Schlagwort: Schlussdividende

  • Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    In meinem Depot ist die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen relativ stark fokussiert. Es wird eine Branche bedient und in der besteht meistens die Marktführerschaft und ein gewisser Burggraben. Am Beispiel von Siemens sieht man zudem gut, wie positiv sich ein Wandel vom Gemischtwarenladen zum Spezialisten auswirken kann.

    In Japan habe ich es jedoch anders gemacht und vor einigen Jahren als meine dort größte Position ganz bewusst einen breit diversifizierten Konzern ins Depot gekauft. Mit 8 Tätigkeitsbereichen vom Lebensmittelvertrieb über die Herstellung von Baumaschinen bis hin zum Rohstoffhandel bin ich so an der Entwicklung der japanischen Wirtschaft beteiligt.

    Spätestens nach der „Entdeckung“ durch Warren Buffet setzte die Aktie zu einem Höhenflug an und notiert nun oberhalb ihrer historischen durchschnittlichen Bewertung. Optisch setzt das Management nun einen Aktiensplit dagegen.

    Was es damit auf sich hat und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Das Muster offenbart eine zweistellige Rendite für 2025

    Das Muster offenbart eine zweistellige Rendite für 2025

    Wenn man Aktien langfristig verfolgt und sie auch schon viele Jahre im Depot hat, fällt die Beobachtung von Mustern manchmal etwas leichter.

    Bei der heute besprochenen Aktie erkenne ich seit dem Start des Divantis-Blogs 2017 ein solches Muster. Das Wichtigste daran ist sicherlich, dass die Aktie seitdem jedes Jahr einen positiven Total Return lieferte. Egal ob Corona oder Zinswende – die Aktie verzeichnete inklusive ihrer Dividenden keine Verluste.

    Viel interessanter ist aber, dass es einen jährlichen Wechsel zwischen einem einstelligen und einem zweistelligen prozentualen Zuwachs gibt. Was zunächst wie ein Zufall aussah, hat sich nach mittlerweile 8 beobachteten Jahren manifestiert.

    Und 2025 schickt sich an, dieses Muster nahtlos fortzusetzen.

    Ob das auch wirtschaftlich gerechtfertigt ist und wie sich die Dividende in den nächsten Jahren entwickeln könnte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • In diesen Zeiten auf Allzeithoch – Respekt!

    In diesen Zeiten auf Allzeithoch – Respekt!

    Wenn man das Negative sehen will, dann notiert die Aktie jetzt nur auf dem gleichen Niveau wie vor einem Jahr. Da erklomm sie nämlich ihr bisheriges Allzeithoch und jetzt ist sie wieder dort.

    Ich erkenne allerdings eine wirklich positive Entwicklung. Denn zwischenzeitlich notierte die Aktie mehr als 20% niedriger und es gehörte schon ein gewisser Weitblick dazu, die Aktie nicht schlecht zu reden.

    Nun sehen die Perspektiven allerdings auch objektiv wieder deutlich besser aus und es stellt sich die Frage, was es noch braucht, damit neue Kursregionen erobert werden können.

    Meine persönliche Einschätzung dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Nach 50% Kursrückgang scheint die Bewertung dieses Wachstumstitels jetzt wieder fair

    Nach 50% Kursrückgang scheint die Bewertung dieses Wachstumstitels jetzt wieder fair

    Es kommt mir schon vor wie eine Reise in die weite Vergangenheit: zuletzt habe ich über diese Aktie vor acht Monaten berichtet. Da gab es die Zwischendividende für das laufende Geschäftsjahr und ich titelte, dass sich der Aktienkurs zwar auf hohem Niveau hielte, aber neue Impulse fehlen würden.

    Tja, das sah dann die Börse wohl auch so: mangels neuer Impulse gab es eine Neubewertung, die es in sich hat: die Aktie hat sich in diesem überschaubaren Zeitraum mehr als halbiert. Und das noch vor der Korrektur in diesen Tagen.

    Der Depotanteil ist dadurch von 7,4% auf 3,5% zurückgegangen. Und aus einem vorherigen Top-3-Depotwert ist nur noch ein Mitläufer auf Platz 8 geworden.

