Die Zeiten werden rauer – entstehen daraus Chancen?

Die Aktie ist speziell – das war mir seit langem klar. Positioniert im Halbleiterbereich und dazu mit einer hohen Dividende. Das ist schon ungewöhnlich. Zusätzlich setzt das Unternehmen aber auf Chips im analogen Bereich und bedient damit das Brot-und-Butter-Geschäft. Von KI oder anderen Zukunftsthemen keine Spur.

Genau deshalb stellt sie für mich auch nur eine Ergänzung in meinem Portfolio dar. Das Geschäft ist zyklisch und das ist mir bewusst. Der Chinaanteil ist hoch und auch das birgt Gefahren.

Aber ohne Risiken gibt es auch keine Rendite. Nur so funktioniert Börse. Auch die gehypten Themen der Branche haben Risiken.

In welchem Bereich des Zyklus wir aktuell stehen und wie die weiteren Aussichten sind, das beleuchte ich in diesem Beitrag.

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Norwegischer Versicherungstitel zieht davon: +85% in 2 Jahren

Seit ziemlich genau zwei Jahren habe ich die norwegische Aktie nun in meinem Dividendendepot. Und anlässlich der jüngsten Dividendenzahlung habe ich mir die Performance für diesen Zeitraum im Vergleich zu meinen anderen Depotwerten ausgewertet.

Und war einigermaßen überrascht: direkt hinter Novo Nordisk platziert sie sich auf den zweiten Platz. Ist es Zufall, dass Dänemark und Norwegen damit die Top-Positionen einnehmen?

Ich nehme das Ranking jedenfalls zum Anlass und schaue mir die aktuellen Geschäftsergebnisse und die Bewertung der Aktie genauer an. Lohnt sich womöglich sogar noch ein Nachkauf? Oder ist es besser, auf einen Kursrückgang zu warten? Und deutet sich ein solcher überhaupt an?

Wie ich diese Fragen beantworte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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10 Jahre im Depot und es läuft immer besser

Jubiläen muss man einfach feiern! Seit 10 Jahren ist die Aktie nun in meinem Depot und es gibt die 10. Dividendenzahlung für mich.

Zeit für einen Rückblick und vor allem – wie jedes Jahr – ein Blick auf die Perspektiven. Denn nur weil ich eine Aktie bereits 10 Jahre halte, heißt das ja noch nicht, dass das auch so bleiben muss.

Aber eins kann ich schon vorwegnehmen: die Performance wird immer besser und ich denke eher über einen Zukauf als einen Verkauf nach.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen der größten und traditionsreichsten deutschen Konzerne, der sich durch eine Fokussierung zu einem Technologiewert gemausert hat. Und auch das zeigt: innerhalb von 10 Jahren kann viel passieren. Strategische Managemententscheidungen haben genügend Zeit, sich zu entfalten. Das kann im Negativen sein (wie z.B. bei Bayer mit der Monsanto-Übernahme) oder eben auch im Positiven wie hier.

Warum ich zufrieden mit meinem Investment bin und weiterhin positive Aussichten für das Unternehmen erkenne, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Mit der passenden Asset Allocation zum Erfolg

Investieren ist ein Marathon und kein Sprint. Erfolg kommt mit Geduld, Beständigkeit und dem festen Blick auf die individuellen finanziellen Ziele. Doch ohne Ziel führt auch der Weg ins Nirgendwo.

Deshalb ist es aus meiner Sicht unabdingbar, sich ein Ziel für die Strukturierung des eigenen Vermögens zu einem bestimmten Zeitpunkt zu setzen. Doch welche Gedanken gehören zur Erstellung eines langfristigen und individuellen Anlageplans und wie sieht eine sinnvolle Asset Allocation aus?

In diesem Beitrag versuche ich einige Punkte dazu anzureißen. Sie sollen Dir einen Impuls liefern, Dir eigene Ziele zu setzen.

