Jetzt bei Cisco zugreifen?

Am Mittwoch veröffentlichte Cisco Systems seine Quartalszahlen und sie fielen besser als erwartet aus. Nachbörslich zeigte die Aktie dann auch ein deutliches Plus. Spannenderweise war davon dann am Donnerstag aber nichts mehr zu sehen.

Über Nacht hatte sich die Meinung offenbar verändert und das Interesse des Marktes erst einmal wieder abgeflaut.

Grund genug, dass ich mir die Aktie und vor allem die Quartalszahlen nun etwas genauer anschaue. Denn womöglich gibt es hier die Möglichkeit, langfristig günstig einzusteigen. Oder in meinem Fall die Position noch einmal aufzustocken.

Meine Einschätzung dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Dividendenerhöhung sollte nur ein Zwischenschritt sein

Bisher agierten die beiden großen deutschen Versicherungskonzerne Hand in Hand bei ihren Dividendenerhöhungen. Früher waren sie ja sogar miteinander verflochten und es schien als würden sie sich immer noch abstimmen.

Umso größer war die Überraschung bei der Vorlage der Jahreszahlen für 2023 und den entsprechenden Ankündigungen. Die Allianz hatte – wie immer – vorgelegt und sich auch nicht lumpen lassen. Doch diesmal übertraf die Munich Re die Erhöhung deutlich.

Und genau das dürfte in der Münchener Nachbarschaft als Herausforderung aufgefasst worden sein. Denn auf einmal hat sich die Schere zwischen den beiden Unternehmen geöffnet. Und das passt auch zur Entwicklung des Aktienkurses. Da hinkt die Allianz nämlich auch hinterher.

Warum ich eine große Wahrscheinlichkeit sehe, dass auch Allianz-Aktionäre in den nächsten Monaten einige Freude an ihrem Investment haben werden und sich 2025 über eine noch höhere Dividende freuen können, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Beeindruckendes Wachstum sichert Aktienkurs und Dividenden ab

Wieder so eine Aktie, die sich ein wenig unter dem Radar der großen Aufmerksamkeit bewegt. Dabei ist sie ein echtes Schwergewicht. Aber vermutlich liegt es daran, dass die Bereiche Wasser und Müll nicht als besonders sexy gelten.

Sich aber nur mit dem Mainstream zu beschäftigen, könnte sich als Fehler erweisen. Denn die Aktie bietet spannende Aussichten und glänzt durch ihren Burggraben. Denn gerade in diesen klassischen Infrastrukturbereichen ist der Wettbewerb niedrig und kommt meist nur bei Neuausschreibungen von Lizenzen zum Tragen.

Und dieses Geschäftsmodell macht die Erträge langfristig planbar. Also genau das, was ich für mein Depot suche: ein Unternehmen, bei dem ich mich um nichts kümmern muss und nur zur jährlichen Dividendenzahlung checke, ob noch alles wie geplant verläuft.

Nun plant das Management auch noch eine Verdoppelung des Marktanteils in den USA in den nächsten Jahren.

Welches Potenzial sich daraus ergibt und wie die Dividendenentwicklung der nächsten Jahre aussehen könnte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Immobilienaktie auf Allzeithoch – ja, das gibt es!

Immobilienaktien haben es in den letzten zwei Jahren sehr schwer gehabt. Der massive Zinsanstieg sorgte für Druck auf die Immobilienpreise und traf die Unternehmen damit von zwei Seiten. Einige Unternehmen hat es zerrissen und das Geschäftsmodell hat sich als nicht valide erwiesen. Andere kämpfen noch ums Überleben.

Aber es gibt auch Lichtblicke. Ich habe dazu frühzeitig in Japan investiert und konnte so im Immobilienbereich dabei sein. Jedoch in einem ganz anderen Umfeld. Die Zinsen waren schon seit Jahrzehnten niedrig und bis heute ist dort eine dramatische Zinswende nicht in Sicht.

Der einzige Wermutstropfen ist der schwache Yen, denn das ist ein Effekt des großen Zinsunterschieds: Geld in Yen leihen und in Dollar oder Euro anlegen, ist für Profis ein lukratives Geschäft. Und schwächt die Währung stetig.

Trotzdem hat es die Aktie auf ein Allzeithoch geschafft und das sowohl in Yen als auch in Euro.

