine deutlich bessere Perspektive sehe.
Business Angel-Investments
Ich hatte kürzlich ausführlich darüber berichtet, wie ich als Business Angel tätig bin und in Start-Ups investiere. Derzeit plane ich zwar kein konkretes neues Investment, bin aber weiterhin auf Pitching-Veranstaltungen und spreche mit interessanten Start-Ups. Sollte es in 2024 zu einem oder mehreren Abschlüssen kommen, müsste ich die Mittel dazu aus dem Aktienbereich entnehmen.
Ziel für die Depotperformance
Traditionell setze ich mir kein Ziel für die Gesamtperformance meines Depots. Mein Dividendendepot hat sich in 2023 gut entwickelt und nach dem Vermögensrückgang in 2022 konnte ich einen Großteil davon wieder aufholen. Mit meiner Aufstellung habe ich gute Voraussetzungen, auch in 2024 insgesamt eine positive Rendite zu erzielen.
Wichtig ist mir aber ohnehin nicht der Blick auf ein einzelnes Jahr. Sondern ich will die langfristige Perspektive positiv sehen. Und mit der durchschnittlichen Rendite von 8,8% p.a. von Anfang 2017 (Start des Divantis-Blogs) bis Ende 2023 bin ich auch sehr zufrieden.
Nachher ist man natürlich immer schlauer. Aber ich fühle mich für den Start ins Jahr 2024 gut aufgestellt: mit Aktien, die von der Gesamtsituation profitieren, und Anleihen, die der Performance bei sinkenden Zinsen einen Zusatzkick verleihen.
Zusammenfassung und Reporting
Über die Entwicklung meiner Prognosen und meiner Investitionen werde ich monatlich im Rahmen meiner Monatszusammenfassung berichten (Erscheinungstermin jeweils am Monatsanfang!).
Ich freue mich darauf, wenn Du mich weiterhin auf meinem Weg begleitest.
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