Schlagwort: Dividendenerhöhung

  • Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Es ist die bekannteste Restaurantkette der Welt und die Aktie läuft unspektakulär positiv. In diesem Jahr liefert sie bisher eine Kursperformance in ihrer Heimatwährung von +9%. Damit wird der Markt underperformed, aber ist das wirklich schlimm?

    Ich bin bereits seit 2008 Aktionär und habe meinen Einsatz inzwischen nur durch die Dividendenzahlungen längst wieder zurück. Und freue mich jedes Jahr im Dezember über die Erhöhung der Ausschüttung.

    Trotzdem schaue ich auf die Entwicklung des Unternehmens und analysiere regelmäßig, ob es auf sich verändernde Konsumgewohnheiten reagiert. Wenn es mich dann selbst in ein Schnellrestaurant verschlägt, weiß ich im Anschluss: es bleibt Fast-Food und ist kein Genuss. Und trotzdem gehen die Menschen hin.

    Was das Loyalty-Programm damit zu tun hat und wie ich die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    In meinem Depot ist die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen relativ stark fokussiert. Es wird eine Branche bedient und in der besteht meistens die Marktführerschaft und ein gewisser Burggraben. Am Beispiel von Siemens sieht man zudem gut, wie positiv sich ein Wandel vom Gemischtwarenladen zum Spezialisten auswirken kann.

    In Japan habe ich es jedoch anders gemacht und vor einigen Jahren als meine dort größte Position ganz bewusst einen breit diversifizierten Konzern ins Depot gekauft. Mit 8 Tätigkeitsbereichen vom Lebensmittelvertrieb über die Herstellung von Baumaschinen bis hin zum Rohstoffhandel bin ich so an der Entwicklung der japanischen Wirtschaft beteiligt.

    Spätestens nach der „Entdeckung“ durch Warren Buffet setzte die Aktie zu einem Höhenflug an und notiert nun oberhalb ihrer historischen durchschnittlichen Bewertung. Optisch setzt das Management nun einen Aktiensplit dagegen.

    Was es damit auf sich hat und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 10 Jahre im Depot und die Entwicklung ist atemberaubend

    10 Jahre im Depot und die Entwicklung ist atemberaubend

    Infrastrukturtitel haben die Besonderheit, dass ihre Cash-Flows in der Regel gut zu prognostizieren sind. Durch ihre Marktstellung (es gibt eben nur den einen Flughafen an dieser Stelle oder nur diese Autobahn oder Zugstrecke) haben sie eine Grundauslastung, die für kontinuierliche Erträge sorgt. Und in Phasen wirtschaftlichen Aufschwungs steigt dann meist die Auslastung an.

    In diesem Sinne habe ich mich vor 10 Jahren entschlossen, den italienischen Stromnetzbetreiber in mein Depot zu kaufen. Strom wird schließlich immer gebraucht und ein Monopol in diesem Bereich kann eigentlich nur von Vorteil sein.

    Die Entwicklung der Aktie macht mir seitdem nur Freude: jedes einzelne Jahr lieferte einen positiven Total Return. Und in diesem Jahr kann ich wieder einen zweistelligen Total Return und ein weiteres Allzeithoch feiern.

    Damit hat die Aktie bis heute alle Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Aber kann sie das auch in der Zukunft fortsetzen? Denn 2026 wird es erstmals keine Dividendenerhöhung geben – stattdessen wurde schon in diesem Jahr mehr als geplant ausgezahlt. Was absolut aktionärsfreundlich ist, könnte den Aktienkurs allerdings belasten.

    Meine Gedanken dazu und wie sich die aktuelle Geschäftsentwicklung darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Eigentlich investiere ich ja nur in Aktien, mit denen ich ruhig schlafen kann. Ich bin kein Trader und zocke auch nicht. Mein investiertes Kapital soll sich langfristig positiv entwickeln und mir ist es wichtig, dass mein Depot eine niedrige Volatilität hat.

    Spannend wird es dann, wenn sich das Profil einer Aktie irgendwie völlig verändert. Gekauft hatte ich sie, weil sie ein Techwert ist, dort aber auf die klassischen Themen außerhalb von KI setzt. Und über Jahre mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen den freien Cash-Flow an ihre Aktionäre zurückgab. Das sorgte für einen stabilen steigenden Aktienkurs.

    Seit gut zwei Jahren ist das Bild aber ein völlig Anderes geworden: die Aktie hat auf einmal eine Handelsrange ausgebildet, die vom jeweiligen Tief aus einen Anstieg von 50% aufzeigt. Dumm nur, dass die Aktie nach dieser Fahrt zum Mond dann wieder abstürzt. Das ist jetzt schon zweimal passiert und aktuell befinden wir uns auf dem Weg zum dritten Tief.

    Ob es dafür fundamentale Gründe gibt und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Und täglich grüßt die Regierungskrise

    Und täglich grüßt die Regierungskrise

    Es ist schon schwierig den Überblick zu behalten: 2024 hatte Frankreich drei verschiedene Premierminister. 2025 bisher zwar nur zwei, aber das auch nur, weil der von September bis Oktober amtierende Premierminister Sébastien Lecornu nach seinem Rücktritt erneut zum Premierminister ernannt wurde.

    Diese Erosion des politischen Systems geht mit einer steigenden Staatsverschuldung einher und lässt die Renditen für französische Staatsanleihen steigen.

