Kurz vor dem allgemeinen Hype noch aufgestockt

Gute Zahlen bei einzelnen Unternehmen können in einem Bärenmarkt schnell für Kursexplosionen sorgen. Und überraschend gute konjunkturelle Zahlen können auch den ganzen Markt hochziehen.

So haben wir es am Donnerstag erlebt als die Inflationsrate in den USA für den Oktober „nur“ 7,7% betrug. Das war deutlich niedriger als erwartet und gibt Hoffnung, dass es bald wieder in erträglichere Regionen geht.

Der Aktienmarkt reagierte in den USA mit einem fulminanten Satz nach Oben und zog auch den deutschen Aktienmarkt mit.

Endlich einmal wieder deutliche grüne Zeichen in meinem Depot!

Interessanterweise hatte ich zuvor noch einen Zukauf in mein Dividendendepot getätigt. Und er war einige Stunden später dann auch schon deutlich im Plus. Glück gehabt!

Um welchen Titel es sich handelt und warum ich in diesem Fall etwas gemacht habe, was bei mir eigentlich nicht vorkommt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Notausgang gewählt und den Verkaufserlös direkt reinvestiert

In Großbritannien geht es momentan drunter und drüber. Erst stirbt die Queen, dann kündigt die neue Premierministerin Steuersenkungen an und treibt damit die Inflationserwartungen noch höher. Einige Tage später rudert sie zurück und ist direkt schwer beschädigt.

Ähnlich verhält sich die Bank of England, die angekündigt hatte, keine Anleihen mehr aufzukaufen. Nachdem aber urplötzlich große Pensionsfonds vor der Pleite standen, mussten wieder Anleihen gekauft werden…

Kein Wunder, dass das britische Pfund bei diesen Manövern abgestürzt ist.

In dieser Woche hat nun Liz Truss eine neue Steuer ins Parlament eingebracht und die hat dazu geführt, dass ich eine Umschichtung in meinem Dividendendepot vorgenommen habe.

Welche Aktie ich verkauft und was ich stattdessen gekauft habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wann kommt diese Aktie endlich wieder in die Gänge?

Versicherungen sind die wichtigste Branche in meinem Dividendendepot. Insgesamt 5 Unternehmen sorgen mit ihren beständigen Ausschüttungen für rund ein Viertel meiner laufenden Erträge.

Dabei stehen sie völlig unterschiedlich im Fokus des Kapitalmarkts. Der „stillste“ Vertreter pendelt zwischen SDAX und MDAX, ist aber gleichzeitig mit einer Tochter im DAX vertreten.

Warum ich meine Position im drittgrößten deutschen Versicherungskonzern kürzlich reduziert habe und warum ich trotzdem zuversichtlich für die Zukunft bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Dieser Verkauf schmerzt ein wenig – trotz Gewinn

Leider habe ich keine Gelddruckmaschine im Keller stehen. Für neue Investitionen müssen deshalb manchmal auch alte Titel weichen.

Wenn es dann einen Titel trifft, von dem ich mich eigentlich niemals trennen wollte, dann passt das nicht zu meiner Anlagephilosophie.

Ganz so schlimm ist es zum Glück nicht gewesen, ich habe nämlich nur einen Teilverkauf vorgenommen. Und den größeren Teil behalten. Deshalb sind die Schmerzen zwar da, aber immerhin auszuhalten.

Betroffen ist ein Klassiker unter den Dividendenwerten, der nun schon seit 60 Jahren jedes Jahr seine Dividende erhöht hat.

Wie sich das alles auf meine Depotgewichtung auswirkt und welche Perspektiven ich jetzt für den Titel sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Lieber ein Ende mit Schrecken – Aktie verkauft

Der russische Angriff auf die Ukraine hat mich – wie wahrscheinlich die meisten von uns – überrascht und erschreckt. Ich hatte nicht mit einem solchen Bruch des Völkerrechts und dieser Vehemenz gerechnet.

Nachdem die westliche Welt auf den Angriff mit Sanktionen reagierte, habe ich mein Depot einer kritischen Überprüfung unterzogen.

Ich war ja ohnehin nicht direkt in Russland investiert, da ich nicht in Gas und Öl investiere. Und auch nicht in Diktaturen.

Aber ich habe eine Aktie ermittelt, die aus dem Nahrungsmittelbereich kommt und 6% ihres Umsatzes in Russland erwirtschaftet.

