Manchmal muss man ein Investment einfach eine Weile in Ruhe lassen, um zu merken, wie viel sich in der Zwischenzeit getan hat. Genau das ist mir mit dem größten Vermögensverwalter der Welt passiert. Vor einem halben Jahr habe ich berichtet, warum ich einen Teil meiner Position verkauft habe. Mitten in der Nervosität rund um Private Credit, steigende Ölpreise und einen Aktienkurs, der spürbar ins Straucheln geraten war. Der „Seismograph“ der Finanzmärkte, wie ich das Unternehmen damals genannt habe, schlug ordentlich aus. Und jetzt, nur wenige Monate später? Zwischendurch gab es zwei Quartalsdividenden und ein Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt,…
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