Ist das wirklich wahr? Einfach mal fast 60% mehr Dividende!

Es ist die Aktie in meinem Depot, bei der ich mir immer wieder die Augen reibe, wenn ich mir die Entwicklung anschaue: 750% Plus seit 2017. Das sind 37% p.a.!

Und auch jetzt im Vergleich der Dividendenabrechnungen von vor einem Jahr steht da ein Plus von gut 60%.

Und das Wachstum geht weiter – es ist schlicht kein Ende in Sicht. Natürlich überlege ich mir immer wieder, ob ich mal einige Gewinne mitnehmen sollte. Das verschiebe ich dann immer bis zu den nächsten Geschäftsergebnissen. Und wenn ich da Anzeichen einer Abkühlung erkennen sollte, würde ich zumindest mal meinen Einsatz vom Tisch nehmen.

Aber auch jetzt ist das nicht der Fall. Und so lasse ich die Gewinne laufen und bin weiterhin von den Perspektiven überzeugt. Denn das Unternehmen bedient einen Megatrend unserer Zeit und ist weiterhin nicht in der Lage, die Nachfrage vollständig zu bedienen.

Aber trotzdem gilt es vorsichtig zu sein, denn auch die schönste Rallye wird irgendwann einmal zu Ende gehen. Ob es bis zum Tenbagger für mich reichen wird, weiß ich natürlich nicht. Die Details zur jüngsten Dividendenzahlung und meine Einschätzung zu den Perspektiven erfährst Du jedoch in diesem Beitrag.

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Eine Aktie, die ich sofort nachkaufen würde, wenn nur die Bewertung niedriger wäre

Zweistellige Gewinnzuwächse in jedem Jahr – jedenfalls seit Start meiner Beobachtungen 2017. Da habe ich die Aktie erstmals gekauft und seitdem gab es keinerlei Einbruch im Geschäftsmodell.

Das Unternehmen wächst und wächst. Getrieben durch den ETF-Boom und Datenanalysen von Wertpapieren hat sich das Unternehmen einen Burggraben aufgebaut. Und dieser wird von der Börse mit einer hohen Bewertung goutiert.

Warum ich darin einen Haken erkenne und wie sich das Wachstum aktuell darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Das Allwettergeschäftsmodell liefert weiter zweistellige Zuwächse

Sicherlich kennst Du das berühmte Allwetter-Portfolio von Ray Dalio. Es soll in möglichst allen Börsenlagen positive Erträge liefern. Ob es noch zeitgemäß ist oder Anpassungen an neue Gegebenheiten erfordert, darüber streiten sich die Geister. Das ist aber auch gar nicht der Punkt.

Überaus interessant finde ich, wenn ein Unternehmen sein eigenes Geschäftsmodell als „Allwetter tauglich“ bezeichnet. Und dann auch in nahezu jedem Quartal den Beweis für diese These liefert.

Das zurückliegende Quartal macht da mit zweistelligen Zuwachsraten keine Ausnahme. Für mich bestätigt sich damit meine Investmentthese erneut. Bereits seit Mitte 2017 befinden sich die Aktien in meinem Depot.

Und belegen in der Performance seitdem den dritten Platz. Übertroffen werden sie nur von Novo-Nordisk und Microsoft. Auf ihre Art und Weise sind auch das Allwetteraktien, aber mit dem heute besprochenen Wert fühle ich mich unter diesem Gesichtspunkt tatsächlich am wohlsten.

Was es genau damit auf sich hat und ob die Aktie nun auch ein Nachkaufkandidat ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wieder hochgekämpft – fällt jetzt auch noch das Allzeithoch?

Die letzten Wochen waren fulminant für die Aktie. Aus dem Tief hat sie sich wieder hochgekämpft und notiert jetzt auf dem Jahreshoch. Und das ist gleichzeitig auch das höchste Niveau seit 2022.

Damit besteht Hoffnung, dass die Korrekturphase endgültig beendet ist und sich die Aktie nun wieder positiv entwickeln kann.

Die Geschäftszahlen waren die ganze Zeit nicht schlecht. Aber die Bewertung war einfach zu optimistisch. Nun scheint die Aktie ein wenig in die ambitionierte Bewertung hineingewachsen zu sein.

Für mich als Langfristinvestor ist das alles eine entspannte Beobachtung. Ich habe 2017 und 2018 gekauft und mein Erstinvestment hat sich seitdem verfünffacht.

Ob sich aber womöglich jetzt ein Nachkauf oder ein Einstieg für Neuinvestoren lohnt, dazu erfährst Du meine Einschätzung in diesem Beitrag.

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Vor einem Jahr nachgekauft und bereits 70% im Plus

Mein Nachkauf der Aktie aus dem Gesundheitssektor jährt sich nun. Damals hatte ich beherzt zugegriffen, weil bei Vorlage der Quartalszahlen ein Bereich ein schwächeres Wachstum als von Analysten erwartet zeigte.

Mein Mut sollte sich auszahlen, die Probleme waren temporär und mein Nachkauf liegt aktuell rund 70% im Plus.

In diesem August gab es wieder Quartalszahlen und erneut hätte sich die Chance auf einen Nachkauf ergeben. Aber Geschichte wiederholt sich nicht. Zwar korrigierte die Aktie wieder etwas. Nur diesmal eben auf einem viel höheren Niveau. Und auch nicht ganz so stark.

Und ich glaube nicht, dass ein jetziger Nachkauf erneut 70% Kursplus innerhalb eines Jahres schaffen wird. Dafür ist die Aktie einfach zu gut gelaufen und die Marktkapitalisierung mittlerweile einfach zu hoch.

