Für einen baldigen Nachkauf qualifiziert

Von meinen vier Telekommunikationstiteln ist besonders AT&T überaus durchwachsen. Ein kanadischer Titel, der kaum auf den Bildschirmen internationaler Investoren auftaucht, hat hingegen in letzter Zeit eine richtige gute Performance hingelegt.

Nachdem ich ihn bereits im Februar nachgekauft hatte, hat er sich nun in meinen Augen für einen weiteren Nachkauf qualifiziert.

Die Dividendenrendite liegt immer noch bei 5,5% und die Geschäftszahlen zeigen eine solide Entwicklung. Also im Ergebnis ein Titel, mit dem ich nichts falsch mache. Und genau deshalb soll die Aktienanzahl baldmöglichst noch mal steigen.

Alle Details zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Überlegungen erfährst Du in diesem Beitrag.

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Jetzt probiere ich es mal ohne Ärger

Vor drei Monaten hatte ich mich zum Ausstieg aus der Aktie entschieden. Denn bei jeder Dividendenzahlung geht die Hälfte an Steuern weg. Und das macht einfach keinen Spaß.

Zahlreiche Kommentare haben mich dann allerdings noch mal zum Nachdenken gebracht. Denn die Marktstellung und langjährige Performance des Unternehmens spricht tatsächlich dafür, einen solchen Wert im Depot zu haben.

Und deshalb habe ich den Verkauf noch nicht umgesetzt. Die Aktie ist weiterhin in meinem Depot. Noch nicht sicher auf alle Zeit, aber bei dieser Dividendenzahlung will ich einfach mal versuchen, mich nicht zu ärgern.

Ob mir dieser Mentalitätswechsel gelingt? Die Quartalszahlen sind definitiv ein Pluspunkt und deshalb schaue ich mir die genauer an.

Alle Infos und natürlich auch die Dividendenabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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30% mehr Dividende innerhalb von 5 Quartalen

Als Dividendeninvestor suche ich nach Aktien, die im besten Fall ihre Dividende jährlich erhöhen. Dabei ist es auffällig, dass Aktien mit niedriger Dividendenrendite oftmals deutlich höhere Steigerungsraten zeigen als Hochdividendenwerte.

Und so kommt es dann, dass nach einigen Jahren die Dividende auf das ursprünglich eingesetzte Kapital (Yield on Cost) bei einem Wachstumswert schon mal deutlich höher sein kann. Mit der ausreichenden Geduld ist das zu schaffen.

Beim heutigen Dividendenzahler bin ich bisher nur etwas mehr als ein Jahr investiert. Meine persönliche Dividendenrendite kann deshalb noch nicht so hoch sein. Und trotzdem ist nach Dividendenerhöhungen von 13% im letzten Jahr und 15% in diesem Jahr der Weg klar vorgezeichnet.

Wenig verwunderlich, dass ich kürzlich meine Position in der Aktie um 50% erhöht habe. In diesem Beitrag erfährst Du, wie die neue Dividendenabrechnung aussieht und ob ich meinen Bestand in der Aktie noch weiter erhöhen werde.

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Nach der zweiten Prognosesenkung werde auch ich vorsichtiger

Die Börse liebt es, wenn Erwartungen übertroffen werden. Das genaue Gegenteil ist das Senken der eigenen Prognose. Wenn das dann zwei Quartale in Folge passiert, ist es oft Schluss mit Lustig.

Bei einem meiner größeren Depotwerte ist das nun passiert und führte natürlich zu einem Kursrutsch. Der war aber diesmal so kurz, dass er schon nach wenigen Handelsstunden ins Plus drehte. Und einige Wochen nach der Prognosesenkung notiert die Aktie sogar wieder auf einem höheren Niveau als zuvor.

Verehrte Welt irgendwie, von der ich mich hinsichtlich eines Nachkaufs aber nicht beeinflussen lasse. Wie sich mein Nachkauflimit durch die Prognosesenkung verändert hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Eine meiner Aktien für die Ewigkeit kommt wieder in Fahrt

Die durchschnittliche Haltedauer von Aktien in deutschen Depots liegt bei knapp einem Jahr. So eine jüngst veröffentlichte Studie. Mit dieser Aktie, die ich bereits seit 14 Jahren halte, ziehe ich den Schnitt also deutlich nach Oben.

Aber hätte es damals nicht den Anreiz der Steuerfreiheit von Kursgewinnen nach einem Jahr Haltedauer gegeben, hätte ich die Aktie wahrscheinlich nie gekauft.

So aber hatte ich sie ausgewählt, um sie dauerhaft zu halten und eben auch vom damals eingeräumten Bestandsschutz zu profitieren. Und ich habe es bis heute nicht bereut.

Wie sinnvoll für die Aktienkultur wäre es, wenn die neue Bundesregierung wieder eine eine vergleichbare Regelung, von mir aus auch mit einer längeren Haltefrist einführen würde! Aber ich befürchte, dass das nur Wunschdenken bleibt und wir eher mit Steuererhöhungen konfrontiert werden.

