Die Dividende steigt wieder verlässlich, trotzdem bin ich nicht zufrieden

Als klassische Infrastrukturaktie war der australische Mautstraßenbetreiber stark von den Corona-Lock-Downs betroffen. Und seinerzeit ging nicht nur der Aktienkurs in die Knie, sondern auch die Dividende wurde deutlich gekürzt.

Das liegt nun aber schon vier Jahre zurück und inzwischen ist die Dividende höher als vor Corona. Stetigen Erhöhungen sei Dank.

Der Aktienkurs hat demgegenüber allerdings immer noch einen Rückstand von 20%. Und das hängt sicherlich mit den gestiegenen Zinsen zusammen. Denn eine Dividendenrendite von 4,5% lockt aktuell kaum hinter dem Ofen hervor.

Welche Gedanken zum Fortbestand der Aktie in meinem Depot mir deshalb kommen und wie ich generell die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn 95% der Erträge inflationsindexiert sind, dann sieht es entspannt aus

Als regelmäßiger Leser des Divantis-Blogs kennst Du sicher mein Faible für Infrastrukturaktien. Ich liebe es einfach, wenn Unternehmen eine Alleinstellung besitzen und aus den Erlösen ihre Aktionäre mit Dividenden beglücken.

Mautstraßen gehören genauso wie Flughäfen in diese Kategorie. Natürlich kann man auch mit dem Zug fahren und hat damit eine Alternative. Will man aber fliegen, dann gibt es meist nur einen erreichbaren Flughafen in der Nähe. Und bei den Straßen ist es genauso: Mautstraßen lassen sich meist umfahren – aber nur zum Preis höherer Benzinkosten und vor allem längerer Fahrtdauer.

Auf der Suche nach solchen Infrastrukturperlen bin ich weltweit unterwegs und u.a. in Australien fündig geworden. Seit 2016 gehört eine solche Aktie zu meinem Portfolio und bereitet mir – im Durchschnitt – viel Freude.

Vor allem jetzt – bei hoher Inflation – zeigt sich die Vorteilhaftigkeit des Geschäftsmodells.

Wie sich das auf die Erträge auswirkt und wie stark die Aktionäre am neuen Erfolg beteiligt werden, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Auf dem Weg zu alten Höhen

Geduld zahlt sich an der Börse aus! Jedenfalls dann, wenn das Geschäftsmodell an sich intakt ist und nur externe Faktoren kräftig daran rütteln.

Die Corona-Pandemie ist so ein Faktor für einen Betreiber von Mautstraßen. Durch Lockdowns nimmt der Straßenverkehr deutlich ab und die Einnahmen brechen weg. Aber irgendwann normalisiert sich die Situation wieder.

Das war mir immer klar und deshalb habe ich an der Aktie festgehalten. Trotz Dividendendenkürzungen und einer zeitweisen Halbierung des Aktienkurses.

Jetzt kann ich auf den Chart schauen und sagen: alles richtig gemacht! Der Aktienkurs ist nur noch minimal vom Allzeithoch kurz vor dem Corona-Crash entfernt. Und die Dividende hat sich auch erholt.

Wie es nun weitergeht und womöglich schon die Zeit für einen Ausstieg gekommen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Hier sollte sich meine Geduld auszahlen

Diese Infrastrukturaktie gehörte zu denen, die im letzten Jahr die Gunst der Stunde nutzten und eine Kapitalerhöhung durchzogen. Zu einem Zeitpunkt als ein Ende Pandemie nah schien.

Dann kam Omikron und es kam zum erneuten Rückschlag in der Erholungsphase. Aber nun haben wir alle die Hoffnung, dass Land in Sicht ist. Auch wenn der russische Angriffskrieg gerade unsere Aufmerksamkeit hat – Corona ist halt immer noch da. Aber hoffentlich bald in geregelte Bahnen gelenkt.

Und das sollte dann auch meiner Aktie wieder Auftrieb geben. Anlässlich der aktuellen Dividendenzahlung werfe ich einen Blick auf die Perspektiven.

Alle Details dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nachzügler am australischen Aktienmarkt zahlt Dividende

Meine australischen Investments machen richtig Freude in den letzten Wochen. Bei Sydney Airport nutzte ich ein Übernahmeangebot für einen Verkauf. Vom Erlös verdoppelte ich meine Position bei Spark Infrastructure und einige Tage später gab es auch dort ein Übernahmeangebot. Es wurde mittlerweile zweimal erhöht und dürfte demnächst zu einem weiteren hohen Erlös führen.

Und meine dritte australische Aktie im Dividendendepot? Sie wird zwar nicht übernommen, erhöht dafür aber ihre Dividende wieder. Mehr als 30% steigt sie an und sorgt damit ebenfalls für gute Laune.

Wie ich die weiteren Aussichten der Aktie nun einschätze und ob auch im nächsten Jahr mit weiteren Dividendenerhöhungen zu rechnen ist, erfährst du in diesem Beitrag.

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Ich bin ja schon froh, dass es überhaupt noch was gibt

Mit meinen Infrastrukturaktien war ich lange Zeit sehr gut unterwegs. Bis dann Corona kam und von einem auf den anderen Tag die Geschäftsmodelle von Flughäfen und Mautstraßen schwer ins Wackeln gerieten.

Kein Wunder, dass vielerorts die Dividenden gestrichen und – wie bei Sydney Airport – Kapitalerhöhungen notwendig wurden. Bei Verkerhsrückgängen von 70 bis 90% kann ich das absolut nachvollziehen.

Und deshalb bin ich bei dieser Aktie tatsächlich froh, dass es noch eine Dividende gibt. Obwohl sie deutlich unter dem Vorjahr liegt.

Alle Details dazu und wie es nun weitergeht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der australische Mautstraßenbetreiber Transurban Group im Fokus

Die Transurban Group ist ein australisches Infrastrukturunternehmen und betreibt 15 mautpflichtige Straßen in Australien und den USA. Die Straßen befinden sich in den Regionen der Großstädte Melbourne, Sydney und Brisbane sowie Washington DC. „Der australische Mautstraßenbetreiber Transurban Group im Fokus“ weiterlesen