Was Dich hier erwartet:
Dei Börsen markieren neue Höchststände und auch mein Dividendendepot lässt sich nicht lumpen. Was ich so nicht erwartet hätte, tritt aktuell ein: die Stimmung hat sich stark verbessert und es wird teilweise gekauft, als gäbe es morgen keine Aktien mehr.
Genau in solchen Phasen rufe ich traditionell zur Besonnenheit auf. Und genauso ist es auch jetzt wieder: ich rechne täglich mit einer größeren Korrektur. Und freue mich gleichzeitig, wenn es nicht dazu kommt.
Denn natürlich ist es viel angenehmer auf grüne Zahlen zu schauen und sich selbst auf die Schulter zu klopfen, so ein toller Investor zu sein.
Aber ehrlicherweise habe ich nur mit einigen Werten auf die gesuchten Titel gesetzt. Und gleichzeitig andere Hype-Werte total verpasst.
Ich besinne mich dann immer wieder darauf, warum ich eigentlich investiere: weil ich einen langfristigen Vermögenszuwachs bei gleichzeitig steigenden Erträgen aus dem angelegten Vermögen erzielen möchte.
Und wenn ich mich darauf besinne, dann würde mir auch eine Korrektur nicht schaden. Denn die angekündigten Dividendenerhöhungen sind davon ja nicht betroffen. Und davon gab es im Februar einige! Und sie lassen vor allem für den Mai Rekordwerte erwarten.
Alles dazu und wie ich die allgemeine Börsensituation aktuell einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag, meinem Rückblick auf den Februar 2024. Und ich berichte auch über meine anderen Depots und Investments.
Meine längerfristige Anlagestrategie für das komplette Jahr 2024 habe ich hier veröffentlicht. Dort gehe ich von einer Performance der großen Aktienindizes in diesem Jahr von 8 bis 10% aus. Mein Dividendendepot, das dieser Entwicklung von seiner Strategie her am ehesten vergleichbar ist, hat nun nach zwei Monaten bereits 6% Plus geschafft. Der Start ist 2024 also sehr gut geglückt:
Stand Wertpapierdepots
Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Für den schnellen Überblick hilft die folgende Tabelle:
| Depotwert 29.02.24 | Monatsperformance | |
| Dividendendepot | 496.076 € | +2,2% |
| Optionsdepot | 8.096 € | -13,5% |
| Anti-Depot | 28.122 € | -0,8% |
| Zitronen-Depot | 17.049 € | +1,2% |
| Summe: | 549.343 € | +1,8% |
| Veränderung 2024: | +35.569 € | |
| abzgl. Einlagen: | -9.174 € | |
| Nettoveränderung 2024: | +26.394 € |
Ein Hinweis an dieser Stelle zu den Angaben zur Monatsperformance: bei den Einzeldepots handelt es sich um die zeitgewichtete Monatsrendite. Bei der Gesamtsumme ist es die absolute Veränderung.
Das Jahr 2024 ist damit sehr gut gestartet. Bereits 2023 hatte ich ja ein Plus von rund 62.000 € erzielt, nun schon wieder ein Plus von 26.000 € – nach zwei Monaten!
Benchmark
Im Juli letzten Jahres hatte ich einen monatlichen Sparplan über 25 € beim Robo-Advisor von quirion aufgelegt, den ich als Benchmark für meine eigene Depotperformance nehme. Im Februar wurde die nächste Sparplanrate abgebucht (insgesamt also jetzt 200 €) und zum Monatsende beträgt die zeitgewichtete Performance nun +8,66 % (Stand: 217,33 €). Zum Vergleich dazu: Die Performance meines Dividendendepots vom 05.07.2023 (Start des quirion-Benchmarks) bis zum 29.02.2024 liegt bei +14,18%. Damit liege ich nach acht Monaten rund 5,5%-Punkte besser. Eine interessante Erkenntnis für mich!
Aktienkäufe
Im Februar habe ich im Dividendendepot 2 Aktienkäufe getätigt und dafür 155,89 € investiert:
3 Aktien Kenvue für 52,89 €
6 Aktien Fortescue Metals Group für 103,00 €
Für zukünftige Käufe habe ich meine Watchlist veröffentlicht.
