Ab jetzt wird die ferne Zukunft vorweggenommen – der Mai 2020

Kalenderblatt Juni 2020
4.8
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Fast scheint es, als wäre für die Börse die Corona-Pandemie und die damit einhergehende schwere Rezession schon abgehakt. Die Kurse steigen wieder kontinuierlich an, der Mai war erneut ein erfolgreicher Börsenmonat.

Und die Unternehmensgewinne des laufenden und kommenden Jahres werden aus dem Blick genommen, ab 2022 soll es wieder rund laufen. Und dann spielt man halt einfach mal die Zukunft ab dann. Bisher hieß es immer, die Börse sei der Realwirtschaft ein halbes Jahr voraus. Nun sind es halt drei halbe Jahre.

Für den Moment sieht auch mein Depot wieder deutlich besser aus, aber ist die Entwicklung wirklich vernünftig? In diesem Beitrag blicke ich auf den Mai zurück und berichte über die verschiedenen Positionen meiner Geldanlage. Und lüfte den Vorhang, welchen Aktienkauf ich im Juni vorhabe.

Aktienkäufe

Auch im Mai habe ich wieder zugekauft, auch wenn mir die Bewertungen an der Börse bei vielen Aktien schon wieder zu hoch erscheinen. Ich kaufte zwei neue Aktienpositionen ins Dividendendepot und investierte insgesamt 1.816,90 €:

1 Aktie Partners Group für 738,80 €

10 Aktien SAP für 1.078,10 €

Aktienverkäufe

Aktienverkäufe habe ich wieder keine vorgenommen. Zuletzt habe ich im August 2019 Aktien verkauft.

Dividendenerträge

Der Mai ist traditionell mein stärkster Dividendenmonat. Das ist auch dieses Jahr der Fall, allerdings wurden Corona-bedingt einige Hauptversammlungen und Dividendenauszahlungen verschoben. Insgesamt erhielt ich netto 3.014,89 € an Dividenden im Mai. Das ist gegenüber dem Mai 2019 ein Minus von 7,4%. Nach dem April nun schon der zweite Monat unter Vorjahresniveau. Die Dividenden im Einzelnen:

Munich Re: 901,91 €

AT&T: 106,06 €

Verizon: 62,65 €

General Mills: 49,93 €

Allianz: 883,50 €

Clorox: 36,29 €

Talanx: 574,28 €

Veolia: 74,33 €

Omega Healthcare Investors: 78,79 €

Procter & Gamble: 61,10 €

Partners Group: 13,16 €

SAP: 11,64 €

ENAV: 132,87 €

Welltower: 14,54 €

MSCI Inc.: 13,84 €

P2P-Kredite

Im Mai erzielte ich Erträge aus P2P-Krediten in Höhe von 41,62 €. Meine größte Plattform ist weiterhin Mintos. Mein Bestand in P2P-Krediten beträgt derzeit 3.907,65 €. Verteilt auf die einzelnen Plattformen bin ich aktuell so investiert:

PlattformZins durchschnittlichInvestitionaktueller Standinvestierte P2P-Krediteeröffnet
Mintos10,61%800 €1.183 €9408/2018
Estateguru11,43%700 €887 €1809/2018
viainvest11,61%600 €725 €7211/2018
PeerBerry11,23%0 €148 €1211/2018
Debitum9,80%69 €75 €209/2019

Einkünfte aus Renten-ETFs

In diesem Beitrag hatte ich mein Rentenfonds-Portfolio dargestellt, ein Update hatte ich im April hier veröffentlicht. Die Erträge aus diesem Portfolio beliefen sich im Mai auf 158,02 € netto. Käufe oder Verkäufe habe ich keine getätigt. 103,91 € betrafen die halbjährliche Ausschüttung des iShares J.P. Morgan ESG $ EM Bond UCITS ETF und werden von der ING automatisch wieder in Fondsanteile reinvestiert.

