Warum es sich auszahlt auf die Nr. 1 zu setzen

Dass eine Vermögensverwaltung von der Entwicklung der Börsen abhängig ist, wird spätestens im Bärenmarkt klar. Denn dann geht es auch mit dieser Aktie abwärts.

Schließlich sind die Gebühreneinnahmen wesentlich von den verwalteten Geldern abhängig und Performancegebühren werden nun auch nicht fällig.

Das spüren die Aktionäre der börsennotierten Vermögensverwalter gleichermaßen. Und trotzdem zeigt sich, warum die individuelle Aktienauswahl wichtig ist. Denn die unbestrittene Nr. 1 im Asset Management hat es geschafft, mitten im Bärenmarkt Nettozuflüsse zu generieren.

Und sie führen dazu, dass die Gebührenrückgänge eben nicht ganz so hoch ausfallen. Und sich die eigene Aktien angesichts überraschender Quartalszahlen sogar ein bißchen erholt hatten.

Wie ich die Situation aktuell einschätze und ob jetzt die Zeit für einen Nachkauf reif ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Die unbändige Kraft von Ruhe und Geduld

14 Jahre habe ich die Aktien dieses Unternehmens bereits in meinem Dividendendepot. Das ist eine lange Zeit!

Wie ich das geschafft habe? 2008 war das letzte Jahr, in dem Aktien gekauft werden konnten, deren Kursgewinne nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei sein würden.

Das hat mich damals dazu gebracht, nach Unternehmen zu suchen, die ich „für immer“ halten will, um von maximalen Kursgewinnen zu profitieren.

Und durch diesen Steuerimpuls habe ich tatsächlich im Anschluss auch nie über einen Verkauf nachgedacht. Ich hätte damit ja meinen steuerfreien Kursgewinn beschnitten.

Das führt heute dazu, dass ich mit dem damaligen Aktienkauf eine Versiebenfachung meines Einsatzes erreicht habe. Und das nicht etwa mit einem riskanten Techwert, sondern mit einem stinklangweiligen Franchise-System.

Alle drei Monate streiche ich seit 2008 eine Dividende ein. Und werfe einen Blick auf die Quartalsergebnisse. Wie immer, bin ich im Anschluss beruhigt und schaue nicht weiter auf den Aktienkurs. Wie es dieses Quartal aussieht und welche Perspektiven die Aktie bietet, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Die Dynamik einer Spin-Off-Ankündigung lässt Negatives zunächst verblassen

Wenn ein Konzern klarmacht, dass er sich neu aufstellen und aus der Schwerfälligkeit der Vergangenheit herauskommen will, dann feiert das die Börse zunächst.

Oft ist es aber erst mal nur ein Strohfeuer, denn zu lange dauert es, bis die entsprechenden Maßnahmen auch umgesetzt werden können. Bei einem Spin-Off vergehen in der Regel zwischen Ankündigung und Umsetzung mindestens 12 Monate. Und das bedeutet dann vor allem Kosten für Rechtsberatung, Abfindungen usw. in den Quartalsergebnissen.

Nachdem viele große Konzerne solche Ankündigungen gemacht haben und die Ergebnisse bisher durchwachsen waren (ich denke nur an AT&T und IBM!), ist nun mein nächster Depotwert damit an die Öffentlichkeit getreten.

Kommt auch diesmal das böse Erwachen? Bisher sieht es nicht danach aus!

Wie die letzten Quartalszahlen ausgefallen sind und welche Erwartungen ich nun an die Aktie habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn eine Gewinnwarnung zu steigenden Kursen führt

Es gibt Ereignisse, die mich trotz jahrzehntelanger Börsenerfahrung, immer noch erstaunen. Dazu gehört, wenn ein Unternehmen eine Gewinnwarnung abgibt, die Erwartungen der Analysten verfehlt und die Aktie trotzdem steigt.

Natürlich lässt sich das im Nachhinein so deuten, dass nun Klarheit besteht und die Unsicherheit aus den Kursen gewichen ist. Und die Gewinnwarnung auch nicht so schlimm wie befürchtet war. Aber das kommt mir dann eher vor wie eine Erklärung für ein irrationales Verhalten zu suchen.

Aber egal, vor allem zeigt das Verhalten, welchen Vertrauensvorschuss die Aktie genießt. Die Probleme sind eben nicht hausgemacht, sondern der Konjunktur geschuldet. Und natürlich wird auch weiterhin sehr viel Geld verdient.

Wie ich die Zahlen im Detail ausgefallen sind und welche Perspektiven ich für die nächsten Monate sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Satte Dividendenerhöhung leitet Kurserholung ein

Noch vor drei Monaten sah es bei der Aktie charttechnisch nicht berauschend aus: Vom Gipfel ging es kontinuierlich abwärts und ein Ende war nicht in Sicht. Trotzdem habe ich keine Sekunde an einen Verkauf gedacht.

