Schlagwort: Bewertung

  • Erneut ein Kandidat für den Outperformer des Jahres?

    Erneut ein Kandidat für den Outperformer des Jahres?

    Da lag ich aber mal sowas von richtig mit meiner Prognose: am 12. Januar 2025 hatte ich die Aktie zum Outperformance-Kandidaten für 2025 erklärt. Und tatsächlich wurde sie dann mit einem Total Return von 108,6% zur besten Aktie in meinem Depot.

    Die Ausgangslage war auch entsprechend gut nach einer Nullperformance in 2024 und boomenden Geschäften. Die Aussichten für die Geschäftsentwicklung sind auch weiterhin positiv – das ist schon mal klar. Aber rechtfertigt das die nun erreichte Bewertung? Und wie soll es nun weitergehen – erneut eine Verdoppelung oder vielleicht sogar eine Konsolidierung?

    Die ersten Januar-Tage sprechen zwar klar für eine Fortsetzung der Rallye. Aber wie nachhaltig ist die Kursexplosion wirklich?

    Zu welcher Bewertung ich für mich selbst komme und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    Kurz vor dem Aktiensplit: geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter?

    In meinem Depot ist die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen relativ stark fokussiert. Es wird eine Branche bedient und in der besteht meistens die Marktführerschaft und ein gewisser Burggraben. Am Beispiel von Siemens sieht man zudem gut, wie positiv sich ein Wandel vom Gemischtwarenladen zum Spezialisten auswirken kann.

    In Japan habe ich es jedoch anders gemacht und vor einigen Jahren als meine dort größte Position ganz bewusst einen breit diversifizierten Konzern ins Depot gekauft. Mit 8 Tätigkeitsbereichen vom Lebensmittelvertrieb über die Herstellung von Baumaschinen bis hin zum Rohstoffhandel bin ich so an der Entwicklung der japanischen Wirtschaft beteiligt.

    Spätestens nach der „Entdeckung“ durch Warren Buffet setzte die Aktie zu einem Höhenflug an und notiert nun oberhalb ihrer historischen durchschnittlichen Bewertung. Optisch setzt das Management nun einen Aktiensplit dagegen.

    Was es damit auf sich hat und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Das Warten zahlt sich aus und 2026 könnte die Aktie durchstarten

    Das Warten zahlt sich aus und 2026 könnte die Aktie durchstarten

    4 Jahre hat sich die Aktie nun seitwärts bewegt. Und in dieser Zeit ihre Bewertung dank weiterhin steigender Gewinne halbiert. Nun kommt sie endlich in einen Bereich, in dem sich ein Neuengagement wieder rechnen könnte.

    Denn die Gewinne steigen weiterhin zweistellig. Und die nächste Dividendenerhöhung im Januar sollte ebenfalls zweistellig ausfallen. Wenn meine Annahmen zutreffen, dann könnte die Aktie in 2026 endlich wieder durchstarten.

    Die Voraussetzungen sind gegeben und genau deshalb denke ich nun an meinen ersten Nachkauf seit 2018.

    Was mich dazu bewegt und warum mich das All-Wetter-Geschäftsmodell immer wieder begeistert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Bei dieser Aktie lag ich in diesem Jahr goldrichtig mit meinen Annahmen. Im Januar hatte ich sie als Outperformance-Kandidaten für 2025 vorgestellt. Und im Juli hatte ich dann die Frage gestellt, ob nun – nach einem gewaltigen Kursanstieg – das Allzeithoch fallen würde.

    Und tatsächlich: im September ist es dann überschritten worden. Und das mit einer Vehemenz und Kraft, dass ich mir verwundert die Augen reiben musste.

    Auslöser war sicherlich der AI-Hype, der die Aktie aktuell einfach beflügelt. Hinzu kommen aber auch fundamental gute Ergebnisse und eine saftige Dividendenerhöhung.

    Genug Gründe also, die Aktie das vierte Mal in diesem Jahr anzuschauen und einen Blick auf die Perspektiven zu werfen. Welche Erwartungen ich für das Schlussquartal habe und ob ich nun an Gewinnmitnahmen denke, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Und wenn Du bis zum Ende liest, gibt es auch noch ein Novum: der Beitrag ist nämlich an unterschiedlichen Tagen entstanden. Was es damit auf sich hat? Lass Dich überraschen!

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  • Moderate Bewertung trifft auf zweistelliges Wachstum

    Moderate Bewertung trifft auf zweistelliges Wachstum

    Verrückte Zeiten bei einem meiner ehemals größsten Depotwerte. Vor einem Jahr hatte er noch ein Depotgewicht von 7,4%. Bei ähnlicher Depotgröße ist er innerhalb von 12 Monaten auf 2,5% gesunken.

    Und trotzdem bin ich immer noch entspannt und habe ein sattes Plus auf meiner Position stehen. Der verhältnismäßig frühe Einstieg vor dem allgemeinen Hype mit Kursübertreibung macht sich hier bezahlt.

    Nun stellt sich allerdings die Frage, ob wir nicht eine Übertreibung in die andere Richtung erleben und der Titel zu stark abgestraft wurde.

