Gegessen wird immer und steigende Preise offenbar auch akzeptiert

Systemgastronomie ist nicht gleich Systemgastronomie. Jedenfalls nicht an der Börse. Denn während die Starbucks-Aktie 37% von ihrem 52-Wochen-Hoch entfernt ist, hält sich McDonald’s mit einem Minus von 7,5% relativ wacker.

Ist es die Angst, dass Kunden in Zeiten steigender Inflation keine 7,99 € für eine Tasse Kaffee zahlen werden? Aber für einen Big Mac auch eine Preiserhöhung akzeptieren?

Vermutlich ist das nur ein Teil der Antwort. Denn auch der durchschnittliche Kassenbon dürfte bei McDonald’s höher als bei Starbucks sein. Und Preiserhöhungen fallen bei höheren Gesamtsummen dann auch weniger ins Gewicht.

Warum ich von meinem Depotwert McDonald’s weiterhin fest überzeugt bin und welche Lösung nun für das Russlandgeschäft gefunden wurde, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Endlich tut sich was – Kurssprung zum Ausstieg genutzt

Vor drei Monaten hatte ich diese Aktien verkaufen wollen. Und habe es auch versucht. Aber es hat nicht geklappt!

Das hört sich etwas skurril an, aber hatte nichts mit dem Aktienkurs oder so zu tun. Bei Aufgabe der Verkaufsorder erhielt ich den Hinweis, dass die Lagerstätte einen Verkauf nicht zulasse. Ich müsse erst einen Wechsel vornehmen lassen.

Da staunte ich nicht schlecht! Im Nachhinein scheint das Schicksal gewesen zu sein. Denn in der Folge entwickelte sich die Aktie prächtig und war zwischenzeitlich mein Top-Wert 2022 im Dividendendepot.

Und dann kam in dieser Woche die Meldung, auf die ich schon seit Jahren gewartet habe: Das Unternehmen wird sich aufspalten und damit die Einzelteile sichtbar machen.

Grund genug, meine Verkaufsabsicht zu hinterfragen und meine Einstellung zu dem Nahrungsmittelhersteller einem Update zu unterziehen.

Warum ich mich trotzdem zum Ausstieg entschieden habe, wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist und welche Dividendenerhöhung verkündet wurde – das ist der Stoff für diesen Beitrag.

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Nach dem Gipfel kommt der Abstieg – wann folgt der nächste Berg?

Das Chartbild ist ziemlich eindeutig: Nach einem langen, leichten Anstieg ging es mit der Aktie seit Anfang 2019 stetig und zuletzt steil bergauf. Im November letzten Jahres wurde dann der Gipfel erklommen.

Und seitdem geht es wieder kontinuierlich abwärts. Mittlerweile sind wir wieder auf dem Niveau von Ende 2020 angekommen. Um in der Bergsteigersprache zu bleiben: Sind wir nun auf einem Hochplateau oder müssen wir noch tiefer ins Tal?

Und werden wir überhaupt noch mal einen Berg in Angriff nehmen oder lassen wir die Anstrengungen?

Diese Fragen stellen sich mir beim Betrachten des Charts meiner immer noch besten Aktie im Depot.

Hat sich fundamental etwas verändert und wie sieht meine Prognose aus? Das erfährst Du in diesem Beitrag. Und natürlich alles zur jüngsten Dividendenzahlung.

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Die Aktie fürs Leben, die den kompletten Digitalbereich abdeckt

Es gibt Aktien, die muss man einfach im Depot haben. Jedenfalls dann, wenn man nicht auf ETFs setzt und trotzdem ein diversifiziertes Portfolio haben will.

Im Digitalbereich gibt es Unmengen von Unternehmen, die jeweils einzelne Bereiche sehr gut abdecken. Seien es Software, Cloud, Games, Soziale Netzwerke oder was auch immer. Sich dort entsprechend zu positionieren, ist nicht einfach und bedarf vor allem immer wieder einer Überprüfung.

Ist meine Aktie weiterhin führend in ihrem Sektor oder verändert sich gerade etwas zu ihren Lasten?

All das erspare ich mir, seit ich – zugegebenermaßen relativ spät – 2017 ein Unternehmen ins Dividendendepot genommen habe, das in allen Bereichen mitmischt. Nicht immer als Nr. 1, aber doch so, dass zu den führenden Playern gehört.

Und vor allem wächst es stetig und verdient sehr gutes Geld. Kein Wunder, dass ich die Aktie zu den „Aktien fürs Leben“ zähle, die einen dauerhaften Platz im Depot sicher haben.

Alle aktuellen Entwicklungen und die Abrechnung der jüngsten Quartalsdividende zeige ich in diesem Beitrag.

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Starke Performance im Bärenmarkt – geht das so weiter?

Hohe Inflation und eine stagnierende Wirtschaft. Das ist ein Cocktail, der Börsianern an sich gar nicht schmeckt.

Um auf verschiedene Szenarien vorbereitet zu sein, ist ein diversifiziertes Portfolio aus meiner Sicht alternativlos.

Und so gibt es dann eben auch im aktuellen Umfeld einzelne Aktien in meinem Depot, die seit Jahresbeginn im Plus sind. Und das nicht nur, weil sie in den Vorjahren im Minus waren. Sondern weil ihre Qualität über jeden Zweifel erhaben ist.