Depotperformance

Der Mai war nach dem April der zweite positive Börsenmonat in Folge für mein Depot. Das Plus von 1,5% ist wohltuend und lindert die Verluste seit Jahresbeginn weiter. Der Depotwert stieg auf 383.461 €. Seit Jahresbeginn ist die Entwicklung mit -8% weiterhin negativ.

Top-Aktien waren Siemens (+16,4%), Siemens Healthineers (+15,4%) und VINCI (+11,2%). Die schwächsten Titel waren die Deutsche Beteiligungs AG (-8,4%), Swiss Re (-7,9%) und Sydney Airport (-7,6%).

Die Volatilität meines Depots lag bei 5,2%.

Im Mai habe ich drei Titel aus meinem Dividendendepot genommen und dem neu geschaffenen Kursdepot beigefügt. Diese drei Aktien haben ihre Dividenden gestrichen und deshalb ist die Kursentwicklung nun im Fokus. Dieses Kursdepot hat in einer Rückbetrachtung seit Jahresbeginn eine Performance von -30,4% aufzuweisen. Im Mai war die Entwicklung mit -4,5% ebenfalls negativ.

Immobilie

Bei meiner Wohnung in Leipzig läuft inzwischen alles ruhig und ohne Aufwand für mich. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erhielt ich eine Mieteinnahme von 864,25 € (inkl. Nebenkosten). Das Hausgeld beträgt 246,00 €. Meine Nettomieteinnahme liegt also bei 618,25 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 296,30 €. Ich erzielte somit einen Überschuss von 321,95 €.

Dividendenerhöhungen

Es gab zu meinen Depotwerten folgende Ankündigungen von Dividendenerhöhungen:

Medtronic: Quartalsdividende von 0,54 US$ auf 0,58 US$ (+7,4%)

Clorox: Quartalsdividende von 1,06 US$ auf 1,11 US$ (+4,7%)

Dividendenkürzungen und -streichungen

L’Oréal hat seine angekündigte Dividendenerhöhung auf 4,25 € widerrufen und schlägt nun eine unveränderte Dividende von 3,85 € vor.

Ähnliches bei VINCI: Die Dividende wird von 1,92 € auf 1,25 € reduziert (ursprünglicher Vorschlag: 2,26 €).

Jahresziele 2020

Für das Jahr 2020 habe ich mir verschiedene Ziele gesetzt, über deren Erreichung ich jeweils monatlich berichte:

StatusTrend
Netto-Dividendenerträge von 11.000 €5.922 €negativ
Aktienkäufe für 18.000 €21.617 €übertroffen
Depot wächst auf mindestens 52 Titel53übertroffen
Bestand von 20.000 € in P2P-Krediten3.907 €negativ
Transaktionsgebühren unter 100 € p.a.80,94 €positiv

Nach den letzten Kürzungen steht fest, dass ich mein Ziel für die Dividendenerträge nicht schaffen werde. Aber wenigstens werde ich eine Steigerung gegenüber 2019 schaffen. Da ich bei den Aktienkäufen mein Ziel schon übertroffen habe und das Jahr noch lang ist, wird es eine Anstrengung, die Transaktionsgebühren unter 100 € zu halten. Ich habe deshalb ein neues Depot beim S Broker eröffnet und 300 € Orderguthaben erhalten (gültig für 6 Monate, hier das Angebot*). Damit kann ich die nächsten Aktienkäufe vornehmen ohne mein Jahresziel zu gefährden. Die Aktienkäufe habe ich im Wesentlichen mit meinen P2P-Krediten finanziert. Mit der Zielverfehlung kann ich deshalb gut leben.

Ausblick auf Juni 2020

Ich bin hin- und hergerissen. Auf der einen Seite halte ich die aktuellen Indexstände für viel zu hoch. Die Corona-Krise soll laut vielen Analysten bereits in den Kursen verarbeitet sein. Aber wo, frage ich mich? Ich sehe Höchststände bei vielen Aktien und halte das für wirklich gefährlich. So rosig ist die Welt nicht. Allein schon eine Arbeitslosenquote von 25% in den USA ist Besorgnis erregend und zeigt, wie hart die Wirtschaft getroffen ist.

