Was Dich hier erwartet:
Heute stelle ich eine Aktie vor, die wirklich etwas Besonderes ist: Wenn man so will, investiere ich mit ihr Hand in Hand mit Napoleons Nachkommen.
Und das ist in diesem Fall tatsächlich wörtlich zu nehmen. Die Familie des Mehrheitsaktionärs kann ihren Stammbaum bis zu Napoleon Bonaparte zurückverfolgen und sogar durch Gentests beweisen.
Das ist aber natürlich nicht der Grund, warum ich in das französische Unternehmen investiert habe. Aber die Geschichte – sowohl des Unternehmens als auch der Famlie – ist ein Aspekt, den ich durchaus bei meiner Aktienauswahl berücksichtige.
In ihr zeigt sich der Ansatz einer langfristig ausgerichteten Unternehmung. Besonders spannend finde ich dabei die Geschäftsfelder aus dem Infrastrukturbereich, die Marktstellung mit geringem Wettbewerb und einen Aktienkurs deutlich unter Buchwert.
Die Aktie ist ein Value-Wert, der aktuell an der Börse nicht besonders im Fokus steht. Meine Vorstellung zeigt Dir womöglich, dass sie trotzdem einen tieferen Blick wert ist.
Ich bin schon seit Ende 2022 Aktionär des französischen Unternehmens TOUAX. Erstmalig näher mit ihr beschäftigt habe ich mich anlässlich einer Präsentation auf dem Deutschen Eigenkapitalforum. Am ersten Tag hatte ich mich dort mit Immobilienaktien (hier mein Bericht dazu) beschäftigt, TOUAX präsentierte dann am dritten Tag kurz vor dem Ende und machte mich neugierig. Nachdem ich mich dann intensiver mit dem Unternehmen beschäftigt hatte, habe ich eine Position für mein Anti-Depot gekauft. Denn für mein Dividendendepot waren meine Anlagekriterien nicht erfüllt. Nachdem nun jedoch eine Dividende gezahlt wurde, habe ich die Aktie in meinen Langfristbestand überführt und stelle sie ausführlich vor.
Unternehmensgeschichte
Touax feiert im Jahr 2023 bereits seinen 170. Geburtstag. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1853 als “Compagnie de Touage de la Basse Seine et de l’Oise” (übersetzt: „Touage-Gesellschaft der unteren Seine und der Oise“).

Die Gründung erfolgte als Public-Private-Partnership (PPP) und das Unternehmen erhielt von Napoleon III. die Lizenz für 50 Jahre, einen Schleppdienst für Schiffe zwischen der Schleuse in La Monnaie an der Seine und der Schleuse in Pontoise an der Oise zu betreiben. Mit dieser Lizenz erreichte Touax im Jahr 1898 einen Marktanteil von 85% bei Schiffstransporten auf Seine und Oise. 1906 erfolgte dann der Börsengang.
1954 wurden die ersten Güterwaggons angeschafft und 1975 die ersten Schiffscontainer.
Nach einigen Übernahmen sind dies bis heute die drei Geschäftsbereiche des Unternehmens, das von der Familie Walewski in fünfter Generation geführt wird.
Die Familie Colonna Walewski hat eine Historie, die sie bis zu Napoleon Bonaparte zurückführt. Der Revolutionär und Kaiser der Franzosen hatte mit der Gräfin Maria Walewski den außerehelichen Sohn Alexandre Colonna-Walewski. Die Familiengeschichte ist auf dieser Webseite aufbereitet. Dort findet sich auch ein lesenswertes 28-seitiges PDF mit der kompletten, ausführlichen Geschichte von TOUAX bis 2007.
Geschäftsmodell und Ergebnis
Mittlerweile verwaltet Touax 1,3 Mrd. € Assets under Management, die sich aufteilen in (Stand: 31.12.2022):
- 105 Binnenschiffe
- 12.249 Güterwaggons
- 385.141 Container.
