Was Dich hier erwartet:
Für einen Jahresrückblick ist es noch zu früh, schließlich haben die Börsen noch geöffnet und bei der Depotentwicklung kann sich noch etwas tun.
Die letzte Dividendenzahlung des Jahres ist aber schon versucht und so kann ich meine Dividendenerträge bereits analysieren. Aufgrund des stärker als erwartet performenden US-Dollars war ich relativ früh sicher, mein Jahresziel zu erreichen. Hinzu kamen einige deutliche Dividendenerhöhungen, die meine Verkäufe des Vorjahres teilweise gut kompensiert haben.
Und so ist der Ticker auf der Webseite schon im November in den fünfstelligen Bereich gesprungen. Ein beruhigendes Gefühl, das ich ausbauen will!
Wie jedes Jahr werfe ich in diesem Beitrag einen Blick auf alle Dividendenzahlungen, ranke meine Depotwerte nach ihren Ausschüttungen und zeige Dir auch meine persönlichen Dividendenrenditen (Yield on Cost) für das Jahr 2023. Und ich lüfte auch mein Dividendenziel für das neue Jahr.
Gesamtergebnis
Über die Netto-Dividenden im Dividendendepot hatte ich ausführlich in einzelnen Beiträgen berichtet und der Zähler in der Menüleiste zeigte die Entwicklung auch an. Er allein schaffte es schon auf 10.729,50 €.
Seit 2022 zählen auch die Dividendenerträge aus dem Optionsdepot mit für die Erreichung meines Dividendenziels. Einfach deshalb, weil ich einige Titel umgebucht hatte und ja am Ende des Tages alles in einer Kasse landet.
Im Optionsdepot werden die Dividenden bei US-Titeln zunächst steuerfrei gebucht, es werden lediglich 15% Quellensteuer abgezogen. Ich habe die Erlöse jeweils in meinen Monatszusammenfassungen aufgeführt und nun für diesen Beitrag eine kalkulatorische Steuer errechnet – um das exakte Nettodividendenergebnis zu ermitteln. Im Optionsdepot erhielt ich demnach 787,24 € an manuell errechneten Nettodividenden.
In der Addition aus beiden Depots habe ich damit mein Jahresziel von 10.500 € um 9,7% übertroffen – insgesamt sind es 11.516,74 € als Nettodividenden geworden.
Damit bewege ich mich in der Range der letzten Jahre:
| Jahr | Netto-Dividenden |
|---|---|
| 2023 | 11.516,74 € |
| 2022 | 11.438,98 € |
| 2021 | 11.978,58 € |
| 2020 | 10.036,40 € |
Allerdings gab es 2 Faktoren, die ich beim Vergleich berücksichtigen muss: 2021 gab es eine Sonderausschüttung der Pennon Group, die allein 918,26 € netto betrug. Und ich erhielt eine Quellensteuererstattung aus der Schweiz über 234,89 €. Für 2022 und 2023 habe ich den Antrag noch nicht gestellt, sondern bewahre mir das quasi als stille Reserve auf. Wenn ich diese beiden Sondereffekte bereinige, dann ist 2023 für mich sogar zum Dividenden-Rekord-Jahr geworden!
Brutto erreichten die Dividenden übrigens einen Wert von 15.574,06 € – das stellte keinen Rekordwert dar, ist aber immerhin mein zweitbestes Ergebnis.
| Jahr | Brutto-Dividenden |
|---|---|
| 2023 | 15.574,06 € |
| 2022 | 16.022,66 € |
| 2021 | 15.262,71 € |
| 2020 | 13.598,18 € |
Starker US-Dollar wirkte sich auf Dividenden aus
Mein Jahresziel war bewusst 500 € niedriger als das Jahresziel 2022 und sogar knapp 1.000 € niedriger als das tatsächliche Ergebnis angesetzt.
Denn ich hatte doch einige Verkäufe von Titel mit hoher Dividendenrendite getätigt. Begünstigt wurde das Resultat aber durch den starken US-Dollar. Ihn hatte ich zum Euro mit 1,15 kalkuliert. Diesen Wert erreichte er jedoch nicht, sondern bewegte sich kontinuierlich in der Region zwischen 1 und 1,10.