Nachdem dann auch noch der Rubel abstürzte, habe ich mich zum Verkauf der Aktie entschieden.

Warum ich mich so entschieden habe und die Aktie auch ohne den Krieg auf meinem Prüfstand war, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum bin ich dieser Aktie eigentlich so lange treu geblieben?

Wenn die Aktie ihre Quartalsergebnisse bekannt gibt, dann ist Vorsicht angesagt. Vor einem halben Jahr verlor sie so an einem Tag 12% ihres Aktienkurses und letzte Woche dann 14%.

Ich habe die Aktie jetzt seit 5 Jahren im Depot und frage mich nun, warum ich nicht eigentlich viel früher meine Gewinne realisiert habe. Denn nachweislich habe ich die Aktie schon sehr lange für überbewertet gehalten.

Und auch jetzt – trotz des Kurssturzes – halte ich sie immer noch für teuer.

Und so komme ich zur entscheidenden Frage: Halten oder Verkaufen? Bin ich wirklich so ein Langfristinvestor, dass ich mit der Aktie durch dick und dünn gehe oder ist es nicht mal an der Zeit, Good-bye zu sagen?

Meine Antwort darauf erfährst Du in diesem Beitrag.

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Verkauft! – Das Gegenteil von: Aller guten Dinge sind Drei!

Wo gibt es denn sowas? Da habe ich mich schon darüber geärgert, dass eine Aktie in meinem Dividendendepot zwei Quartale in Folge ihre Prognosen senkt. Und was passiert bei den neuesten Quartalszahlen?

Du ahnst es schon: Aller guten Dinge sind Drei. Hier sind es allerdings die schlechten Dinge!

Die Prognose wurde wieder gesenkt. Und jetzt reicht es mir.

Ich habe nicht lange gefackelt und meine Aktienposition erheblich reduziert. Warum ich nicht alles verkauft habe und wie die Zahlen genau aussehen, erfährst Du in diesem Beitrag. Außerdem natürlich die Verkaufsabrechnung.

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Übernahmen sind das Salz in der Suppe des Aktionärslebens

Übernahmeangebote für Aktien, die ich im Depot halte, sind eigentlich nie nachteilig. Meistens erfolgen sie mit einem ordentlichen Aufschlag. Oder sie sorgen durch eine vorherige Spekulation schon für einen ordentlichen Kursanstieg.

Das ist genau der Grund, warum ich Kommanditgesellschaften auf Aktien oder Vorzugsaktien aus dem Weg gehe und bei Stammaktien in Mehrheitsbesitz vorsichtig bin. Denn da sind die Potenziale eines Übernahmeangebots entweder begrenzt oder gar nicht gegeben.

Seit Bestehen des Divantis-Blogs kam es zu mehreren Übernahmen meiner Depottitel. Es fing mit Abertis an und ging mit Dr Pepper weiter. Dann war längere Zeit Ruhe und in diesem Jahr gab es dann zwei Übernahmeangebote.

Beide spannenderweise in Australien und eins sogar nur wenige Tage nach meinem letzten Nachkauf.

Wie es dort jetzt weitergeht, ob ich noch eine Dividende erhalten habe und wie ich mich zukünftig positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum ich Unilever verkauft und dafür diese Aktie gekauft habe

Es ist Sommer und was gibt es da Besseres als ein leckeres Eis. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich ein Magnum-Eis gegessen habe. Denn dann profitierte ich auch als Unilever-Aktionär.

In Zukunft werde ich jedoch bei einer anderen Eissorte diese Freude empfinden. Denn meine Unilever-Aktien haben das Depot verlassen und stattdessen habe ich einen anderen Titel gestärkt.

Meine Motive zum Verkauf und Nachkauf und die jüngste Dividendenabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Aufhellung zur Jahresmitte reicht mir nicht – Teilverkauf

Von Februar bis April brauchte es wirklich Mut, um in dieser Aktie investiert zu bleiben. Dann setzte eine Erholung ein und nun sieht es wieder einigermaßen in Ordnung aus. Jedenfalls beim Aktienkurs.

Die Dividende wurde erstmals nicht erhöht und damit kam die Aktie auf meinen Prüfstand. Warum ich lediglich einen Teilverkauf vorgenommen habe und wie ich die weiteren Aussichten einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag. Und natürlich zeige ich auch die Dividendenabrechnung.

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