Übernahmen sind das Salz in der Suppe des Aktionärslebens

Übernahmeangebote für Aktien, die ich im Depot halte, sind eigentlich nie nachteilig. Meistens erfolgen sie mit einem ordentlichen Aufschlag. Oder sie sorgen durch eine vorherige Spekulation schon für einen ordentlichen Kursanstieg.

Das ist genau der Grund, warum ich Kommanditgesellschaften auf Aktien oder Vorzugsaktien aus dem Weg gehe und bei Stammaktien in Mehrheitsbesitz vorsichtig bin. Denn da sind die Potenziale eines Übernahmeangebots entweder begrenzt oder gar nicht gegeben.

Seit Bestehen des Divantis-Blogs kam es zu mehreren Übernahmen meiner Depottitel. Es fing mit Abertis an und ging mit Dr Pepper weiter. Dann war längere Zeit Ruhe und in diesem Jahr gab es dann zwei Übernahmeangebote.

Beide spannenderweise in Australien und eins sogar nur wenige Tage nach meinem letzten Nachkauf.

Wie es dort jetzt weitergeht, ob ich noch eine Dividende erhalten habe und wie ich mich zukünftig positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum ich Unilever verkauft und dafür diese Aktie gekauft habe

Es ist Sommer und was gibt es da Besseres als ein leckeres Eis. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich ein Magnum-Eis gegessen habe. Denn dann profitierte ich auch als Unilever-Aktionär.

In Zukunft werde ich jedoch bei einer anderen Eissorte diese Freude empfinden. Denn meine Unilever-Aktien haben das Depot verlassen und stattdessen habe ich einen anderen Titel gestärkt.

Meine Motive zum Verkauf und Nachkauf und die jüngste Dividendenabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Aufhellung zur Jahresmitte reicht mir nicht – Teilverkauf

Von Februar bis April brauchte es wirklich Mut, um in dieser Aktie investiert zu bleiben. Dann setzte eine Erholung ein und nun sieht es wieder einigermaßen in Ordnung aus. Jedenfalls beim Aktienkurs.

Die Dividende wurde erstmals nicht erhöht und damit kam die Aktie auf meinen Prüfstand. Warum ich lediglich einen Teilverkauf vorgenommen habe und wie ich die weiteren Aussichten einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag. Und natürlich zeige ich auch die Dividendenabrechnung.

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Dann muss man auch mal Gewinne mitnehmen

Einige Werte in meinem Dividendendepot hat die Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Logisch, dass alles, was mit Flugverkehr zu tun hat, in eine Krise geraten ist.

Und so setzten mehrere Titel ihre Dividendenzahlungen aus und ich fragte mich, ob ich nicht besser verkaufe. Ich habe mich dann aber dazu entschlossen, an Bord zu bleiben und auf bessere Zeiten zu warten.

Bei einem Flughafenbetreiber wurde dann das Geld so knapp, dass letzten Herbst eine Kapitalerhöhung notwendig wurde. Und in meiner Einschätzung steht die nächste Kapitalerhöhung auch bald wieder auf der Agenda.

Umso überraschender dann die Nachricht, dass ein Infrastrukturfonds ein Übernahmeangebot abgegeben habe.

Wie es aussieht und warum ich die Gunst der Stunde zum Ausstieg genutzt habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Kurs innerhalb eines Jahres verdoppelt – ich steige aus

In meinem Dividendendepot versuche ich möglichst ruhige, langfristig wachsende Aktien mit kalkulierbaren Dividendenausschüttungen zu versammeln.

Manchmal merke ich aber erst über die Jahre, dass ich einen zyklischen Titel erwischt habe und mir Schwankungen ins Depot geholt habe, die ich eigentlich so gar nicht haben will.

Wenn dann auch noch die Dividendenkontinuität ins Wanken gerät, wird es Zeit, sich über einen Verkauf Gedanken zu machen.

Und nachdem sich die Aktie dann innerhalb eines Jahres im Kurs verdoppelt hat, habe ich auf den Exit-Knopf gedrückt.

Und so verabschiede ich mich von einem Depottitel, der mir über die Haltezeit eine ordentliche Rendite gebracht hat, den ich aktuell aber an seinem Zenit sehe.

Alle Details zu dem Verkauf und meiner Entscheidung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Dividende halbiert, Hälfte meiner Aktien verkauft!

