Was ich mit den Gratisaktien bei Siemens vorhabe

Joe Kaeser hat die Siemens AG umgebaut und viele Unternehmensteile ausgegliedert. Teilweise wurden sie verkauft oder – wie bei Siemens Healthineers – erfolgreich an die Börse gebracht.

Zum Ende seiner Amtszeit wird Kaeser nun das größte Stück vom Kuchen abtrennen, die Energiesparte.

Was das für Dich als Siemens-Aktionär bedeutet und wie ich mit dem Spin-Off umgehen werde, erfährst Du in diesem Artikel.

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Ab jetzt wird die ferne Zukunft vorweggenommen – der Mai 2020

Fast scheint es, als wäre für die Börse die Corona-Pandemie und die damit einhergehende schwere Rezession schon abgehakt. Die Kurse steigen wieder kontinuierlich an, der Mai war erneut ein erfolgreicher Börsenmonat.

Und die Unternehmensgewinne des laufenden und kommenden Jahres werden aus dem Blick genommen, ab 2022 soll es wieder rund laufen. Und dann spielt man halt einfach mal die Zukunft ab dann. Bisher hieß es immer, die Börse sei der Realwirtschaft ein halbes Jahr voraus. Nun sind es halt drei halbe Jahre.

Für den Moment sieht auch mein Depot wieder deutlich besser aus, aber ist die Entwicklung wirklich vernünftig? In diesem Beitrag blicke ich auf den Mai zurück und berichte über die verschiedenen Positionen meiner Geldanlage. Und lüfte den Vorhang, welchen Aktienkauf ich im Juni vorhabe.

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So erfolgreich, dass die Aktienrückkäufe zu teuer werden

Beste Aktie im Depot im letzten Jahr mit +80%. Beste Aktie im Depot in diesem Jahr mit +35%. Gekauft in 2018 und dort auch schon +23% gemacht.

Hört sich nach einer Granate aus der Techwelt an, oder? Fast richtig geraten, aber im 1-, 2- und 3-Jahresvergleich ist Microsoft jeweils hinter diesem Finanztitel aus meinem Depot.

Wobei die Klassifizierung als Finanztitel irreführend ist, da die Aktie selbst keine Gelder verwaltet, sondern Dienstleistungen für die Finanzbranche anbietet. Und damit lässt sich offenbar richtig Geld verdienen.

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Der Beweis, dass eine Dividendenrendite von 14% unrealistisch ist

Ein beispielloser Absturz während der größten Corona-Panik an der Börse ließ die Dividendenrendite dieser Aktie in meinem Depot auf unglaubliche 14,3% schnellen. Unglaublich deshalb, weil damit ja bereits nach 7 Jahren das eingesetzte Kapital komplett zurückgezahlt wäre. Jedenfalls wenn man die Steuern unberücksichtigt lässt…

Da es bei der Aktie aber in der Vergangenheit keine Dividendenerhöhungen mehr gab, beschränkten mich meine eigenen Anlageprämissen vor einem Kauf. Wie ich heute weiß, war das aus Sicht des Aktienkurses ein Fehler. Aus Sicht des Dividendeninvestors allerdings absolut richtig.

Denn die Dividendenrendite war nur theoretisch so hoch, bezog sie sich doch auf die zuletzt gezahlte Dividende. Und bei der heutigen Zahlung ist leider eine Dividendenkürzung zu verbuchen.

Alle Infos dazu und warum ich die Aktie trotzdem in meinem Depot lasse, erfährst Du in diesem Beitrag.

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War das die letzte Dividendenerhöhung?

Der weltweite Corona-Lockdown trifft viele Branchen extrem hart. Besonders spektakulär sind die Fluggesellschaften betroffen, die weltweit nach Staatshilfen rufen.

Wohl oder übel mussten sie nahezu ihren kompletten Flugplan einstampfen, das Passagieraufkommen ging um über 90% zurück.

Aus guten Gründen hatte ich keine Airlines im Depot. Mit meinen Flughafenaktien bin ich aber trotzdem betroffen. So wird VINCI die Dividende kürzen, Atlantia und Sydney Airport haben sie gestrichen.

