Schlagwort: Infrastruktur

  • Ambitionierte Ziele bis 2030: Kurs und Gewinn sollen sich verdoppeln

    Ambitionierte Ziele bis 2030: Kurs und Gewinn sollen sich verdoppeln

    Wer den Mut hatte, die Aktie des größten Vermögensverwalters der Welt am 8. April 2025 zu kaufen, kann sich nun – nach nicht einmal einem halben Jahr – über einen Kursanstieg von 38,7% freuen. Für ein solches Schwergewicht ist das schon außergewöhnlich.

    Im heutigen Beitrag gehe ich der Frage nach, was hinter dieser Entwicklung steckt und ob die Treiber dahinter noch weiter aktiv sind. Lohnt sich womöglich jetzt noch der Einstieg und ist in weiteren 6 Monaten erneut ein solcher Anstieg denkbar?

    Oder ist es nun am Allzeithoch der Aktie angebracht über einen Ausstieg nachzudenken? Schließlich wird in diesen Tagen vermehrt über Probleme von Private Equity berichtet.

    Wie ich die Situation rund um meinen aktuell fünftgrößten Depotwert einschätze und welche ambitionierten Ziele sich das Unternehmen bis 2030 gesetzt hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Entsteht hier gerade ein neues globales Infrastrukturunternehmen?

    Entsteht hier gerade ein neues globales Infrastrukturunternehmen?

    Eigentlich hat die Aktie ihren festen Platz in meinem Depot als global aufgestellter und führender Vermögensverwalter. Im letzten Jahr gab es dann eine Übernahme – zwar etwas größer als üblich, aber auch nicht so ungewöhnlich.

    Bereits jetzt stellt sich aber heraus, dass es nicht einfach nur der Ausbau des verwalteten Vermögens ist, sondern ein komplett neuer Geschäftszweig massiv ausgebaut wird.

    Und so sorgt die Finanzkraft des Unternehmens dafür, dass sich hier in Windeseile ein neuer führender Anbieter auf dem weltweiten Markt für Infrastruktur herausbilden kann. Ob es wirklich so kommt, wird sich natürlich erst noch zeigen. Aber die Anzeichen und die Projekte des Jahres 2025 sprechen eine deutliche Sprache.

    Wo nun investiert wird, was das langfristig für mein Depot bedeuten kann und wie ich die Entwicklung wahrnehme, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Diese Aktienkäufe schaffen mir ein Glücksgefühl

    Die letzte Woche hat uns die Realität an der Börse mal wieder deutlich vor Augen geführt: Wir sind abhängig von den Notenbanken und ihrem Kampf gegen die Inflation.

    Sobald die Erwartung steigt, dass die Zinserhöhungen ihr baldiges Ende finden und die Inflation ihren Höchstwert schon überschritten hat, ziehen die Aktienkurse an. Aber wehe, diese Erwartung wird durch Äußerungen der Notenbanker in Frage gestellt. Dann geht es wieder abwärts. Und das teilweise so heftig, dass man sich am liebsten anschnallen würde.

    Mir geht es da nicht anders als den meisten Börsianern. Mein Gegenmittel ist allerdings für mich auch sehr wirksam: Ich schaue in mein Depot und sehe, wann ich viele der Aktien gekauft habe. Und das ist meistens schon mehrere oder sogar viele Jahre her. Und wenn ich diesen zurückliegenden Zeitraum dann in die Zukunft projiziere, sind mir drei tief rote Börsentage am Stück völlig egal.

    Diesmal kam dann noch hinzu, dass ich sowieso überlegt habe, was ich noch in diesem Jahr handeln möchte. Und da habe ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und meine (vermeintlich) letzten beiden Aktienkäufe für 2022 getätigt.

    Und was soll ich sagen: Ich fühle mich total wohl damit. Wieso und weshalb und welche Titel ich gekauft habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Und wieder eine Dividende aus Frankreich ohne Quellensteuerabzug

    Meine Begeisterung für französische Aktien ist seit der Lösung der Quellensteuerthematik rapide gestiegen. Im April hatte ich das erste Mal eine Dividendenzahlung von der französischen VINCI erhalten, bei der ich einen insgesamt geringeren Steuerabzug als bei deutschen Aktien hatte. Jetzt stand erneut eine Dividendenzahlung an und ich war ein klein wenig gespannt, ob es wieder alles problemlos funktionieren würde.

    Alle Details zur Abrechnung und zur Dividendenerhöhung von VINCI erfährst Du in diesem Beitrag:

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  • Aktienkauf im Oktober – diese Aktie ist es geworden!

    Jeden Monat kaufen, das ist und bleibt mein Ziel. Bei Dividendenerträgen von rund 900 € netto im Monat, steht allein dadurch schon genug Kapital für regelmäßige Käufe zur Verfügung.

    Und so habe ich mir einen Plan gemacht, welche Aktien in welcher Stückzahl ich in den kommenden Monaten kaufen möchte. Immer vorausgesetzt, es passiert nichts Ungewöhnliches und ich kaufe keine andere Aktie mit einer größeren Summe.