So einfach lässt es sich auf einen Nenner bringen: Das Unternehmen halbiert die Dividende und ich halbiere meine Aktienposition!

Ich traute meinen Augen kaum beim Studium des Halbjahresberichts. Eigentlich alles im grünen Bereich und es wird sogar von einer Dividendenerhöhung berichtet. Als ich dann nach dem genauen Betrag schaue und ihn mit der Vorjahreszahlung vergleiche, stelle ich jedoch eine Kürzung um 50,4% fest.

Und da ich mich hier wirklich auf den Arm genommen fühle, habe ich direkt eine Verkaufsorder aufgegeben. So nicht, liebes Management!

Warum ich mich aber nicht von der gesamten Position verabschiedet habe und was die Begründung für die Dividendenkürzung ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Gut, dass ich verkauft habe oder: Warum nur habe ich verkauft?

Dass ist die Frage, die sich im Rückblick immer stellt: War es die richtige Entscheidung? Habe ich mit meinem Aktienverkauf einen guten Zeitpunkt getroffen oder hätte ich noch warten sollen?

Seit Bestehen des Divantis-Blogs, das sind nun immerhin schon dreieinhalb Jahre, habe ich 10 Aktienpositionen aus meinem Dividendendepot verkauft. Das war alles transparent und ich habe darüber zeitnah berichtet.

Heute wage ich den Rückblick zu jedem dieser Verkäufe und werfe einen Blick auf die aktuellen Aktienkurse. Lass uns gemeinsam schauen, wo ich richtig lag und was ich besser hätte machen können.

So viel kann ich schon verraten: die Hälfte der Positionen liegt heute im Minus, mir ist aber auch ein Kursverdoppler entgangen. Und nun Vorhang auf:

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Reißleine gezogen, bevor die Gewinne weg sind

Die Aktie hat mich einige Jahre begleitet. Und ich war auch ein bißchen stolz darauf, sie damals auf dem Kurszettel entdeckt zu haben. Sie war das klassische langweilige Investment: Monopolstellung, keine negativen Nachrichten, solider Cash-Flow, steigende Dividenden und positive Aktienkursentwicklung.

Für diese Aktie machte ich eine Ausnahme und investierte sogar in einer Region, aus der wenig Informationen zu uns dringen und in der ich eigentlich von einer Einzelaktienanlage abraten würde.

Doch die letzten Wochen haben mir gezeigt, dass ein Einzelwert noch so überzeugend sein kann. Wenn die Stimmung umkippt und politische Risiken Überhand nehmen, dann kann man auch mit der besten Aktie nicht mehr ruhig schlafen.

Ich hatte zwar keine schlaflosen Nächte, aber habe mir zuletzt täglich die Frage gestellt, was wohl noch passieren kann. Da ich solche Gedanken bei den Aktien in meinem Depot aber nicht haben will, habe ich die Reißleine gezogen und alle Aktien verkauft.

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Auf dem Weg zum Aristokraten: 21. Dividendenerhöhung in Folge!

25 Jahre in Folge muss ein Unternehmen seine Dividende angehoben haben. Dann darf es sich Dividendenaristokrat nennen. Was in den USA gang und gäbe ist, ist in Europa noch nicht so weit verbreitet.

Der Insulinhersteller Novo Nordisk schickt sich langsam aber sicher an, dem erlauchten Kreis der Aristokraten beizutreten. 21 Jahre in Folge ist nun schon die Dividende erhöht worden. Und die nächsten 4 Jahre sehen eigentlich auch ganz gut aus.

Außerdem dokumentiere ich noch den angekündigten Verkauf der Novartis-Aktien am Ende dieses Beitrags. „Auf dem Weg zum Aristokraten: 21. Dividendenerhöhung in Folge!“ weiterlesen

Aktienverkauf, Aktienkauf und 5 Dividendenzahlungen

Innerhalb weniger Tage ist einiges passiert mit meinem Dividendendepot. Von einem Titel habe ich mich getrennt, einen anderen Titel habe ich erheblich aufgestockt und nebenbei habe ich 5 Dividendenzahlungen erhalten.

Dividende gab es von MSCI Inc., McDonald’s, Kellogg, Spark Infrastructure und Unilever. Alle Details liest Du in diesem Beitrag. Aber zunächst zu den beiden Transaktionen: „Aktienverkauf, Aktienkauf und 5 Dividendenzahlungen“ weiterlesen