Was es damit genau auf sich hat und ob sich ein Investment jetzt noch lohnt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ehemals 22.000 investierte Euros bringen jetzt mehr als 100 Euro im Monat netto

Diese Aktie sollte schon beim ersten Kauf zu meinem Basisinvestment werden. Seit 10 Jahren habe ich sie nun im Depot und noch mehrfach nachgekauft. Schon damals blickte ich auf die Dividendenhistorie und mich überzeugte, dass die Dividende nicht gesenkt werden sollte.

Ich konnte mir allerdings nicht ausmalen, wohin die Macht des Zinseszinses einmal führen würde. Und es war auch für den Markt überraschend, dass die Dividende in diesem Jahr derart stark angehoben werden würde.

Das Krasse daran: die Dividendenpolitik ist immer noch intakt. Und ich rechne fest damit, dass es zu keiner Senkung kommen wird. Ich kann nun also allein mit dieser Aktie in meinem Depot mit heruntergebrochenen monatlichen Nettoerträgen von mehr als 100 € kalkulieren.

Und das – zwar nicht garantiert, aber doch wahrscheinlich – lebenslang. Wenn ich dafür eine Rentenversicherung mit Sofortverrentung abschließen wollte, müsste ich ein Vielfaches bezahlen.

Da es sich um eine Versicherungsaktie handelt, ist das für mich durchaus einen Vergleich wert. Das Berechnungsergebnis erfährst Du in diesem Beitrag.

Und natürlich – wie immer – meine Einschätzung zu den Perspektiven des Unternehmens. Und ich beschäftige mich mit der Frage nach der Obergrenze bei der Depotgewichtung. Schließlich hat die Aktie gegenüber dem Vorjahr noch weiter zugelegt.

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Leichte Konsolidierung macht die Aktie schon wieder attraktiv

Natürlich bin ich befangen, wenn ich über die Aktien in meinem Depot berichte. Ich bin dort investiert und mein Blick ist nicht objektiv. Und das ist ja auch das Wesen des Divantis-Blogs: ich versuche meine eigene Einschätzung zu formulieren und Dir als Leser damit zu helfen, Dir eine eigene Meinung zu bilden.

Das ist mir heute als Einleitung noch mal wichtig hervorzuheben, da ich über eine meine Lieblingsaktien schreibe. Und deshalb selbst das Gefühl habe, dass ich es gar nicht so gut, dass sie zu meinen Favoriten zählt. Aber es sind einfach so viele Faktoren, die mich seit Jahren begeistern, dass ich kaum anders kann.

Aktuell stehe ich selbst kurz davor, schon wieder nachzukaufen. Denn die Aktie hat vom Allzeithoch ein wenig verloren und notiert nun wieder auf dem Stand meines letzten Bericht vor einem halben Jahr. Hat aber in der Zwischenzeit weiteres Wachstum generiert.

Und steht damit mit besseren Kennzahlen als je zuvor da. Ich versuche trotzdem, auch Kritisches zu finden und Dir ein umfassendes Bild über die zukünftigen Perspektiven zu geben. Alle Details dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Welchen Einfluss Daigou auf die Entwicklung dieser Aktie hat

Einer der positiven Aspekte von Einzelaktien gegenüber der rein passiven Anlage in ETFs ist für mich, dass ich immer wieder hinzulerne. Nur indem ich mich einem einzelnen Unternehmen beschäftige, blicke ich tiefer in die Geschäftsmodelle und deren Treiber und Hindernisse.

Klar, als passiver Investor hätte ich viel mehr Zeit für andere Dinge. Könnte z.B. stattdessen einen Roman lesen. Aber mir würde dann etwas fehlen. Denn das Eine ist zwar Unterhaltung, aber ich will ja meinen Horizont erweitern. Ich will etwas dazulernen, mehr Wissen haben als vorher. Und das passiert eigentlich regelmäßig, wenn ich mich mit einer meiner Aktien beschäftige. Oder auf Alternativen blicke.

Immer wieder gibt es Aspekte, die ich vorher gar nicht kannte. Oder von denen ich zwar schon gehört hatte, die mir aber nicht so klar waren.

