Nur 2 Unternehmen im S&P 500 haben das bestmögliche Rating – und beide sind in meinem Depot!

Das begehrteste Ratingurteil der Kreditagenturen lautet auf Dreifach-A: AAA bei S&P und Fitch, Aaa bei Moody’s. Es signalisiert die niedrigste Wahrscheinlichkeit, dass die Kredite innerhalb des nächsten Jahres nicht bedient werden.

Spannenderweise haben z.B. eine Berkshire Hathaway, die auf einem Haufen Cash sitzt, oder Tech-Riesen wie Apple, Alphabet oder Amazon nur das zweitbeste Rating.

Lediglich 2 Unternehmen im S&P 500 werden mit AAA geratet und beide sind Dividendenzahler und unter den Top 6 meines Dividendendepots. Und bei beiden hatte ich beim Kauf ehrlicherweise nicht auf das Kreditrating geachtet. Aber die Einschätzung passt natürlich zu meiner Analyse der soliden Bilanzsituation.

Und während das eine Unternehmen sehr hoch bewertet ist, notiert die heute besprochene Gesellschaft auf historisch niedrigem Niveau. Warum das so ist und welche Chancen sich daraus ableiten, erfährst Du in diesem Beitrag.

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War das wirklich eine Kaufgelegenheit? Wer hat sich getraut?

Die Börse ist gnadenlos, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Und bei besonders hoch bewerteten Aktien müssen die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern auch noch übertroffen werden. Und manchmal reicht nicht nur das, sondern es gibt auch noch die Erwartung an ein deutliches Übertreffen der Erwartungen.

Und wenn solche „ungeschriebenen“ Erwartungen dann nicht erfüllt werden, dann wird verkauft. Und teilweise setzt dann eine Dynamik ein, die mich staunend auf die Aktienkurse blicken lässt. Passiert ist das kürzlich bei einer meiner best performenden Depotwerte der Vergangenheit.

Das ist dann aber auch der Moment, in dem ich mir meine eigenen Berichte zu der Aktie noch mal anschaue und mich besinne: Hat sich irgendwas an meiner Einschätzung verändert? Und ist jetzt mein Kursziel für einen Nachkauf schon erreicht?

Meine Einschätzung zu der Aktie und dem aktuellen Kursniveau erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nehmt Euch ein Beispiel: Als Dividendenaristokrat sind auch höhere Steigerungen möglich!

In letzter Zeit ärgere ich mich immer häufiger über nur marginale Dividendenerhöhungen von Dividendenaristokraten. Na klar, sie erhöhen seit Jahrzehnten jährlich ihre Dividenden. Aber was nützt mir das, wenn es sich dabei in den letzten Jahren nur noch um symbolische Erhöhungen handelt? Was will ich mit 1 Cent mehr Dividende bei einem dreistelligen Aktienkurs?

Es geht ja auch anders! Das heute besprochene Unternehmen zahlt seit 134 Jahren ununterbrochen Dividende. Und erhöht sie nun das 68. Jahr in Folge. Allein das sind schon beeindruckende Daten. Und die Erhöhung ist auch spürbar. Sie übertrifft selbst die aktuell immer noch hohe Inflationsrate in den USA und führt damit auch zu einer realen Erhöhung für die Aktionäre.

Warum sich das Unternehmen das leisten kann und wie die Perspektiven für die nächste Zeit aussehen, erfährst Du in diesem Beitrag. Und auch, ob ich immer noch auf sinkende Aktienkurse für einen Nachkauf warte.

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10 Jahre im Depot und seitdem hat sich einiges getan

Fast hätte ich das Jubiläum der Aktie in meinem Depot verpasst. Im nächsten Monat ist es wirklich schon 10 Jahre her, dass ich meine ersten Stücke von dem US-Konzern gekauft habe. Und seitdem Quartal für Quartal Dividenden eingesammelt habe.

Aber nicht nur, dass sie in dieser Zeit gestiegen sind (wenn auch nur von 0,41 auf 0,59 US$ je Aktie im Quartal). Der Konzern selbst hat sich auch verändert. Und befindet sich immer noch in der Transformation. Gerade das macht ihn aus Aktionärssicht so spannend.

Und so steht für mich der Blick zurück nicht im Mittelpunkt. Das ist Vergangenheit und dafür kann ich mir nichts mehr kaufen. Viel spannender ist die Frage, ob die nächsten 10 Jahre besser werden und inwiefern die Aktionäre davon profitieren.

Wie ich persönlich die Aussichten einschätze und welche Prognose ich für die mögliche Dividendenerhöhung im nächsten Quartal habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Von wegen langweilig: Was für ein Satz nach oben!

Sie gilt als die wohl langweiligste Aktie im Halbleitersektor. Wer in sie investiert, setzt damit eigentlich nicht auf ein Kurswachstum wie bei Nvidia, sondern auf steigende Dividendenerträge. So habe auch ich zu der Aktie gefunden.

Vor drei Monaten habe ich ausführlich über die Aktie berichtet und stellte trübe Aussichten für die nahe Zukunft fest. Das ist bei den zwischenzeitlichen Quartalsergebnissen auch so eingetreten.

Aber das ist Börse: der Aktienkurs hat trotzdem den Turbo gezündet. Aus meiner Sicht völlig unverhofft. Innerhalb von diesen drei Monaten legte die Aktie einfach mal 25% zu und kratzt jetzt an ihrem Allzeithoch.

Grund genug, wieder genauer hinzuschauen und zu hinterfragen, welche Erwartungen hier denn eigentlich gerade eingepreist worden sind.