Aktienverkäufe
Im Februar habe ich im Dividendendepot keine Verkäufe getätigt. Damit sind die letzten 6 Monate ohne Verkäufe gewesen.
Dividendenerträge
Im Februar erhielt ich insgesamt 1.216,86 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Vorjahres-Februar ist das ein Minus von 2,2%. Das Minus kommt durch die im Vergleich zum Vorjahr fehlende Dividende von Verizon und die Verschiebung der Zahlung bei Siemens Healthineers vom Februar in den April zu Stande. Nach den ersten beiden Monaten liege ich gleichwohl 26,44 € über dem Vorjahreszeitraum.
Ich erhielt im Februar die folgenden Dividenden:
Realty Income: 30,86 €
Omega Healthcare Investors: 158,08 €
Deutsche Beteiligungs AG: 73,63 €
Kenvue: 25,76 €
MSCI Inc.: 32,89 €
Alle meine Dividenden des Jahres 2023 habe ich in diesem Beitrag analysiert und auch mein neues Dividendenziel für 2024 definiert.
Crowdinvesting
Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im Februar erhielt ich 22,56 € Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio. Zusätzlich wurde bei ecoligo planmäßig getilgt (48,38 €).
Mein Portfolio ist damit aktuell noch 3.672,21 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 900 € bei Engel & Völkers Digital Invest, 1.406,37 € seitens ecoligo und 200 € bei Bergfürst (davon 10 € Ausfall) getilgt.
Depotperformance
Mein Dividendendepot hat sich im Februar mit dem Markt positiv entwickelt. Der Depotwert per Ende Februar beträgt nun 496.076 €. Im Monatsverlauf steht für mein Dividendendepot ein Plus von 2,2%.
Top-Werte im Dividendendepot im Februar waren Protector Forsikring (+17,4%), Lam Research (+13,7%) und Nippon Sanso (+13,4%).
Schwächste Werte im Februar waren Fortescue Metals Group (-14,4%), Touax (-13,7%), und Sandoz (-9,7%).
Die Volatilität meines Dividendendepots lag im Februar bei 1,9%.
Anti-Depot
Mit dem Anti-Depot teste ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Ich habe es zu Beginn des Jahres 2021 aufgesetzt und sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Dem ersten Jahr mit einem Plus von 40,8% folgte das zweite Jahr mit einem Minus von 58,8%. 2023 gab es dann wieder ein Plus von 16,4%.
Für 2024 will ich natürlich an das positive Momentum anknüpfen. Nach zwei Monaten liegt das Depot allerdings fast auf dem Stand vom Jahresbeginn (+0,2%).
Im Februar gab es Zinsen in Höhe von 19,33 € netto für die Anleihe von Hertha BSC. Außerdem habe ich eine Nachranganleihe (LT2) der pbb Deutsche Pfandbriefbank gekauft. Ich empfehle das ausdrücklich nicht zur Nachahmung, da es hier Totalverlustrisiko besteht und die Bank aufgrund ihres gewerblichen Immobilienkreditportfolios stark unter Druck steht. Ich habe 5.000 € nominal gekauft und dafür 3.220,80 € bezahlt. Der Coupon beträgt 3,375% bei einer Laufzeit bis 24.05.2027.
Im Anti-Depot verbucht ist auch ein Investment in das von mir betreute wikifolio „Ausgewogen sorgenfrei leben„. Es entwickelte sich im Februar positiv und konnte seine verwalteten Mittel weiter ausbauen.
Die Volatilität des Anti-Depots lag im Februar mit 4,2% wieder über der meines Dividendendepots.
Optionsdepot
Mit dem Optionsdepot verfolge ich eine – als risikoarm konzipierte – Optionsstrategie, die ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben habe. Damit habe ich ein kleines Nebenportfolio aufgebaut, das durch Optionsverkäufe (Puts und Calls) laufende Erträge erzielen soll.
Im Februar hatte ich Erträge im Optionsdepot von 11,60 € brutto. Die Performance lag im Februar bei -13,5%.
