Mein Top-Pick für dieses Jahr liefert wie erwartet

Im Dezember erstelle ich meine Anlagestrategie für das kommende Jahr. Und mache mir spätestens dann auch Gedanken, welche Aktien vor meiner Prognose profitieren sollten. So natürlich auch im letzten Jahr.

Als engagierter Blogger habe ich meine Erwartungen natürlich nicht für mich behalten, sondern die Aktie mit dem höchsten Potenzial dann auch gekauft und mich weit aus dem Fenster gelehnt. Bereits in der Überschrift stand, dass ich an eine Outperformance im Jahr 2021 glaube.

Die Quartalsdividende und Quartalsergebnisse sind ein perfekter Anlass, meine Annahmen zu überprüfen. Und siehe da: Zumindest die ersten beide Quartale sind wirklich gut gelaufen. Und die Prognose für den Rest des Jahres wurde angehoben.

Da aus meiner Sicht die Erfolgsstory noch weitergehen kann, habe ich die Aktie erneut nachgekauft und sie zugleich auf meine Nachkaufliste gesetzt. Denn an meinen positiven Erwartungen hat sich noch nichts geändert.

Alle Details erfährst Du in diesem Beitrag.

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Sozial-REIT durch alternativen Nachkauf verdoppelt

Manchmal überrascht einen die Börse. Da kaufe ich einen absolut langweiligen REIT, der quasi staatsgarantierte Einnahmen erzielt und mir sichere Dividendenzahlungen bringen soll. Das macht er natürlich auch. Aber zusätzlich legte der Titel eine kleine Kursrallye hin.

Und so stellte sich etwas mehr als ein Jahr nach meinem Erstkauf die Situation etwas verändert da: Der Kurs schwankte nicht mehr um den um den Net Asset Value (NAV), sondern für ein gutes halbes Jahr wurde ein ordentliches Premium auf den NAV gezahlt.

Obwohl ich das nicht so mag, habe ich meinen Plan kürzlich umgesetzt und den REIT nachgekauft. Und damit meine Depotposition Und kurz nach dem Nachkauf legte der Kurs dann den Rückwärtsgang ein. Von Langeweile kann aktuell keine Rede mehr sein.

Warum der Nachkauf gar nicht so einfach war und wie hoch zudem die jüngste Dividendenerhöhung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem beantworte ich die Frage, ob ich nun noch einmal billiger nachkaufe.

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Nachkaufgelegenheit trotz guter Quartalszahlen genutzt

Ein Jahr nach dem Erstkauf der Aktie habe ich jetzt endlich nachgekauft. Anlass dazu waren Quartalszahlen, die sehr gut ausgefallen sind. Aber in einem anspruchsvollem Umfeld offenbar nicht überragend waren.

Denn nach Bekanntgabe der Zahlen dreht die US-Aktie nachbörslich gute 5% ins Minus. Ich habe sie dann morgens in Deutschland mit diesem Discount gekauft und darauf gesetzt, dass das Minus in den USA vielleicht nicht ganz so groß ausfallen würde.

Und genauso kam es dann auch: die Aktie schloss im Ergebnis kaum verändert. Und ich konnte mich über eine gute Nachkaufgelegenheit freuen.

Warum ich die Aktie aber trotzdem noch relativ teuer finde und wie die jüngste Dividendenzahlung aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum ich Unilever verkauft und dafür diese Aktie gekauft habe

Es ist Sommer und was gibt es da Besseres als ein leckeres Eis. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich ein Magnum-Eis gegessen habe. Denn dann profitierte ich auch als Unilever-Aktionär.

In Zukunft werde ich jedoch bei einer anderen Eissorte diese Freude empfinden. Denn meine Unilever-Aktien haben das Depot verlassen und stattdessen habe ich einen anderen Titel gestärkt.

Meine Motive zum Verkauf und Nachkauf und die jüngste Dividendenabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn andere panisch werden, greife ich zu

„Cool bleiben und Dividenden kassieren“ lautet der Titel eines Buches. Ich würde es etwas ergänzen: „Cool bleiben, nachkaufen und mehr Dividenden kassieren“.

Genau so habe ich es nämlich bei dieser Aktie gemacht. Erstmals letztes Jahr im August gekauft und Dividende kassiert. Dann nachgekauft und mehr Dividende bekommen. Und nun wieder eine Dividende bekommen und nachgekauft. Um dann in drei Monaten wieder mehr Dividende zu bekommen. Und das alles ganz entspannt!

Und warum ich noch weiter nachkaufen will erfährst Du – neben allen Details zum jüngsten Aktienkauf und zur Dividendenzahlung – in diesem Beitrag.

