Bei dieser Aktie ist die Dividende inflationsindexiert

Im täglichen Leben bin ich von der Inflation natürlich alles andere als beglückt. Ständig wird alles teurer, vor allem im Supermarkt ärgere ich mich im Moment eigentlich bei jedem Einkauf.

Bei der Aktienauswahl versuche ich das schon seit einiger Zeit zu berücksichtigen und investiere in Unternehmen, die höhere Kosten an ihre Kunden weitergeben können.

Eine besondere Freude macht mir allerdings eine Aktie, die ich schon einige Jahre im Depot habe und bei der ich ursprünglich nicht auf die Inflation geschaut hatte. Denn vor ein paar Jahren war das ja nicht wirklich ein Thema.

Jedenfalls hatte dort das Management bei der Dividendenpolitik eine Inflationsindexierung beschlossen. Die Dividende soll die Inflation ausgleichen und zusätzlich 2% steigen.

Zu welcher grandiosen Erhöhung das in dieser Zeit führt, kannst Du Dir wahrscheinlich schon vorstellen. Alle Details dazu und die weiteren Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

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Endlich – im wahrsten Sinne – in ruhigem Wasser

In der Idealvorstellung brauche ich mich um die Aktien in meinem Depot nicht zu kümmern. Sie laufen langsam und stetig nach Oben und schütten regelmäßig eine steigende Dividende aus.

Nur spielt die Realität dabei leider nicht mit. Denn irgendwas ist immer! Sei es ein Spin-Off, eine Gewinnwarnung, eine Übernahme usw.

Bei dieser Aktie kam allerdings etwas, was wirklich nur selten passiert. Eine Rekorddividende mit anschließendem Reverse-Stock-Split.

Im Ergebnis hatte ich auf einmal ein Drittel weniger Aktien, aber unterm Strich sah es trotzdem Okay aus. Das war letzten Sommer.

Seitdem gab es eine Schlussdividende und nun die erste Halbjahresdividende auf neuer Basis.

Damit steht nun die Vergleichsbasis für die kommenden Jahre fest und ich kann mich hoffentlich wieder zurücklehnen.

Ob das Unternehmen der Wasserindustrie auch ansonsten im ruhigen Wasser unterwegs ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Inzwischen bin ich halbwegs zufrieden

Es war mein einziger Aktienverkauf im letzten Jahr, nachdem die Dividende reduziert wurde. Im Juli diesen Jahres wurde dann ein Drittel meiner Aktien eingezogen. Dafür gab es dann eine Rekorddividende.

Nun hat sich der Aktienkurs stabilisiert und es lichten sich die Irrungen und Wirrungen. Das Unternehmen ist nach den Kapitalmaßnahmen, einem Unternehemsverkauf und einer Akquisition wieder in ruhigem Fahrwasser und es ist Zeit, einen Blick auf die Performance und die Perspektiven zu werfen.

Und eine Schlussdividende (und damit die dritte Dividende in diesem Jahr) gab es auch noch. Alle Details und meine Einschätzung erhältst Du in diesem Beitrag.

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Das ist der Wasser-Knaller

Letztes Jahr war ich noch schwer enttäuscht, da trotz voller Kassen die Dividende reduziert wurde. Dafür kommt es jetzt doppelt und dreifach zurück!

Mit einer Sonderdividende beglückt mein britischer Wasserversorger im Depot seine Aktionäre und boostet meine Dividendenerträge in neue Höhen. Das Jahresziel – so viel steht schon fest – erreiche ich nun sicher.

Aber es wurde nicht nur ausgeschüttet, sondern auch noch investiert. Und die Aktienzahl verändert sich auch noch.

Und wie ich die neuen Perspektiven nun einschätze und wie ich die Dividende schon reinvestiert habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Endlich gibt es einen Entscheidungstermin

Es war mein einziger Aktienverkauf im letzten Jahr: Ich war über die Dividendenpolitik enttäuscht – trotz voller Kassen wurde die Dividende reduziert. Und ich halbierte meine Position.

Nun aber gibt es endlich einen offiziellen Termin, an dem eine Entscheidung verkündet wird. Entweder wird der Schatz genutzt, um ein anderes Unternehmen zu übernehmen oder die Aktionäre erhalten eine Sonderausschüttung.

Zwei Monate sind es noch bis zu dem Termin und bis dahin warte ich halt. Immerhin gab es ja jetzt die reduzierte Dividende auf meine reduzierte Aktienanzahl.

