Das positive Börsenklima nutzen und das Kapital erhöhen

Wenn Du meinen Blog schon länger verfolgst, dann wirst Du bemerkt haben, dass ich meinen Depottiteln ziemlich treu bin. Ich kaufe sie aus Überzeugung und verkaufe nur sehr selten. Meistens zwingen mich Übernahmen dazu, einen Titel aus dem Depot zu verabschieden.

Und oft kaufe ich auch nach, um den Depotanteil weiter zu steigern. Immer mal wieder kommt es allerdings vor, dass ich zu einem Nachkauf „gezwungen“ werde. Wenn sich das Unternehmen nämlich zu einer Kapitalerhöhung entschließt.

Klar, ich muss natürlich nicht teilnehmen. Da meine Erfahrungen damit aber sehr gut sind, habe ich seit Bestehen des Divantis-Blogs an allen Kapitalerhöhungen meiner Depotwerte teilgenommen.

Und aktuell standen schon die Kapitalerhöhungen Nr. 2 und 3 in diesem Jahr auf dem Programm. Wo sie stattfanden, wie viel ich gezeichnet habe und wie alles abgerechnet wurde, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Für einen baldigen Nachkauf qualifiziert

Von meinen vier Telekommunikationstiteln ist besonders AT&T überaus durchwachsen. Ein kanadischer Titel, der kaum auf den Bildschirmen internationaler Investoren auftaucht, hat hingegen in letzter Zeit eine richtige gute Performance hingelegt.

Nachdem ich ihn bereits im Februar nachgekauft hatte, hat er sich nun in meinen Augen für einen weiteren Nachkauf qualifiziert.

Die Dividendenrendite liegt immer noch bei 5,5% und die Geschäftszahlen zeigen eine solide Entwicklung. Also im Ergebnis ein Titel, mit dem ich nichts falsch mache. Und genau deshalb soll die Aktienanzahl baldmöglichst noch mal steigen.

Alle Details zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Überlegungen erfährst Du in diesem Beitrag.

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Jetzt probiere ich es mal ohne Ärger

Vor drei Monaten hatte ich mich zum Ausstieg aus der Aktie entschieden. Denn bei jeder Dividendenzahlung geht die Hälfte an Steuern weg. Und das macht einfach keinen Spaß.

Zahlreiche Kommentare haben mich dann allerdings noch mal zum Nachdenken gebracht. Denn die Marktstellung und langjährige Performance des Unternehmens spricht tatsächlich dafür, einen solchen Wert im Depot zu haben.

Und deshalb habe ich den Verkauf noch nicht umgesetzt. Die Aktie ist weiterhin in meinem Depot. Noch nicht sicher auf alle Zeit, aber bei dieser Dividendenzahlung will ich einfach mal versuchen, mich nicht zu ärgern.

Ob mir dieser Mentalitätswechsel gelingt? Die Quartalszahlen sind definitiv ein Pluspunkt und deshalb schaue ich mir die genauer an.

Alle Infos und natürlich auch die Dividendenabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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30% mehr Dividende innerhalb von 5 Quartalen

Als Dividendeninvestor suche ich nach Aktien, die im besten Fall ihre Dividende jährlich erhöhen. Dabei ist es auffällig, dass Aktien mit niedriger Dividendenrendite oftmals deutlich höhere Steigerungsraten zeigen als Hochdividendenwerte.

Und so kommt es dann, dass nach einigen Jahren die Dividende auf das ursprünglich eingesetzte Kapital (Yield on Cost) bei einem Wachstumswert schon mal deutlich höher sein kann. Mit der ausreichenden Geduld ist das zu schaffen.

Beim heutigen Dividendenzahler bin ich bisher nur etwas mehr als ein Jahr investiert. Meine persönliche Dividendenrendite kann deshalb noch nicht so hoch sein. Und trotzdem ist nach Dividendenerhöhungen von 13% im letzten Jahr und 15% in diesem Jahr der Weg klar vorgezeichnet.

Wenig verwunderlich, dass ich kürzlich meine Position in der Aktie um 50% erhöht habe. In diesem Beitrag erfährst Du, wie die neue Dividendenabrechnung aussieht und ob ich meinen Bestand in der Aktie noch weiter erhöhen werde.

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Nach der zweiten Prognosesenkung werde auch ich vorsichtiger

Die Börse liebt es, wenn Erwartungen übertroffen werden. Das genaue Gegenteil ist das Senken der eigenen Prognose. Wenn das dann zwei Quartale in Folge passiert, ist es oft Schluss mit Lustig.

Bei einem meiner größeren Depotwerte ist das nun passiert und führte natürlich zu einem Kursrutsch. Der war aber diesmal so kurz, dass er schon nach wenigen Handelsstunden ins Plus drehte. Und einige Wochen nach der Prognosesenkung notiert die Aktie sogar wieder auf einem höheren Niveau als zuvor.

Verehrte Welt irgendwie, von der ich mich hinsichtlich eines Nachkaufs aber nicht beeinflussen lasse. Wie sich mein Nachkauflimit durch die Prognosesenkung verändert hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Eine meiner Aktien für die Ewigkeit kommt wieder in Fahrt

Die durchschnittliche Haltedauer von Aktien in deutschen Depots liegt bei knapp einem Jahr. So eine jüngst veröffentlichte Studie. Mit dieser Aktie, die ich bereits seit 14 Jahren halte, ziehe ich den Schnitt also deutlich nach Oben.