38% meiner Dividenden werden in US-Dollar gezahlt. Der Währungseinfluss ist also immens – jedenfalls für die Zielerreichung. Ist der Dollar – im Jahresmittel – 10% stärker als erwartet, macht das gute 3,5% Mehrertrag aus. Oder in absoluten Zahlen rund 400 € netto in einem Jahr. Das ist ziemlich genau der Betrag, um den ich mein Jahresziel übertroffen habe.
Ein Effekt, den ich in 2023 sehr gerne mitgenommen habe. Für 2024 kann er sich aber genauso ins Gegenteil drehen. Denn in den letzten Wochen sehen wir ja schon eine deutliche Erholung des Euro. Und die angekündigten Zinssenkungen der US-Notenbank werden diesen Trend begünstigen.
Der Regelfall bei meinen Dividendenwerten: Dividendenerhöhungen
Der Großteil der Aktien im Dividendendepot hat in 2023 seine Dividenden erhöht. Ihre Ausschüttungen stabil gehalten haben BASF, GrainCorp und Omega Healthcare Investors aus dem Dividendendepot. Im Optionsdepot veränderten B2Gold und Viatris ihre Ausschüttungen nicht.
Eine Dividendenkürzung gab es lediglich bei der Deutsche Beteiligungs AG und bei BB Biotech. Im Optionsdepot setzte PetMed Express nach drei stabilen Quartalsdividenden die Dividende komplett aus. Ich habe den Titel postwendend verkauft.
Für 2024 keine Kürzungen in Sicht
Anders als im letzten Jahr rechne ich für 2024 bisher mit keinen Kürzungen bei den Dividendenzahlungen. Das Jahr 2023 war zwar wirtschaftlich herausfordernd, es führte aber bei meinen Depottiteln nicht zu größeren Verwerfungen.
Lediglich die Dividende von Omega Healthcare Investors steht unter Druck, hier wäre eine Kürzung keine Überraschung. Allerdings setzte das Management bisher alles daran, die Dividende stabil zu halten. Und deshalb rechne ich auch mit einer Fortsetzung der Zahlungen.
Trotzdem könnten zum Ende des Jahres 2024 einige Titel weniger Brutto-Dividende gezahlt haben als noch 2023. Denn wenn der US-Dollar schwächer wird, dann reichen marginale Dividendenerhöhungen wie es sie z.B. bei Medtronic oder 3M gab, nicht aus, den Währungsverlust zu kompensieren.
Das Ranking der Dividendenzahler
Meine größten Depotwerte waren wieder einmal auch meine größten Dividendenzahler. Allerdings gibt es mit Microsoft und Novo Nordisk inzwischen zwei Schwergewichte unter den TOP 4, die eine unterdurchschnittliche Dividendenrendite haben.
| Wertpapier | Brutto-Dividende 2023 | Kaufpreis | YoC |
|---|---|---|---|
| Munich Re | 1.450,00 | 22.231,25 | 6,52% |
| Allianz | 1.425,00 | 19.239,03 | 7,41% |
| Omega Healthcare Investors | 739,61 | 7.984,35 | 9,26% |
| TERNA | 678,09 | 10.154,95 | 6,68% |
| Johnson & Johnson | 655,58 | 13.619,23 | 4,81% |
| VINCI | 567,00 | 11.226,01 | 5,05% |
| PepsiCo | 537,76 | 9.938,84 | 5,41% |
| Siemens | 510,00 | 11.477,90 | 4,44% |
| 3M | 475,23 | 13.551,77 | 3,51% |
| BlackRock | 460,45 | 9.893,58 | 4,65% |
| B2Gold | 423,52 | 12.776,13 | 3,31% |
| Protector Forsikring ASA | 358,55 | 4.327,29 | 8,29% |
| Procter & Gamble | 343,45 | 6.877,66 | 4,99% |
| General Mills | 342,67 | 7.242,31 | 4,73% |
| Realty Income Corporation | 340,30 | 10.069,37 | 3,38% |
| Taylor Wimpey | 328,83 | 5.650,90 | 5,82% |