Ein solcher Titel ist mein größter Gesundheitswert im Dividendendepot. Er hat zudem seine Dividende deutlich erhöht und schafft damit auch bei den laufenden Erträgen einen Inflationsausgleich.

Wie ich die weiteren Perspektiven einschätze und wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Hier lege ich mich fest: die Aktie kaufe ich dieses Jahr nach

Viele Börsentitel hat es in den letzten Wochen kräftig durchgeschüttelt. Und gerade im Tech-Bereich sind viele Highflyer der letzten Jahre hart getroffen worden.

In meinem Dividendendepot ist der Bereich traditionell untergewichtet und so kann es sich auch vergleichsweise ordentlich behaupten. Und mindestens für den heute besprochenen Chipproduzenten bin ich überzeugt, dass sich ein Nachkauf lohnt.

Und um mich selbst ein wenig schubsen, lege ich mich auch fest: Ich werde die Aktie noch in diesem Jahr nachkaufen und so meine Depotposition und Dividendenerträge erhöhen.

Warum ich so von er Aktie überzeugt bin und wie ich die Perspektiven der Aktie einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Und wieder war es so: Sobald die Dividendenrendite zweistellig wird, stoppt der Abwärtstrend

Ich hatte mir die Aktie genau angeschaut und gerechnet und gerechnet. War doch die Dividendenrendite tatsächlich wieder über die 10%-Marke gestiegen. Und das war mein persönliches Kaufsignal.

Dummerweise hatte ich nur gerade kein Cash auf dem Depotkonto beim Smartbroker, sondern musste es erst dort hin überweisen. Und dann war es so wie immer bei der Aktie: der Aktienkurs drehte wieder nach Oben. Chance verpasst!

Jetzt kann man sich natürlich sagen, dass eine Dividendenrendite von 9% auch okay ist. Ist sie ja auch. Aber auf der anderen Seite habe ich schon eine Menge Aktien von dem Unternehmen im Depot.

Und so rosig sieht es alles auch nicht aus. Aber die nächste Quartalsdividende ist wieder gezahlt worden und so wächst mein Risikopuffer immer weiter an.

Warum ich auf die nächste Nachkaufgelegenheit hoffe und wie ich die Perspektiven der Aktie einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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So langsam wird der Aktienkurs wieder interessant

Innerhalb von 3 Monaten hat sich meine Sicht auf diese Aktie deutlich verbessert. Unverändert ist zunächst meine Sicht, dass sich das Unternehmen im Inflationsumfeld gut behaupten kann.

Der Aktienkurs ist trotzdem etwas zurückgekommen. Zugleich wurde die Dividende ordentlich erhöht.

Im Ergebnis fällt mein Blick auf die Aktie daher – auch in diesem Marktumfeld – deutlich positiver aus.

Wann ich bei dem Konsumgüterhersteller zu einem Nachkauf ansetze, wie die jüngsten Quartalsergebnisse ausgefallen sind und alles Weitere – das erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn nur der starke Dollar für eine positive Performance sorgt

Der quartalsweise Blick auf eine Aktie kann einen irgendwie auch ungeduldig machen. Jedenfalls dann, wenn man alle drei Monate etwas dazu schreibt.

Bei dieser Aktie fällt mir das ganz besonders auf. Das Unternehmen befindet sich eigentlich in einer krisenfesten Branche und hat eine hervorragende Marktstellung.

Aber die Aktie kommt einfach nicht in einen Lauf. Und das, obwohl sie auch im Portfolio von Warren Buffet zu finden ist und er ja eigentlich für sein glückliches Händchen bekannt ist.

Schon im letzten Jahr war sie nur wegen des starken US-Dollars für Euro-Anleger kein Verlustgeschäft. Sie verpasste aber den Börsenaufschwung komplett. Und in diesem Jahr steht ebenfalls nur ein Plus in den Büchern, das geringer als der Dollar-Zuwachs ist.

Dabei sollte die Aktie doch auch ein Inflationsschutz sein.

So bleibt mir immerhin die Freude, mich über eine in Euro deutlich gestiegene Dividende zu berichten. Wie ich die weiteren Perspektiven einschätze, erfährst Du natürlich auch in diesem Beitrag.

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Neue Höchststände der Aktie – wann wird die Dividende nachgezogen?

Im Februar hatte ich prophezeit, dass die Aktie in diesem Jahr ihren bisherigen Höchststand aus dem Jahr 2016 übertreffen könnte.

Und was soll ich sagen? Im April ist es passiert! Um exakt 4 US-Cent wurde das bisherige Allzeithoch übertroffen. Für Euro-Anleger notiert die Aktie schon seit einiger Zeit deutlich höher, da der starke US-Dollar als Turbo wirkt.

Aber wie geht es nun weiter? Folge nach dem Höchststand wieder ein Abschwung, in dem sich die Aktie nahezu halbiert? Oder geht es diesmal weiter aufwärts?

Die Börse ist aktuell jedenfalls positiv gestimmt für das Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. Wachstumstreiber ist aber ein Zukauf aus den letzten Jahren, der sich immer mehr zur Cash-Cow entwickelt.

Das ist auch der Grund, warum ich für die Zukunft der Aktie optimistisch bin. Wie sich das alles auf die Unternehmensperspektiven auswirkt und wann ich eine Dividendenerhöhung erwarte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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