Diese krisenresistente Aktie ist auch 2022 wieder deutlich im Plus

Das wahre Gesicht einer Aktie zeigt sich in der Krise. So war es 2020 im Corona-Crash und auch diese Jahr gehört dazu. Als krisenresistent würde ich eine Aktie bezeichnen, die in beiden Jahren positiv abgeschlossen hat. Und natürlich nicht nur dann, sondern auch in ruhigen Jahren.

Die heute besprochene Aktie habe ich bereits seit 2008 in meinem Depot und sie ist der Titel mit dem prozentual höchsten Zuwachs. In den 14 Jahren Haltedauer hat sie sich mittlerweile – einschließlich der Nettodividenden – mehr als versiebenfacht.

Kein Wunder also, dass ich sie zu den Aktien zähle, die ich „für immer“ halten möchte. Denn dabei zählt für mich vor allem der Blick nach Vorne. Und das Geschäftsmodell ist intakt und leidet auch nicht unter der aktuell hohen Inflation.

Welche Perspektiven die Aktie für mich bietet und ob ich womöglich auch an einen Nachkauf denke, erfährst Du in diesem Beitrag.

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NAV steigt weiter – der Discount leider auch

Kurstechnisch war der Kauf dieses britischen REITs der berühmte Griff ins Klo. Mehr als 30% Verlust in zwei Jahren ist definitiv nicht das, was ich erwartet hatte.

Denn eigentlich hatte ich das Geschäftsmodell als konservativ eingeschätzt: die Mieten werden durch staatliche Institutionen gezahlt und von Mietausfällen ist auch keine Spur.

Dementsprechend hält sich der Net Asset Value (NAV) weiterhin auf hohem Niveau, ja er steigt sogar kontinuierlich. Denn die Mieten sind auch noch inflationsindexiert – wenn auch mit einem gewissen Cap.

Trotzdem ist der REIT im letzten Jahr einer Short-Seller-Attacke ausgesetzt gewesen und hat sich bis heute davon nicht erholt. Die Dividendenrendite liegt inzwischen bei über 9% und die Aktie notiert mit rund 50% Abschlag zum NAV.

Ist das nun die Zeit für einen besonnenen Anleger, sich Kursgewinne und hohe Dividenden für die Zukunft zu sichern? Oder sollte ich jeden Gedanken an einen Nachkauf verwerfen?

Was die jüngsten Geschäftszahlen mit meiner Einschätzung zu tun haben und wie die letzte Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Aktuell bin ich etwas ratlos zu dieser Aktie

Betrachte ich die Entwicklung dieser Aktie in meinem Depot, dann gehört sie seit dem Kauf im Jahr 2017 zu den drei besten Aktien. Sie hat sich fast vervierfacht in dieser Zeit.

Wasch toll anhört, war aber auch schon mal deutlich mehr. Denn in diesem Jahr hat die Aktie über 20% ihres Kurswertes verloren. Unweigerlich stellt sich die Frage, ob die kompletten Gewinne der Vergangenheit nun wieder abgegeben werden oder sich bald ein Boden bildet. Und daran anknüpfend, ob das jetzt eine gute Nachkaufgelegenheit ist oder womöglich ein Teil-oder Komplettverkauf die bessere Alternative ist.

Natürlich habe ich auch keine Glaskugel und kann die weitere Entwicklung des Aktienkurses nicht vorhersagen. Ich versuche trotzdem, mir eine eigene Meinung zu bilden. Und dafür schaue ich mir die Geschäftszahlen und die konjunkturellen Rahmenbedingungen an.

Warum ich mich trotzdem nicht sicher in meiner Meinung fühle und hin- und hergerissen bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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6 Jahre Divantis-Blog – diese Aktie ist jedes Jahr im Plus

Im Januar 2017 habe ich mit dem Divantis-Blog gestartet. Und die Aktie direkt im Februar vorgestellt. Leser der ersten Stunde kennen sie also von Anfang an. Und alle anderen Leser konnten seitdem zweimal im Jahr von ihr zu den Dividendenzahlungen lesen.

Nun spreche ich hier ja keine Empfehlungen aus. Jeder muss sich seine eigene Meinung bilden. Wer aufgrund meiner Vorstellung und konstanten Berichte aber damals schon eingestiegen ist, der hat seitdem in jedem Jahr eine positive Rendite erzielt.

Ja, auch im Corona-Crash-Jahr 2020 und auch in diesem bescheidenen Börsenjahr 2022!

Neben dem Blick in den Rückspiegel ist aber die viel spannendere Frage: Geht das auch in den nächsten Jahren so weiter?

Und da kann ich Dir verraten, dass ich eine spezielle Meinung dazu habe. Welche es ist und wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist, das erfährst Du in diesem Beitrag.

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Alle Geschäftsbereiche wieder grün – Dividende deutlich erhöht

Corona hat auch einige Infrastrukturwerte gebeutelt. Mittlerweile wurden sie aber wieder als langfristig sichere Ertragstitel entdeckt.

Bei dieser französischen Aktie sehe ich nun aber noch einiges an unentdecktem Potenzial. Denn gerade erst kehrte auch der letzte Geschäftsbereich in die Gewinnzone zurück. Damit steuert das Unternehmen für 2022 auf ein Rekordjahr zu und 2023 soll es so weiter gehen.

Die Dividende wurde im Vorgriff darauf schon mal zweistellig erhöht – weitere Erhöhungen sind absehbar!

