Jetzt scheint das Risiko vom Tisch zu sein – Neustart für die Aktie?

Dass ich BASF als Verkaufskandidat eingestuft habe und das mit dem für mich nicht kalkulierbaren Risiko begründet habe, dass die Gasversorgung hierzulande unterbrochen wird, sehen viele Leser anders. Das ist ganz natürlich, denn die Börse lebt ja von gegensätzlichen Einschätzungen.

Bei einer anderen Aktie, die ebenfalls zu den Lieblingen der deutschen Anleger gehört, sah der Kapitalmarkt seit einiger Zeit ebenfalls ein größeres Risiko. Das schätzte ich allerdings ganz anders ein.

Und habe nicht einen Gedanken daran verschwendet, eine meiner größten Depotpositionen zu reduzieren. Jetzt scheint das Risiko vom Tisch zu sein und der Blick nach Vorn eröffnet.

Über die zweithöchste Dividendenzahlung des Jahres und die Perspektiven der Aktie erfährst Du alles in diesem Beitrag.

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Warum es ein Fehler sein kann, nur auf den Aktienkurs in Euro zu schauen

Ich beschäftige mich ja immer zu den Dividendenzahlungen intensiver mit der jeweiligen Aktie in meinem Depot. In der Zwischenzeit beobachte ich die Aktienkursentwicklung und überfliege die Unternehmensmeldungen.

Und in meiner Portfolio-Übersicht schaue ich mir die größten Gewinner und Verlierer eines Monats an.

Bei meiner (bisher) einzigen japanischen Aktie habe ich in den letzten Wochen gedacht, dass irgendwas im Argen liegen muss. Denn seit Ende März ging es mehr als 10% abwärts.

Im Rahmen der Erstellung dieses Beitrags habe ich nun aber erkannt, dass ich da einem Irrtum aufgesessen bin und dass sich hier plötzlich eine Nachkaufgelegenheit eröffnet.

Woran das liegt, wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist und welche Perspektiven ich der Aktie einräume, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Qualität eingekauft und weiter auf der Watchlist

Jeder hat es mitbekommen: Wir befinden uns in herausfordernden Börsenzeiten. Es ist nicht mehr so einfach wie in den letzten Jahren.

Es gibt kein Abo auf Kursgewinne mehr, nicht mal für die vermeintlich besten Aktien.

Das merke ich bei dem ein oder anderen Nachkauf der letzten Zeit. So wie bei dieser Aktie: nachgekauft habe ich sie im Februar. Und trotz einer satten Dividendenerhöhung würde ich sie heute deutlich günstiger bekommen.

Habe ich damit einen Fehler gemacht? Das würde ich dann so sehen, wenn der Kursrückgang hausgemacht wäre.

Warum ich mir jedoch sicher bin, dass ich Qualität eingekauft habe und nun sogar über einen Nachkauf nachdenke, erfährst Du in diesem Beitrag. Ebenso natürlich alle Details zur Dividendenzahlung.

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Warum diese deutsche Aktie ein Verkaufskandidat ist

Sie ist eine der Positionen, die ich am längsten im Depot habe. Seit 2008 hielt ich 5 Aktien von ihr. 2019 und 2020 habe ich dann jedoch nachgekauft und eine ordentliche Position mit 100 Aktien daraus gemacht.

Und lange Zeit sah das auch nach der richtigen Entscheidung aus. Doch mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine veränderte sich alles. Ich analysierte, dass der von Russland abhängige Umsatz lediglich 1% beträgt und glaubte, dass ich damit als Langfristanleger gut umgehen könnte.

Doch das war zu kurz gedacht! Das Unternehmen ist auf eine ganz andere Art von der aktuellen Situation betroffen und könnte vor vehementen Verwerfungen stehen.

Damit ist die Aktie derzeit eine Wette auf die Zukunft und gehört damit eigentlich nicht in mein Dividendendepot. Dort sollen die Marktführer mit solidem Business und ohne größere Risiken ihren Platz haben.

Warum mir ein Verkauf trotzdem sehr schwer fällt und wie die aktuelle Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wer diese Aktie nicht im Depot hat, ist kein Dividendeninvestor

Die Überschrift ist natürlich stark zugespitzt und nicht ganz ernst gemeint. Ich würde niemandem eine Strategie absprechen und natürlich kann sich jeder als Dividendeninvestor bezeichnen. Egal welche Aktien im Depot sind.

Für mich ist diese Aktie aber das absolute Basisinvestment im Hinblick auf Dividendenkontinuität, gepaart mit einer attraktiven Dividendenrendite. Wenn es dann noch eine Aktie aus dem Euro-Raum sein soll, dann führt an dem Titel aus meiner Sicht kein Weg vorbei.

Und weil ich das bereits seit Jahren so sehe, sorgt die Aktie im Mai auch jedes Jahr für meinen größten Zahltag im Depot. Die Netto-Dividende ist bei mir inzwischen vierstellig!