Lediglich eine Aktie, die ausschließlich vom Flugverkehr lebt, erhöht ihre Dividende als wäre nichts geschehen. Warum das so ist und wie resistent die Aktie tatsächlich ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Kaum im Depot schon Dividende – und der Kurs ist auch im Plus

Das ist der Idealfall: Ich kaufe eine Aktie neu ins Depot und erhalte schon wenige Tage später die erste Dividende. Dadurch sind meine Kaufgebühren wieder zurückgekommen. Aber nicht nur das – damit es wirklich ideal ist, ist der Aktienkurs trotz Dividendenabschlags auch noch höher als mein Kaufkurs.

Das klappt leider nur selten, steht dahinter doch lupenreines Market-Timing. Wenn es dann aber mal klappt, dann freue ich mich. Beim jüngsten Kauf meines dritten Techwerts im Depot hat es funktioniert.

In diesem Beitrag siehst Du die Dividendenabrechnung und erhältst meine Meinung zu den Perspektiven der Aktie nach der virtuellen Hauptversammlung.

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Saubere Dividendenerhöhung und gute Aussichten

Bei guten Aktien bin ich immer etwas traurig, wenn ich in längeren Seitwärtsphasen nicht die Ausdauer hatte, mir kontinuierlich mehr Aktien ins Depot zu legen. So war es bei dieser Aktie, die dann irgendwann aus dem Seitwärtstrend ausgebrochen ist und mir seitdem gefühlt zu teuer ist.

Während der sieben Jahre, die sie nun schon in meinem Depot ist, wurde die Dividende – wie zuvor auch schon – jedes Jahr erhöht. In diesem Jahr, mitten in der Corona-Pandemie und im Börsencrash, wurde wieder eine saubere Dividendenerhöhung angekündigt.

Jetzt ist die Zahlung eingetroffen und ich freue mich über einen ordentlichen Batzen auf dem Konto. Ob jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, doch noch einmal nachzukaufen, erfährst Du – neben der Dividendenabrechnung – in diesem Beitrag.

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Schweizer Quellensteuer zurückholen – so einfach geht’s!

Die Dividendenzahlung meines jüngsten Kaufs einer Schweizer Aktie nehme ich zum Anlass, Dir Schritt für Schritt zu zeigen, wie einfach Du die Quellensteuer aus der Schweiz zurückholen kannst.

Mit dieser Anleitung sparst Du bares Geld und kannst selbst ganz entspannt Schweizer Dividendenaktien kaufen.

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Wieder im Angebot: 10% Dividendenrendite

Diese Aktie ist nichts für schwache Nerven! Wer sich traut, kann sich wieder einmal eine zweistellige Dividendenrendite sichern. Natürlich ohne Garantie, dass die Dividende so hoch bleibt.

Seit ich die Aktie vor exakt drei Jahren in mein Depot nahm, gab es immer mal wieder so eine hohe Dividendenrendite und jedes Mal glaubte der Markt nicht an eine Dividendenkontinuität. Das Unternehmen hat trotzdem weiter bezahlt und die Dividende sogar etwas erhöht.

Um welche Aktie es sich handelt, wie ich die Perspektiven einschätze und ob ich jetzt nachkaufe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Dividendenkürzung hat mich enttäuscht

Weltweit kürzen Unternehmen, die bei Dividendeninvestoren sehr beliebt sind, derzeit ihre Dividenden. Gerade die REITs trifft es stark, auch eine Aktie in meinem Depot ist betroffen. Dort ist aber die Ausschüttungsquote schon gesetzlich sehr hoch vorgeschrieben und ausbleibende Mieterträge müssen sich zwangsläufig in Dividendenkürzungen niederschlagen. Das ist das Risiko eines Investors und immerhin gab es in der Vergangenheit hohe Dividenden.

Bei meinen Flughafenaktien ist es auch verständlich, dass sie keine Dividende mehr zahlen. Schließlich ist der zivile Flugverkehr um über 90% zurückgegangen und Shopping am Flughafen findet nicht mehr statt.

Bei der jetzigen Dividendenzahlung eines soliden Unternehmens, das in keiner Corona-Branche zu Hause ist, wurde ich aber auch enttäuscht. Der ursprüngliche Dividendenvorschlag wurde kurzerhand halbiert und es steht eine satte Kürzung auf dem Papier. Warum mich das enttäuscht und welche Konsequenzen ich jetzt ziehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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