Schlagwort: Quartalszahlen

  • Vom Allzeithoch halbiert – reicht das jetzt?

    Vom Allzeithoch halbiert – reicht das jetzt?

    Nach dem Allzeithoch ist vor dem Allzeithoch? Nicht unbedingt – bei diesem Lebensmittelkonzern liegt das Hoch zwar noch keine 3 Jahre zurück, aber die Aktie hat sich seitdem halbiert. Und eine Rückkehr in solch luftige Höhen erscheint aus heutiger Sicht auch völlig illusorisch.

    Losgelöst davon stellt sich aber die Frage, ob der Kursrückgang nun zu seinem Ende kommt und die Aktie nun wieder in ruhigere Gewässer kommt. Erste zarte Anhaltspunkte dafür gibt es!

    Wie es nun fundamental aussieht und ob sich aus den Prognosen des Managements etwas Positives herauslesen lässt, erfährst du in diesem Beitrag.

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  • Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Es ist die bekannteste Restaurantkette der Welt und die Aktie läuft unspektakulär positiv. In diesem Jahr liefert sie bisher eine Kursperformance in ihrer Heimatwährung von +9%. Damit wird der Markt underperformed, aber ist das wirklich schlimm?

    Ich bin bereits seit 2008 Aktionär und habe meinen Einsatz inzwischen nur durch die Dividendenzahlungen längst wieder zurück. Und freue mich jedes Jahr im Dezember über die Erhöhung der Ausschüttung.

    Trotzdem schaue ich auf die Entwicklung des Unternehmens und analysiere regelmäßig, ob es auf sich verändernde Konsumgewohnheiten reagiert. Wenn es mich dann selbst in ein Schnellrestaurant verschlägt, weiß ich im Anschluss: es bleibt Fast-Food und ist kein Genuss. Und trotzdem gehen die Menschen hin.

    Was das Loyalty-Programm damit zu tun hat und wie ich die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Das Warten zahlt sich aus und 2026 könnte die Aktie durchstarten

    Das Warten zahlt sich aus und 2026 könnte die Aktie durchstarten

    4 Jahre hat sich die Aktie nun seitwärts bewegt. Und in dieser Zeit ihre Bewertung dank weiterhin steigender Gewinne halbiert. Nun kommt sie endlich in einen Bereich, in dem sich ein Neuengagement wieder rechnen könnte.

    Denn die Gewinne steigen weiterhin zweistellig. Und die nächste Dividendenerhöhung im Januar sollte ebenfalls zweistellig ausfallen. Wenn meine Annahmen zutreffen, dann könnte die Aktie in 2026 endlich wieder durchstarten.

    Die Voraussetzungen sind gegeben und genau deshalb denke ich nun an meinen ersten Nachkauf seit 2018.

    Was mich dazu bewegt und warum mich das All-Wetter-Geschäftsmodell immer wieder begeistert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Eigentlich investiere ich ja nur in Aktien, mit denen ich ruhig schlafen kann. Ich bin kein Trader und zocke auch nicht. Mein investiertes Kapital soll sich langfristig positiv entwickeln und mir ist es wichtig, dass mein Depot eine niedrige Volatilität hat.

    Spannend wird es dann, wenn sich das Profil einer Aktie irgendwie völlig verändert. Gekauft hatte ich sie, weil sie ein Techwert ist, dort aber auf die klassischen Themen außerhalb von KI setzt. Und über Jahre mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen den freien Cash-Flow an ihre Aktionäre zurückgab. Das sorgte für einen stabilen steigenden Aktienkurs.

    Seit gut zwei Jahren ist das Bild aber ein völlig Anderes geworden: die Aktie hat auf einmal eine Handelsrange ausgebildet, die vom jeweiligen Tief aus einen Anstieg von 50% aufzeigt. Dumm nur, dass die Aktie nach dieser Fahrt zum Mond dann wieder abstürzt. Das ist jetzt schon zweimal passiert und aktuell befinden wir uns auf dem Weg zum dritten Tief.

    Ob es dafür fundamentale Gründe gibt und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweimal in diesem Jahr nachgekauft – zweimal zu früh?

    Zweimal in diesem Jahr nachgekauft – zweimal zu früh?

    So kann man sich täuschen: im Februar war ich schon von einer Bodenbildung bei dem US-amerikanischen Lebensmittelkonzern ausgegangen und tätigte nach einigen Jahren meinen ersten Nachkauf. Aber nicht nur, dass der US-Dollar seitdem deutlich weicher geworden ist – auch der vermeintliche Boden hatte ein Loch.

    Und so habe ich mir ein Herz gefasst und noch einmal nachgekauft. 25% günstiger als im Februar. Objektiv betrachtet könnte aber auch das noch zu früh gewesen sein. Denn die Kursentwicklung kennt bisher nur eine Richtung: abwärts.

    Warum ich die Aktie trotzdem langfristig in meinem Depot sehe und ich auch bereit bin, diese schwache Periode durchzustehen, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Es ist eine beliebte Quizfrage: Wo wurde Fanta erfunden? Und die Verblüffung ist immer wieder groß, wenn Deutschland als richtige Antwort genannt wird. Für Coca-Cola jedoch wird eine solche Frage nicht gestellt, zu einfach wäre die Antwort. Aber ist das wirklich so?