Diese Güter befinden sich zu 49% im Eigentum von Touax. 51% gehören anderen Investoren. Die Güter sind besonders langlebig (in der Regel zwischen 30 und 50 Jahren) und werden langfristig (3-10 Jahre) vermietet. 79% der Erlöse sind wiederkehrende Leasingeinnahmen.
Mit 250 Mitarbeitern erzielte Touax im Jahre 2022 einen Umsatz von 161,5 Mio. € (2021: 125,0 Mio. €). Davon entfielen 50,4% auf die Container, 34,7% auf die Güterwaggons und 10,8% auf die Binnenschiffe (4,1% Sonstiges).
Daraus konnte ein EBITDA von 57,9 Mio. € (+4,8 Mio. €) und ein EBIT von 31,1 Mio. € (+2,4 Mio. €) erreicht werden. Aufgrund höherer Zinsen und Steuern sank der Nettogewinn allerdings von 12,6 Mio. € auf 7,5 Mio. €.
Der Gewinn je Aktie lag bei 1,07 € nach 1,79 €. Der Nettobuchwert stieg hingegen um 11% auf 12,94 € je Aktie.
Zum Jahresende 2022 verfügte Touax über eine Cash-Position von 56 Mio. €. Dem steht jedoch eine Nettoverschuldung von 281 Mio. € gegenüber. Die bilanzierten Güter hatten einen Beleihungsauslauf (loan-to-value ratio) von 59,5%.
Im 1. Quartal 2023 konnte das Niveau des Vorjahres im Wesentlichen bestätigt werden. Der Umsatz erreichte 37,1 Mio. € nach 37,4 Mio. € im 1. Quartal 2022. Dabei hat sich vor allem der Containermarkt normalisiert, nachdem im Vorjahr die Nachfrage und damit die Mieterlöse stark gestiegen war. Weiterhin zulegen konnten die Güterwaggons und die Binnenschiffe, so dass der Rückgang bei den Containern weitgehend ausgeglichen werden konnte.
Marktposition und Wettbewerber
Im Container-Leasing ist Touax die Nr. 1 in Europa und die Nr. 7 weltweit. In der Binnenschifffahrt der größte Vermieter in Europa und Südamerika. Und bei Güterwaggons der zweitgrößte Vermieter in Europa.
Die Martkeintrittsbarrieren sind relativ hoch. Ein Güterwaggon kostet beispielsweise rund 100.000 €. Um damit Geld zu verdienen, ist ein europäischer Markt mit vielen Kunden und langen Strecken erforderlich. Der einzelne Transport auf der Schiene rentiert sich erst ab einer Strecke von 300 Kilometern. Die deutsche VTG ist die größte private Vermieterin Europas. VTG war bis 2021 börsennotiert und wurden dann per Squeeze-Out von der Börse genommen. Im Anschluss wurde VTG an Global Infrastructure Partners weiterverkauft.
Im Containermarkt gehört Touax im weltweiten Vergleich zwar zur Spitzengruppe, ist aber in absoluten Zahlen ziemlich abgeschlagen. Die Marktführer verwalten Stückzahlen in Millioneneinheiten, während Touax knapp vor Vierhunderttausend steht. Weltmarktführer ist Triton, bekannt und deutlich größer als Touax ist auch Seaco. Die börsennotierte Triton hat im April 2023 angekündigt, dass es einer Übernahme durch Brookfield Infrastructure zustimmt.
Die Branche ist also offensichtlich für Infrastrukturinvestoren hoch attraktiv. Touax ist durch seine besondere Historie aus meiner Sicht kein Übernahmeobjekt. Aber als langfristiges Investment trotzdem geeignet. Die Idee daher: Was für große private Investoren in Infrastruktur gut ist, kann für mein Depot nicht schlecht sein.
Management
Touax hat zwei Geschäftsführende Partner, die Brüder Fabrice und Raphaël Colonna Walewski. Sie üben ihre Ämter seit 1993 bzw. 2005 aus und werden vom Aufsichtsrat beaufsichtigt. Aufsichtsratsvorsitzender ist Alexandre Colonna Walewski, der Vater der beiden Geschäftsführenden Partner. Er ist mittlerweile 88 Jahre alt.
