Die Dividende steigt wieder verlässlich, trotzdem bin ich nicht zufrieden

Als klassische Infrastrukturaktie war der australische Mautstraßenbetreiber stark von den Corona-Lock-Downs betroffen. Und seinerzeit ging nicht nur der Aktienkurs in die Knie, sondern auch die Dividende wurde deutlich gekürzt.

Das liegt nun aber schon vier Jahre zurück und inzwischen ist die Dividende höher als vor Corona. Stetigen Erhöhungen sei Dank.

Der Aktienkurs hat demgegenüber allerdings immer noch einen Rückstand von 20%. Und das hängt sicherlich mit den gestiegenen Zinsen zusammen. Denn eine Dividendenrendite von 4,5% lockt aktuell kaum hinter dem Ofen hervor.

Welche Gedanken zum Fortbestand der Aktie in meinem Depot mir deshalb kommen und wie ich generell die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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10 Jahre im Depot und es läuft immer besser

Jubiläen muss man einfach feiern! Seit 10 Jahren ist die Aktie nun in meinem Depot und es gibt die 10. Dividendenzahlung für mich.

Zeit für einen Rückblick und vor allem – wie jedes Jahr – ein Blick auf die Perspektiven. Denn nur weil ich eine Aktie bereits 10 Jahre halte, heißt das ja noch nicht, dass das auch so bleiben muss.

Aber eins kann ich schon vorwegnehmen: die Performance wird immer besser und ich denke eher über einen Zukauf als einen Verkauf nach.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen der größten und traditionsreichsten deutschen Konzerne, der sich durch eine Fokussierung zu einem Technologiewert gemausert hat. Und auch das zeigt: innerhalb von 10 Jahren kann viel passieren. Strategische Managemententscheidungen haben genügend Zeit, sich zu entfalten. Das kann im Negativen sein (wie z.B. bei Bayer mit der Monsanto-Übernahme) oder eben auch im Positiven wie hier.

Warum ich zufrieden mit meinem Investment bin und weiterhin positive Aussichten für das Unternehmen erkenne, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Passend zu Weihnachten noch eine ordentliche Dividendenerhöhung und ein neues Wachstumsprogramm

Ein besseres Timing geht ja kaum: die Analysten sitzen an ihren Jahresberichten und grübeln über die möglichen Top-Werte des kommenden Jahres.

Und dann haut das Management einfach ein weltweites Investitions- und Wachstumsprogramm heraus, dass alles Bisherige in der Unternehmensgeschichte in den Schatten stellt. Innerhalb der nächsten 4 Jahre soll so die globale Präsenz um 25% gesteigert werden.

Und das, wo – zumindest in unseren Regionen – der Weg zum nächsten Standort sowieso nicht weit ist. Aber das täuscht, denn das Wachstumspotenzial in den industrialisierten Entwicklungsländern scheint immens zu sein.

Für die Aktie, die mit mehr als 15 Jahren Haltedauer einer meiner ältesten Titel im Depot ist, sind das sehr gute Nachrichten. So gut, dass die satte Dividendenerhöhung kaum wahrgenommen wurde. Und doch ist sie für mich besonders wichtig.

Warum das so ist, welchen Plan ich für die Zeit ab 2024 entwickelt habe und wohin das Wachstum führen kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wer diese Aktie jetzt für überbewertet hält, vergisst das letzte Jahr

In diesen Tagen werden die ersten Jahresrückblicke veröffentlicht und überall ist die Rede von den „Magnificent 7“. Diese 7 Titel (Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla) tragen die Performance des S&P 500. Und sie sind gemeinsam so schwer wie 5 große Volkswirtschaften (Japan, Großbritannien, Frankreich, Kanada und Deutschland).

Eine dieser Aktien befindet sich seit Jahren in meinem Dividendendepot. Und – ganz ehrlich – ich kann die Aufregung über die vermeintliche Überbewertung nicht nachvollziehen! Klar hat sie in diesem Jahr satte 50% zugelegt. Aber was sagt das schon aus?