    Ich habe das bereits für mich entschieden und in den letzten Wochen nachgekauft.

    Was mich weiterhin an der Aktie überzeugt und warum ich das tatsächlich als Kaufgelegenheit sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 50% Kursplus in drei Monaten – fällt jetzt das Allzeithoch?

    50% Kursplus in drei Monaten – fällt jetzt das Allzeithoch?

    Zu Jahresbeginn hatte ich die Aktie als Outperformance-Kandidaten für 2025 vorgestellt. Im April sah es dann zunächst nach dem genauen Gegenteil aus. Nun aber, zur Jahresmitte glänzt der Aktienkurs.

    Allein in den letzten drei Monaten legte er über 50% zu und die Nachfrage bleibt offenbar hoch. Das Allzeithoch, das vor ziemlich genau einem Jahr erreicht wurde und dann so weit entfernt schien, ist nun wieder in greifbare Nähe gerückt.

    Aber ist das alles gerechtfertigt? Und hält die große Volatilität in der Aktie an? Meine Einschätzung dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Auf und Ab und wieder hoch – bei dieser Aktie ist was los!

    Auf und Ab und wieder hoch – bei dieser Aktie ist was los!

    Wer eine langweilige Aktie sucht, der ist hier an der falschen Stelle. Denn schon in ruhigen Zeiten ist die Aktie relativ volatil. Und wenn dann aber der gesamte Markt erratisch herumzuckt, dann sind die Ausschläge hier noch mal höher.

    Eigentlich ist es also kein Wert, der in mein Dividendendepot gehört. Aber dass ein Techtitel eine messbare Dividende zahlt, ist dann eben doch nicht so häufig. Und mit dem richtigen Einstiegskurs lässt sich dann auch entspannt auf diese Bewegungen schauen. Und die Geschäftszahlen selbst zeigen gar nicht so eine ausgesprochene Schwankung.

    Alles in allem also eine Gemengelage, die eines näheren Blicks wert ist. Meine aktuelle Einschätzung zur Frage, wann sich eine Kaufgelegenheit ergibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Nach 50% Kursrückgang scheint die Bewertung dieses Wachstumstitels jetzt wieder fair

    Nach 50% Kursrückgang scheint die Bewertung dieses Wachstumstitels jetzt wieder fair

    Es kommt mir schon vor wie eine Reise in die weite Vergangenheit: zuletzt habe ich über diese Aktie vor acht Monaten berichtet. Da gab es die Zwischendividende für das laufende Geschäftsjahr und ich titelte, dass sich der Aktienkurs zwar auf hohem Niveau hielte, aber neue Impulse fehlen würden.

    Tja, das sah dann die Börse wohl auch so: mangels neuer Impulse gab es eine Neubewertung, die es in sich hat: die Aktie hat sich in diesem überschaubaren Zeitraum mehr als halbiert. Und das noch vor der Korrektur in diesen Tagen.

    Der Depotanteil ist dadurch von 7,4% auf 3,5% zurückgegangen. Und aus einem vorherigen Top-3-Depotwert ist nur noch ein Mitläufer auf Platz 8 geworden.

    Warum mich das trotzdem weitgehend entspannt lässt und ich von der Qualität des Unternehmens unverändert überzeugt bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Durchwachsene Performance – aber auf die Dividendenerhöhung ist Verlass

    Durchwachsene Performance – aber auf die Dividendenerhöhung ist Verlass

    Die Aktie war einige Jahre der absolute Highflyer in meinem Depot. Und so ist es schon etwas despektierlich von einer „durchwachsenen Performance“ zu sprechen. Aber was nützt der längere Blick zurück, wenn die jüngere Vergangenheit eben eher eine Seitwärtsbewegung ist?

    Mich selbst stört das nicht weiter, da ich mich an den Dividendenerhöhungen erfreue. Und sie fallen tatsächlich weiterhin zweistellig aus und schieben damit meine persönliche Dividendenrendite deutlich nach Vorn.

    Wie ich aber nun die Perspektiven für den Aktienkurs und die weitere Entwicklung des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Ein Outperformance-Kandidat für 2025

    Ein Outperformance-Kandidat für 2025

    Ein spannendes Jahr liegt hinter der Aktie des Halbleiterherstellers. Beflügelt durch AI-Hype erklomm sie ein Allzeithoch und nahm dann einen Aktiensplit vor.

    Nur hatte das in diesem Fall bisher den gegenteiligen Effekt: eigentlich soll die Aktie leichter handelbar werden und durch den optisch niedrigeren Kurs noch besser performen.

    Tatsächlich verlor die Aktie jedoch rund 30% und schloss das Jahr 2024 quasi unverändert gegenüber dem Jahresbeginn ab. Und das, obwohl die Geschäfte boomen und die Aussichten rosig sind. Jedenfalls wenn man an AI glaubt.

    Mit seiner Quartalsdividende unterziehe ich das Unternehmen nun wieder einem näheren Blick. Und ich sehe durchaus das Potenzial, dass die Aktie 2025 wieder durchstarten kann.

    Wie ich zu der Einschätzung gelange und wann ich selbst noch einmal nachkaufen will, erfährst Du in diesem Beitrag.

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