Schlagwort: Dividendenerhöhung

  • Die Märkte bleiben nervös und diese Aktie ist ihr Seismograph

    Die Märkte bleiben nervös und diese Aktie ist ihr Seismograph

    Die Aktie des größten Vermögensverwalters der Welt ist für mich stets ein Barometer des Aktienmarktes. Da ich langfristig an steigende Märkte glaube, ist die Aktie auch in meinem Depot gelandet.

    Dabei ist sie weniger ein Indikator für einzelne Branchen, sondern ein Spiegelbild für die globale Liquidität und das allgemeine Vertrauen der Investoren in den Kapitalmarkt.

    Aktuell ist die Aktie hin- und hergerissen – genau wie der Markt. Auf der einen Seite profitiert sie massiv durch Investitionen in Infrastruktur und Technologie stark vom KI-Boom. Andererseits gab es zuletzt Volatilität durch Rücknahmebegrenzungen bei speziellen Kreditfonds. Der „Seismograph“ zeigt damit aktuell leichte Ausschläge bei der globalen Liquidität an.

    Als Investor sollte mir das alles vertraut sein. Aber trotzdem beschäftigt es mich und hat mich nun auch zu einer Reaktion veranlasst. Wie ich mit der Situation umgegangen bin und wie hoch die diesjährige Dividendenerhöhung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Satter Kursanstieg im Depot verlief quasi unbemerkt

    Satter Kursanstieg im Depot verlief quasi unbemerkt

    Das habe ich auch nicht so oft: Erst durch das Verfassen dieses Beitrags ist mir richtig bewusst geworden, welche außerordentlich positive Bilanz die Aktie und in den letzten 12 Monaten vorzuweisen hat. Die meisten Aktien in meinem Depot zahlen ja quartalsweise Dividende, so dass ich sie viel näher verfolge.

    Bei diesem Pharmawert läuft das Geschäft aber seit Jahren so stabil, dass ich die Aktie kaum beobachte und eigentlich nur einmal im Jahr auf die Geschäftszahlen und die Dividendenerhöhung schaue.

    Die Aktie ist für mich der Inbegriff eines passiven Investments. Doch beim diesjährigen Check-Up fällt eine Prognose auf, die erstmals seit meinem Investment einen Gewinnrückgang aufzeigt.

    Was es damit auf sich hat, ob die goldenen Zeiten nun vorbei sind und wie der Aktienkurs darauf reagiert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Lange Zeit war SAP das wertvollste börsennotierte Unternehmen in Deutschland. Doch die klare Nr. 1 im DAX hat Federn lassen müssen. Auf einmal gibt es Zweifel, ob das Geschäftsmodell von SAP der rasanten Fortentwicklung der KI-Modelle wird standhalten können.

    Und für ein paar Tage hat sich – pünktlich zur eigenen Hauptversammlung – ein altehrwürdiger Technologiekonzern auf den ersten Platz geschoben. Immer noch oftmals als „Maschinenbauer“ tituliert, ist das Unternehmen inzwischen aber auch sehr softwarelastig. Und diese Entwicklung wird von den Märkten wohlwollend begleitet – mit einem steigenden Aktienkurs.

    Nun stellt sich die Frage nach den Perspektiven: Schreitet die Transformation so weit voran, dass der Aufwärtstrend im Aktienkurs fortgesetzt werden kann? Und reicht das dann wirklich, um SAP dauerhaft abzuhängen?

    Wie ich die weitere Entwicklung einschätze und welche Highlights sich das Management für die nächsten Monate ausgedacht hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Der Schalter wird auf Wachstum umgelegt

    Der Schalter wird auf Wachstum umgelegt

    2025 war ein Jahr zum Vergessen für die Aktie. Ein zweistelliges Minus im Aktienkurs ist historisch selten. Und dann besonders ärgerlich, wenn der Markt selbst ein Rekordjahr hinlegt.

    Und so hat die Aktie die Chance, es 2026 besser zu machen. Das Management des Unternehmens setzt dafür alle Hebel in Bewegung. Kosten sollen deutlich gesenkt werden und der Gewinn schon kurzfristig wieder deutlich steigen.

    Ob das auch langfristige Impulse bringt und welche Perspektiven ich nun für die Konsumaktie sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Rückkehr zum Umsatzwachstum beflügelt traditionelle Dividendenerhöhung

    Es ist die bekannteste Restaurantkette der Welt und die Aktie läuft unspektakulär positiv. In diesem Jahr liefert sie bisher eine Kursperformance in ihrer Heimatwährung von +9%. Damit wird der Markt underperformed, aber ist das wirklich schlimm?

    Ich bin bereits seit 2008 Aktionär und habe meinen Einsatz inzwischen nur durch die Dividendenzahlungen längst wieder zurück. Und freue mich jedes Jahr im Dezember über die Erhöhung der Ausschüttung.

    Trotzdem schaue ich auf die Entwicklung des Unternehmens und analysiere regelmäßig, ob es auf sich verändernde Konsumgewohnheiten reagiert. Wenn es mich dann selbst in ein Schnellrestaurant verschlägt, weiß ich im Anschluss: es bleibt Fast-Food und ist kein Genuss. Und trotzdem gehen die Menschen hin.

    Was das Loyalty-Programm damit zu tun hat und wie ich die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    In meinem Depot ist die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen relativ stark fokussiert. Es wird eine Branche bedient und in der besteht meistens die Marktführerschaft und ein gewisser Burggraben. Am Beispiel von Siemens sieht man zudem gut, wie positiv sich ein Wandel vom Gemischtwarenladen zum Spezialisten auswirken kann.