    Warum mich das trotzdem weitgehend entspannt lässt und ich von der Qualität des Unternehmens unverändert überzeugt bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Nun ist eigentlich ein günstiger Einstiegsmoment, wenn da nicht ein Haken wäre…

    Nun ist eigentlich ein günstiger Einstiegsmoment, wenn da nicht ein Haken wäre…

    Vor zweieinhalb Jahren explodierte der Weizenpreis förmlich. Der russische Angriff auf die Ukraine machte aus dem Korn plötzlich ein knappes Gut. Neue Lieferanten schlossen die Versorgungslücke, konnten aber höhere Preise verlangen.

    Ich habe mich damals gefragt, wer denn eigentlich davon profitiert und ob es Sinn macht, in eine solche Aktie zu investieren. Ich entschied mich schließlich für ein erstes, kleineres Investment in einen australischen Getreidekonzern.

    Mein Gedanke war dabei, dass ich dann zwar weiterhin mehr für mein Brot bezahlen muss, aber wenigstens einen Teil davon über steigende Dividenden zurückerhalte.

    Die Überlegung ging zunächst auch auf. Mittlerweile ist zwar immer noch kein Kriegsende in Sicht, aber der Weizenpreis hat sich wieder normalisiert. Mit entsprechenden Auswirkungen auf meine australische Aktie.

    Perspektivisch stellt sich deshalb die Frage für mich, ob das Investment überhaupt noch einen Sinn macht. Denn nun wurde auch noch die Dividende reduziert. Wie ich die Situation nun bewerte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Anschauen, abnicken, weglegen – diese Aktie ist was für Faule

    Anschauen, abnicken, weglegen – diese Aktie ist was für Faule

    Es gibt viele Gründe für Investments in Aktien: Manche wollen schnell reich werden. Andere einfach eine ertragreiche Beimischung zu ihrem Portfolio aus festverzinslichen Papieren. Und wieder andere beteiligen sich bewusst an Unternehmen, um langfristig von deren Geschäftsmodell und steigenden Erträgen zu profitieren. Um beispielhaft nur drei Gruppen zu nennen.

    Die Aktie, die nun ihre Dividende bezahlt hat, ist sicherlich kein Garant zu schnellem Reichtum. Obwohl sie einen beeindruckenden Outperformance-Track-Record zu verzeichnen hat. Es fehlt die Dynamik, um in kurzer Zeit ein Vervielfacher zu sein.

    Aber für die anderen Gruppen, hat das Unternehmen dann doch einiges zu bieten: planbare Dividendenerhöhungen verleihen schon fast Anleihencharakter. Aber es fehlen die negativen Kursentwicklungen – zumindest in den letzten Jahren.

    Und damit ist die Aktie für mich persönlich ein fast schon ideales Papier: hohe Dividenden, Monopolstellung und ein positiver Total Return Jahr für Jahr.

    Warum das so ist und was mich daran so fasziniert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweistellige Dividendenrendite macht einfach Spaß

    Zweistellige Dividendenrendite macht einfach Spaß

    Diese Aktie gehört zu den Titeln, die mich regelmäßig überraschen. Besonders intensiv beobachte ich sie nicht. Ich schreibe mir aus dem veröffentlichten Finanzkalender die Termine für die Ergebnisse heraus und schaue dann auf die Investor Relations-Seite.

    Ansonsten läuft die Aktie einfach irgendwie mit im Depot. Zweimal im Jahr ist bei den Ergebnissen dann auch eine Dividendenankündigung dabei. Und wenn ich mir dann jeweils ausrechne, was die Ausschüttung prozentual bedeutet, staune ich.

    Mit Fug und Recht lässt sich das Unternehmen als Hochdividendenwert klassifizieren. Aber – und das ist der Unterschied zu vielen anderen solcher Titel – die Dividende wird auch verdient!

    Und das ist dann das, was mich wirklich überrascht. Warum der Aktienkurs immer wieder abtaucht, die Ausschüttungen aber trotzdem konstant hoch bleiben. Und warum viele Investoren offenbar trotzdem einen Bogen um den Titel machen.

    Ich habe jedenfalls erneut die Dividende reinvestiert und meine Position damit ein weiteres Mal etwas ausgebaut. So steigt mein Dividendenstrom stetig und ich kann mich weiterhin entspannt zurücklehnen.