Auf der anderen Seite sind viele Investoren pessimistisch und die Aktienkurse steigen trotzdem. Eine Euphorie fehlt völlig und das wiederum ist ja immer ein gutes Zeichen.

Der Juni könnte deshalb – anders als in anderen Jahren – wieder ein guter Börsenmonat werden. Einige virtuelle Hauptversammlungen stehen an und so gibt es zumindest für Dividendenjäger auch noch mal ein paar Kaufgelegenheiten, die zu dieser Jahreszeit üblicherweise nicht bestehen.

Ich habe mir allerdings vorgenommen, nicht auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Mit meinem Depot bin ich bereits sehr hoch investiert. Ich werde deshalb – außer es kommt noch einmal zu einem erheblichen Rückschlag – nur sehr selektiv investieren.

Konkret werde ich mir in den nächsten Tagen die Neuemission JDE Peet’s anschauen. Bei der Aktie (WKN: A2P0E9) handelt es sich um das zweitgrößte Kaffeeimperium der Welt rund um Jacobs, Douwe Egbert, Tassimo und Senseo. Die Neuemission ist relativ hastig am 29. Mai an die Euronext in Amsterdam gebracht worden. Ein Börsenhandel ist auch schon an manchen deutschen Börsen (Stuttgart, Düsseldorf, Tradegate, Quotrix) möglich. Die Aktien konnten in einer Spanne von 30 bis 32,25 € gezeichnet werden, der Emissionskurs lag bei 31,50 €. so dass das Unternehmen auf einen Börsenwert von 15,6 Mrd. € kam. Vom Emissionserlös von 2,25 Mrd. € geht der Großteil an die Altgesellschafter, lediglich 700 Mio. € sollen zum Schuldenabbau genutzt werden. Die Aktie passt sehr gut in mein defensives Portfolio, da der Kaffeemarkt als krisenfest und margenstark gilt. JDE Peet’s erzielte in 2019 bei einem Umsatz von 6,9 Mrd. € eine operative Gewinnmarge von 15%, der Umsatz geht aktuell auch trotz Corona nicht zurück.

Am ersten Handelstag der Aktie legte der Kurs leider schon kräftig zu. Die Erstnotiz lag bei 35 €. Im Hoch wurden über 37 € bezahlt. Mal schauen, wie die nächsten Börsentage werden und ob die Aktie den Weg in mein Depot findet.

Sollte sie das nicht, dann kann es sogar sein, dass ich mich im Juni zurückhalte und einfach mal “nur” Dividenden einsammle. Ich verspüre nämlich wirklich keinen Druck, jetzt zwingend noch mehr zu investieren. Im zweiten Halbjahr wird es bestimmt noch genug Kaufgelegenheiten geben. Denn irgendwann wird auch der Realismus einkehren und die weite Zukunft wieder das sein, was sie ist: weit entfernt!

Die Unternehmensergebnisse 2020 werden katastrophal sein und 2021 werden sie auch noch nicht den Stand von 2019 zurückerobert haben. Und wenn das mit entsprechenden Unternehmensmeldungen unterlegt wird, dann wird es noch genügend Kaufgelegenheiten geben. Ich kann warten.

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22 Gedanken zu „Ab jetzt wird die ferne Zukunft vorweggenommen – der Mai 2020“

  1. Tolles Depot, ab welchem Rückgang würdest du die Aktienquote erhöhen? Oder arbeitest du dann mit einem Put-Optionsschein?