Das Minus geht erneut zurück auf den Kursrückgang meiner B2Gold-Position. Hier verschieben sich in der Prognose Abbaukapazitäten von 2024 nach 2025. Ich bin damit aber weiterhin entspannt – auch wenn der Kursrückgang nicht schön ist.
Einen Short Put habe ich derzeit auf Nike offen. Die Aktie notiert aber weiterhin deutlich oberhalb des Strikes.
Alle Transaktionen im Optionsdepot dokumentiere ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite.
Zitronen-Depot
Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.
Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte blieb im Februar mit 141.768,22 € konstant.
Eine erfreuliche Erhöhung des konkretisierten Abfindungsbetrages gab es bei Tion Renewables. Statt der zuvor angekündigten 29,19 € beschloss die Hauptversammlung eine Abfindung von 30,33 €. Hintergrund war vor allem ein Rückgang des Basiszinssatzes. Ich hatte bereits rund 400 Aktien im Depot und freue mich damit über einen Kursgewinn vor der Eintragung des Squeeze-Outs.
Das Depot erzielte eine Monatsperformance von +1,2%.
Immobilie
Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im Februar Mieteinnahmen von 902,73 €. Das Hausgeld beträgt 285,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 249,29 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 368,44 €.
Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).
Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende Februar bei 237.830,58 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz).
Um mich auf die voraussichtlich deutlich höheren Zinsen ab 2028 vorzubereiten, habe ich einen Sparplan in das iBonds-Produkt mit Fälligkeit im Dezember 2027 angelegt, den ich mit monatlich 100 € bespare. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet. Bei bisher eingezahlten 500 € liegt der Depotwert dieses Sparplans zum Ende Februar bei 504,44 €.
Dividendenveränderungen
Im Februar wurden bei meinen Depottiteln folgende Dividendenveränderungen verkündet:
Fortescue Metals Group: Erhöhung der Zwischendividende von 0,75 AUD auf 1,08 AUD (+44%)
Munich Re: Erhöhung der Dividende von 11,60 € auf 15,00 € (+29,3%)
Allianz: Erhöhung der Dividende von 11,40 € auf 13,80 € (+21,1%)
VINCI: Erhöhung der Schlussdividende von 3,00 € auf 3,45 € (+15%)
Veolia: Erhöhung der Dividende von 1,12 € auf 1,25 € (+11,6%)
L’Oréal: Erhöhung der Dividende von 6,00 € auf 6,60 € (+10%)
SAP: Erhöhung der Dividende von 2,05 € auf 2,20 € (+7,3%)
PepsiCo: Erhöhung der Quartalsdividende ab Juni von 1,265 US$ auf 1,355 US$ (+7,1%)
Defama: Erhöhung der Dividende von 0,54 € auf 0,57 € (+5,6%)
Coca-Cola: Erhöhung der Quartalsdividende von 0,46 US$ auf 0,485 US$ (+5,4%)
BCE: Erhöhung der Quartalsdividende von 0,9675 CAD auf 0,9975 CAD (+3,1%)
Cisco: Erhöhung der Quartalsdividende von 0,39 US$ auf 0,40 US$ (+2,6%)
3M: Erhöhung der Quartalsdividende von 1,50 US$ auf 1,51 US$ (+0,7%)
Calida: Senkung der Dividende von 1,15 CHF auf 0,60 CHF (-47,8%)
Ausblick auf den März
Das Highlight schlechthin im Februar waren für mich die Dividendenankündigungen von Allianz und Münchener Rück. Von beiden Titeln (Nr. 1 und Nr. 4 meines Dividendendepots) habe ich jeweils 125 Aktien im Depot. Nur die beiden Erhöhungen entsprechen damit einer zusätzlichen Brutto-Dividende von 1.450 €. Zusammen erhalte ich für die beiden Positionen im Mai nun eine Brutto-Dividende von 3.600 €. Das sind pro Monat 300 € brutto und schon wirklich ein ordentlicher Betrag.
Besonders erfreulich ist dabei, dass beide Aktien (jeweils rund 10 Jahre im Depot) auch auf Höchstständen seit Beginn meines Investments notieren.
Das zeigt mir deutlich, dass es eben auch Qualitätsaktien gibt, die im Kurs steigen und ordentliche Dividenden zahlen. Die diesjährigen Dividendenzahlungen führen bei mir bei der Münchener Rück zu einer Rendite auf meinen Einstand von 8,4%, bei der Allianz sogar von 9,0%.
