Ein Kommentar hat mich zum Nachkauf animiert

Gerade erst hatte ich über die Dividendenzahlung der Aktie berichtet. Und auch darüber, dass mein Nachkauflimit im Vorfeld nicht erreicht wurde. Ich hatte mich damit abgefunden, dass ich mit der bisherigen Stückzahl auch in Zukunft unterwegs sein würde.

Dann kam aber unter den Beitrag ein fundierter Kommentar eines geschätzten Lesers, der mich zum Nachdenken brachte. War ich vielleicht zu geizig mit meinem Kauflimit? Und verpasste ich womöglich auf lange Sicht eine überdurchschnittliche Entwicklung?

Und während ich so nachdachte, kriegte ich Werbung meines Brokers, der eine Osteraktion veranstaltete. Ich konnte – auch noch nach Ostern – gebührenfrei im außerbörslich Handel Aktien kaufen.

Wie es dann weiterging, kannst Du Dir vermutlich denken. In diesem Beitrag erfährst Du alle Details zu meinem Nachkauf.

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Warren Buffett steigt in meinen Depotwert ein und ich stocke auf

Warren Buffet als erfolgreichster Investor der Geschichte bewegt Kurse. Deshalb erlaubt es ihm die US-Börsenaufsicht SEC die Transaktionen seiner Holding Berkshire Hathaway erst mit Verspätung zu publizieren.

Denn sonst könnte er selbst nicht den Anteil an den Unternehmen kaufen, der ihm vorschwebt. Die Kurse würden stark steigen, wenn bekannt würde, dass er gerade einsteigt.

Und so war es bei seinem letzten Bericht eine Überraschung als er mitteilte, dass er eine Beteiligung von rund 5% am größten US-Mobilfunkunternehmen aufgebaut hat. Eine Aktie, die ich schon einige Jahre im Depot habe.

Dass es sich dabei um ein attraktives Investment handelt, hatte ich auch bei der letzten Dividendenzahlung Anfang Februar analysiert.

Nun habe ich nachgekauft, oberhalb meines eigentlich gewünschten Kurszieles. Denn nach dem Buffett-Einstieg gab es einen Kurssprung.

Alle Details zu meinem Nachkauf erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diesmal nicht zum Schnäppchenpreis gekauft

Letztes Jahr habe ich die Aktie nach einem zweistelligen Tagesverlust ins Dividendendepot gekauft. Und für diesen März hatte ich mir einen Nachkauf vorgenommen.

Und gerne hätte ich wieder nach einem größeren Tagesverlust zugegriffen. Aber der ist aktuell nicht in Sicht. Und so habe ich nun einfach etwas unter dem Börsenkurs limitiert und nach einigen Tagen Wartezeit wurde meine Kauforder ausgeführt.

Es müsse eben nicht immer ein Schnäppchen sein, wenn die Überzeugung da ist, eine gute Aktie an der Angel zu haben. Und die habe ich durchaus und will wahrscheinlich in diesem Jahr auch noch mal nachkaufen.

Warum ich nicht direkt noch mehr Aktien gekauft habe und wie sich meine Position nun darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nachgekauft! Weil ich an eine Outperformance dieser Aktie im nächsten Jahr glaube

Das Jahr nähert sich unaufhörlich dem Ende zu und dabei schaue ich mir schon ziemlich genau an, wie sich welche Aktie in meinem Depot entwickelt hat.

Und noch viel intensiver, welche Aktie Nachholpotenzial für 2021 hat. Bei einem Schwergewicht in meinem Depot habe ich genau das analysiert und sie deshalb nun noch einmal nachgekauft.

Ich berichte über den Kauf, warum ich ein erhebliches Kurspotenzial für das nächste Jahr sehe und über die letzte Dividendenzahlung.

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Wieviel Cash ist sinnvoll?

Eine Frage, die vermutlich genauso alt ist, wie an der Börse gehandelt wird, richtet sich danach, wieviel Geld man an der Börse anlegen sollte. Und wie viel Geld eben nicht. Konkret: Wie viel Cash ist sinnvoll?

Die einfachste Antwort ist wahrscheinlich: Das kommt darauf an! Die hilft Dir aber nicht weiter und deshalb versuche ich in diesem Beitrag zu beschreiben, wie meine Cash-Quote aussieht und worauf es mir dabei ankommt.

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Wie ich meine Nachkauf-Kurse ermittle – Leserfrage beantwortet

Vor einiger Zeit erhielt ich von einem Leser eine E-Mail mit einer Frage, die auch in den Kommentaren immer wieder gestellt wird. Heute nehme ich mir die Zeit, sie ausführlich zu beantworten.

Zunächst die vollständige E-Mail:

Hallo Ben,

ich bin seit einiger Zeit ein aktiver Leser Deines Divantis-Blogs und habe Deinen Finanzrocker-Podcast gehört.

Es bringt einen riesen Spaß Deine Ideen zu lesen und nach zu vollziehen. Ich teile in großen Teilen Deine Anlagestrategie, aber ich habe da mal eine eher technische Frage, da Du auf eine extrem große Erfahrung zurückgreifen kannst. Ich handle erst seit 3 Jahren Einzelaktien.

