Von der heißesten Aktie zum Value-Play

Im Jahr 2000 hatte dieses Unternehmen zwischenzeitlich die höchste Marktbewertung aller Aktien weltweit. Es stand für eine überschäumende Euphorie zur Zukunft des Internets.

Dumm nur, dass die Bewertung mit der Realität nichts zu tun hatte und die Gewinne der nächsten Jahrzehnte damals bereits im Aktienkurs antizipiert waren.

Glücklicherweise hat die Aktie erst 20 Jahre später ihren Weg in mein Dividendendepot gefunden. Mittlerweile hat sich das Unternehmen zu einem Value-Wert entwickelt. Kaum Wachstum, dafür hohe Margen und stetiger Cash-Flow aus einer soliden Marktposition heraus. Dazu moderat steigende Dividenden und Aktienrückkäufe.

Also genau das, was ich gerne im Depot habe, um ruhig zu schlafen und mich an meinen Dividendenerträgen zu erfreuen.

Warum die Aktie auch in 2023 auf meiner Nachkaufliste steht, hat aber auch mit den aktuellen Perspektiven zu tun. Wie ich sie einschätze und welche Dividendenerhöhung ich demnächst erwarte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Was juckt es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt?

Die Situation ist einigermaßen kurios: Dem Vermögensverwalter wurde lange Zeit vorgeworfen, sich nicht verantwortungsvoll zu verhalten und insbesondere seine Stimmrechte nicht angemessen auszuüben.

Mittlerweile ziehen einige US-Staaten (erst Louisiana, dann Missouri und Texas) Anlagegelder bei ihm ab. Aber nicht etwa wegen der bekannten Kritik.

Stattdessen sollen Kriterien für Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (ESG) zu sehr in den Mittelpunkt gerückt sein und dadurch die Rendite geschmälert werden.

Und was sagt das Unternehmen dazu? Es bleibt ganz entspannt, fühlt sich mittlerweile von links und rechts gleichermaßen angegriffen, legt aber trotzdem kontinuierlich gute Zahlen vor.

Irgendwas machen sie also richtig. Und für mich als Aktionär fühlt es sich auch weiter richtig an, die Aktie deutlich übergewichtet zu haben.

Wie ich die aktuellen Geschäftsergebnisse einschätze und ob die Aktie 2023 aus meiner Sicht wieder durchstarten kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

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3 Quartalsdividenden im Halbjahr sind möglich!

Es klingt wirklich ein wenig skurril, aber diese Aktie macht es jedes Jahr vor: die Quartalsdividende, die eigentlich ja alle 3 Monate gezahlt wird, wird innerhalb eines Halbjahres gleich dreimal ausgezahlt.

Und das ist kein Rechenfehler, sondern wird seit vielen Jahren so praktiziert. Der Trick dahinter: die eigentlich für Januar fällige Zahlung wird um einige Wochen vorgezogen. Und damit erhalten alle Aktionäre ein mehr oder wenig großes Weihnachtsgeschenk. Bei Großaktionär Warren Buffet fällt es deutlich größer aus, bei mir etwas kleiner.

Die vorgezogene Dividende hat den schönen Effekt, dass die Dividendenerträge im 2. Kalenderhalbjahr dadurch einen Push erhalten. Sie sind bei mir traditionell niedriger, da die meisten deutschen Unternehmen ihre Hauptversammlungen zwischen Februar und Juni abhalten. Und damit ein deutliches Übergewicht im 1. Kalenderhalbjahr entsteht.

Weihnachten spielt im Marketing des Unternehmens ohnehin eine wichtige Rolle und das ist vermutlich auch der Hauptgrund für die vorgezogene Dividende: die positive Stimmung rund um die Weltmarke zu unterstreichen.

Warum ich mit dem Aktieninvestment ansonsten aber auch sehr zufrieden bin und die Aktie in diesem Jahr zu meinen Topwerten zählt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese krisenresistente Aktie ist auch 2022 wieder deutlich im Plus

Das wahre Gesicht einer Aktie zeigt sich in der Krise. So war es 2020 im Corona-Crash und auch diese Jahr gehört dazu. Als krisenresistent würde ich eine Aktie bezeichnen, die in beiden Jahren positiv abgeschlossen hat. Und natürlich nicht nur dann, sondern auch in ruhigen Jahren.

Die heute besprochene Aktie habe ich bereits seit 2008 in meinem Depot und sie ist der Titel mit dem prozentual höchsten Zuwachs. In den 14 Jahren Haltedauer hat sie sich mittlerweile – einschließlich der Nettodividenden – mehr als versiebenfacht.

Kein Wunder also, dass ich sie zu den Aktien zähle, die ich „für immer“ halten möchte. Denn dabei zählt für mich vor allem der Blick nach Vorne. Und das Geschäftsmodell ist intakt und leidet auch nicht unter der aktuell hohen Inflation.

Welche Perspektiven die Aktie für mich bietet und ob ich womöglich auch an einen Nachkauf denke, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Trotz aller Probleme besser als der Ruf

Innerlich hatte ich die Aktie eigentlich unter „braucht noch viel Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen“ abgestempelt. Und da ist auch viel Wahres dran.

Beim Blick in die Quartalsergebnisse ist mir aber mal wieder klar geworden, dass die Aktie eigentlich deutlich besser als ihr Ruf ist. Das interessiert die Börse zwar nicht, unterstreicht aber meine Investmentthese und rückt sie erneut in den Nachkauffokus.