    Wie die Zahlen und Daten konkret aussehen und welche langfristige Perspektive das Unternehmen aus Australien bietet, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die Dividendenerhöhungen der nächsten 5 Jahre stehen quasi schon fest

    Die Dividendenerhöhungen der nächsten 5 Jahre stehen quasi schon fest

    Gefühlt ist es die sozialistischste Aktie in meinem Depot. Das Management arbeitet mit 5-Jahres-Plänen, die es dann punktgenau erfüllt. Was sich nach Planwirtschaft anhört, ist es im Ergebnis wohl auch. Aber in seiner kapitalistischsten Form. Denn alle Kennzahlen stehen auf Wachstum und die Aktionäre sind elementarer Bestandteil des Plans.

    Für mich ist es jetzt schon der dritte 5-Jahres-Plan und ich bin sehr zufrieden damit. Die Dividende ist seit meinem ersten Kauf 2015 jedes Jahr gestiegen und der Aktienkurs kennt nur eine Richtung: aufwärts. Kein Wunder, dass das Unternehmen auch den Vergleichsindex über verschiedene Zeiträume deutlich outperformt.

    Was genau an Dividendenerhöhungen in den nächsten Jahren geplant ist und was das für meine persönliche Dividendenrendite bedeutet, erfährst Du in diesem Beitrag. Und natürlich diskutiere ich auch die Frage, ob die Aktie aktuell ein gutes Kaufniveau hat.

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  • Leichte Konsolidierung macht die Aktie schon wieder attraktiv

    Leichte Konsolidierung macht die Aktie schon wieder attraktiv

    Natürlich bin ich befangen, wenn ich über die Aktien in meinem Depot berichte. Ich bin dort investiert und mein Blick ist nicht objektiv. Und das ist ja auch das Wesen des Divantis-Blogs: ich versuche meine eigene Einschätzung zu formulieren und Dir als Leser damit zu helfen, Dir eine eigene Meinung zu bilden.

    Das ist mir heute als Einleitung noch mal wichtig hervorzuheben, da ich über eine meine Lieblingsaktien schreibe. Und deshalb selbst das Gefühl habe, dass ich es gar nicht so gut, dass sie zu meinen Favoriten zählt. Aber es sind einfach so viele Faktoren, die mich seit Jahren begeistern, dass ich kaum anders kann.

    Aktuell stehe ich selbst kurz davor, schon wieder nachzukaufen. Denn die Aktie hat vom Allzeithoch ein wenig verloren und notiert nun wieder auf dem Stand meines letzten Bericht vor einem halben Jahr. Hat aber in der Zwischenzeit weiteres Wachstum generiert.

    Und steht damit mit besseren Kennzahlen als je zuvor da. Ich versuche trotzdem, auch Kritisches zu finden und Dir ein umfassendes Bild über die zukünftigen Perspektiven zu geben. Alle Details dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Ist das wirklich wahr? Einfach mal fast 60% mehr Dividende!

    Ist das wirklich wahr? Einfach mal fast 60% mehr Dividende!

    Es ist die Aktie in meinem Depot, bei der ich mir immer wieder die Augen reibe, wenn ich mir die Entwicklung anschaue: 750% Plus seit 2017. Das sind 37% p.a.!

    Und auch jetzt im Vergleich der Dividendenabrechnungen von vor einem Jahr steht da ein Plus von gut 60%.

    Und das Wachstum geht weiter – es ist schlicht kein Ende in Sicht. Natürlich überlege ich mir immer wieder, ob ich mal einige Gewinne mitnehmen sollte. Das verschiebe ich dann immer bis zu den nächsten Geschäftsergebnissen. Und wenn ich da Anzeichen einer Abkühlung erkennen sollte, würde ich zumindest mal meinen Einsatz vom Tisch nehmen.

    Aber auch jetzt ist das nicht der Fall. Und so lasse ich die Gewinne laufen und bin weiterhin von den Perspektiven überzeugt. Denn das Unternehmen bedient einen Megatrend unserer Zeit und ist weiterhin nicht in der Lage, die Nachfrage vollständig zu bedienen.

    Aber trotzdem gilt es vorsichtig zu sein, denn auch die schönste Rallye wird irgendwann einmal zu Ende gehen. Ob es bis zum Tenbagger für mich reichen wird, weiß ich natürlich nicht. Die Details zur jüngsten Dividendenzahlung und meine Einschätzung zu den Perspektiven erfährst Du jedoch in diesem Beitrag.

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