Wie die jüngste Dividendenzahlung der Aktie ausgefallen und welche Perspektiven ich ihr nun einräume, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ich schaffe einfach keinen Nachkauf

Bei der letzten Quartalsdividende hatte ich angekündigt, dass ich die Aktie – obwohl ich sie eigentlich zu teuer fände – bei einem kleinen Abschlag nachkaufen würde. Und gleichzeitig gehofft, dass bei Veröffentlichung der Quartalszahlen die Börse enttäuscht sein könnte.

Wie so oft in solchen Fällen, kam es ganz anders: die Zahlen waren super und der Aktienkurs hat über mein Limit nur müde gelächelt.

Welche Strategie ich jetzt verfolge und wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Für einen Dividendensammler sind Dividendenerträge das A und O. Er schaut auf die Dividenden, die er aus seinem Aktiendepot erzielt und achtet darauf, dass diese Ausschüttungen kontinuierlich steigen.

Wenn die Dividende dann durch die jeweiligen Unternehmen auch verdient wird und der Aktienkurs sich nach dem Dividendenabschlag immer wieder erholt, ist für den Dividendensammler die Welt in Ordnung.

Ich selbst sehe mich in Teilen meines Depots als ein solcher Dividendensammler. Und bei der heute berichteten Dividendenzahlung kommt eine Aktie zum Zuge, die ich unter diesem Aspekt halte.

Alle Infos dazu, die Details zur jüngsten Dividendenerhöhung und meine Nachkaufstrategie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Jedes Quartal bin ich fassungslos angesichts dieses Wachstums

Anders kann ich es nicht ausdrücken. Ich bin regelrecht fassungslos, wenn ich mir die Quartalsergebnisse des größten Vermögensverwalters der Welt anschaue.

Das Wachstum ist immens, so als wäre die Basis nur niedrig. Ist sie aber nicht. Sie wächst stetig und bewegt sich in einem Bereich von Billionen. Nicht beim Gewinn, aber beim verwalteten Vermögen. Und im letzten Quartal stieg diese Zahl um weitere 30%.

Jetzt ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Zweistelligkeit. Mehr als 10 Billionen Dollar werden dann verwaltet.

Was dieses Wachstum mit der Aktie macht und auf welchen Rang sie sich in meinem Depot inzwischen vorgeschoben hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Noch Luft nach Oben, aber in der Branche schon Vorne

Konsumwerte habe ich ja einige im Depot. Und mit dem Verkauf von Unilever und dem Nachkauf von General Mills gab es in diesem Jahr bereits einige Veränderung im Dividendendepot.

Bei der Aktie der heutigen Dividendenzahlung warte ich nun seit gut 6 Jahren auf eine signifikante Erholung und damit eine Outperformance der Branche. Davon ist die Aktie in dieser langfristigen Betrachtung noch immer weit entfernt.

Aber sie holt auf: Im aktuellen Jahr 2021 hat sie aktuell die beste Rendite meiner Konsumtitel. Und das bedeutet zugleich, dass sie eine Coca-Cola oder PepsiCo hinter lässt.

Ob das nun so weiter geht und vielleicht jetzt ein guter Zeitpunkt zum Nachkauf wäre – meine Einschätzung dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Als hätte es keine Pandemie gegeben

Schon vor drei Monaten gab es erste Meldungen vom bekanntesten Restaurant weltweit, dass die Umsätze das Niveau der Zeit vor Corona schon wieder übertreffen. Das hatte mich schon beeindruckt.

Mittlerweile hat sich dieser Trend verfestigt und es scheint so, als würde das Jahr 2020 in der langfristigen Betrachtung nur eine kleine Fußnote wert sein.

Und natürlich notiert auch die Aktie inzwischen deutlich über dem Kursniveau vor dem Corona-Crash. Ist es jetzt Zeit für einen Nachkauf?

Wie ich die weiteren Perspektiven einschätze und welche Quartalsdividende gezahlt wurde, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ich bin richtig gespannt auf die weitere Entwicklung

Vor drei Monaten hatte ich bei der Dividendenzahlung der Aktie schon getitelt, dass der Knoten geplatzt sei. Wie zutreffend diese Einschätzung war, zeigt sich nun weitere drei Monate später.

Der einstmals vor sich hin siechende Tanker steht endlich kurz vor der Aufspaltung und berichtete nun schon wieder ein Wachstum im Quartalsergebnis. Dass dies zweimal in Folge gelang liegt Ewigkeiten zurück!

Kein Wunder, dass die Aktie in diesem Jahr mit den großen Indizes mithalten kann und sie zeitweise sogar outperformt hatte. Und die weitere Entwicklung sieht aus meiner Sicht auch gut aus. Denn bald habe ich zwei Aktien im Depot und dann ergänzen sich Wachstum und Dividende.

Wie die aktuelle Situation zum Spin-Off ist und wie sich das Wachstum entwickelt hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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