Ist bei der Aktie die Party schon vorbei?

Die Aktie hatte den Corona-Turbo eingelegt und erreichte im August letzten Jahres ihren Höchststand. Viele Leser rieten mir damals, ich solle die Aktie verkaufen.

In alter Langfristanleger-Manier habe ich das nicht gemacht und dem Kursrückgang entspannt zugesehen. Denn die Aktie hat trotzdem im letzten Jahr ein Plus von 23% hingelegt.

Warum ich die Gewinne auch heute noch nicht sichere, verrate ich in diesem Beitrag. Zudem erfährst Du alles zur Dividendenzahlung der Aktie.

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Bei dieser Aktie sehen die Zahlen deutlich besser als der Kurs aus

8% Minus im letzten Halbjahr. Da kann es um das Unternehmen doch nicht gut stehen, oder? Denkste! Die jüngst veröffentlichten Geschäftsergebnissen zeigen Wachstum in allen Bereichen.

Und damit bringt es die Aktie zurück auf meine Watchlist für einen Nachkauf in nächster Zeit. Denn wenn die Rahmenbedingungen stimmen, der Aktienkurs aber schwächelt, dann spricht doch alles für ein weiteres Investment.

Anlässlich der Quartalsdividende schaue ich genauer auf die Zahlen und Perspektiven des Unternehmens.

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Dividende einsacken und ansonsten keine Ansprüche stellen?

Ich habe drei Telekommunikationsaktien in meinem Dividendendepot. Die am höchsten gerichtete Aktie ist gleichzeitig auch die schwächste. Trotzdem gebe ich die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht auf.

Aber so wie es scheint, kommen die auch 2021 noch nicht. Denn die letzten Quartalszahlen und die jetzige Dividendenzahlung deuten auf Stagnation hin.

Vielleicht ist das auch nötig, aber glücklich bin ich damit nicht. Meine Einschätzung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Persönliche Rekorddividende einer meiner Lieblingsaktien

Verliebe Dich nie in eine Aktie! Das ist eine Börsenregel, die absolut ihre Berechtigung hat.

Trotzdem gibt es natürlich Lieblingsaktien in meinem Depot. Und dazu gehören ohne Zweifel die Titel, die ich schon am längsten habe, bei denen die Kursentwicklung stimmt und die Dividende jährlich steigt.

Und wenn ich dann auch noch von den Produkten überzeugt bin, dann bin ich zwar nicht in die Aktie verliebt. Aber so überzeugt von ihr, dass mir Gedanken an einen Verkauf einfach nicht in den Sinn kommen.

Nachdem ich zuletzt mit McDonald’s über eine solche Aktie berichtet habe (bei der ich allerdings Abstriche bei den Produkten vornehmen muss), ist nun die Dividendenzahlung einer wirklichen Lieblingsaktie eingetroffen.

Warum es sich dabei um meine persönliche Rekorddividende handelt und was ich der Aktie für 2021 zutraue, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Trotz erhöhter Abschreibungen bleibt die Dividendenrendite attraktiv

Für diese Aktie brauchst Du starke Nerven. Hast Du sie zum falschen Zeitpunkt gekauft, dann sitzt Du auf hohen Kursverlusten. Hast Du mit dem Timing mehr Glück gehabt, dann kannst Du Dich über stetige, ziemlich hohe Dividenden freuen.

Ich kann einigermaßen entspannt über mein Investment schreiben, da ich nun schon seit mehreren Jahren die Dividenden einsammeln konnte und deshalb auch einen Kursrückgang von mehr als 30% innerhalb eines Jahres aussitzen konnte. Und in den letzten 2 Wochen hat sich dieser Rückgang dann plötzlich halbiert.

Zuvor hatte das Management seine Abschreibungsmethoden geändert und erheblich schlechtere Quartalszahlen berichtet. Was es damit alles auf sich hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum habe ich nicht direkt mehr von diesen Aktien gekauft?

In letzter Zeit bin ich mit kleineren Beträgen bei einigen neuen Aktienpositionen eingestiegen. Möglich gemacht hat das vor allem das Angebot neuer Broker, gebührenfrei oder für sehr kleines Geld zu kaufen.