Überraschend ist für mich nicht, dass die Dividenden erhöht wurden, sondern dass sie so deutlich angehoben wurden. Und dazu gibt es von beiden Unternehmen die Aussagen, dass die Dividende zukünftig nicht gesenkt, sondern – wenn möglich – weiter erhöht werden soll.
Bleibe ich also in unveränderter Form investiert, dann kann ich mit diesen 300 € brutto im Monat relativ gut kalkulieren.
Und es sind ja nicht einzigen Aktien, die ihre Zahlungen erhöhen. Sie alle sorgen bei mir für richtig gute Laune.
Der März dürfte insoweit etwas ruhiger werden, nachdem die meisten Jahresberichte nun schon vorliegen.
Ich kann mir gleichzeitig auch vorstellen, dass die positive Stimmung der ersten beiden Monate sich im März abschwächen wird. Und wenn es lediglich ein „Abschwächen“ wäre, dann spricht das gegen eine Korrektur.
Der März ist schließlich der letzte Monat des Quartals. Und da sind viele Marktteilnehmer erst mal abwartend und wollen wissen, wie denn das erste Quartal komplett gelaufen ist. Mit den ersten Quartalsergebnissen ab Mitte April und den anstehenden Hauptversammlungen kommt dann wieder mehr Dynamik auf.
Insgesamt wäre ich zufrieden, wenn wir ungefähr das aktuelle Niveau für die nächsten Monate halten können. Und damit noch genug Luft nach Oben für das 2. Halbjahr haben, wenn es dann wirklich zu den erwarteten Zinssenkungen kommt. Zusammen mit den US-Wahlen im November ist dann der Grundstein für eine Jahresendrallye gelegt.
Und damit würde es dann ein richtig gutes Jahr werden: Guter Start, ruhigere Zwischenphase und gutes Ende.
Aber meistens kommt ja dann doch anders…
In meinem Beitrag über die Dividendenzahlung der Transurban Group habe ich es schon angesprochen: Ich will den März nutzen und mir zu einigen Depotwerten Gedanken machen, die in einem Verkauf münden können. Im Fokus stehen dabei Titel, die ich schon einige Jahre im Depot habe, die seitdem jedoch nicht oder nicht wesentlich im Kurs gestiegen sind. Dazu gehören Titel wie eben die Transurban Group, aber auch Taylor Wimpey, ENAV, Medtronic und 3M. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen – mir geht es tatsächlich auch mehr um die Perspektiven dieser Titel. Ist realistischerweise mit einer Kurssteigerung in den nächsten drei Jahren zu rechnen? Oder wird die Aktie eher weiter vor sich hindümpeln? Natürlich ist da eine Unsicherheit vorhanden. Aber bei anderen Titeln bin ich mir z.B. auf Anhieb ziemlich sicher, dass die Perspektiven gut sind. Und wenn ich solche Unterschiede im Depot sehe, dann ist es eigentlich auch konsequent, unter einzelne Engagements einen Schlussstrich zu ziehen.
Insofern könnte der März dann bei mir doch ein etwas aktiverer Monat werden. Ich werde in jedem Fall über meine Gedanken und Entscheidungen berichten.
Zum Abschluss möchte ich noch einmal auf den Divantis-Podcast hinweisen. Er lässt sich auf allen gängigen Plattformen abonnieren:
Die nächste Folge steht auch schon in den Startlöchern: Diesmal geht es um das 52-Wochen-Hoch und -Tief und welchen Einfluss es auf Investmententscheidungen haben kann. Ich freue mich jedenfalls sehr über jedes einzelne Abonnement und jeden Download des Podcasts.
Was planst Du im März? Und wie war Dein Februar? Schreib gerne einen Kommentar unter diesen Artikel und lass uns diskutieren!
Im Text habe ich einige Geldanlagen erwähnt, die Dich vielleicht inspirieren, selbst in eine ähnliche Richtung zu investieren. Besonders leicht geht das mit den folgenden Partner-Links, die Dich nichts kosten, aber den Divantis-Blog unterstützen:
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