Warum diese deutsche Aktie ein Verkaufskandidat ist

Sie ist eine der Positionen, die ich am längsten im Depot habe. Seit 2008 hielt ich 5 Aktien von ihr. 2019 und 2020 habe ich dann jedoch nachgekauft und eine ordentliche Position mit 100 Aktien daraus gemacht.

Und lange Zeit sah das auch nach der richtigen Entscheidung aus. Doch mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine veränderte sich alles. Ich analysierte, dass der von Russland abhängige Umsatz lediglich 1% beträgt und glaubte, dass ich damit als Langfristanleger gut umgehen könnte.

Doch das war zu kurz gedacht! Das Unternehmen ist auf eine ganz andere Art von der aktuellen Situation betroffen und könnte vor vehementen Verwerfungen stehen.

Damit ist die Aktie derzeit eine Wette auf die Zukunft und gehört damit eigentlich nicht in mein Dividendendepot. Dort sollen die Marktführer mit solidem Business und ohne größere Risiken ihren Platz haben.

Warum mir ein Verkauf trotzdem sehr schwer fällt und wie die aktuelle Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Freud und Leid liegen nah beinander

Mittlerweile habe ich 5 Versicherungsaktien in meinem Dividendendepot liegen. 4 davon haben ihre Dividende in diesem Jahr erhöht.

Woran es bei dem Ausreißer liegt und wie zufrieden ich mit dem Alternativtitel bin, den ich erst im Februar ins Depot gekauft hatte, darum geht es im heutigen Beitrag.

Ich berichte über die beiden Dividendenzahlungen und über meine Strategie zu den beiden Depotpositionen für die nächsten Jahre. Wo kaufe ich nach und wo eher nicht? Und was könnte meine Meinung ändern?

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Warum es mir jetzt so schwer fällt, mich von der Aktie zu trennen

Jetzt muss ich es ganz offen zugeben: Bei dieser Aktie ärgere ich mich, dass ich sie trotz von mir erkannter Überbewertung nicht verkauft habe.

Zweimal wollte ich sie verkaufen (jeweils im Herbst 2020 und 2021) und zweimal war ich mit meinem Verkaufslimit zu gierig. Es wurde jeweils knapp verfehlt.

Inzwischen ist die Aktie wieder deutlich günstiger zu haben und bei einem heutigen Verkauf würde ich gut 2.000 € weniger erlösen.

Warum ich jetzt aber trotzdem auf den Verkaufsknopf drücken sollte und mir das so schwer fällt, erfährst Du in diesem Beitrag. Dazu gibt es auch die aktuelle Dividendenabrechnung.

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Rekordjahr nach Kapitalerhöhung – musste deshalb die Finanzchefin gehen?

Eine Kapitalerhöhung im letzten März drückte die Aktie ziemlich ins Minus. Bei einem ursprünglichen Aktienkurs von 41 € wurden die Aktien zu 28 € platziert. Und der Aktienkurs passte sich diesem Preis überraschend schnell an.

Ich war also zunächst nicht wirklich glücklich über die Kapitalerhöhung, nahm aber trotzdem daran teil. Weil ich die langfristigen Perspektiven positiv einschätze.

Und was danach passierte, hätte wahrscheinlich nicht mal das Management der Gesellschaft erwartet: die Prognosen mussten aufgrund sehr guter Ergebnisse mehrfach angehoben werden.

Und der Aktienkurs kletterte wieder in Richtung des vorherigen Niveaus.

Das war ein perfektes Timing für mich als Aktionär. Der Aufsichtsrat war darüber aber – absolut verständlich – offenbar nicht so erfreut. So interpretiere ich jedenfalls, dass die Finanzchefin jüngst ihren Hut nehmen musste.

Hätte sie ihre Zahlen besser im Griff gehabt, wäre es nie zu dieser so billigen Kapitalerhöhung gekommen!

Warum ich mich auch noch über eine deutlich höhere Dividende freuen kann und wie es nun mit der Aktie weitergeht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ist das gerade eine große Biotech-Chance oder sollte man noch warten?

Seit einem halben Jahr habe ich mit BB Biotech eine beliebte Beteiligungsgesellschaft für Biotechnologie-Aktien in meinem Dividendendepot.

Die Kursrückgänge bei Technologieaktien in den letzten Wochen machten natürlich auch vor Biotechaktien nicht halt. Und so steht bei meinem Investment aktuell ein zweistelliger Kursverlust in den Büchern.

Nun hat BB Biotech schon sein vorläufiges Jahresergebnis vorgelegt und die Dividendenankündigung veröffentlicht.