Und wenn die Ankündigungen umgesetzt werden (ich habe keinen Zweifel daran!), dann bleibt das in den nächsten Jahren auch so.

Alle Details zur beeindruckenden Dividendenzahlung und den Perspektiven der Aktie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn die Prognose hält, dann ist diese Aktie günstig

Nach einem Plus im letzten Jahr von 62% ist die Aktie nun in diesem Jahr gute 16% im Minus. Und das obwohl die Jahresprognose zuletzt angehoben wurde.

Das war allerdings noch vor dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und den Lockdowns in China.

Sind die vorsichtigeren Kurse nun also gerechtfertigt? Ich bin sehr gespannt, ob die Jahresprognose bei den nächsten Quartalszahlen zurückgenommen wird.

Bleibt sie bestehen, dann bietet sich aus meiner Sicht aktuell eine gute Kaufgelegenheit.

Ob ich jetzt schon zugreife, wie ich die Aussichten einschätze und wie die letzte Dividendenerhöhung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beit

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Da hätte ich noch konsequenter sein sollen

Vor einem halben Jahr habe ich den größten Teil meiner Aktien dieses Konsumgüterunternehmens nach der dritten Prognosesenkung in Folge verkauft.

Und bereits beim Schreiben des damaligen Blogbeitrags zum Aktienverkauf wurde mir klar, dass ich konsequenter hätte sein sollen. Für den Verbleib der Restposition gab es eigentlich keine überzeugenden Gründe mehr.

Kurzfristig wurde ich dann durch einen Kursanstieg in der Jahresendrallye eines Besseren belehrt. Aber nun zeigt sich das bittere Ausmaß.

Die Aktie hat seit meinem Teilverkauf deutlich verloren und liegt seit Jahresbeginn auch über 6% im Minus.

Und das trotz Dividendenerhöhung. Oder vielleicht ja gerade wegen ihr. Sie ist nämlich aus meiner Sicht viel zu niedrig ausgefallen.

Ob ich nun die Konsequenzen nachhole und wie ich das Unternehmen im aktuellen Börsenumfeld einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Überraschend auf meine Kaufliste für dieses Jahr gerutscht

Es ist eine der teuersten Aktien der Welt. Unter den Milliarden-Unternehmen ragen Berkshire Hathaway und Lindt & Sprüngli mit sechsstelligen Kursen heraus. Diese Aktie hat es aber immerhin schon in den mittleren vierstelligen Bereich gebracht. Wenig verwunderlich, dass ich bisher nur 2 Stücke von ihr in meinem Depot habe.

Da jeder Nachkauf mein Budget stark belasten würde, habe ich mich in der Vergangenheit nach kursgünstigeren Alternativen umgeschaut. In diesem Jahr steht nun nach einer langen Wachstumsphase plötzlich ein relativ deutliches Kursminus in den Büchern.

Und so erscheint mir die Aktie plötzlich doch wieder eine Überlegung wert.

Wie ich die jüngste Entwicklung einschätze und was mich tatsächlich zum Nachkauf bewegen könnte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Massive Dividendenerhöhung entschädigt für schwache Kursperformance

So hatte sich das Management der Aktie das wahrscheinlich nicht vorgestellt. Denn bei Ankündigung der jüngsten Dividendenerhöhung war von Kursschwäche noch nichts zu spüren.

Mittlerweile hat sich aber die Börsenrealität gewandelt und der breite Markt zeigt deutliche Schwächen. Und mit ihr – nahezu im Gleichklang – die Aktie.

Einem bewussten Anleger wie mir ist das herzlich egal. Ich sehe meine Investmentthese durch die Dividendenanhebung gestärkt und denke viel eher darüber nach, ob nun eine gute Nachkaufgelegenheit gekommen ist.

Denn das Unternehmen ist ja weiterhin gesund und wird auch dann, wenn die Märkte wieder steigen, auf seinen Wachstumspfad zurückkehren.

Wie ich mich jetzt konkret positioniere und wie viel mehr Dividende es gegeben hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum der russische Angriffskrieg diese Aktie beeinflusst

Zu Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und der folgenden Sanktionen habe ich mir vor allem BASF und Danone in meinem Depot angeschaut.

Und mich dann von Danone getrennt, nachdem ich feststellte, dass das Unternehmen 6% des Umsatzes auf dem russischen Markt macht.

Bei meinen global aufgestellten Unternehmen wie PepsiCo oder Coca-Cola hatte ich mir keine größeren Sorgen gemacht. Und auch bei der Aktie, die jetzt ihre Quartalsdividende gezahlt hat, bin ich entspannt.

Trotzdem ist die schiere Masse der Geschäftsbeeinträchtigung schon beeindruckend. Logisch, dass das der Aktienkurs auch zurückgegangen ist.

Wie ich die Situation nun einschätze und ob sich bereits eine Nachkaufchance ergibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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