Es ist eine Momentaufnahme, in der sich zukünftige Entwicklungen abbilden. Und gehört nicht viel Vorstellungskraft dazu, dass das Unternehmen auch in den nächsten Jahren stärker wächst als die deutsche Volkswirtschaft.

Was aber vor allem vergessen wird: 2022 gehörte die Aktie zu den großen Verlierern. Da steht immer noch ein Minus von 23,5% in meinen Büchern.

Und für die Performance in diesem Jahr gibt es auch fundamental gute Gründe. Erwähnt sei nur die Vorreiterschaft im Bereich der Künstlichen Intelligenz oder – was für mich ein Anlass zum damaligen Kauf war – die Historie von Dividendenerhöhungen.

Und sie gab es auch jetzt. Und sie ist wieder überzeugend ausgefallen! Alle Details dazu und meine Einschätzung für die Perspektiven der Aktie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Aller guten Dinge sind 3: Dreimal Dividende aus Japan

Japan ist in letzter Zeit sehr beliebt als Investmentland. Ich selbst bin zwar schon seit jetzt fünf Jahren dort investiert. Aber auch ich habe in diesem Jahr Aktienkäufe im Land der aufgehenden Sonne getätigt.

Und das führt dazu, dass ich nun in der ersten Dezemberwoche gleich von drei japanischen Unternehmen Dividendenzahlungen erhalten habe.

Es ist ein klassischer Dividendentermin in Japan – und so kann ich mich erstmals über den Yen-Zufluss kurz vor Jahresende freuen. Denn meine andere japanische Aktie zahlt zu „unorthodoxen“ Terminen.

Aber das ist noch nicht alles. Denn ein jetzt zahlender Titel hat seit meinem Kauf im Mai bereits für einen Kursanstieg von 50% gesorgt. Kein Wunder also, dass ich – wie viele andere Anleger auch – aktuell sehr positiv auf Japan zu sprechen bin.

Wie ich die weitere Entwicklung vor allem eines Unternehmens sehe und ob ich noch weiter in Japan investieren möchte, erfährst Du auch in diesem Beitrag.

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Seit 7 Jahren: Jedes Jahr im Plus – auch 2023 wieder zweistellig

Es ist wirklich ein Phänomen: Eine Aktie, die jedes Jahr einen positiven Total Return liefert. Jedenfalls seit 2017, der Gründung des Divantis-Blogs und damit dem Start meiner Berichterstattung. Und nicht nur das: sie performt auch in schöner Regelmäßigkeit den Vergleichsindex aus.

Rückblickend hätte ich natürlich noch deutlich mehr Aktien von ihr kaufen sollen. Aber im Nachhinein ist man bekanntlich immer schlauer und so ging es auch mir. Ich hatte sie wegen ihrer verlässlichen Dividenden und stetigen Erhöhungen gekauft.

Und offenbar war das ein gutes Argument, das auch andere Marktteilnehmer in den letzten Jahren überzeugt hat. Die Dividende steigt kontinuierlich, in diesem Jahr um 8%, und der Aktienkurs legt meistens noch etwas drauf.

Und nachdem ich die Aktie vor einem Jahr genau deshalb nachgekauft hatte, stellt sich auch jetzt wieder die Frage, ob ich mir noch einen Nachschlag gönne.

In diesem Beitrag erfährst Du, wie ich die Perspektiven nun einschätze und ob das Investment womöglich nun die beste Zeit schon hinter sich hat. Oder ob es auch jetzt noch eine Kaufgelegenheit ist.

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Auch hier hat sich Geduld ausgezahlt – Wachstum in allen Bereichen!

Eine Dividendenkürzung ist ein Alarmsignal, keine Frage. Aber notwendig ist dann auf jeden Fall ein zweiter Blick: Was sind die Hintergründe und ist es womöglich nur eine vorübergehende Maßnahme?

Bei diesem Unternehmen war es auch so: Mehr als 10 Jahre in Folge jedes Jahr erhöht. Und dann im Corona-Jahr auf einmal die Dividendenkürzung. Gefallen hat mir das nicht. Schließlich haben viele andere Unternehmen ihre Historie fortführen können.