    Kein Wunder, dass französische Aktien – vor allem wenn sie auch einen großen Inlandsanteil haben – in diesem Umfeld ihre Schwierigkeiten haben. Umso erstaunter bin ich bei jeder Regierungskrise, wie schnell sich der Aktienkurs meines französischen Infrastrukturtitels jedes Mal erholt.

    Offenbar erschrecken sich die Investoren nur kurz und gehen dann zur Tagesordnung über. Und die sieht für die Aktie weiterhin gut aus. Und das ist das, was am Ende einfach zählt.

    Wie ich die Perspektiven nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Bei dieser Aktie lag ich in diesem Jahr goldrichtig mit meinen Annahmen. Im Januar hatte ich sie als Outperformance-Kandidaten für 2025 vorgestellt. Und im Juli hatte ich dann die Frage gestellt, ob nun – nach einem gewaltigen Kursanstieg – das Allzeithoch fallen würde.

    Und tatsächlich: im September ist es dann überschritten worden. Und das mit einer Vehemenz und Kraft, dass ich mir verwundert die Augen reiben musste.

    Auslöser war sicherlich der AI-Hype, der die Aktie aktuell einfach beflügelt. Hinzu kommen aber auch fundamental gute Ergebnisse und eine saftige Dividendenerhöhung.

    Genug Gründe also, die Aktie das vierte Mal in diesem Jahr anzuschauen und einen Blick auf die Perspektiven zu werfen. Welche Erwartungen ich für das Schlussquartal habe und ob ich nun an Gewinnmitnahmen denke, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Und wenn Du bis zum Ende liest, gibt es auch noch ein Novum: der Beitrag ist nämlich an unterschiedlichen Tagen entstanden. Was es damit auf sich hat? Lass Dich überraschen!

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  • Zweistelliges Dividendenwachstum hält an und die Bewertung wird attraktiver

    Zweistelliges Dividendenwachstum hält an und die Bewertung wird attraktiver

    Es ist einer meiner kleineren Depotpositionen und auch noch gar nicht so lang in meinem Depot. Jetzt erlebe ich die erste Dividendenerhöhung mit und sie ist direkt zweitstellig. Aber das hatte ich auch angesichts der Historie erwartet.

    Interessant ist zudem, dass die Bewertung gegenüber der Vorstellung der Aktie auf dem Divantis-Blog nun deutlich attraktiver geworden ist und sich dem Status „durchaus investierbar“ spürbar nähert.

    Wie die Geschäftszahlen konkret aussehen und wie meine weitere Strategie mit diesem Wachstumswert aus dem Wasserbereich aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Moderate Bewertung trifft auf zweistelliges Wachstum

    Moderate Bewertung trifft auf zweistelliges Wachstum

    Verrückte Zeiten bei einem meiner ehemals größsten Depotwerte. Vor einem Jahr hatte er noch ein Depotgewicht von 7,4%. Bei ähnlicher Depotgröße ist er innerhalb von 12 Monaten auf 2,5% gesunken.

    Und trotzdem bin ich immer noch entspannt und habe ein sattes Plus auf meiner Position stehen. Der verhältnismäßig frühe Einstieg vor dem allgemeinen Hype mit Kursübertreibung macht sich hier bezahlt.

    Nun stellt sich allerdings die Frage, ob wir nicht eine Übertreibung in die andere Richtung erleben und der Titel zu stark abgestraft wurde.

    Ich habe das bereits für mich entschieden und in den letzten Wochen nachgekauft.

    Was mich weiterhin an der Aktie überzeugt und warum ich das tatsächlich als Kaufgelegenheit sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Der Wohlfühlwert mit ambitionierten Zielen bis 2030

    Der Wohlfühlwert mit ambitionierten Zielen bis 2030

    Die Aktie gehört zu den Titeln in meinem Depot, denen ich sehr wenig Aufmerksamkeit schenken muss. Ein Management, das weiß was es tut und keine Risiken eingeht. Dazu ein Geschäftsmodell, das auf Langfristigkeit ausgerichtet ist.

    Dazu eine Transparenz, die ihresgleichen sucht. Der CEO beantwortet Fragen persönlich und die Hauptversammlung wird als Livestream bei YouTube übertragen und alle Zuschauer können Fragen stellen.

    Und zusätzlich ist dieser Wohlfühlwert auch noch gut für mein Girokonto. Denn seit 10 Jahren steigen die Dividenden kontinuierlich und es ist kein Ende in Sicht.

    Kein Wunder also, dass ich noch mal nachgekauft habe und so meinen Anteil weiter in Richtung meines Zielwerts geschraubt habe. Alle Details zum Nachkauf, zur Dividendenzahlung und meine Einschätzung zu den Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Dividende um 5% erhöht und trotzdem netto weniger raus

    Dividende um 5% erhöht und trotzdem netto weniger raus

    Nun ist sie also da: 5% geht es mit der Quartalsdividende des US-Konsumgüterkonzerns aufwärts. Die Erhöhung war schon länger angekündigt und trotzdem gibt es nun eine Besonderheit. Denn der US-Dollar schmilzt aktuell in der Sonne wie ein leckeres Eis.

    Aber auch über die Dividende selbst werden in verschiedenen Medien sorgenvolle Artikel verfasst. Grund genug also, sich den Titel wieder einmal genauer anzuschauen.

    Und die Frage zu stellen, ob der Kursrückgang der letzten Monate vielleicht sogar gerechtfertigt war. Und ob es nun besser ist, die Aktie aus dem Depot zu schmeißen oder womöglich sogar noch mal aufzustocken.

    Welche Einstellung ich zur aktuellen Lage habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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