Nur der Aktienkurs hat seine alten Höchststände noch nicht zurückerobert.

Welche Chancen sich daraus ergeben und ob ich die Aktie nun nachkaufe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Aktie ist einfach eine Cash-Flow-Maschine

Erst im September habe ich nachgekauft und mich direkt über die Ankündigung der Dividendenerhöhung gefreut. Nun folgten Quartalszahlen, die der Markt angesichts der weltweiten Krisenthemen gebangt erwartete.

Die traditionell schon hohen Erwartungen der Analysten wurden dabei deutlich übertroffen. Zugleich gab es einen vorsichtigeren Ausblick, den ich so auch erwartet hatte.

Für mich zählt nämlich viel mehr, was sich aus den Zahlen herauslesen lässt: Der Halbleiterhersteller holt aus seinem Umsatz extrem viel heraus und kann entspannt in Forschung und Entwicklung und erhebliche Rückflüsse an die Aktionäre entscheiden.

Und deshalb steht die Aktie auch weiterhin auf meiner Nachkaufliste. Denn bei diesem Geschäftsmodell sehe ich auch längerfristig ein erhebliches Potenzial.

Wie die Zahlen konkret aussehen und was mich daran so begeistert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Im schwierigen Umfeld brummen die Geschäfte

Für Unternehmen der Immobilienbranche ist es kein gutes Aktienjahr. Die Häuserpreise sinken, die Hypothekenzinsen steigen und gleichzeitig steigen die Kosten aufgrund der hohen Inflation.

Kein Wunder, dass die Branche zu den Verlierern des Jahres gehört. In meinem Dividendendepot befindet sich aber ein Unternehmen, dass ein bißchen an das gallische Dorf von Asterix und Obelix erinnert.

Es trotzt dem Umfeld, liefert Rekordergebnisse und erhöht jetzt auch noch seine Jahresprognose. Aufgrund des Umfelds notiert die Aktie trotzdem mit einem einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis.

Ich habe die Aktie deshalb für einen baldigen Nachkauf vorgesehen. Welche Erwartungen ich damit verbinde und warum die Dividende gerade um 20% erhöht wurde, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Eine Dividendenerhöhung die ihren Namen wirklich verdient

Es gab Zeiten, da war ich mit Dividendenerhöhungen von 4 oder 5% ziemlich zufrieden. Da lag die Inflation aber auch noch unter 2%.

Jetzt ist sie in den zweistelligen Bereich geschossen und real bedeuten einstellige Dividendenerhöhungen aktuell einen Dividendenrückgang.

Klingt skurril, aber ist so. Die Kaufkraft der Dividende kann dann mit der Inflation nicht mithalten.

Umso erfreulicher ist es, wenn eine Unternehmen in meinem Dividendendepot ihre Dividende so deutlich erhöhen, dass damit die Inflationsrate weit übertroffen wird.

Wenn dann die Historie zeigt, dass es sich um keine Eintagsfliege handelt, dann fühle ich mich mit diesen Titel aktuell besonders wohl.

In diesem Beitrag erfährst Du, warum ich bei der Techaktie trotz des Kursrückganges in diesem Jahr zufrieden bin und mir sogar noch einen Nachkauf in den nächsten Wochen vorstellen kann.

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Nachkauf wie einen Sparplan ausgeführt

Bei dieser Aktie hatte ich mich bereits zum Jahresbeginn festgelegt. Ich wollte die Aktie in diesem Jahr nachkaufen und so meine Depotposition und Dividendenerträge erhöhen. Lange habe ich auf einen Rückschlag und eine günstige Gelegenheit gewartet.

Nachdem sie ausgeblieben ist (was für meinen Depotbestand ja durchaus positiv ist), habe ich nun den Aktienkauf ohne besonderen Anlass durchgezogen. Wie bei einem Sparplan habe ich mir vorab vorgenommen, im September nachzukaufen.

Und genauso ist es gekommen. Im Einklang mit der jüngst verkündeten Dividendenerhöhung ist meine Depotposition nun um 15% gewachsen.

Warum ich so von der Aktie überzeugt bin und wie ich die langfristigen Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag. Und dazu zeige ich natürlich die Originalkaufabrechnung mit allen Details.

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Sogar bei 8% Dividendenrendite wird die Dividende weiter erhöht

Das liest sich auf den ersten Blick gut: die Dividende weiter zu erhöhen, obwohl die Dividendenrendite schon bei 8% liegt, ist erst einmal eine Ansage.

Aber wie so oft, lohnt sich ein genauerer Blick: Warum ist die Dividendenrendite so hoch? In diesem Fall ist sie einem dramatischen Kursrückgang innerhalb eines Jahres geschuldet.

Wie gehe ich als Langfristinvestor damit um? Ich freue mich zunächst einmal über die Dividendenerhöhung, bin aber im Hinblick auf Nachkäufe vorsichtig.

Denn mein Investment sollte eigentlich ein ruhiger Hafen sein: solides Geschäftsmodell mit staatlich garantierten Erträgen und stetig steigenden Ausschüttungen. Genau das ist es auch, nur leider machte der Aktienkurs trotzdem die Grätsche.

Mittlerweile beträgt der Kursabbschlag zum Net Asset Value des REITs fast 40%.

Warum ich trotzdem investiert bleibe und wie ich die weiteren Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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