Das positive Börsenklima nutzen und das Kapital erhöhen

Wenn Du meinen Blog schon länger verfolgst, dann wirst Du bemerkt haben, dass ich meinen Depottiteln ziemlich treu bin. Ich kaufe sie aus Überzeugung und verkaufe nur sehr selten. Meistens zwingen mich Übernahmen dazu, einen Titel aus dem Depot zu verabschieden.

Und oft kaufe ich auch nach, um den Depotanteil weiter zu steigern. Immer mal wieder kommt es allerdings vor, dass ich zu einem Nachkauf „gezwungen“ werde. Wenn sich das Unternehmen nämlich zu einer Kapitalerhöhung entschließt.

Klar, ich muss natürlich nicht teilnehmen. Da meine Erfahrungen damit aber sehr gut sind, habe ich seit Bestehen des Divantis-Blogs an allen Kapitalerhöhungen meiner Depotwerte teilgenommen.

Und aktuell standen schon die Kapitalerhöhungen Nr. 2 und 3 in diesem Jahr auf dem Programm. Wo sie stattfanden, wie viel ich gezeichnet habe und wie alles abgerechnet wurde, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Übernahmen sind das Salz in der Suppe des Aktionärslebens

Übernahmeangebote für Aktien, die ich im Depot halte, sind eigentlich nie nachteilig. Meistens erfolgen sie mit einem ordentlichen Aufschlag. Oder sie sorgen durch eine vorherige Spekulation schon für einen ordentlichen Kursanstieg.

Das ist genau der Grund, warum ich Kommanditgesellschaften auf Aktien oder Vorzugsaktien aus dem Weg gehe und bei Stammaktien in Mehrheitsbesitz vorsichtig bin. Denn da sind die Potenziale eines Übernahmeangebots entweder begrenzt oder gar nicht gegeben.

Seit Bestehen des Divantis-Blogs kam es zu mehreren Übernahmen meiner Depottitel. Es fing mit Abertis an und ging mit Dr Pepper weiter. Dann war längere Zeit Ruhe und in diesem Jahr gab es dann zwei Übernahmeangebote.

Beide spannenderweise in Australien und eins sogar nur wenige Tage nach meinem letzten Nachkauf.

Wie es dort jetzt weitergeht, ob ich noch eine Dividende erhalten habe und wie ich mich zukünftig positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nachzügler am australischen Aktienmarkt zahlt Dividende

Meine australischen Investments machen richtig Freude in den letzten Wochen. Bei Sydney Airport nutzte ich ein Übernahmeangebot für einen Verkauf. Vom Erlös verdoppelte ich meine Position bei Spark Infrastructure und einige Tage später gab es auch dort ein Übernahmeangebot. Es wurde mittlerweile zweimal erhöht und dürfte demnächst zu einem weiteren hohen Erlös führen.

Und meine dritte australische Aktie im Dividendendepot? Sie wird zwar nicht übernommen, erhöht dafür aber ihre Dividende wieder. Mehr als 30% steigt sie an und sorgt damit ebenfalls für gute Laune.

Wie ich die weiteren Aussichten der Aktie nun einschätze und ob auch im nächsten Jahr mit weiteren Dividendenerhöhungen zu rechnen ist, erfährst du in diesem Beitrag.

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Nachhaltig grüne Dividendenrendite von 5,5% eingekauft

In meinem Dividendendepot verschieben sich die Anteile weiter. Nachdem ich gerade den australischen Flughafen Sydney Airport aufgrund eines Übernahmeangebots verkauft habe, investierte ich einen Großteil des Erlöses direkt wieder in Australien.

Der Aktienkauf erhöht einerseits den Umweltanteil im Depot und sorgt gleichzeitig für höhere Ausschüttungen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Alle Details zu dem Aktienkauf mit Originalabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Dann muss man auch mal Gewinne mitnehmen

Einige Werte in meinem Dividendendepot hat die Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Logisch, dass alles, was mit Flugverkehr zu tun hat, in eine Krise geraten ist.

Und so setzten mehrere Titel ihre Dividendenzahlungen aus und ich fragte mich, ob ich nicht besser verkaufe. Ich habe mich dann aber dazu entschlossen, an Bord zu bleiben und auf bessere Zeiten zu warten.

