Schlagwort: Kenvue

  • Was der Merger für die Aktionäre von Kenvue und Kimberly-Clark bedeutet

    Was der Merger für die Aktionäre von Kenvue und Kimberly-Clark bedeutet

    Überraschend war es nicht, dass Kenvue übernommen wird. Dafür war die Aktie in den letzten Monaten viel zu sehr im Kurs gefallen. Überrascht war ich jedoch davon, dass der Käufer Kimberly-Clark sein würde. Denn im Portfolio gibt es keine Überschneidungen und so wird es ein komplett neu aufgestelltes Unternehmen werden.

    Was das nun für die bisherigen Aktionäre sowohl von Kenvue als auch von Kimberly-Clark bedeutet und wie ich mich selbst positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Aber auch als Aktionär von Procter & Gamble oder anderen Konsumgütermarken solltest Du Dich mit dem neuen Player auseinandersetzen.

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  • Bieten die schwarzen Wolken eine Einstiegsgelegenheit?

    Bieten die schwarzen Wolken eine Einstiegsgelegenheit?

    Die letzte Woche endete für die Aktie mit dem größten Kursrückgang seit dem Börsengang. Nachdem sie auch zuvor schon den Rückwärtsgang eingelegt hatte, ist sie nun auf einmal erstaunlich moderat bewertet.

    Wären da nicht die Gründe, die zu dem Abverkauf geführt haben. Denn wer will schon den amerikanischen Gesundheitsminister zum Gegner haben? Nun ist er schon in der Vergangenheit mit kruden Thesen aufgefallen.

    Und auch dieses Mal spricht viel dafür, dass es eher heiße Luft ist, die hier schwarze Wolken aufziehen lässt.

    Wie ich die Vorgänge bewerte und ob ich nun den Mut zu einem Nachkauf aufbringe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Treibt der aktivistische Investor nun den Aktienkurs?

    Treibt der aktivistische Investor nun den Aktienkurs?

    Das Unternehmen ist noch nicht ganz 2 Jahre börsennotiert. Und das merkt man vor allem am Aktienkurs, der immer noch auf der Suche nach der richtigen Bewertung scheint.

    Die Volatilität ist entsprechend hoch und das obwohl das Geschäftsmodell eigentlich dagegen spricht. Denn das starke Markenportfolio und viele Stammkunden sorgen für relativ gut planbare Umsätze.

    Aber noch immer schwingt eine gewisse Skepsis mit. Denn bei dem Unternehmen aus der Gesundheitsbranche handelt es sich um eine frühere Sparte eines Großkonzerns. Und wenn dieser sich von dem Zweig entledigt, wird er ja wohl seine Gründe dafür haben…

    Warum ich genau darin eine große Investmentchance sehe, habe ich bereits mehrfach beschrieben. Und interessanterweise gibt es immer wieder neue Einstiegsgelegenheiten.

    Nun könnte es aber bald damit vorbei sein, denn ein aktivistischer Aktionär hat eine Beteiligung erworben und sorgt nun für Druck auf dem Kessel.

    Wie ich die Perspektiven nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Nach diesem Börsenjahr stimmen endlich alle Vergleichswerte und es kann aufwärts gehen

    Nach diesem Börsenjahr stimmen endlich alle Vergleichswerte und es kann aufwärts gehen

    Ich liebe es, wenn ein Plan aufgeht. In diesem Fall hatte ich kontinuierlich in einen Abwärtstrend hineingekauft. Und dann nahe des Allzeittiefs zur Mitte des Jahres meine Zielposition aufgebaut gehabt. Und inzwischen steht die Aktie wieder so hoch, dass ich tatsächlich mit ihr im positiven Terrain angekommen bin.

    Hinzu kam die erste Dividendenerhöhung und eine Stabilisierung in den Geschäftsergebnissen. Nun blicke ich bereits in das nächste Jahr und bin überzeugt davon, dass die Aktie deutlich weniger Kursschwankungen haben wird. Einfach weil ihr Geschäft schwankungsarm ist und externe Faktoren, die für Unsicherheit sorgten, nun weggefallen sind.

    Was es damit genau auf sich hat und warum ich den Titel teilweise auf Augenhöhe mit Global Playern wie Procter & Gamble oder L’Oréal sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Kurssprung und die erste Dividendenerhöhung – läuft es jetzt?

    Kurssprung und die erste Dividendenerhöhung – läuft es jetzt?

    Die Aktie war der Grund, warum ich ursprünglich in Johnson & Johnson investiert hatte. Denn sie war damals ein Bestandteil des Gesundheitskonzerns und es waren die Verbraucherprodukte, die ich kannte und weshalb ich die Aktie im Depot haben wollte.

    Das ist jetzt allerdings schon mehr als 10 Jahre her und mittlerweile habe ich zwei Unternehmen im Depot. Immer noch Johnson & Johnson und seit letztem Jahr auch die Abspaltung Kenvue.

    Sie kam allerdings nicht automatisch zu mir, sondern ich musste mir die Aktien zusammenkaufen. Im Nachhinein war das viel zu früh und ich hätte dem Unternehmen noch etwas Zeit geben sollen. Dann hätte ich einen besseren Eindruck vom Geschäft gehabt und vor allem auch nicht so hohe Aktienkurse akzeptiert.

    Nach einer Bodenbildung über drei Quartale hat die Aktie nun jedoch ihr Niveau gefunden gehabt und überrascht jetzt mit einem Kurssprung und der ersten Dividendenerhöhung.