Aber hätte es damals nicht den Anreiz der Steuerfreiheit von Kursgewinnen nach einem Jahr Haltedauer gegeben, hätte ich die Aktie wahrscheinlich nie gekauft.

So aber hatte ich sie ausgewählt, um sie dauerhaft zu halten und eben auch vom damals eingeräumten Bestandsschutz zu profitieren. Und ich habe es bis heute nicht bereut.

Wie sinnvoll für die Aktienkultur wäre es, wenn die neue Bundesregierung wieder eine eine vergleichbare Regelung, von mir aus auch mit einer längeren Haltefrist einführen würde! Aber ich befürchte, dass das nur Wunschdenken bleibt und wir eher mit Steuererhöhungen konfrontiert werden.

Wie die jüngste Dividendenzahlung der Aktie ausgefallen und welche Perspektiven ich ihr nun einräume, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum ich trotz eines KGV von 2 nicht investiere

Ich bin immer auf der Suche nach attraktiven Aktien für meine verschiedenen Depots. Das geht Dir vermutlich auch so, wenn Du in Einzelaktien investierst.

Zu meinen Routinen gehört dabei die Lektüre verschiedener Börsenmagazine, aber auch das Hören von Podcasts oder einfach die Lektüre von Tageszeitungen. Und natürlich informiere ich mich auch auf Twitter und bei anderen Finanzblogs, welche Aktien dort als kaufenswert klassifiziert werden.

Die meisten Aktien kenne ich dann auch schon und habe bereits eine Meinung zu ihnen. Und bei manch neuer Aktie werfe ich einen kurzen Blick auf den Chart und die Bewertung und das Thema ist dann auch schon wieder erledigt.

In vergleichsweise wenigen Fällen notiere ich mir allerdings ihren Namen und recherchiere dann auch etwas genauer.

Und heute will ich Dir erläutern, warum ich trotz offenbar extrem niedriger Bewertung in eine Aktie nicht investiere. Ich mache das transparent und in wir können in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren verfolgen, ob ich mit meiner Entscheidung richtig liege.

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Warum ich bisher nur diese japanische Aktie für mein Dividendendepot gefunden habe

Bisher hat es nur eine japanische Aktie in mein Dividendendepot geschafft. Und mit ihr bin ich auch weitgehend zufrieden. Die Geschäftszahlen stimmen wieder und auch die Dividende soll demnächst wieder angehoben werden.

Alle Infos dazu erfährst Du in diesem Beitrag. Und ich beantworte die Frage, warum ich bisher keine weitere japanische Aktie hinzugekauft habe. Und warum ich nun ernsthaft über den Kauf eines Japan-ETF nachdenke.

Außerdem gibt es natürlich die detaillierte Dividendenabrechnung der Aktie.

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Ich schaffe einfach keinen Nachkauf

Bei der letzten Quartalsdividende hatte ich angekündigt, dass ich die Aktie – obwohl ich sie eigentlich zu teuer fände – bei einem kleinen Abschlag nachkaufen würde. Und gleichzeitig gehofft, dass bei Veröffentlichung der Quartalszahlen die Börse enttäuscht sein könnte.

Wie so oft in solchen Fällen, kam es ganz anders: die Zahlen waren super und der Aktienkurs hat über mein Limit nur müde gelächelt.

Welche Strategie ich jetzt verfolge und wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Für einen Dividendensammler sind Dividendenerträge das A und O. Er schaut auf die Dividenden, die er aus seinem Aktiendepot erzielt und achtet darauf, dass diese Ausschüttungen kontinuierlich steigen.

Wenn die Dividende dann durch die jeweiligen Unternehmen auch verdient wird und der Aktienkurs sich nach dem Dividendenabschlag immer wieder erholt, ist für den Dividendensammler die Welt in Ordnung.

Ich selbst sehe mich in Teilen meines Depots als ein solcher Dividendensammler. Und bei der heute berichteten Dividendenzahlung kommt eine Aktie zum Zuge, die ich unter diesem Aspekt halte.

Alle Infos dazu, die Details zur jüngsten Dividendenerhöhung und meine Nachkaufstrategie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Zu Aktien gibt es weiterhin keine Alternative – September 2021

Nun sind die Bundestagswahlen vorbei und die Unsicherheit über den Wahlausgang ist der Unsicherheit über die Regierungsbildung gewichen. Aber immerhin ist die Börse zufrieden, dass es keine Regierungsbeteiligung der Linke geben wird. Und der Rest ist dann auch schon ein Non-Event.

Der Blick geht wieder auf die großen und wichtigen Themen: Zinserhöhungen, Inflation, Anleihenkäufe der Notenbanken, Konjunkturprogramme.

Rückblickend war der September unspektakulär: Wirkliche Kursrückschläge sind ausgeblieben, 1-2 Tage gab es mal etwas mehr Volatilität. Im Ergebnis ist es wieder alternativlos gewesen, im Aktienmarkt investiert zu sein.

Wie sich meine Geldanlagen im September im Detail entwickelt haben und wie ich mich für den Oktober positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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