Angesichts des Kursrückganges stellt sich mir nun die Frage, ob das bereits eine Nachkaufgelegenheit ist oder es sich eher lohnt, noch etwas zu warten.

Meine Gedanken dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Übernahmen sind das Salz in der Suppe des Aktionärslebens

Übernahmeangebote für Aktien, die ich im Depot halte, sind eigentlich nie nachteilig. Meistens erfolgen sie mit einem ordentlichen Aufschlag. Oder sie sorgen durch eine vorherige Spekulation schon für einen ordentlichen Kursanstieg.

Das ist genau der Grund, warum ich Kommanditgesellschaften auf Aktien oder Vorzugsaktien aus dem Weg gehe und bei Stammaktien in Mehrheitsbesitz vorsichtig bin. Denn da sind die Potenziale eines Übernahmeangebots entweder begrenzt oder gar nicht gegeben.

Seit Bestehen des Divantis-Blogs kam es zu mehreren Übernahmen meiner Depottitel. Es fing mit Abertis an und ging mit Dr Pepper weiter. Dann war längere Zeit Ruhe und in diesem Jahr gab es dann zwei Übernahmeangebote.

Beide spannenderweise in Australien und eins sogar nur wenige Tage nach meinem letzten Nachkauf.

Wie es dort jetzt weitergeht, ob ich noch eine Dividende erhalten habe und wie ich mich zukünftig positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diversifizierte Biotechnologie mit Dividende in einem Wert

Mein Dividendendepot ist vor allem darauf ausgerichtet, dass ich mich damit wohl fühle, dass es wenig schwankt und ich laufende Dividendenerträge erhalte.

Diese Ziele haben mich bisher von einem Investment in Biotechnologie abgehalten. Als Nicht-Naturwissenschaftler tue ich mich im Verständnis solcher Technologien schwerer und habe immer das Gefühl, etwas übersehen zu können oder nicht verstanden zu haben. Hinzu kommt die hohe Volatilität, die mit klinischen Phasen und deren Erfolg oder Misserfolg einher geht. Da kann der Aktienkurs an einem Tag mal 20% steigen oder 40% sinken.

Solche Entwicklungen sind mir zu stressig und Dividenden gibt es dann auch nur ganz selten. Der Umgang mit der Corona-Pandemie und die Entwicklung von Impfstoffen durch Biotechnologie-Unternehmen wie BioNTech und Moderna haben mir aber gezeigt, dass ich hier umdenken sollte.

Und ich habe einen Titel gefunden, mit dem ich mein Risiko diversifiziere, ohne einen ETF oder Fonds zu kaufen, und der mir auch eine schöne Dividende zahlt.

Was mich so überzeugt, alle Infos zur neuen Aktie in meinem Depot, die Originalkaufabrechnungen und meine weitere Strategie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nachhaltig grüne Dividendenrendite von 5,5% eingekauft

In meinem Dividendendepot verschieben sich die Anteile weiter. Nachdem ich gerade den australischen Flughafen Sydney Airport aufgrund eines Übernahmeangebots verkauft habe, investierte ich einen Großteil des Erlöses direkt wieder in Australien.

Der Aktienkauf erhöht einerseits den Umweltanteil im Depot und sorgt gleichzeitig für höhere Ausschüttungen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Alle Details zu dem Aktienkauf mit Originalabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der Rekordkurs geht weiter

Die Wirtschaft schrumpft um 5% und das Unternehmen, dessen Aktie nun Dividende zahlt, schafft das beste Ergebnis in seiner fast einhundertjährigen Unternehmensgeschichte. Also kein Start-Up oder Onlinehändler. Sondern klassische „Old Economy“.

Aber das Unternehmen hat in den letzten Jahren einen neuen Unternehmensbereich aufgebaut, dessen Früchte nun geerntet werden.

Und damit schafft es den Spagat von alter zu neuer Welt. Und fährt aktuell Rekorde ein.

Wie ich die weiteren Perspektiven einschätze und welche Dividende ich erhalten habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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In dieser Aktie sehe ich immer noch Potenzial

Die großen beiden Versicherer in meinem Depot Munich Re und Allianz notieren ja inzwischen schon wieder weitergehend auf dem Vor-Corona-Niveau.

Der dritte große Versicherungstitel, auf den ich seit Jahren setze, ist davon aber noch ein deutliches Stück entfernt. Deshalb habe ich vor der Dividendenzahlung meine Depotposition noch erhöht und sehe auch jetzt noch deutliches Erholungspotenzial.

Worauf sich meine Einschätzung begründet und wie die Dividendenzahlung gebucht wurde, erfährst Du in diesem Beitrag.

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