Du hast für jede Aktie eine aktuelle Strategie:

·         Bei Kursschwäche nachkaufen oder 

·         Halten und Dividende kassieren

Meine konkrete Frage wäre:

Wie setzt Du Dir Nachkauf-Kurse? 

Hast Du eine Empfehlung für ein sinnvolles Tool, um Nachkauf-Kurse zu ermitteln?

Oder machst Du das eher nach Bauchgefühl? Wie ist dort Deine Handhabe?

Dies ist aktuell meine größte Herausforderung in meinem Depot.

Sebastian per E-Mail
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Dieser Aktienkauf macht kurz- und langfristig Sinn

Wenn Du mich Anfang des Monats gefragt hättest, welche Aktien ich in diesem Monat vermutlich kaufen würde, dann hätte ich mit Unilever, Givaudan oder Novartis geantwortet. Jetzt sind die ersten drei Wochen rum und ich habe bereits zwei Aktienkäufe getätigt. Von den drei Favoriten ist keiner dabei!

Das zeigt mal wieder: Börse ist nicht planbar. Bei den drei Favoriten stehen die Jahresergebnisse noch aus. Hier wollte ich auf mögliche Überraschungen setzen. Dann hatte ich aber einen Kaufimpuls bei BlackRock (hier nachlesen!) und nun bei einem anderen Depotwert.

Welcher es geworden ist, wieviele Aktien ich zu welchem Kurs gekauft habe und was ich mir davon verspreche, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Teuerste Aktie im Depot erhöht das 18. Jahr in Folge die Dividende – nachgekauft!

Ich mag ja eigentlich runde Stückzahlen bei meinen Aktien. Mal habe ich 100 Stück oder auch mal 1.000 Stück. Bei der Aktie von Givaudan ist aber der Kurs so hoch, dass es bisher nur zu einer einzigen Aktie reichte.

Vierstellige Kurse kennen nur wenige Aktien, Givaudan gehört dazu. Die Aktie ist damit optisch teuer, aber ansonsten sagt der Kurs nichts darüber aus, ob die Aktie günstig oder teuer ist. Denn auf die Anzahl der insgesamt ausgegebenen Aktien kommt es an. Und Givaudan könnte mittels eines Aktiensplits problemlos für optisch günstigere Kurse sorgen. Tun sie aber nicht.

Stattdessen erhöht das Management das 18. Jahr in Folge die Dividende. 60 CHF zahlt der Schweizer Aromahersteller nun pro Aktie aus. Ich habe mir kurz vor der Dividendenzahlung noch eine weitere Aktie ins Depot gelegt. „Teuerste Aktie im Depot erhöht das 18. Jahr in Folge die Dividende – nachgekauft!“ weiterlesen

Gleich 2 Titel im Dividendendepot aufgestockt!

Das eigene Anlagekonzept konsequent durchziehen. Das ist mein Plan. Im Moment gelingt mir das ganz gut: Ich hatte mir vorgenommen, keinen Wertpapierkredit mehr zu nutzen und nur noch das Geld zu investieren, was als Guthaben auf meinem Konto liegt und für Aktienkäufe gedacht ist.

Und so kam es, dass ich durch die schönen Dividendenerträge in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres und meine monatliche Sparrate einen ordentlichen Investitionsbetrag zur Verfügung hatte.

Ich habe ihn nun angelegt und zwar jeweils am Tag der Zahlenbekanntgabe (Quartal bzw. Jahresergebnis) von zwei Aktien, die ich bereits im Depot hatte. Beide sind nun deutlich stärker gewichtet.

Gemeinsam ist beiden Aktien zudem eine besondere Quellensteuersituation. Aber dazu gleich mehr. „Gleich 2 Titel im Dividendendepot aufgestockt!“ weiterlesen

Schon wieder ein Kursrutsch – der 4. Kauf in diesem Monat…

Es gibt Situationen, da muss man mutig sein und kaufen. “Buy on bad news” ist dann das Motto!

Dass dies aber bei meinen langfristig ausgewählten Werten gleich 4 Mal in einem Monat vorkommt, ist ungewöhnlich. Nach der Deutsche Beteiligungs AG (hier nachlesen!), IBM (hier nachlesen!) und Clorox (hier nachlesen!) und erwischte es nun ein weiteres Schwergewicht.

Und wieder konnte ich nicht widerstehen. Meine Planung für den April ist damit völlig über den Haufen geworfen worden. Ich habe viel zu viel investiert. Wie gut, dass es einen Wertpapierkredit für kurzfristige Liquiditätsengpässe gibt…

Wer die Börse täglich mitverfolgt, weiß ohnehin schon, von welchem Schwergewicht ich spreche: Es ist 3M. Hier habe ich das Unternehmen ausführlich vorgestellt.

Grund für den Kursrückgang waren „Schon wieder ein Kursrutsch – der 4. Kauf in diesem Monat…“ weiterlesen