    1. Ich habe da keine pauschale Antwort drauf, weil ich nicht mathematisch an mein Depot herangehe. Für mich sind die Gründe eines Rückschlages ausschlaggebend, wann ich nachkaufe. Halte ich eine Korrektur für unbegründet, dann sind schon 10-20% Rückgang attraktiv. Gibt es aber fundamentale Gründe, dann können 30% Abschlag noch zu wenig sein. Mit Put-Optionsscheinen arbeite ich nicht, da mir Absicherung zu teuer ist und ich langfristig investiere.

  2. Glückwunsch zu den stabilen Dividenden Einnahmen trotz Kürzung und Verschiebung von manchen Unternehmen, es ist wirklich motivierend wie strategisch du bei deinen Entscheidungen vorgehst. Weiterhin viel Erfolg und Gesundheit.

  3. Hallo Ben,

    zur Börsensituation:

    weltweit sind die Geschäfte nach wie vor weitestgehend zu (sinkende Umsätze), aber die Fixkosten sind konstant, bedeutet Gewinnrückgang.

    Das wird die überwiegende Mehrheit aller Unternehmen betreffen.

    Momentan erholt sich die Börse vom Crash im April, weil Hoffnungen auf einen Impfstoff überwiegen und wegen niedriger Zinsen (Anlagenotstand).

    Die Ergebnisse der Unternehmen (Aktien) werden im jetzigen Quartal einigermaßen katastrophal sein.

    Im Laufe des Jahres wird es sich wieder positiver entwickeln, aber nur langsam.

    Wie die Börse auf die unvermeidlich schlechten Ergebnisse für 2020 reagiert, ist unklar.

    Ich erwarte einen weiteren erheblichen Börencrash – und werde dann nachkaufen bzw. kaufen..

    Aber es wäre auch nicht das erste Mal, dass ich bei der Einschätzung der zukünftigen Börsenentwicklung falsch liege :-)

    Schöne Grüße

    Uwe

    1. Einen “weiteren erheblichen Börsencrash” erwarten viele und halten ihr Pulver bereit .Deswegen wird er nicht kommen ! Oder vielleicht erst viel später, Richtung Winterquartal .

      1. Hallo Manfred,
        wäre mir auch recht.
        Erwarte den Börsenrückgang in den “traditionellen” Crashmonaten August bis Oktober.
        Schöne Grüße
        Uwe

      2. Moin,
        ich vermute, dass der Grund für die relativ stabilen Aktienkurse nach wie vor die vorhandene Liquidität bzw. die fehlenden Alternativen/niedrigen Zinsen sind. Die Bewertungen mögen hoch sein, aber scheinbar immer noch attraktiver als das Zinsniveau. Die Quartalsergebnisse Q2 dürften schlecht ausfallen, aber solange die Einschätzung vorherrscht, das sei ein temporäres Phänomen, könnte selbst das am Aktienmarkt abperlen. Aber wehe, die DIV-kürzungen a la Shell nehmen zu, dann dreht das Momentum, kann aber noch dauern oder auch nie eintreten…
        Gruß, Matthias66

  4. Starke Zahlen für den Mai, Glückwunsch. Ich erwarte nur bei einer zweiten internationalen Coronawelle nochmals signifikante Kursrückgänge. Sonst ist derzeit einfach zuviel Geld im Umlauf. Weiterhin viel Erfolg, lese sehr gerne deine Beiträge.

  5. Ausführlicher und interessanter Artikel. Herzlichen Glückwunsch zu den Dividenden dennoch. In diesen Zeiten wird für die Zukunft die Grundlage gemacht. Denke auch 2021 wird es durch die Veröffentlichung der Jahreszahlen noch Auswirkungen auf Dividenden haben und hoffe dann geht es wieder bergauf.

    Danke auch für die Vorstellung des neuen Unternehmens.