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Herausforderndes Umfeld für die Aktie bietet Chancen für langfristige Investoren

Das Umfeld für die Aktie ist schwierig, keine Frage. Die Kosten steigen durch die Inflation und Preiserhöhungen sind weitgehend durchgesetzt. Mehr ist nicht möglich, dafür ist der Wettbewerb zu intensiv.

Das wurde auch deutlich kommuniziert und entsprechend ist die Börse seit einigen Wochen abwartend. Die Aktie nahm an der Jahresendrallye aufgrund der schwachen Performance zuvor nicht teil. Es gab schlicht keinen Grund für Window-Dressing. Und kurz vor Weihnachten gab es dann noch eine Prognosesenkung.

Sie sorgte dann auch dafür, dass die Erholung der Low-Performer im Januar ebenfalls ohne die Aktie stattfand.

Was sich so trübe anhört, ist aber für langfristige Investoren womöglich eine gute Gelegenheit, in einen Titel einzusteigen, der eben noch nicht so gut gelaufen ist, wie viele andere Unternehmen.

Denn die Marktposition ist weiterhin beeindruckend und die Dividendenhistorie ebenfalls.

Wie ich persönlich die Aussichten einschätze und wie die Quartalsergebnisse konkret aussehen, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Kalte Dusche zum Monatsende – war die Euphorie zu früh?

Er fing richtig schlecht an und statistisch gesehen war das kein gutes Omen. Aber dann legte der Januar auf einmal los. Vergessen war die erste Börsenwoche und die Euphorie des Schlussquartals 2023 war wieder da. Bis zum letzten Tag des Monats.

Bis dahin hatte ich meine Ziele für das Jahr 2024 schon ungefähr zur Hälfte erreicht. Und ich hatte tatsächlich überlegt, ob ich mich einfach zurücklehnen und alles verkaufen und dann erst im November zur Jahresendrallye zurückzukehren sollte.

Den Gedanken habe ich natürlich direkt wieder verworfen! Aber ich bin auch nicht in Euphorie verfallen. Denn was steigt, kann auch wieder sinken. Und insofern weiß ich, dass das Jahr noch lang ist und viele Unsicherheiten birgt. Und eine davon ist die Frage nach den Zinssenkungen. Und da hat die Fed zum Monatsende für Ernüchterung gesorgt. Im Januar kamen sie noch nicht und auch für den März werden sie derzeit nicht gesehen. Prompt verloren die Märkte deutlich, der S&P 500 beendete den Januar mit dem größten Tagesverlust seit September.

Aber auch das ist nicht ungewöhnlich: Börse ist nie komplett vorhersehbar. Und nur weil solche Risiken bestehen, erhalten wir als geduldige Investoren auch eine höhere Risikoprämie als bei anderen Anlageformen.

Wie sich meine Anlagen insgesamt im Januar entwickelt haben, erfährst Du in diesem Beitrag. Und ich beschreibe, wie ich mich für den Februar aufstelle.

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Auch wenn Markttiming offiziell nicht funktioniert, macht es manchmal Spaß

Ich fand die Aktie und die Kennzahlen nach den letzten Quartalszahlen günstig und habe meine Position aufgestockt. Und weil ich bekanntlich ein Freund runder Zahlen bin, stockte ich direkt um ein Drittel auf und habe nun 100 Aktien von dem Technologietitel im Depot.

Natürlich wusste ich zum Kaufzeitpunkt nicht, ob die Aktie womöglich noch weiter im Kurs fallen wird. Schließlich befand sie sich in einem Abwärtstrend. Wenn ich eine Position „voll“ habe, schaue ich dann nicht mehr so häufig auf den Aktienkurs. Er fällt mir dann eigentlich nur noch auf, wenn er zu den Tagesgewinnern oder -verlierern gehört. Oder wenn die Dividende gezahlt wird und ich einen neuen Beitrag dazu verfasse.

Und so ist es jetzt auch hier: Ich bin positiv überrascht, denn auf dem Chartverlauf ist deutlich zu erkennen, dass mit meinem Nachkauf der Abwärtstrend endete und die Aktie sich wieder nach Oben gekämpft hat.