In dieser Familienkonstellation zeigt sich die Besonderheit von Touax als Familiengesellschaft in fünfter Generation. Die Familie verfügt auch über Aktien mit Mehrfachstimmrecht und ist somit die dominante Aktionärin.
Für mich ist das ein wichtiger Aspekt. Auf der einen Seite sehe ich die bekannten Themen einer Familie (man denke z.B. an die Buddenbrooks von Thomas Mann). Die familiäre Herkunft ist ja per se noch kein Qualifikationsnachweis und Managementimpulse von Außen sind oftmals auch nicht verkehrt. Andererseits ist es auch eine Verpflichtung zur langfristigen wertorientierten Unternehmensführung. Denn jede Generation führt das Unternehmen nur für eine bestimmte Zeit, um es dann an die nächste Generation weiterzugeben.
Im Aufsichtsrat gelten – neben dem Familienoberhaupt und Vorsitzenden – alle 6 anderen Mitglieder als unabhängig. Insofern schauen dort dann auch Menschen außerhalb der Familie genauer hin.
Aktienkurs
Die Aktie von Touax notiert aktuell deutlich unterhalb ihrer historischen Höchststände. Der 10-Jahres-Chart beginnt „links Oben“ mit einem Hoch Anfang 2014 bei 20,80 €. Von dort ging es – unter zeitweiser Seitwärtsbewegung – bis zum Corona-Tief von 3,30 € im März 2020 abwärts. Von dort startete dann eine Aufwärtsphase, die die Aktie ein Jahr später auf 10,30 € führte. Das Niveau konnte sie aber nicht halten. Nach einem Pendeln um die 8 €-Marke in 2022 notiert sie 2023 nun etwas unter 7 €.

Größere Käufe würde ich an der Heimatbörse von Touax, der Pariser Börse Euronext, vornehmen. In Deutschland sind die Umsätze gering und deshalb der Spread (Spanne zwischen An- und Verkaufskurs) ziemlich groß. Alternativ bietet sich eine Limitierung und Geduld an.
Marktkapitalisierung
Touax hat 7.011.547 Aktien ausgegeben (Stand: 30.06.2023). Bei einem Kurs von 6,90 € bedeutet das, dass die Marktkapitalisierung lediglich 48,3 Mio. € beträgt. Es ist also ein Micro-Cap. In meinen Anlagekriterien habe ich für mich festgelegt, dass ich nicht in solche kleinen Titel investiere. Denn schon kleinere Meldungen können für größere Kursausschläge (in beide Richtungen!) sorgen. Und das passt nicht zu meinem Investmentansatz, dass die Aktien in meinem Depot eigentlich Selbstläufer sein sollen und wenig Beobachtung bedürfen.
Touax gehört den Indizes CAC-Small und CAC-Mid & Small an.
Größter Anteilseigner von Touax ist die Familie Walewski, die 32% der Aktien hält.
470.000 Aktien (=6,7%) befinden sich übrigens im Bestand des von Dr. Markus Elsässer beratenen ME Fonds – Special Values (Stand: 31.12.2022).
Aktienkauf
Meine 200 Aktien von Touax kaufte ich bereits am 14.12.2022 in mein Depot bei maxblue (Deutsche Bank). Ich limitierte meine Order bei Lang & Schwarz und sie wurde zum Kurs von 8,30 € je Aktie ausgeführt. Als Provision zahlte ich 8,90 € und damit insgesamt 1.668,90 €.

Zum Kaufzeitpunkt war Touax keine dividendenzahlende Aktie, so dass ich nicht auf die französische Quellensteuer achten musste. Mit der Einladung zur Hauptversammlung 2023 kam dann allerdings ein Dividendenvorschlag und ich übertrug die Aktienposition zum DKB-Broker. Dort halte ich auch meine anderen französischen Aktien und habe einen Antrag zur Vorabbefreiuung von der Quellensteuer gestellt.

