Die Dividendenmaschine schnurrt

Nachdem ich direkt zu Monatsbeginn die erste vierstellige Dividendenzahlung des Jahres erhalten habe, folgt nun die nächste Überweisung.

Nicht nur, dass im Mai nahezu täglich Dividenden bei mir eingehen. Die jetzige Zahlung ist nur ein Zwischenschritt. Denn im nächsten Jahr geht es mit Sicherheit genau so weiter. Eben wie bei einer Dividendenmaschine.

Warum ich so positiv gestimmt bin und wie ich meine Einschätzung zu der Aktie begründe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Damit kann ich gut leben

Bei der letzten Dividendenzahlung war ich richtig sauer auf das Management der Aktie. Weil sie immer nur tief stapeln und die Chancen auf eine positive Entwicklung des Aktienkurses durch ihre Zurückhaltung verschlechtern.

Durch die Covid-19-Pandemie kann sich das Unternehmen aber vor Zuwachs in den Geschäftszahlen nicht retten. Und davon hat dann schlussendlich auch der Aktienkurs profitiert. Ohne Investor Relations, das seinen Namen verdient.

Und da es dann auch noch eine Dividendenerhöhung gab, schließe ich für dieses Jahr meinen Frieden mit der Aktie. Alle Details erfährst Du in diesem Beitrag.

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Etwas mehr für Nase und Geschmack im Depot

Der weltweite Markt der Duft- und Aromenhersteller ist ein Wachstumsmarkt, den sich wenige Anbieter untereinander aufgeteilt haben.

Marktführer ist mein Schweizer Depottitel Givaudan, bei dem eine einzelne Aktie aber rund 3.500 € kostet. Da kauft man sich nicht so leicht nach.

Seit letztem Jahr habe ich aber den deutschen Konkurrenten mit einer kleinen Einstiegsposition ebenfalls im Depot. Und kurz vor dem Dividendentermin habe ich nun aufgestockt und erhalte so zumindest eine Ausschüttung, die ihren Namen auf verdient.

Alle Details zu dem ersten Aktienkauf im Mai und zur Dividende erhältst Du in diesem Beitrag.

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Manchmal dauert es dann doch etwas länger

Im letzten Jahr notierte die Aktie mit einer Dividendenrendite von mehr als 7% und die Sorgen waren groß, dass die Dividende zusammen gestrichen werden würde.

Das passierte nicht und ich freute mich über die Ausschüttung. In diesem Jahr ist die Dividendenrendite nun auf 4,6% gesunken. Und darüber freue ich mich noch viel mehr!

Denn endlich sind meine beiden letzten Nachkäufe der Aktie im positiven Terrain und das Warten hat sich bezahlt gemacht. Die Aktie legt aktuell ein richtig gutes Jahr hin.

Ob das auch anhand der Geschäftszahlen gerechtfertigt ist und wie die Perspektiven nun aussehen, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Stabiler als erwartet – da war mehr drin

In den letzten Jahren hatte ich die Aktie mehrfach zugekauft und es auf insgesamt 6 Transaktionen gebracht. In den letzten Monaten habe ich mich aber nicht getraut und das war – wie sich jetzt herausstellt – ein Fehler.

Denn noch im Oktober war die Aktie mit einer Dividendenrendite von 9,3% zu haben. Das Problem war nur, dass ich nicht an eine stabile Dividende glaubte.

Die Dividendenentwicklung der Swiss Re seit 2016

Und bei einer massiven Dividendenkürzung wäre die Dividendenrendite in sich zusammengefallen. Nun hat sich die Aktie aber als deutlich robuster erwiesen und der Aktienkurs hat sich bis zur Dividendenzahlung deutlich erholt.

Welche Dividendenrendite aktuell gezahlt wird und wie meine weitere Strategie nun aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Auf dem Weg zu einer grünen Aktie

Stromnetzbetreiber haben es aktuell nicht leicht. Die Regulatoren fordern günstige Preise für die Verbraucher und zugleich stehen Investitionen in die Netze auf der Tagesordnung.

Bei Red Eléctrica kam es deshalb zuletzt zur ersten Dividendenkürzung und der Ausblick ist auch nicht gerade rosig. Abhilfe sollen wenigstens Erträge aus dem Satellitengeschäft bringen.

Einen anderen Weg geht mein australischer Stromnetzbetreiber. Er senkt zwar auch die Dividende, hatte dies aber schon länger angekündigt. Zusätzliche Erträge sollen perspektivisch aus dem Betrieb von Solaranlagen generiert werden.

Damit ist die Aktie auf dem Weg zur “grünen Aktien”. Wie ich dazu stehe und wie die letzte Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ein Drittel höhere Dividende ist eine Ansage – leider nur brutto

Im Herbst letzten Jahres war ich kurz davor, die Aktie aus dem Depot zu werfen. Ich hatte auch eine Verkaufsorder aufgegeben, mein Limit wurde aber knapp verfehlt.

Ich war einfach der Meinung, dass die Aktie zu teuer geworden war. Im Ergebnis hatte ich recht, die Aktie ist inzwischen gute 15% im Kurs gesunken. Ich trauere der verpassten Verkaufsgelegenheit aber nicht nach, denn das Management hat mich bei der Dividende mehr als überrascht.

Alle Infos zu der massiven Erhöhung und wie ich die Perspektiven der Aktie nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Trotz Dividendenhalbierung überwiegen die Chancen

Für eine auf den deutschen Mittelstand fokussierte Beteiligungsgesellschaft war das Corona-Jahr 2020 gewiss nicht einfach. Der konjunkturelle Einbruch hat sich erheblich auf die Unternehmensbewertungen ausgewirkt.

Und da diese Mittelständler nicht an der Börse notiert sind, konnten sie auch nicht von der Erholung und der Hoffnung auf ein besseres 2021 profitieren.

Und so musste eine Aktie in meinem Depot ihre Dividende wenig überraschend nahezu halbieren. Der Aktienkurs ist nach dieser Meldung aber stabil geblieben.

Warum die Chancen der Aktie überwiegen und ich trotz der Dividendenkürzung an ihr festhalte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Kaum eine Dividende hat so gewackelt wie diese

Statt im Mai kommt nun im November die Dividende. Verschiebungen haben wir im Jahr 2020 ja einige erlebt, aber so viel Zeit hat sich kaum ein Unternehmen gelassen.

Und ich habe es auch woanders nicht erlebt, dass die angekündigte Dividende im Rahmen der Corona-Krise explizit zur Überprüfung gestellt wurde. Und dann – mehrere Nachrichten und Monate später – doch beibehalten wurde.

Aber das ist jetzt Geschichte, die Dividende ist auf meinem Konto eingetroffen! Und trotzdem mache ich mir Gedanken zu dem Investment. Du erfährst sie in diesem Beitrag.

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Warum weltweite Diversifikation so sinnvoll ist

Geht die Wirtschaftsleistung zurück, wird üblicherweise auch weniger Strom verbraucht. Und die Stromnetze entsprechend weniger genutzt. Das sorgt bei meinen Stromnetzbetreiber für weniger Einnahmen.

Glücklicherweise bin ich nicht nur in Italien, Spanien und Südamerika an Stromnetzen beteiligt, sondern auch in Australien. Und dort sind die Auswirkungen von Corona deutlich geringer als in Europa oder Amerika.

Wie sich regionale Diversifikation auszahlt, wird an diesem Beispiel gut sichtbar. Alle Infos zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Ausblick erfährst Du in diesem Beitrag.

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