| Talanx | 300,00 | 4.060,17 | 7,39% |
| Microsoft | 284,22 | 9.252,31 | 3,07% |
| Novo Nordisk | 283,50 | 7.602,95 | 3,73% |
| Veolia Environnement | 268,80 | 5.080,47 | 5,29% |
| Novartis | 260,39 | 6.449,46 | 4,04% |
| Medtronic | 250,31 | 8.701,82 | 2,88% |
| Verizon Communications | 237,16 | 8.674,71 | 2,73% |
| Transurban Group | 234,86 | 5.407,58 | 4,34% |
| Fortescue Metals Group Limited | 211,77 | 2.739,17 | 7,73% |
| Givaudan | 201,21 | 3.994,19 | 5,04% |
| ENAV | 196,70 | 3.580,94 | 5,49% |
| Global X NASDAQ 100 Covered Call ETF | 188,67 | 2.030,01 | 9,29% |
| DEFAMA | 178,20 | 8.436,42 | 2,11% |
| Viatris | 177,84 | 4.930,16 | 3,61% |
| The Coca-Cola Company | 170,09 | 1.886,76 | 9,01% |
| BASF | 170,00 | 3.166,25 | 5,37% |
| PetMed Express | 167,80 | 4.861,91 | 3,45% |
| Civitas Social Housing | 161,01 | 9.576,86 | 1,68% |
| Deutsche Beteiligungs AG | 160,00 | 2.691,71 | 5,94% |
| MSCI Inc. | 153,47 | 3.639,64 | 4,22% |
| Siemens Healthineers | 142,50 | 3.206,43 | 4,44% |
| BayWa | 120,00 | 2.706,30 | 4,43% |
| BB Biotech | 114,29 | 3.139,00 | 3,64% |
| Cisco Systems | 106,39 | 4.165,16 | 2,55% |
| Texas Instruments | 106,15 | 4.483,50 | 2,37% |
| Lam Research | 104,98 | 6.802,20 | 1,54% |
| Itochu | 100,21 | 6.659,68 | 1,50% |
| BCE | 91,19 | 1.423,95 | 6,40% |
| McDonald’s | 86,23 | 576,45 | 14,96% |
| Sekisui House | 76,43 | 1.363,35 | 5,61% |
| Partners Group | 75,83 | 1.744,30 | 4,35% |
| BMO Laddered Preferred Share Index ETF | 74,11 | 1.652,03 | 4,49% |
| Medion AG | 69,00 | 1.260,00 | 5,48% |
| GrainCorp Limited | 65,32 | 1.349,12 | 4,84% |
| Kenvue | 64,55 | 4.011,42 | 1,61% |
| L’Oréal | 60,36 | 3.549,00 | 1,70% |
| Hertha BSC Anleihe 18/25 | 52,50 | 730,95 | 7,18% |
| Österreich-Anleihe 2,1% | 42,00 | 1.398,23 | 3,00% |
| Pennon Group | 29,39 | 2.535,57 | 1,16% |
| Marubeni | 25,75 | 1.639,87 | 1,57% |
| AT&T | 25,47 | 2.437,38 | 1,04% |
| Touax | 20,00 | 3.022,12 | 0,66% |
| Nippon Sanso | 12,34 | 1.622,00 | 0,76% |
| Weng Fine Art | 6,05 | 502,98 | 1,20% |
| LVMH | 5,50 | 691,07 | 0,80% |
| SAP | 2,05 | 123,46 | 1,66% |
| Symrise | 1,05 | 119,85 | 0,88% |
| HORNBACH Baumarkt AG | 0,90 | 51,05 | 1,76% |
| Centrotec SE | 0,84 | 1.225,70 | 0,07% |
| Vantage Towers | 0,64 | 528,60 | 0,12% |
| Summe | 15.574,06 | 347.744,78 | 4,48% |
In der Tabelle habe ich die Brutto-Dividenden aufgeführt, um eine bessere Vergleichbarkeit zu erreichen. Ansonsten wären Titel, die früh im Jahr ausschütten und bei denen mein Freistellungsauftrag noch greift stark bevorteilt. Und aufgrund von Anleihenkäufen und den damit gezahlten Stückzinsen habe ich auch unterjährig teilweise „brutto für netto“ erhalten. Statt der aktuellen Dividendenrendite, die ja mit jeder Veränderung des Aktienkurses schwankt, habe ich meine persönliche Ausschüttungsrendite des Jahres 2023 (YoC – Yield on Cost) aufgeführt. Für mich als Langfristanleger ist sie besonders aufschlussreich. Mich motiviert es enorm, wenn ich auf mein eingesetztes Kapital solche prozentualen Ausschüttungen erhalte. Und mit jeder zukünftigen Dividendenerhöhung steigt der Wert weiter.