Dividendenzahlung
Touax zahlt 2023 erstmals wieder eine Dividende und will das auch in den nächsten Jahren fortführen. Damit knüpft das Management an die Zeit von 1899 bis 2015 an, in der jedes Jahr eine Dividende gezahlt wurde.
Die „erste wieder“-Dividende hat damit vor allem auch einen symbolischen Charakter. Sie beträgt 0,10 € je Aktie. Bei einem Kurs von rund 7 € vor dem Ex-Tag bedeutet das eine Dividendenrendite von 1,4%.
Wichtiger als diese Prozentzahl ist aus meiner Sicht das Signal an die Aktionäre: Touax ist gut aufgestellt und beteiligt seine Teilhaber am Unternehmenserfolg. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Dividende in den nächsten Jahren durchaus steigen kann.
Ausschüttungsfähig waren für das Geschäftsjahr 2022 1,9 Mio. €. Die Dividende ergibt in Summe einen Betrag von 0,7 Mio. €, so dass 1,2 Mio. € für 2023 vorgetragen werden.
Für die 200 Aktien erhalte ich damit eine Brutto-Dividende von 20,00 €. Der DKB-Broker zog davon lediglich 12,8% französische Quellensteuer ab, die vollständig auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet wurde. Die Netto-Dividende von 14,87 € wurde mit Wertstellung 12.07.2023 überwiesen.

Nachhaltigkeitsfaktor
Touax ist mit seinen Geschäftsfeldern im Schienen- und Flussverkehr tätig. Diese beiden Verkehrswege gelten als umweltfreundlicher im Gegensatz zum Straßenverkehr.
Die Aktie selbst ist zu klein, damit sie in einen Nachhaltigkeitsindex aufgenommen wird. Gleichwohl ist das Management sehr langfristig ausgerichtet. Dafür bürgt schon die mehr als 170-jährige Unternehmensgeschichte und die damit eng verbundene Familiengeschichte.
Ende 2021 hat Touax einen Green Loan aufgenommen. Dabei wurde mittels eines erstrangig besicherten Grünen Darlehen in Höhe von 74,4 Mio. € und mit einer Laufzeit von 5,5 Jahren eine Flotte von 1.650 neuen und gebrauchten Güterwaggons in Europa refinanziert. Im Rahmen dieser Finanzierung wurde das Green Finance Framework genutzt und ein unabhängiges ESG-Gutachten von der Morningstar-Tochter Sustainalytics erstellt.
Die Finanzierung der Güterwagenflotte wird sich durch den kohlenstoffarmen Verkehr positiv auf die Umwelt auswirken und steht danach im Einklang mit der Kategorie „sauberer Verkehr“ und trägt zur Erreichung des 9. UN-Ziels für nachhaltige Entwicklung bei.
Das gesamte Güterwaggonportfolio von Touax produziert eigenen Angaben zu Folge 22g CO2/tkm und unterschreitet damit den Schwellenwert von 40g CO2/tkm, den die Sachverständigengruppe für ein nachhaltiges Finanzwesen für die EU-Taxonomie empfohlen hatte, bei weitem.
Den Vorteil von Güterverkehr und Binnenschiffen gegenüber dem LKW-Verkehr zeigt die folgende Tabelle für Deutschland:

Valueinvestment
Bei einem Kurs von 6,90 € ergibt sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 6,5 (bezogen auf den Gewinn 2022). Der Nettobuchwert lag zum 31.12.2022 bei 12,94 €. Der Aktienkurs zeigt darauf einen erheblichen Abschlag.
Weitere Strategie
Touax hatte ich ursprünglich in das Anti-Depot gekauft, weil keine Dividende gezahlt wurde. Dort war die Positionsgröße passend, da ich das Anti-Depot selbst auf etwa 5% meines Dividendendepots limitiere.
Nach der Aufnahme der Dividendenzahlungen habe ich die Aktie jedoch ins Dividendendepots „umgebucht“. Und dort gehört sie jetzt mit einem Depotanteil von 0,3% zu den kleinsten Positionen.