Und das hatte seine Gründe, die sich nun bestätigt haben! Das Unternehmen erhöht seine Dividende um satte 20% und liefert sehr gute Quartalszahlen. Und trotzt damit dem Bärenmarkt, obwohl es sich um ein Unternehmen in hoher Abhängigkeit vom Börsengeschehen handelt.

Aber – das ist einen Applaus für das Management wert – die Fortentwicklung des Geschäftsmodells trägt nun Früchte und die Selbstbezeichnung als „All-Wetter-Unternehmen“ ist wohl verdient.

Was es damit auf sich hat, wie sich die Dividendenerhöhung bei mir auswirkt und ob sich jetzt noch ein Einstieg lohnt – das erfährst Du in diesem Beitrag.

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Bei diesen Zahlen soll das mein nächster Kauf werden

Den Bärenmarkt habe ich im Juni und Juli für – im Nachhinein – günstige Aktienkäufe genutzt. Eine Aktie, die auch auf meiner Nachkaufliste steht, war allerdings nicht dabei.

Mir fehlten einfach die Mittel, um auch hier noch zuzugreifen. Das ärgert mich jetzt etwas, denn mittlerweile hat sich der Aktienkurs wieder deutlich von dem Jahrestief erholt.

Auslöser war neben einer generell besseren Stimmung die Vorlage exzellenter Quartalszahlen. Und sie sind so gut, dass ich mir jetzt vorgenommen habe, die Aktie im September nachzukaufen. Und zwar egal wo der Kurs dann steht!

Warum ich diese Strategie wähle, wie die Zahlen detailliert aussehen und welche Dividende jetzt gezahlt wurde – das erfährst Du in diesem Beitrag.

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Mein Top-Wert des Jahres lässt sich auch bei der Dividendenerhöhung nicht lumpen

Manchmal ist Börse einfach: Bei dieser Aktie hatte ich schon zu Jahresbeginn prophezeit, dass sie ein sehr gutes Börsenjahr hinlegen würde. Und genauso ist es bisher gekommen.

Rund ein Viertel Plus verzeichnet meine Position im Dividendendepot allein in 2022! Die wichtigsten Faktoren dafür sind eine Resistenz gegen Inflation, die Konzentration auf eine dynamische Branche, der starke US-Dollar und nun auch noch eine satte Dividendenerhöhung.

Wie geht es aber nun weiter mit dem Unternehmen aus der Lebensmittelbranche, das aktuell alles richtig macht?

Meine Einschätzung zur Zukunft der Aktie und die Details zur Dividendenerhöhung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Meine Zweifel waren begründet und trotzdem habe ich nachgekauft

Bei der letzten Dividendenzahlung der Aktie hatte ich getitelt: „Wenn die Prognose hält, dann ist diese Aktie günstig“. Und gleichzeitig meine Zweifel geäußert und auf die nächsten Quartalszahlen hingewiesen.

Und tatsächlich kam es dort dann zu einer Prognosesenkung. Für mich also keine Überraschung. Und da ich meine Hausaufgaben gemacht hatte, konnte ich den folgenden Kurssturz nutzen, um die Aktie nun wirklich günstig nachzukaufen.

Wie ich die Situation rund um das Unternehmen nun einschätze und wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Zum richtigen Zeitpunkt Gewinne mitgenommen

Vor drei Monaten musste ich mir einiges an Kritik anhören: Wie konnte ich nur einen Teil meiner Aktien dieses Qualitätstitels verkaufen?

Und ich hatte ja selber geschrieben, dass mich das ein wenig schmerzte, ich aber das Geld für andere Aktien, insbesondere mein Zitronen-Depot, brauchte.

Nun – mit etwas Abstand – hat sich zumindest das Timing als goldrichtig herausgestellt. Den Teilverkauf nahm ich zu einem guten Zeitpunkt vor. Zwar nicht zum absoluten Höchststand, aber zwischenzeitlich hätte ich die Aktien günstiger zurückkaufen können.

Und mit meinen Alternativinvestments habe ich in der Zeit kein Geld verloren. In Zeiten des Bärenmarkts ist das ja auch eine Nachricht wert.

Wie geht es aber nun mit dem Titel weiter? Er ist seit Jahresbeginn immer noch gut 20% im Plus und weiterhin eine wichtige Position in meinem Depot.

Meine Einschätzung und die letzte Dividendenabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nachgekauft! Aktie ist weiterhin günstig und wartet auf ihren Ausbruch

Einmal gefallen, ist es wirklich schwer, wieder aufzustehen. Jedenfalls für Aktien scheint das zu gelten.

Denn egal, wie ordentlich die Zahlen bei dieser Aktie auch in den letzten Quartalen ausgefallen sind, sie kommt einfach nicht mehr zurück.

Ich hatte immer wieder Geduld angemahnt und auf die positiven Aussichten hingewiesen. Bis heute hat die Börse mich aber Lügen gestraft.

Was bleibt mir nun? Einfach aufgeben? Natürlich nicht. Ich freue mich über die neueste Quartalsdividende, schaue mir die Zahlen an und habe die Aktie nachgekauft.

Warum ich weiter von den Perspektiven des Dividendenaristokraten überzeugt bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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