Spannend finde ich den YoC-Wert für mein gesamtes Dividendendepot. Gegenüber dem Vorjahr (4,36%) ist er wieder gestiegen und erreicht nun 4,48%. Und das trotz einiger Zukäufe und Verkäufe von dividendenstarken Titel wie Verizon.
Mein Dividendenziel für 2024
Ich habe mir aus der Analyse dieser Erträge einige Gedanken gemacht, die ich in den nächsten Tagen im Rahmen der Divantis-Anlagestrategie für 2024 vorstellen werde. An meiner grundsätzlichen Ausrichtung wird sich nichts ändern. Ich setze weiterhin auf Dividendenwerte.
Sie sind die Grundlage all meiner Investments, da sie laufende Erträge generieren. Ähnlich wie eine vermietete Immobilie oder auch ein Gehalt in einer Anstellung. Sinnvoll ergänzt mit Werten mit garantierter Dividende und Anleihen sorgen sie für einen festen Strom eingehender Zahlungen.
Wiederholt habe ich für mich festgestellt, dass mich die Dividenden zur Langfristanlage motivieren. Bei Aktien, die keine Dividende zahlen, müsste ich mich stattdessen immer damit beschäftigen, ob ich die Aktienposition teilweise oder vollständig verkaufe. Denn nur dadurch lassen sich Erträge generieren. Und ein Verkauf ist meines Erachtens immer auch eine Entscheidung gegen das Unternehmen. Wenn ich aber eigentlich von ihm überzeugt bin, dann komme ich nicht mehr an mein Geld.
Aus der obigen Tabelle habe ich einige Titel im Laufe des Jahres 2023 verkauft, sie fallen als Dividendenzahler weg. Dafür habe ich aber auch einige Nachkäufe getätigt, die ihre volle Wirksamkeit erst ab 2024 entfalten werden.
Verabschieden mussten sich BayWa, Civitas Social Housing, Pennon Group und Verizon. Zudem liefern AT&T, PetMed Express und Viatris im Optionsdepot keine Erträge mehr. Gegenüber den bisherigen Dividendenberechtigungen halbiert habe ich die Position bei der Deutschen Beteiligungs AG und jeweils um ein Drittel habe ich Siemens Healthineers und Givaudan reduziert. Diese Verkäufe stehen insgesamt für eine Reduzierung der Dividendenerträge von 1.113 € brutto.
Durch Aufstockungen werden sich dafür die Dividendenzahlungen bei Realty Income, Nippon Sanso, Itochu, B2Gold, Fortescue Metals Group, GrainCorp, Texas Instruments, Novartis, PepsiCo, LVMH, BCE, Touax, Prestige International, Kenvue und Cisco Systems erhöhen. Das sollte einem Plus von rund 641 € brutto entsprechen. Zudem werden meine Anleihen 347 € brutto ausschütten. Da ich in sie statt in Dividendentitel investiert habe, zähle ich die Anleihenzinsen zu meinen Dividendeneinkünften. Schließlich habe ich in 2023 in verschiedene Titel investiert, die über Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge garantierte Dividenden („Ausgleichszahlungen“) haben. Dort werde ich 202 € brutto erhalten.
Die Zukäufe des Jahres 2023 sorgen unterm Strich dafür, dass die Verkäufe ausgeglichen werden. Grob kalkuliert müsste ich sogar etwa 77 € mehr an Brutto-Dividenden erhalten.