Meine Einschätzung zur Entscheidung und alle Details zur Dividende erhältst Du in diesem Beitrag.

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Die Wartezeit wird angenehm versüßt

Die Kassen sind nach dem Verkauf eines großen Unternehmensteils prall gefüllt und alle warten auf die Entscheidung, was mit dem Geld passieren soll.

So viel ist schon klar, es soll eine Dreiteilung geben: Schuldenabbau, Ausschüttung an die Aktionäre und Kriegskasse für Übernahmen. Aber in welcher Höhe und welcher Aufteilung? Da hält sich das Management sehr bedeckt und vertröstet auf die Halbjahresergebnisse im November.

Um die Wartezeit so angenehm wie möglich zu halten, wird – wie auch die letzten Male – die Dividende weiter erhöht. Also eigentlich alles im Lot, oder?

Meine Einschätzung und alle Details zur Dividende erhältst Du in diesem Beitrag.

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Europäischer Hochdividendenwert zahlt wirklich!

Zu wissen, dass eine Aktie Dividende ausschüttet und sie dann wirklich auf dem Konto zu haben, sind zwei Paar Schuhe.

Im letzten Jahr legte ich mir mit Taylor Wimpey in zwei Käufen einen europäischen Hochdividendenwert ins Depot. Mit Dividendenrenditen beim Kauf von 10,1 % und 11,4 % ist die Aktie mein ausschüttungsstärkster Depotwert.

Aber diese Rendite steht nur auf dem Papier bis wirklich eine Dividende ausgeschüttet wird. Und was soll ich sagen: Jetzt ist es passiert!

Alle Infos dazu und warum die Aktie weiterhin auf meiner Nachkaufliste steht, liest Du in diesem Beitrag. „Europäischer Hochdividendenwert zahlt wirklich!“ weiterlesen

Aus dem Auge des Brexit auf mein Konto…

… so könnte man die Dividende der Pennon Group bezeichnen. Als britischer Wasserversorger kann ich mir kaum ein Unternehmen vorstellen, dass stärker von der inländischen Wirtschaft abhängig ist.

Und dementsprechend ist der Brexit auch für die Börse der Indikator der weiteren Entwicklung der Aktie der Pennon Group.

Ob das wirklich so ist, wie die Dividende gebucht wurde und welche weitere Strategie ich mit der Aktie verfolge, liest Du in diesem Beitrag. „Aus dem Auge des Brexit auf mein Konto…“ weiterlesen

Hochdividendenwert mit 11,4% Rendite eiskalt ins Depot gelegt

Am letzten Handelstag des Novembers war diese Aktie bei Börsenöffnung schon in der Region, in der ich sie für einen Kauf sehen wollte. Nun ist es aber so, dass der Spread, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, mit fast 4% bei dieser Aktie sehr hoch ist.

Hinzu kam noch, dass meine Depotbank beim Handel an der Börse Stuttgart, dem einzigen Handelsort der Aktie in Deutschland, eine Zusatzgebühr nimmt.

Ich setzte deshalb ein Limit in der Mitte des Spreads außerbörslich bei Tradegate und zog das Limit dann im Verlauf des Vormittags mehrfach nach Unten. Am Ende gab ich dann ein Limit ein, das meilenweit vom Eröffnungskurs entfernt war. Und zwar deshalb, weil ich die Aktie nicht zwingend kaufen musste. Und siehe da: Am Nachmittag wurde das Limit ausgeführt. Eiskalt habe ich mir die Aktie ins Depot gelegt. Mit einer Dividendenrendite von exakt 11,44%! „Hochdividendenwert mit 11,4% Rendite eiskalt ins Depot gelegt“ weiterlesen

Europäischer Hochdividendenwert mit 10,1% Dividendenrendite neu im Depot

Hochdividendenwerte aus Europa finden sich nicht viele. Und auch dieser Titel hat eine Besonderheit. Er zahlt seine Dividende in britischen Pfund und hat in den letzten Monaten erheblich unter dem Brexit gelitten. Mit aktuell 10,1% Dividendenrendite überwiegen für mich nun aber die Chancen erheblich. Ich habe deshalb einen neuen Titel ins Divantis-Depot gekauft. „Europäischer Hochdividendenwert mit 10,1% Dividendenrendite neu im Depot“ weiterlesen