Aber es war mir klar, dass es vor allem politische Gründe waren. Und dass diese auch bald wieder verschwinden sollten. Und die Bremsspuren im Geschäftsmodell, schließlich wird ein Großteil mit Mobilität verdient, sollten sich auch langsam wieder auflösen.

Im Nachhinein war es die richtige Entscheidung, voll investiert geblieben zu sein. Und da die Perspektiven so positiv waren, habe ich dann vor einem guten Jahr sogar noch mal nachgekauft.

Heute kann ich mit Freude auf die Entwicklung schauen und liebäugele sogar mit dem nächsten Nachkauf. Alle Details dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Dividendenerhöhung mit Schönheitsfehler – trotzdem nachgekauft

Wenn ich mir etwas vornehme, dann versuche ich es auch umzusetzen. Und wenn ich mich schon auf meinem Blog dazu bekenne, eine Aktie nachkaufen zu wollen, dann ist der Umsetzungsdruck noch etwas größer.

Als ich mir nun ansah, welche Dividenden in dieser Woche gezahlt werden und was ich zuletzt über die jeweiligen Aktien geschrieben hatte, wurde mir klar, dass ich dringend eine Kauforder aufgeben müsste.

Denn vor drei Monaten hatte ich zu der Aktie geschrieben, dass ich sie noch in 2023 nachkaufen will. Seitdem ist die Aktie aus dem Technologiesektor noch ein gutes Stück günstiger geworden und zusätzlich die Dividende erhöht worden.

Da es dabei aber einen kleinen Schönheitsfehler gab, hatte ich nicht sofort zugegriffen. Das habe ich nun nachgeholt und sogar mehr Stücke als ursprünglich geplant gekauft.

Was mich gestört hat, warum ich die Kaufgelegenheit jetzt dann doch ergriffen habe und wie ich die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Bietet jemand mehr? Dividendenerhöhung um 82%!

In meinem Dividendendepot ist es die höchste Dividendensteigerung des laufenden Jahres: 82% mehr als im Vorjahr. Das hat sonst keine Aktie geschafft.

Das war es dann aber auch schon mit den guten Nachrichten. Denn die Aktie selbst hat – gegen den Markttrend – ein schwaches Börsenjahr vorzuweisen. Und notiert aktuell sogar rund 10% unter ihrem IPO-Preis aus dem Jahr 2016.

Da ich selbst auch schon so lang an Bord bin, bin ich einige Aufs und Abs gewöhnt. Und vor allem weiterhin von der Daseinsberechtigung in meinem Depot überzeugt.

Denn bei dem Unternehmen handelt es sich um den einzigen Branchenvertreter mit eigener Börsennotiz. Und zugleich verfügt er über ein monopolartiges Geschäftsmodell.

Trotzdem möchte ich natürlich Geld verdienen mit dem Investment und insofern beschäftige ich mich regelmäßig mit den Perspektiven und der Entwicklung des Unternehmens. Meine aktuelle Einschätzung und ob das nun womöglich Einstiegskurse sind, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Top-Wert 2023 nach Konsolidierung nun mit Kaufgelegenheit?

Mit einem Plus von 53% seit Jahresbeginn ist die Aktie mein Top-Wert im Dividendendepot. Zwischenzeitlich war sie aber sogar noch 20% weiter Vorne.

Und da sie weiterhin auf meiner Nachkaufliste steht, stellt sich nun unweigerlich die Frage, ob die zwischenzeitliche Konsolidierung nun eine Kaufgelegenheit darstellt. Denn der Chart schaut wieder Richtung Norden und womöglich gibt es nun den Endspurt bis zum Jahresende.

Was dafür spricht und warum es aber auch Gründe für ein Abwarten gibt, das beleuchte ich in diesem Beitrag. Und ich stelle die jüngste Dividendenerhöhung vor, die deutlich zweistellig war und damit für eine große Zuversicht des Managements spricht.

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