Bei einem Flughafenbetreiber wurde dann das Geld so knapp, dass letzten Herbst eine Kapitalerhöhung notwendig wurde. Und in meiner Einschätzung steht die nächste Kapitalerhöhung auch bald wieder auf der Agenda.

Umso überraschender dann die Nachricht, dass ein Infrastrukturfonds ein Übernahmeangebot abgegeben habe.

Wie es aussieht und warum ich die Gunst der Stunde zum Ausstieg genutzt habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Auf dem Weg zu einer grünen Aktie

Stromnetzbetreiber haben es aktuell nicht leicht. Die Regulatoren fordern günstige Preise für die Verbraucher und zugleich stehen Investitionen in die Netze auf der Tagesordnung.

Bei Red Eléctrica kam es deshalb zuletzt zur ersten Dividendenkürzung und der Ausblick ist auch nicht gerade rosig. Abhilfe sollen wenigstens Erträge aus dem Satellitengeschäft bringen.

Einen anderen Weg geht mein australischer Stromnetzbetreiber. Er senkt zwar auch die Dividende, hatte dies aber schon länger angekündigt. Zusätzliche Erträge sollen perspektivisch aus dem Betrieb von Solaranlagen generiert werden.

Damit ist die Aktie auf dem Weg zur „grünen Aktien“. Wie ich dazu stehe und wie die letzte Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ich bin ja schon froh, dass es überhaupt noch was gibt

Mit meinen Infrastrukturaktien war ich lange Zeit sehr gut unterwegs. Bis dann Corona kam und von einem auf den anderen Tag die Geschäftsmodelle von Flughäfen und Mautstraßen schwer ins Wackeln gerieten.

Kein Wunder, dass vielerorts die Dividenden gestrichen und – wie bei Sydney Airport – Kapitalerhöhungen notwendig wurden. Bei Verkerhsrückgängen von 70 bis 90% kann ich das absolut nachvollziehen.

Und deshalb bin ich bei dieser Aktie tatsächlich froh, dass es noch eine Dividende gibt. Obwohl sie deutlich unter dem Vorjahr liegt.

Alle Details dazu und wie es nun weitergeht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum weltweite Diversifikation so sinnvoll ist

Geht die Wirtschaftsleistung zurück, wird üblicherweise auch weniger Strom verbraucht. Und die Stromnetze entsprechend weniger genutzt. Das sorgt bei meinen Stromnetzbetreiber für weniger Einnahmen.

Glücklicherweise bin ich nicht nur in Italien, Spanien und Südamerika an Stromnetzen beteiligt, sondern auch in Australien. Und dort sind die Auswirkungen von Corona deutlich geringer als in Europa oder Amerika.

Wie sich regionale Diversifikation auszahlt, wird an diesem Beispiel gut sichtbar. Alle Infos zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Ausblick erfährst Du in diesem Beitrag.

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Das sieht nach einem Schnäppchen aus

Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich an der Kapitalerhöhung teilnehmen sollte. Schließlich zahlte das Unternehmen keine Dividende mehr und die aktuelle Situation sieht auch nicht so aus als könnte sich das bald wieder ändern.

In einer Leserumfrage haben dann die Divantis-Leser abgestimmt und mit knapper Mehrheit dafür gestimmt, dass ich mich an der Kapitalerhöhung beteilige.

Gesagt, getan – Order aufgegeben. Dann erhielt ich aber einen Kommentar, dass bei der ING eine Teilnahme für deutsche Anleger nicht möglich sei. Okay, mein Depot ist bei der Consorsbank…

Wie es weiterging und warum ich bis zuletzt gezittert habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Das war leider zu erwarten

Die Corona-Pandemie hat für einige Einschläge in meinem Depot gesorgt. Vor allem die als so sicher eingestuften Infrastrukturaktien mit Mautstraßen und Flughäfen hat es getroffen.

Da mein Depot breit diversifiziert ist, ist die Gesamtperformance immer noch im akzeptablen Bereich. Nur bei den Dividendeneinnahmen bin ich weit von meinem Jahresziel entfernt und werde es auch nicht mehr erreichen.

Jetzt hat eine weitere Aktie ihre Ausschüttung deutlich reduziert. Warum das zu erwarten war und wie ich die Perspektiven für die nächsten Jahre sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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