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Warum ich die Konsolidierungsphase dieser Aktie für einen Nachkauf genutzt habe

Seit 10 Monaten ist die Aktie jetzt in meinem Depot. Und sie hat seitdem mit +85% eine herausragende Performance hingelegt. Psychologisch fällt es mir sehr schwer, die Aktie nachzukaufen. Denn sie ja verdammt gut gelaufen.

Andererseits – und das ist das Schöne an diesem Blog – tritt sie seit der letzten Quartalsdividende halbwegs auf der Stelle. Und vor drei Monaten hatte ich geschrieben, dass die Aktie gute 20% zu teuer ist.

Hat sich an dieser Bewertung mit den letzten Quartalszahlen etwas verändert? Soll ich nun in der Konsolidierungsphase mein Kauflimit erhöhen und mir noch ein paar Aktien ins Depot legen?

In diesem Beitrag erfährst Du, wie ich die konkreten Perspektiven der Aktie einschätze, warum ich einen ersten Nachkauf getätigt habe und ob es demnächst eine weitere Kaufnachricht von mir gibt.

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Nachhaltig grüne Dividendenrendite von 5,5% eingekauft

In meinem Dividendendepot verschieben sich die Anteile weiter. Nachdem ich gerade den australischen Flughafen Sydney Airport aufgrund eines Übernahmeangebots verkauft habe, investierte ich einen Großteil des Erlöses direkt wieder in Australien.

Der Aktienkauf erhöht einerseits den Umweltanteil im Depot und sorgt gleichzeitig für höhere Ausschüttungen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Alle Details zu dem Aktienkauf mit Originalabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ein Kommentar hat mich zum Nachkauf animiert

Gerade erst hatte ich über die Dividendenzahlung der Aktie berichtet. Und auch darüber, dass mein Nachkauflimit im Vorfeld nicht erreicht wurde. Ich hatte mich damit abgefunden, dass ich mit der bisherigen Stückzahl auch in Zukunft unterwegs sein würde.

Dann kam aber unter den Beitrag ein fundierter Kommentar eines geschätzten Lesers, der mich zum Nachdenken brachte. War ich vielleicht zu geizig mit meinem Kauflimit? Und verpasste ich womöglich auf lange Sicht eine überdurchschnittliche Entwicklung?

Und während ich so nachdachte, kriegte ich Werbung meines Brokers, der eine Osteraktion veranstaltete. Ich konnte – auch noch nach Ostern – gebührenfrei im außerbörslich Handel Aktien kaufen.

Wie es dann weiterging, kannst Du Dir vermutlich denken. In diesem Beitrag erfährst Du alle Details zu meinem Nachkauf.

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Warren Buffett steigt in meinen Depotwert ein und ich stocke auf

Warren Buffet als erfolgreichster Investor der Geschichte bewegt Kurse. Deshalb erlaubt es ihm die US-Börsenaufsicht SEC die Transaktionen seiner Holding Berkshire Hathaway erst mit Verspätung zu publizieren.

Denn sonst könnte er selbst nicht den Anteil an den Unternehmen kaufen, der ihm vorschwebt. Die Kurse würden stark steigen, wenn bekannt würde, dass er gerade einsteigt.

Und so war es bei seinem letzten Bericht eine Überraschung als er mitteilte, dass er eine Beteiligung von rund 5% am größten US-Mobilfunkunternehmen aufgebaut hat. Eine Aktie, die ich schon einige Jahre im Depot habe.

Dass es sich dabei um ein attraktives Investment handelt, hatte ich auch bei der letzten Dividendenzahlung Anfang Februar analysiert.

Nun habe ich nachgekauft, oberhalb meines eigentlich gewünschten Kurszieles. Denn nach dem Buffett-Einstieg gab es einen Kurssprung.

Alle Details zu meinem Nachkauf erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diesmal nicht zum Schnäppchenpreis gekauft

Letztes Jahr habe ich die Aktie nach einem zweistelligen Tagesverlust ins Dividendendepot gekauft. Und für diesen März hatte ich mir einen Nachkauf vorgenommen.

Und gerne hätte ich wieder nach einem größeren Tagesverlust zugegriffen. Aber der ist aktuell nicht in Sicht. Und so habe ich nun einfach etwas unter dem Börsenkurs limitiert und nach einigen Tagen Wartezeit wurde meine Kauforder ausgeführt.

Es müsse eben nicht immer ein Schnäppchen sein, wenn die Überzeugung da ist, eine gute Aktie an der Angel zu haben. Und die habe ich durchaus und will wahrscheinlich in diesem Jahr auch noch mal nachkaufen.

Warum ich nicht direkt noch mehr Aktien gekauft habe und wie sich meine Position nun darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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