Gefühlt kämpft das Unternehmen um seine Existenz, in Wirklichkeit verdient es immense Beträge, notiert nur bei einem KGV von 12 und hat allein im letzten Quartal 1 Mrd. US$ an seine Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen zurückgegeben.

Warum ich zu dieser positiven Sicht auf die Aktie komme, die in diesem Jahr ein Fünftel ihres Kurswertes eingebüßt hat, und wie die letzte Quartalsdividende ausgefallen, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Aktuell bin ich etwas ratlos zu dieser Aktie

Betrachte ich die Entwicklung dieser Aktie in meinem Depot, dann gehört sie seit dem Kauf im Jahr 2017 zu den drei besten Aktien. Sie hat sich fast vervierfacht in dieser Zeit.

Wasch toll anhört, war aber auch schon mal deutlich mehr. Denn in diesem Jahr hat die Aktie über 20% ihres Kurswertes verloren. Unweigerlich stellt sich die Frage, ob die kompletten Gewinne der Vergangenheit nun wieder abgegeben werden oder sich bald ein Boden bildet. Und daran anknüpfend, ob das jetzt eine gute Nachkaufgelegenheit ist oder womöglich ein Teil-oder Komplettverkauf die bessere Alternative ist.

Natürlich habe ich auch keine Glaskugel und kann die weitere Entwicklung des Aktienkurses nicht vorhersagen. Ich versuche trotzdem, mir eine eigene Meinung zu bilden. Und dafür schaue ich mir die Geschäftszahlen und die konjunkturellen Rahmenbedingungen an.

Warum ich mich trotzdem nicht sicher in meiner Meinung fühle und hin- und hergerissen bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum diese Aktie im nächsten Jahr wieder durchstarten könnte

Auch wenn es noch ein paar Wochen sind und es womöglich zu einer Jahresendrallye kommt: 2022 wird das erste Jahr seit einer gefühlten Ewigkeit sein, in der diese Aktie im Minus schließt.

Und das ist auch nicht weiter erschreckend, denn die Bewertung war einfach zu hoch gelaufen.

Beim Blick in die Geschäftsergebnisse kommt bei mir aber Zuversicht auf, dass es sich um einen einmaligen Ausrutscher handelt. Denn die Wachstumsstory ist intakt und das Unternehmen höchst profitabel.

Und mit der nun niedrigeren Ausgangsbasis für den Aktienkurs könnte sich in 2023 relativ leicht ein zweistelliges Plus ergeben.

Warum ich so zuversichtlich bin und wie das Datenunternehmen sein Geld verdient, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Aktie ist einfach eine Cash-Flow-Maschine

Erst im September habe ich nachgekauft und mich direkt über die Ankündigung der Dividendenerhöhung gefreut. Nun folgten Quartalszahlen, die der Markt angesichts der weltweiten Krisenthemen gebangt erwartete.

Die traditionell schon hohen Erwartungen der Analysten wurden dabei deutlich übertroffen. Zugleich gab es einen vorsichtigeren Ausblick, den ich so auch erwartet hatte.

Für mich zählt nämlich viel mehr, was sich aus den Zahlen herauslesen lässt: Der Halbleiterhersteller holt aus seinem Umsatz extrem viel heraus und kann entspannt in Forschung und Entwicklung und erhebliche Rückflüsse an die Aktionäre entscheiden.

Und deshalb steht die Aktie auch weiterhin auf meiner Nachkaufliste. Denn bei diesem Geschäftsmodell sehe ich auch längerfristig ein erhebliches Potenzial.

Wie die Zahlen konkret aussehen und was mich daran so begeistert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn es einmal läuft, dann läuft es

Glücklicherweise gibt es auch in extrem schwachen Börsenjahren immer wieder Aktien, die positiv herausstechen. Ohne den Bärenmarkt vorauszusehen, hatte ich der Aktie schon zu Jahresbeginn prophezeit, dass sie ein sehr gutes Börsenjahr hinlegen würde.

Dass es so gut kommen würde und die +38% seit Jahresanfang in diesem Umfeld eine gigantische Entwicklung darstellen, freut mich sehr.

Und die Meldungen des Unternehmens haben diese Entwicklung unterstützt: Rekordergebnisse, Dividendenerhöhung und nun eine Erhöhung der Prognose.

Kein Wunder also, dass ich mehr als zufrieden bin. Ist es für einen Einstieg jetzt aber womöglich schon zu spät? Wie meine Antwort darauf ausfällt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie geht es aber nun weiter mit dem Unternehmen aus der Lebensmittelbranche, das aktuell alles richtig macht?

Meine Einschätzung zur Zukunft der Aktie und die Details zur Dividendenerhöhung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn sich aus Währungsrisiken auch erhebliche Chancen ergeben

Es ist die Aktie, die ich in der letzten Zeit am häufigsten gekauft habe. Innerhalb von 2 Jahren stehen 5 Transaktionen in meinen Aufzeichnungen.

Erst habe ich in einen Aufwärtstrend hinein investiert, in diesem Jahr dann im Tief nachgekauft und jetzt steht die Aktie wieder auf ihrem Ausgangsniveau. Jedenfalls in ihrer Heimatwährung.

Aufgrund des gestiegenen Wechselkurses und der stetig wachsenden Dividenden bin ich mit der Position trotzdem 10% im Plus. Und das ist in diesen „harten“ Zeiten ja schon etwas.

Wie ich die Perspektiven für den IT-Wert nun einschätze und warum er Potenzial für den nächsten Nachkauf hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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