    Viele Grüße
    Chris

  6. Ich sehe das so : in der Endphase des Crashs sind jede Menge shortsellers aufgesprungen (inclusive diesem Ray dalio ) , und die mussten dann blitzschnell wieder eindecken. Deswegen diese scharfe kannte im V ganz unten. Als diese eindeckungsphase vorbei war, fing die FOMO Phase an. Keiner wollte den zug verpassen. Und in den letzten Tagen kamen dann die irrationalen kaufpaniken auf. Wenn die vorbei ist, geht’s wohl wieder ein bischen runter, nicht viel. Die alten März-Tiefs werden wir wohl nicht mehr sehen. Aber nochmal einen weiteren crash in den nächsten Monaten, daran glaub ich nicht. Dazu steht zu viel geld bereit, das auf niedrige Kurse wartet. Und die geben dann irgendwann entnervt auf, und kaufen dann zu höheren Preisen ein. Wenn diese Phase vorbei ist, vielleicht im Winter, dann könnte nochmal ein weiterer Kurssturz kommen, wenn die boerse dann mangels üppiger Liquidität von der wirtschaftlichen Realität wieder eingeholt wird.

  7. Hallo Ben!

    Du möchtest Ordergebühren reduzieren, schreibst Du. Aber warum das SBroker-Depot?

    Du hast doch ein SmartBroker-Depot eröffnet. Bei gettex kannst Du da jetzt kostenlos ab 500 Euro ordern, und bei L&S für 1 Euro.

    1. Hallo Michael II,

      das ist schon klar. Leider werden aber nicht alle Aktien bei Lang & Schwarz oder gettex geführt. Hätte ich JDE Peet’s z.B. direkt am Emissionstag kaufen wollen, hätte ich bei Trade Republic (nur Lang & Schwarz) gar nicht und beim Smartbroker nur für 4 € Gebühren kaufen können. Deshalb schadet ein weiteres Depot mit Orderguthaben nicht.

      Viele Grüße Ben

    1. Hallo Robert,

      da hatte ich in den letzten beiden Monatszusammenfassungen drüber berichtet. Habe mein Guthaben bei Bondora abgehoben und in Aktienkäufe investiert.

      Viele Grüße Ben

  8. Was für eine Rallye an den Börsen! Allianz nur heute +8,5% usw. Ich bin gespannt, ob wir Ende des Jahres noch höhere Kurse sehen.

    VG
    1Steven1

    1. Börse entkoppelt sich von der Realität. Werde spätestens im Juli einiges verkaufen. Rechne in den “traditionellen” Crashmonaten August bis Oktober mit einem erheblichen Börsenrückgang und werde dann wieder kaufen bzw. nachkaufen.

      1. Es wird gefaehrlich jetzt an der boerse. Habe gehört, dass jetzt jede Menge Tante Emmas und zocker einsteigen und die Kurse jetzt masslos übertrieben hochtreiben. Das ist immer das Ende einer ralley. diese “schwachen Hände ” werden wohl bald wieder aus der Boerse rausgeschaufelt .

  9. Hi Ben,

    Wie kommt es zu der starken Diskrepanz zwischen deinem Ziel bei P2P Krediten und dem Ist-Stand?

    Sind Kredite ausgefallen oder woher kommt dein Zögern?

    1. Hallo Chris,

      ich habe bei den Berichten zu März und April jeweils ausführlich darüber berichtet. Kurzfassung: Habe das Geld in Aktien investiert, Grupeer habe ich (zunächst) abgeschrieben.

      Viele Grüße Ben

  10. Hallo Ben,
    vor kurzem bin ich über deine Webseite gestolpert und ich finde du machst eine super Arbeit.
    Mir ist aufgefallen, dass du seit Oktober 2019 in Danone investiert bist. Schüttet Danone nicht ebenfalls im Mai ihre Dividende aus oder kam es durch Corona zu Verschiebungen?

    Gruß Ringo

    1. Hallo Ringo,

      Danone hat Corona-bedingt seine Hauptversammlung erst gestern abgehalten. Die Dividende gibt es am 16.7. (exDividende am 14.7.).

      Viele Grüße Ben

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