    Grund genug, die Situation einmal genauer zu betrachten und meine persönliche Anlagestrategie für die Zukunft zu bestimmen. Wie ich aktuell zu Kenvue stehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die Eigenständigkeit wird immer deutlicher und jetzt stimmt auch die Bewertung

    Die Eigenständigkeit wird immer deutlicher und jetzt stimmt auch die Bewertung

    Aktionär von Johnson & Johnson zu sein, ist ja fast schon Allgemeingut. Denn der bis vor kurzem größte Gesundheitskonzern der Welt steht für vieles, was Investoren suchen: Dividendenaristokrat, eine breite Produktpalette und ein krisensicheres Geschäftsmodell.

    Doch nun fehlt der bekannteste Bereich der Produkte und den abgespaltenen Teil haben bisher nur wenige Investoren im Depot.

    Nach einem Kursrückgang des Split-offs in den ersten Monaten der Eigenständigkeit scheint sich nun der Aktienkurs ein wenig stabilisiert zu haben.

    Ein guter Moment, anlässlich der zweiten Quartaldividende auf die jüngste Entwicklung und die Perspektiven zu schauen. Wie ich Kenvue aktuell sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Jetzt ist der Weg frei für größeres Wachstum

    Der größte Gesundheitskonzern der Welt hat sich aufgespalten. Und ist nun nicht mehr die Nr. 1. Die bewusste Entscheidung soll zu mehr Wachstum führen und unterm Strich den Aktionären ein Plus bringen.

    Mittlerweile liegen die ersten Zahlen vor und die neue Prognose zeigt beeindruckend, welchen Effekt die Verkleinerung hat.

    Aus dem Tanker ist zwar noch kein Schnellboot geworden, aber der Motor scheint einen Turbolader bekommen zu haben.

    Was das konkret bedeutet, welchen Einfluss das auf die Dividende hat und welche Chancen jetzt noch die Abspaltung hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Diese Ausgliederung könnte besser als ihr Ruf sein und noch spannend werden

    Diese Ausgliederung könnte besser als ihr Ruf sein und noch spannend werden

    Peter Lynch perfektionierte den auch von mir verfolgten Anlagestil „Kaufe nur das, was Du auch kennst“. Und er gab Anlegern mit auf den Weg, sich ausführlich mit Ausgliederungen zu beschäftigen. Denn sie führen seiner Erfahrung nach oft zu erstaunlich lukrativen Investitionen.

    Nachzulesen ist das in seinem berühmten Buch „One Up On Wall Street“ bzw. „Der Börse einen Schritt voraus“.

    Seit Mai diesen Jahres befindet sich die Ausgliederung eines US-Konzerns bereits an der Börse, aber sie bekommt erst in diesen Tagen ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Denn nun wird sie komplett „in die Freiheit“ entlassen.

    Für mich ist das, gemeinsam mit der Aufnahme der Dividendenzahlungen, ein Grund zum Investment in das neue Unternehmen. Was sich genau dahinter verbirgt und woher ich meinen Optimismus nehme, erfährst Du in dieser ausführlichen Unternehmensvorstellung.

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  • Was ich mit dem Tauschangebot für meine JNJ-Aktien in Kenvue mache

    Johnson & Johnson macht endlich ernst. Nachdem die Sparte für Consumer Health aus dem Konzern ausgegliedert und im Mai als „Kenvue“ an die Börse gebracht wurde, steht nun ein Split-Off an.

    Dafür liegen die Details jetzt vor und jeder Aktionär von Johnson & Johnson (JNJ muss sich entscheiden, ob er sich an dem Split-Off beteiligen will.

    Ich habe mir die Unternehmensinformationen angeschaut und für mich bereits eine Entscheidung getroffen. In Kürze erwarte ich die Nachricht meiner Depotbank und werde dann entsprechend handeln.

    Welche Optionen bestehen und wie der Zeitplan aussieht, beschreibe ich ausführlich.

    Und selbst wenn Du keine JNJ-Aktien im Depot hast, erfährst Du, ob sich ein Investment in Kenvue womöglich auch so lohnt.

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  • Die Wundertüte des Jahres

    Die Aktie gleicht in diesem Jahr einer Wundertüte: sie sieht von Außen spannend aus, aber man weiß nicht so recht, was drin ist. Und beim Öffnen gibt es dann eine Überraschung.

    Zu Jahresbeginn war es noch der Gesundheitskonzern mit der mit großem Abstand höchsten Marktkapitalisierung. Hervorragend aufgestellt in allen relevanten Bereichen und ein Dividendenaristokrat wie aus dem Buche.

    Doch im Inneren drohen Schadensersatzzahlungen für eine Produktschiene, die der Euphorie Grenzen setzen. Zusätzlich ist die Sonderkonjunktur Corona weggefallen.

    Die größte Überraschung war dann allerdings der kurzfristige IPO einer Unternehmenssparte im letzten Monat. Und die Tatsache, dass den Aktionären bis heute keine weiteren Informationen zu diesem Spin-Off zur Verfügung gestellt wurden.

    Damit bleibt auch der Rest des Jahres spannend, eben so wie es sich für eine Wundertüte gehört.

    Ganz nebenbei wurde nun die Dividende wieder erhöht. Ein kleiner Trost für 11% Minus seit Jahresbeginn und den drohenden Verlust der Pole-Position in der Marktkapitalisierung.

    Wie ich die Perspektiven aktuell einschätze und wie neue Dividende exakt aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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