Für diesen Beitrag ist mir das mit einer Besonderheit des chinesischen Marktes passiert. Es gibt dort ein besonderes Einkaufsverhalten, das sogar einen speziellen Namen hat. Und es hat sich in der letzten Zeit massiv verändert.

Ich erinnere mich gut an die Zeit als in Drogeriemärkten der Verkauf von Babymilchpulver begrenzt wurde. Damals gab es einen Skandal in China und das Vertrauen in die dort erhältlichen Produkte schwand immens. Also wurden von Urlaubern unsere Regale leergekauft. Das war aber nur eine Phase und betraf auch nicht die heute besprochene Aktie.

Sie gehört nämlich zur Luxusgüterbranche und hat in der Vergangenheit von ähnlichen Effekten profitiert. Nachdem sich der Markt aber komplett umgestellt hat, fehlen nun massive Umsätze in den Büchern.

Warum die Börse die Aktie trotzdem immer noch sehr bewertet und ich deshalb mit einem Nachkauf zögere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Lasst die Dividenden sprudeln – die beste Zeit des Jahres ist jetzt!

In meinem Dividendenkalender lässt sich die Verteilung der Dividenden jedes Jahr gut sehen: der Schwerpunkt liegt im Mai, weil dann die meisten deutschen und europäischen Unternehmen ihre Jahresdividenden ausschütten. Die Quartalszahler aus den USA verteilen sich dann schön übers Jahr, aber können den Mai nicht toppen.

In diesem Jahr ist es allerdings etwas gleichmäßiger, da mit BASF und der Münchener Rück gleich zwei große, traditionelle Dividendenzahler bereits Ende April ausgeschüttet haben.

In meiner Monatsstatistik führt das zu einigen Verschiebungen, aber das ist nicht wirklich relevant. Spannender ist vielmehr der Ausblick auf den Mai und die Frage, ob es im Juni tatsächlich zur ersten Zinssenkung der EZB kommen wird.

Den Einfluss dieser Fragen auf das Börsengeschehen und meine Gedanken dazu, stelle ich – neben der dokumentarischen Darstellung des April – in diesem Beitrag dar.

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Was Du als Investor über die Halbleiterindustrie wissen musst

Na klar, Nvidia ist die heißeste Aktie im Halbleiterbereich. Wer sie nicht hat, verpasst eine sensationelle Performance. Aber was ist mit TSMC oder AMD? Oder den Klassikern Intel und Texas Instruments? Und wo liegen eigentlich die Unterschiede?

Wer sich mit Halbleitern und den beteiligten Unternehmen beschäftigt, wird schnell von technischen Details erschlagen. Es ist als Laie gar nicht so einfach, mit einem groben Bild ein Verständnis für die Marktposition und die Perspektiven zu erhalten. Das ist aber nötig, um eine nachhaltige Investitionsentscheidung zu treffen.

Dieser Beitrag versucht deshalb, die Grundlagen kurz und knapp zu skizzieren. Genau in der Ausführlichkeit, damit die generellen Unterschiede der Unternehmen klar werden. Technisches Verständnis ist dafür nicht erforderlich, wer möchte, kann sich dann natürlich an anderer Stelle noch viel tiefer einarbeiten.

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Was vom Delisting-Angebot für USU Software zu halten ist

Delistings sind stark in Mode. Aber nicht etwa, weil es einem Unternehmen schlecht geht und die Kosten für die Börsennotiz nicht mehr aufgebracht werden können.

Die Gründe liegen viel mehr regelmäßig in einer bewussten Schlechterstellung der freien Aktionäre gegenüber den Insidern. Denn die Insider (Vorstände, Aufsichtsräte, Großaktionäre) erhalten auch nach einem Delisting alle notwendigen Informationen über das Unternehmen. Und können ihre Investments entsprechend ausrichten. Die außenstehenden Aktionäre werden nach einem Delisting aber keine regelmäßigen Quartalsmeldungen mehr erhalten. Und sich oftmals auch noch eigenständig um den Geschäftsbericht bemühen, der ihnen teilweise dann auch nur gegen Nachweis übersandt wird.

Etwas Ähnliches findet gerade bei dem schwäbischen Softwareunternehmen USU Software statt. Die Aktien befinden sich in meinem Dividendendepot und deshalb beobachte ich die Entwicklung mit großem Interesse. Wie ich zum angekündigten Delisting stehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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