Wie ich die Perspektiven für mein Investment nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ist es legitim, eine Aktie im Depot zu haben, nur weil sie fast 10% Dividende zahlt?

Eigentlich habe ich eine klare Anlagestrategie. Ich will mich an Unternehmen beteiligen und mit ihnen wachsen. Dazu haben sie ein überzeugendes Geschäftsmodell und brillieren mit ihrer Marktstellung oder ihrem Wachstum.

Bei einem Titel, den ich schon lange im Depot habe, war das eigentlich auch der Fall. Aber mit Corona kam dann der Knall und seitdem befindet sich das Unternehmen im Krisenmodus. Und ein Ende ist auch nicht in Sicht. Eigentlich ein klassischer Fall für einen Verkauf. Wäre da nicht die hohe Dividende! Der Kurs bewegt sich zwischen 8 und 9% Dividendenrendite, meine persönliche Rendite ist sogar noch etwas höher.

Trotzdem oder gerade deshalb stellt sich für mich die Frage, ob das Investment eigentlich noch in mein Depot passt. Denn hohe Dividenden sind vor allem ein Zeichen für Risiko.

Wie ich die Perspektiven einschätze und welchen Plan ich mit dem Investment tatsächlich verfolge, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Jetzt bei Cisco zugreifen?

Am Mittwoch veröffentlichte Cisco Systems seine Quartalszahlen und sie fielen besser als erwartet aus. Nachbörslich zeigte die Aktie dann auch ein deutliches Plus. Spannenderweise war davon dann am Donnerstag aber nichts mehr zu sehen.

Über Nacht hatte sich die Meinung offenbar verändert und das Interesse des Marktes erst einmal wieder abgeflaut.

Grund genug, dass ich mir die Aktie und vor allem die Quartalszahlen nun etwas genauer anschaue. Denn womöglich gibt es hier die Möglichkeit, langfristig günstig einzusteigen. Oder in meinem Fall die Position noch einmal aufzustocken.

Meine Einschätzung dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Verzweifeltes Warten auf die Rendite

Die Rendite soll ja mit der Haltedauer kommen. Bei vielen Aktien habe ich das schon selbst so erlebt und wenn dann nach einigen Jahren im Depot auch wirklich eine ansehnliche Rendite steht, kommt die Entspannung ganz von alleine.

Nur leider weiß man immer nur im Nachhinein, dass es richtig war, die Aktie einfach stur zu halten. Denn natürlich gibt es auch Ausnahmen. Nicht jede Aktie steigt mit zunehmender Dauer. Manchmal hat man auch einfach zu teuer eingekauft oder die Qualität ist dann eben doch nicht gegeben.

Die Aktie, um die es heute geht, würde sicherlich jeder in den Bereich Qualität einsortieren: Medizintechnik, Marktführung und Dividendenaristokrat. Das passt also.

Nur leider notiert die Aktie heute exakt auf meinem Einstiegskurs im Jahr 2017. Von Rendite ist also nach 7 Jahren Haltedauer nichts zu sehen. Zwischenzeitlich war das mal anders und ich habe sogar zweimal in steigende Kurse nachgekauft. Aber das hat es im Nachhinein leider nur verschlechtert.

Was also tun? Einfach weiter abwarten? Den Einstand verbilligen? Oder die Reißleine ziehen?

Meine Gedanken dazu und wie ich die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der Topwert 2023 ist auch 2024 wieder die Nr. 1 in meinem Depot

Momentum ist der Begriff dafür, wenn etwas gut läuft und es dann einfach so weitergeht. Es ist wie ein Schwungrad: einmal in Bewegung, ist es zunächst schwer zu stoppen.

Und genauso ist es aktuell mit meiner besten Aktie des letzten Jahres: 2023 legte sie wahnsinnige 82% Plus vor. Und steht nun – nach nur einem Quartal – schon wieder bei +27%.

Addiert ist das ein Anstieg seit Beginn des letzten Jahres um mehr als 130%. Und das Beste daran: es ist keine kleine Position in meinem Depot! Mittlerweile ohnehin schon nicht mehr, aber ich war auch schon vorher ordentlich investiert.

Und damit zeigt sich wieder einmal: die Streuung im Depot ist der Schlüssel für mich, eben auch solche Topperformer dabei zu haben. Sie sind dann am Ende ausschlaggebend dafür, dass die durchschnittliche Performance des Depots gut ausfällt.

Wie ich die Perspektiven des Unternehmens nun einschätze und ob es mit dem Kursanstieg noch weitergehen kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Bekannt für Getränke, aber das ist nur der kleinere Bereich

Wir alle kennen den Konzern durch seine Getränke. Berühmt ist der Pepsi-Test, mit dem die schwarze Brause gegen den großen Konkurrenten Coca-Cola antritt.

Und in vielen Vergleichsstudien der Aktien beider Unternehmen werden dann eben auch die Kennzahlen gegeneinander gestellt. Ist ja auch so schön plastisch und leicht verständlich: Schmeckt jetzt Pepsi oder Coke besser? Und welche Aktie ist besser bei der Dividendenrendite, beim Wachstum usw.?

Tatsächlich ist das aber ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Denn der neueste Jahresbericht von PepsiCo liegt nun vor und darin wird mehr als deutlich, dass die Getränkesparte deutlich kleiner als die Snacksparte ist. Und der Abstand ist inzwischen so groß, dass man PepsiCo wohl als Snackunternehmen mit angeschlossenem Getränkebereich bezeichnen kann.

Was das für die Geschäftsergebnisse im Detail bedeutet und wie sich die Dividende in diesem Jahr entwickeln wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

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