Wenn ich so was sehe, dann freue ich mich immer. Weil ich mich bestätigt fühle und sehe, dass auch andere Marktteilnehmer mein Kaufniveau als günstig erachteten.

Nach dieser Freude schaue ich mir dann die zwischenzeitlich veröffentlichten Quartalszahlen an und analysiere für mich die Entwicklung. Und frage dann, ob ich heute die Aktie immer noch für günstig halte.

Die Antwort darauf und meine Einschätzung zu den generellen Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

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Das ist der fairste Broker für US-Dividenden des Jahres

Immer wieder ist es ein Thema: welchen Umrechnungskurs setzt meine Bank für eine ausländische Dividende an? Besonders relevant ist das natürlich bei den Dividenden aus den USA. Stellen sie doch außerhalb des Euro-Raums den größten Anteil in vielen Depots dar und locken zudem mit ihren Quartalsdividenden.

Nachdem ich selbst jahrelang das fröhliche Treiben beobachtet habe und auch der Meinung war, dass es ja nur ein Unterschied im Nachkommabereich mit wenig Auswirkung ist, wollte ich es aber nun genau wissen.

Denn eins ist klar: je stärker die Dividendenerträge steigen, umso relevanter wird der Umrechnungskurs. Und die Abweichungen bei einzelnen Dividendenbuchungen können durchaus auch mal 2% betragen.

Deshalb habe ich eine Studie durchgeführt, in der ich im Jahr 2023 insgesamt 145 Dividendenzahlungen und deren Umrechnungskurse analysiert habe. Das Besondere dabei: sie bezogen sich auf das identische Wertpapier und sind damit erstmals direkt vergleichbar.

So ist es mir gelungen, aus insgesamt 17 Brokern den Sieger zu bestimmen. Wer der fairste Broker für US-Dividenden des Jahres 2023 geworden ist, erfährst Du exklusiv in diesem Beitrag.

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Gut aufgestellt für die Zinswende

Eins ist für mich klar: den Zenit der Zinsen haben wir bereits gesehen und es werden Zinssenkungen kommen. Wann, in welcher Höhe und wie viele – das steht aber noch nicht fest.

Die Erwartungen des Marktes sind insofern eindeutig, bergen aber auch das Potenzial für Enttäuschungen.

Ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten auf die bevorstehende Zinswende vorbereitet und stelle Dir heute vor, wie mein Depot im Bereich der Anleihen aktuell aussieht.

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Zum richtigen Zeitpunkt nachgekauft – geht es jetzt weiter aufwärts?

Der Divantis-Blog ist ja irgendwie auch ein Tagebuch. Durch die Beiträge zu allen Dividendenzahlungen fasse ich regelmäßig meine Gedanken zu meinen Depotpositionen in Worte.

Und kann dann – vor allem bei meinen Quartalszahlern – schon drei Monate später schauen, wie ich gelegen habe. War ich zu optimistisch oder habe ich nur die Risikobrille aufgehabt? Und wie sehe ich es nun im aktuellen Licht?

Bei der heute erhaltenen Dividendenzahlung ist es einfach: vor drei Monaten hatte die Aktie einen ziemlichen Sinkflug hingelegt. Der brachte sie sogar unterhalb meiner früheren Kaufkurse. Und führte dazu, dass ich mich zum Nachkauf entschloss.

Obwohl ich das eigentlich gar nicht vor hatte. Und im Nachhinein zeigt sich, dass mein Impuls – zumindest für den Moment – absolut zutreffend war. Die Aktie beendete ihre Talfahrt, testete dann noch mal den Boden und legte nun wieder zu.

Die Aktie selbst ist ein wichtiger Teil meiner Diversifizierung: sie zahlt die Dividende als Einzige in meinem Depot in kanadischen Dollar. Und nach dem Verkauf anderer Branchentitel ist sie auch der vorletzte Titel aus dem Telekommunikationssektor.

Wie ich die aktuelle Situation nun einschätze und welche Perspektiven ich für 2024 sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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