    Das Unternehmen selbst – zumindest die deutsche Vertretung – zeichnet neuerdings ein anderes Bild. „Made in Germany“ steht im Mittelpunkt einer Kampagne, die das Unternehmen und die Marke bei uns verorten.

    Ob das gelingen kann und welche Einflüsse es auf den Aktienkurs haben kann, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Warum mich die Werbebotschaft aber jetzt schon beeindruckt und warum ich weiterhin treuer Aktionär bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweistelliges Dividendenwachstum hält an und die Bewertung wird attraktiver

    Zweistelliges Dividendenwachstum hält an und die Bewertung wird attraktiver

    Es ist einer meiner kleineren Depotpositionen und auch noch gar nicht so lang in meinem Depot. Jetzt erlebe ich die erste Dividendenerhöhung mit und sie ist direkt zweitstellig. Aber das hatte ich auch angesichts der Historie erwartet.

    Interessant ist zudem, dass die Bewertung gegenüber der Vorstellung der Aktie auf dem Divantis-Blog nun deutlich attraktiver geworden ist und sich dem Status „durchaus investierbar“ spürbar nähert.

    Wie die Geschäftszahlen konkret aussehen und wie meine weitere Strategie mit diesem Wachstumswert aus dem Wasserbereich aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 8 Jahre im Depot, Wert versiebenfacht und kein Ende in Sicht

    8 Jahre im Depot, Wert versiebenfacht und kein Ende in Sicht

    Die Aktie ist mein absoluter Glücksgriff gewesen. Sie ist die erfolgreichste Aktie seit Bestehen des Divantis-Blogs, über deren Kauf ich im Jahr 2017 berichtet hatte. Seitdem habe ich Quartal für Quartal über eine insgesamt positive Entwicklung berichten können.

    Klar waren auch mal Schwächephasen dabei, aber ich war stets deutlich im positiven Bereich und hatte so auch keine Gedanken daran, die Position zu veräußern.

    Und so blicke ich nun – nach einem beeindruckenden Zwischenspurt im letzten halben Jahr – auf eine Performance, wie ich sie mir nicht erträumen konnte: 8 Jahre nach dem Kauf hat sich der Wert – einschließlich der erhaltenen Dividenden – versiebenfacht.

    Und die Aussichten sind weiterhin so gut, dass ich mir relativ sicher bin, auch in gar nicht so ferner Zeit über die Verachtfachung schreiben zu können.

    Denn bei einem weiterhin zweistelligen Wachstum ist ein weiterer Anstieg des Aktienkurses keine Frage des Ob, sondern nur des Wann.

    Warum das Unternehmen so gut aufgestellt ist und wie ich die Welle weiter völlig entspannt reite, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Hohe Bewertung der Aktie macht mich nachdenklich und vorsichtig

    Hohe Bewertung der Aktie macht mich nachdenklich und vorsichtig

    Es war schon etwas überraschend. Auf einmal nahm die Aktie mit Riesenschritten ihr bisheriges Allzeithoch aus dem November letzten Jahres wieder in Angriff. Innerhalb von nur drei Monaten legte sie dazu mehr als 50% im Aktienkurs zu. Und was passierte dann? Marginal toppte sie das frühere Hoch und stürzte dann 20% ab.

    Was sich nach einem Zockerwert anhört, ist eigentlich einer der gediegeneren Techwerte. Bekannt für seine stetigen Dividendenerhöhungen und seine Aktienrückkäufe. Durchaus etwas zyklisch im Geschäft, aber der Aktienkurs kannte solche dramatischen Ausschläge bisher nicht.

    Ich konnte ehrlicherweise weder mit dem rasanten Anstieg noch der folgenden Korrektur wirklich etwas anfangen. Sondern stehe unverändert mit meiner Depotposition dar und frage mich, ob solche Volatilitäten nun zur Normalität werden. Denn dann müsste ich mein Investment tatsächlich noch einmal überdenken. Schließlich suche ich für mein Dividendendepot eher ruhigere Titel, mit denen es sich gut schlafen lässt.

    Wie ich die Entwicklung aktuell einschätze und warum ich noch keine schlaflosen Nächte habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Gibt es hier die nächste Überraschung?

    Gibt es hier die nächste Überraschung?

    Totgesagte leben bekanntlich länger. Und PepsiCo hat es gerade vorgemacht: die jüngsten Quartalszahlen waren überraschend positiv und die Aktie machte einen Satz nach Oben.

    Nun stehen in der kommenden Woche die Quartalsergebnisse des großen Konkurrenten im Softdrinkbereich an. Und auch hier könnte es zu einer Überraschung kommen.

    Ob dann aber auch zweistellige Kursgewinne möglich sind? Ganz so ausgebombt war die Aktie nicht, deshalb sehe ich eher eine Betonung der langfristigen Entwicklung.

    Wie ich die aktuelle Situation einschätze und welche Chancen sich insbesondere aus dem schwächeren US-Dollar ergeben, erfährst Du in diesem Beitrag.

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