Bei einer Aktie muss ich aber sagen, dass das gar nicht so gut war. In alten Zeiten, hätte ich direkt eine größere Position gekauft und dafür gute 10 € Provision bezahlt.

Dann hätte ich aber auch von der tollen Kursentwicklung und der deutlich steigenden Dividende in viel größerem Maße profitiert. So überwiegt bei mir eher die Trauer, dass ich zu wenig Aktien im Depot habe.

Wie ich das ändern will und wie hoch die Dividendenerhöhung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Die breite Aufstellung zahlt sich auch diesmal aus

Gefühlt ist das Unternehmen einer der größten Getränkehersteller der Welt. In Wirklichkeit gehört aber auch noch eine sehr erfolgreiche Snack-Sparte zum Konzern.

Und genau dieser Sparte ist es zu verdanken, dass die Corona-Pandemie das Geschäftsergebnis vergleichsweise glimpflich davonkommen lässt.

Natürlich geht der Getränkekonsum ohne Konzerte und bei weniger Restaurantbesuchen zurück. Aber dafür steigt der Snackkonsum zu Hause. Denn was wäre ein Netflix-Abend ohne die obligatorische Tüte Chips?

Wie sich die breite Aufstellung auf die Aktie auswirkt, erfährst Du – neben den Details zur jüngsten Dividendenzahlung – in diesem Beitrag.

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Nach diesen Zahlen wäre auch mal ein Aktiensplit angebracht

Tesla und Apple haben es vorgemacht: mit einem Aktiensplit kann die Handelbarkeit einer Aktie für Kleinanleger deutlich erhöht werden und nebenbei auch noch etwas Kursperformance generiert werden.

In meinem Depot habe ich eine Aktie, die jenseits der 500-Dollar-Marke notiert und bei der ich mir einen Aktiensplit gut vorstellen könnte.

Die letzten Quartalszahlen haben zudem die herausragende Marktstellung unterstrichen – das Kursniveau ist also auch berechtigt.

Alle Infos dazu und zur jüngsten Dividendenzahlung findest Du in diesem Beitrag.

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Bei dieser Aktie verstehe ich nur noch Bahnhof

Bisher hatte ich die Aktienkultur der großen amerikanischen Aktiengesellschaften so verstanden, dass sie ihre Dividende jährlich erhöhen, wenn das vom Ergebnis her möglich ist. Nicht umsonst ist der Begriff des Dividendenaristokraten dadurch geprägt worden.

Bei der heute besprochenen Aktie war das auch immer Usus. Beim Aktionärstreffen im April wurde schon mal ein Ausblick auf die Dividendenerhöhung gegeben. Im Juli wurde sie dann verkündet und im September ausbezahlt.

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte ich im April noch Verständnis, dass es keinen Hinweis auf eine Dividendenerhöhung gab. Nur ist sie jetzt auch im Juli ausgeblieben und logischerweise im September nicht bezahlt worden.

Dass die Zahlen dafür eigentlich keinen Anlass geben und wie hoch die Dividendenzahlung tatsächlich war, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn die Dividende nicht verdient wird, kann sie auch erhöht werden!

Letzte Woche habe ich über Microsoft berichtet und sie als meine beste Aktie im Depot bezeichnet. Eine Verdreifachung innerhalb von drei Jahren ist ja auch außergewöhnlich.

Eine andere Aktie hat aber eine noch viel bessere Entwicklung in meinem Depot hinter sich. Sie hatte dafür aber auch viel länger Zeit, weshalb ich sie nicht als “beste Aktie” bezeichne. Aber eine Verfünffachung ist nun mal auch aller Ehren Wert. Auch wenn dafür 12 Jahre Depotzugehörigkeit notwendig waren.

Nachdem ich mir Corona-bedingt einige Sorgen um das Geschäftsmodell gemacht habe, ist davon in den letzten Wochen im Aktienkurs nichts mehr zu spüren.

Und auch die Dividende wurde zuverlässig bezahlt. Wie ich nun die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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