Darin sind Dividendenerhöhungen allerdings noch nicht berücksichtigt. Ich erwarte insbesondere bei den Schwergewichten im Depot Munich Re und Allianz weitere Steigerungen der Ausschüttungen. Positive Signale gab es zudem bereits von Siemens und auch bei VINCI und TERNA erwarte ich Dividendenerhöhungen. Bei den US-Werten bin ich hingegen schon zufrieden, wenn die Erhöhungen, die ja über das Jahr verteilt erfolgen und nicht für alle vier Quartalsdividenden wirksam sind, ausreichen, um den gegenüber 2023 voraussichtlich schwächeren US-Dollar auszugleichen.
Ich bin bekanntlich ein Freund realistischer Planung. Den US-Dollar kann ich nicht vorhersagen. Das wird immer ein wenig Glück sein, ob ich meine Ziele insofern auch eintreffen.
Für 2024 weiß ich allerdings jetzt schon, dass ich keine Einlagen in das Dividendendepot tätigen werde. Vom Optionsdepot sind alle Reserven gehoben und im Anti-Depot sammeln sich u.a. die Anleihen. Ich werde also mit den Werten leben müssen und wollen, die sich zum Jahreswechsel schon im Depot befinden. Denkbar sind zwar Umschichtungen – und sie werden bestimmt auch stattfinden. Aber auch sie können zu einer Reduzierung von Dividendenerträgen führen, wenn ich z.B. auf Titel mit niedrigerer Dividendenrendite setze.
Mein Zielwert für 2024 beträgt deshalb 11.000 € netto. Das ist dann gegenüber dem Ziel von 2023 (10.500 €) eine Steigerung von 4,8%. Vor allem bringt sie mich meinem langfristigen Ziel von 12.000 € netto (= 1.000 € pro Monat) wieder näher.
Gegenüber dem tatsächlichen Ergebnis von 2023 bedeutet das Ziel eine Senkung. Sie ist aber vor allem dem schwächeren US-Dollar zum Jahreswechsel geschuldet.
Eine Erkenntnis zum Schluss
2023 war ein sehr gutes Börsenjahr. Dass ich mein Dividendenziel übertroffen habe, lief dabei für mich aber irgendwie so nebenher. Denn die Kursentwicklung des Depots war es – da musste ich mir häufiger die Augen reiben.
Für das nächste Jahr erwarte ich eine schwächere Entwicklung und mein Fokus wird sich deshalb wieder mehr auf die Dividenden lenken.
Mit dem neuen Dividendenziel würde ich zwar etwas weniger Dividenden einnehmen als 2023. Aber das Ziel selbst ist höher als das bisherige Ziel. Und das ist es, was für mich zählt. Denn mit dem Ziel kalkuliere ich auch unterjährig. Wenn es übertroffen wird, umso besser. Aber das ist dann ein Bonus, auf den ich im Vorfeld nicht setzen kann.
Mein langfristiges Ziel sind ja 12.000 € Netto-Dividenden im Jahr. Es zu erreichen, wäre mit etwas Umschichten im Depot leicht möglich. Ich könnte Titel mit niedriger Dividendenrendite gegen solche mit höherer austauschen. Dann wären durchaus auch mehr als 12.000 € möglich. Aber das will ich nicht!
Ich möchte eine ausgewogene Mischung im Depot haben und nicht auf Teufel komm raus die letzte Dividende ausquetschen. Denn meine besten Performer waren rückblickend Aktien, die wenig Dividende gezahlt haben, sie aber Jahr für Jahr deutlich steigern. Beispiele dafür sind MSCI Inc., Microsoft und Novo Nordisk.
Und für mich ist das die Königsdisziplin: ausreichend hohe Dividendenerträge und gleichzeitig eine positive Entwicklung des gesamten Depots. Und das schaffe ich nur mit einer ausreichenden Diversifikation und unterschiedlichen Dividendenrenditen.
Über alle Dividendenzahlungen werde ich auch in 2024 in gewohnter Ausführlichkeit und Transparenz berichten. Wenn Du also immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, dann schau regelmäßig auf dem Divantis-Blog vorbei und registriere Dich für den Newsletter:


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