    Der Oktober ist zwar mit Kursrückgängen gestartet, aber bisher hat mich keine „sonstige“ Aktie komplett zum Kauf animiert. Okay, 3M steht kurz vor dem Erreichen meines Kursziels. Aber sonst?

    Deshalb habe ich auf meine „Regelkaufliste“ zurückgegriffen und einen schon länger geplanten Kauf durchgeführt. Alle Details erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Kurschance zum Nachkauf genutzt

    Kurschance zum Nachkauf genutzt

    Erstens kommt anders und zweitens als man denkt. Der Spruch trifft aktuell voll auf mich und meine Börsengeschäfte zu. Da hatte ich in meinem Ausblick für Juli noch klar und deutlich geschrieben, dass ich entweder meine japanische Aktie oder meine französische Aktie nachkaufen werde.

    Nach der ersten Juli-Woche war das dann schon obsolet und eine Kurschance bei einer anderen Aktie animierte mich zum Kauf.

    Hier erfährst Du alle Details zu dem jüngsten Aktienkauf. Außerdem gab es noch eine Dividendenzahlung von Kimberly-Clark.

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  • Spanische Infrastrukturaktie auf Wachstumspfad

    Spanische Infrastrukturaktie auf Wachstumspfad

    Infrastrukturaktien bilden einen festen Bestandteil meines Dividendendepots. In der Regel besitzen sie ein Monopol auf ihre jeweilige Dienstleistung und sind äußerst profitabel.

    Flughäfen, Mautstraßen, Wasseranbieter und Stromnetzbetreiber gehören zu solchen Aktien. Mit Red Eléctrica habe ich eine spanische Infrastrukturaktie im Depot, die das Land mit dem Stromnetz versorgt.

    Über das Wachstum, das diese Aktie in meinem Depot hinlegt, erfährst Du mehr in diesem Beitrag. (mehr …)

  • Reicht für eine Wochenkarte: Die U-Bahn-Dividende ist da.

    Dividenden aus Infrastruktur sind ein wichtiger Bestandteil meines Depots. Nach Flughäfen und Autobahnen sind nun die U-Bahnen dran. In Stockholm und Hong Kong verdient MTR sein Geld und schüttet nun wieder eine Zwischendividende aus. (mehr …)

  • Hochdividendenwert neu ins Depot gekauft

    Mit meinem Blog und meinen Anlagekriterien verfolge ich ja grundsätzlich die sog. Dividendenstrategie. Mein Fokus liegt aber nicht auf Hochdividendenwerten, sondern auf gut aufgestellten Unternehmen, die im besten Fall eine monopolartige Stellung haben und zugleich steigende Dividenden ausschütten. Eigentlich befindet sich mit Omega Healthcare Investors erst ein Hochdividendenwert in meinem Depot, die Dividendenrendite beträgt aktuell 8%.

    Hohe Dividenden stehen in der Regel auch für ein hohes Risiko. Deshalb habe ich um entsprechende Titel mit zweistelliger Dividendenrendite bisher einen großen Bogen gemacht.

    Auf der Suche nach einem niedrigeren Risiko bei trotzdem hoher Dividende bin ich nun in Australien fündig geworden. Hier war ich bisher ja schon mit Sydney Airport und der Transurban Group in zwei Infrastrukturwerten investiert. Und auch der neue Wert besetzt das Thema Infrastruktur. Diesmal geht es aber nicht um Transport.

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  • Mautstraßen Down Under lassen meine Kasse klingeln

    Fortbewegen müssen sich Menschen seit jeher. Früher zu Fuß, dann mit Pferd und Kutsche. Seit bald 140 Jahren mit dem Auto. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Lediglich der Antrieb der Autos wird voraussichtlich elektrisch werden. Sowohl in Europa als auch „Down Under“ in Australien. Nötig sind in jedem Fall Straßen und für deren Benutzung kann eine Maut verlangt werden. Meiner Meinung nach ist ein Investment in Mautstraßen also krisenfest und zukunftssicher.

    Bekanntlich bin ich in verschiedene Mautstraßenwerte investiert. Atlantia und Vinci sind meine beiden großen Titel in diesem Bereich. Klein, aber fein ist die australische Transurban Group. Sie schüttet nun das zweite Mal in diesem Jahr Dividende aus. Im Juli hatte ich den Titel schon etwas aufgestockt, diese Aktien sind aber noch nicht dividendenberechtigt.

    Wie in Australien häufig anzutreffen, handelt es sich aus steuerlichen Gründen um „Stapled Securities“. Dadurch erhält man als deutscher Anleger unterschiedliche Abrechnungen für eine einzige Dividendenzahlung. Pro Aktie zahlt die Transurban Group diesmal eine Dividende von 0,28 AUD aus. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Erhöhung um 5,7% (Vorjahr: 0,265 AUD). (mehr …)