Leider befindet sich die Aktie auch im Rückwärtsgang, so dass ich bisher seit dem Kauf rund 17% Kursverlust zu verzeichnen habe. Angesichts der überschaubaren Positionsgröße ist das in absoluten Zahlen aber verkraftbar. Trotzdem sind 300 € Minus etwas Anderes als das, was ich mir mit meinem Investment versprochen habe.
Ich schätze jedoch das langfristig ausgerichtete Geschäftsmodell in einem Bereich, der als nachhaltig gilt und den Güterverkehr auf den Straßen reduziert.
Die niedrige Marktkapitalisierung führt in diesem Fall dazu, dass ich mich mit relativ wenigen Aktien bereits „messbar“ an dem Unternehmen beteiligen kann. Mit 700 Aktien würden mir bereits 0,01% von Touax gehören.
Eine solche Position würde beim aktuellen Aktienkurs einem Depotanteil von 1,1% entsprechen. Und damit wäre Touax dann auch angemessen in meinem Dividendendepot vertreten.
Aufgrund der immer noch kleinen Verhältnisse und des konsolidierenden Aktienkurses lasse ich mir mit dem Nachkauf allerdings Zeit. Ich möchte hier nicht in ein fallendes Messer greifen. Denn sicherlich setzen die weiterhin steigenden Zinsen die Refinanzierungskosten von Touax unter Druck. Und bei einer sinkenden Nachfrage nach Containern aufgrund konjunktureller Abschwächung kann das sowohl bei den Erlösen als auch bei den Kosten negative Auswirkungen haben.
Das gilt es für mich zu beobachten und deshalb habe ich mir auch kein zeitliches Ziel zur Erreichung einer größeren Depotposition gesetzt. Mit den 200 Aktien bin ich zunächst zum Einstieg gut dabei und kann die Entwicklung entspannt beobachten.
Eine Bitte noch zum Abschluss: Ich höre immer mal wieder von Leserinnen und Lesern, die sich von meinen Beiträgen inspirieren lassen und daraufhin Aktien der vorgestellten Unternehmen kaufen. Das kannst Du natürlich machen, denn meine Beiträge sollen Dich ja auch anregen. Aber eben nicht zum blinden Kaufen, sondern dazu Dir eine eigene Meinung zu bilden. Wenn ich eine Aktie vorstelle, dann bin ich natürlich voreingenommen. Ich habe mich mit dem Unternehmen beschäftigt und es hat mich überzeugt. Und genau das könnte dazu führen, dass ich die Risiken nicht ausreichend sehe oder darstelle. Bitte mach Dir deshalb in jedem Fall ein eigenes Bild von Touax! Und berücksichtige dabei vor allem, dass es sich wirklich um einen kleinen, marktengen Nebenwert handelt. Es ist von der Marktkapitalisierung das kleinste Unternehmen, das ich (bisher) jemals vorgestellt habe. Ordere unbedingt limitiert und kaufe die Aktien nicht um jeden Preis. Und wenn Deine Order heute nicht ausgeführt werden sollte, dann bleib bitte entspannt. Aktien gibt es auch morgen oder nächste Woche noch zu kaufen.
Dieser Beitrag ist ausdrücklich keine Empfehlung und/oder Anlageberatung. Und das schreibe ich nicht, weil es juristisch notwendig ist, sondern weil ich es wirklich so meine!
Auf einen Blick:
| Unternehmen: | Touax |
| ISIN: | FR0000033003 |
| Im Divantis-Depot seit: | 14.12.2022 |
| Letzter Nachkauf am: | 08.11.2023 |
| Stückzahl im Divantis-Depot: | 500 |
| Durchschnittskaufkurs inkl. Gebühren: | 6,04 € |
| Gesamtkaufpreis: | 3.022,12 € |
| Bisher erhaltene Netto-Dividenden: | 59,47 € |
| Aktuelle Strategie: | Halten und Dividende kassieren |

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