    In Japan habe ich es jedoch anders gemacht und vor einigen Jahren als meine dort größte Position ganz bewusst einen breit diversifizierten Konzern ins Depot gekauft. Mit 8 Tätigkeitsbereichen vom Lebensmittelvertrieb über die Herstellung von Baumaschinen bis hin zum Rohstoffhandel bin ich so an der Entwicklung der japanischen Wirtschaft beteiligt.

    Spätestens nach der „Entdeckung“ durch Warren Buffet setzte die Aktie zu einem Höhenflug an und notiert nun oberhalb ihrer historischen durchschnittlichen Bewertung. Optisch setzt das Management nun einen Aktiensplit dagegen.

    Was es damit auf sich hat und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 10 Jahre im Depot und die Entwicklung ist atemberaubend

    10 Jahre im Depot und die Entwicklung ist atemberaubend

    Infrastrukturtitel haben die Besonderheit, dass ihre Cash-Flows in der Regel gut zu prognostizieren sind. Durch ihre Marktstellung (es gibt eben nur den einen Flughafen an dieser Stelle oder nur diese Autobahn oder Zugstrecke) haben sie eine Grundauslastung, die für kontinuierliche Erträge sorgt. Und in Phasen wirtschaftlichen Aufschwungs steigt dann meist die Auslastung an.

    In diesem Sinne habe ich mich vor 10 Jahren entschlossen, den italienischen Stromnetzbetreiber in mein Depot zu kaufen. Strom wird schließlich immer gebraucht und ein Monopol in diesem Bereich kann eigentlich nur von Vorteil sein.

    Die Entwicklung der Aktie macht mir seitdem nur Freude: jedes einzelne Jahr lieferte einen positiven Total Return. Und in diesem Jahr kann ich wieder einen zweistelligen Total Return und ein weiteres Allzeithoch feiern.

    Damit hat die Aktie bis heute alle Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Aber kann sie das auch in der Zukunft fortsetzen? Denn 2026 wird es erstmals keine Dividendenerhöhung geben – stattdessen wurde schon in diesem Jahr mehr als geplant ausgezahlt. Was absolut aktionärsfreundlich ist, könnte den Aktienkurs allerdings belasten.

    Meine Gedanken dazu und wie sich die aktuelle Geschäftsentwicklung darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Eigentlich investiere ich ja nur in Aktien, mit denen ich ruhig schlafen kann. Ich bin kein Trader und zocke auch nicht. Mein investiertes Kapital soll sich langfristig positiv entwickeln und mir ist es wichtig, dass mein Depot eine niedrige Volatilität hat.

    Spannend wird es dann, wenn sich das Profil einer Aktie irgendwie völlig verändert. Gekauft hatte ich sie, weil sie ein Techwert ist, dort aber auf die klassischen Themen außerhalb von KI setzt. Und über Jahre mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen den freien Cash-Flow an ihre Aktionäre zurückgab. Das sorgte für einen stabilen steigenden Aktienkurs.

    Seit gut zwei Jahren ist das Bild aber ein völlig Anderes geworden: die Aktie hat auf einmal eine Handelsrange ausgebildet, die vom jeweiligen Tief aus einen Anstieg von 50% aufzeigt. Dumm nur, dass die Aktie nach dieser Fahrt zum Mond dann wieder abstürzt. Das ist jetzt schon zweimal passiert und aktuell befinden wir uns auf dem Weg zum dritten Tief.

    Ob es dafür fundamentale Gründe gibt und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Und täglich grüßt die Regierungskrise

    Und täglich grüßt die Regierungskrise

    Es ist schon schwierig den Überblick zu behalten: 2024 hatte Frankreich drei verschiedene Premierminister. 2025 bisher zwar nur zwei, aber das auch nur, weil der von September bis Oktober amtierende Premierminister Sébastien Lecornu nach seinem Rücktritt erneut zum Premierminister ernannt wurde.

    Diese Erosion des politischen Systems geht mit einer steigenden Staatsverschuldung einher und lässt die Renditen für französische Staatsanleihen steigen.

    Kein Wunder, dass französische Aktien – vor allem wenn sie auch einen großen Inlandsanteil haben – in diesem Umfeld ihre Schwierigkeiten haben. Umso erstaunter bin ich bei jeder Regierungskrise, wie schnell sich der Aktienkurs meines französischen Infrastrukturtitels jedes Mal erholt.

    Offenbar erschrecken sich die Investoren nur kurz und gehen dann zur Tagesordnung über. Und die sieht für die Aktie weiterhin gut aus. Und das ist das, was am Ende einfach zählt.

    Wie ich die Perspektiven nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Bei dieser Aktie lag ich in diesem Jahr goldrichtig mit meinen Annahmen. Im Januar hatte ich sie als Outperformance-Kandidaten für 2025 vorgestellt. Und im Juli hatte ich dann die Frage gestellt, ob nun – nach einem gewaltigen Kursanstieg – das Allzeithoch fallen würde.

    Und tatsächlich: im September ist es dann überschritten worden. Und das mit einer Vehemenz und Kraft, dass ich mir verwundert die Augen reiben musste.

    Auslöser war sicherlich der AI-Hype, der die Aktie aktuell einfach beflügelt. Hinzu kommen aber auch fundamental gute Ergebnisse und eine saftige Dividendenerhöhung.

    Genug Gründe also, die Aktie das vierte Mal in diesem Jahr anzuschauen und einen Blick auf die Perspektiven zu werfen. Welche Erwartungen ich für das Schlussquartal habe und ob ich nun an Gewinnmitnahmen denke, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Und wenn Du bis zum Ende liest, gibt es auch noch ein Novum: der Beitrag ist nämlich an unterschiedlichen Tagen entstanden. Was es damit auf sich hat? Lass Dich überraschen!

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