Trotzdem bin ich weiterhin vollkommen überzeugt von meinem Investment, das inzwischen zur viertgrößten Depotposition angewachsen ist.

Mit steigendem Erfolg kommen jedoch auch mehr kritische Töne zum Vorschein und die will ich auch nicht verschweigen. Kein Investment ist ohne Risiko!

Meine Einschätzung dazu und die Details zur jüngsten Dividendenzahlung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nur noch oder immer noch die drittbeste Aktie seit Start des Divantis-Blogs

Bei der letzten Quartalsdividende war die Aktie – wie in all den Quartalen zuvor – mein bestes Pferd im Stall. Seit ich im Januar 2017 mit dem Bloggen begonnen habe, gab es keine Aktie mit einer besseren Performance in meinem Depot.

Und nun ist es passiert: innerhalb der letzten Wochen ist sie von zwei aktuellen Highflyern, nämlich Microsoft und Novo Nordisk, überholt worden. 417% und 411% Total Return schieben sich vor die 395% der Aktie.

Besonders beeindruckend ist dabei, dass die Aktie auf Platz 4 „lediglich“ auf 171% Plus kommt.

Und so bin ich tatsächlich hin- und hergerissen, ob es ein „Abrutschen“ auf den 3. Platz oder weiterhin ein überwältigender Platz auf dem Treppchen ist.

Fakt ist jedenfalls, dass die Outperformance seit Ende 2021 nicht mehr fortgeführt wird. Auch in diesem Jahr steht bisher nur ein kleines Plus, während die Märkte weltweit deutlich zulegen.

Ob das alles in den Geschäftsergebnissen begründet ist und wie ich mich für die Zukunft positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Teuer oder zu teuer? Ist das Ende der Fahnenstange bei dieser Aktie schon erreicht?

Manchmal muss ich mich selbst kneifen. Kann das wirklich sein? Ich habe die Aktie schon seit 2016 im Depot und eine wirklich gute Performance erzielt. Was dann allerdings im letzten August passiert ist, kann ich immer noch nicht wirklich fassen.

Die Aktie korrigierte um gute 10%, weil bei Vorlage der Quartalszahlen ein Bereich ein schwächeres Wachstum als von Analysten erwartet zeigte. Dabei hatte das Unternehmen genau das schon vorher angekündigt. Und weil ich in diesem Moment offenbar klarer in meiner Meinung als die Mehrheit der Analysten war, griff ich zu und erhöhte meine Position um 25%.

Und heute, knapp 8 Monate später, steht die Aktie gute 40% höher! Die Probleme waren – wie immer schon kommuniziert – temporär und alle Hebel stehen auf Wachstum.

Nach diesem fulminanten Kursanstieg stellt sich mir nun allerdings die Frage, wie viel Potenzial denn noch vorhanden ist. Klar gehe ich von einem weiteren Unternehmenswachstum aus. Aber ist der Aktienkurs nicht viel zu hoch gelaufen? Oder kann man sogar jetzt noch einsteigen?

Meine Einschätzung und die Details zur jüngsten Dividendenzahlung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Schon nach einem halben Jahr die nächste Dividendenerhöhung

Vor einem halben Jahr war die quartalsweise gezahlte Dividende schon um 20% erhöht worden. Umso überraschender nun die nächste Ankündigung: es geht weitere 10% aufwärts!

Das macht in dieser Zeit natürlich besonders Freude. Denn andere Unternehmen waren zuletzt etwas geizig mit ihren Erhöhungen, da ist das wirklich wohltuend.

Und wie im letzten Dezember prognostiziert, hat die Aktie auch einen sehr guten Start ins neue Jahr hingelegt. Nachdem sie in 2022 erstmals zu den Verlierern gehörte, ist das aber auch nicht überraschend.

Wie ich die weiteren Perspektiven nun einschätze und wie das Geschäftsjahr 2022 ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum diese Aktie im nächsten Jahr wieder durchstarten könnte

Auch wenn es noch ein paar Wochen sind und es womöglich zu einer Jahresendrallye kommt: 2022 wird das erste Jahr seit einer gefühlten Ewigkeit sein, in der diese Aktie im Minus schließt.

Und das ist auch nicht weiter erschreckend, denn die Bewertung war einfach zu hoch gelaufen.

Beim Blick in die Geschäftsergebnisse kommt bei mir aber Zuversicht auf, dass es sich um einen einmaligen Ausrutscher handelt. Denn die Wachstumsstory ist intakt und das Unternehmen höchst profitabel.

Und mit der nun niedrigeren Ausgangsbasis für den Aktienkurs könnte sich in 2023 relativ leicht ein zweistelliges Plus ergeben.

Warum ich so zuversichtlich bin und wie das Datenunternehmen sein Geld verdient, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Satte Dividendenerhöhung leitet Kurserholung ein

Noch vor drei Monaten sah es bei der Aktie charttechnisch nicht berauschend aus: Vom Gipfel ging es kontinuierlich abwärts und ein Ende war nicht in Sicht. Trotzdem habe ich keine Sekunde an einen Verkauf gedacht.

Und das hatte seine Gründe, die sich nun bestätigt haben! Das Unternehmen erhöht seine Dividende um satte 20% und liefert sehr gute Quartalszahlen. Und trotzt damit dem Bärenmarkt, obwohl es sich um ein Unternehmen in hoher Abhängigkeit vom Börsengeschehen handelt.

Aber – das ist einen Applaus für das Management wert – die Fortentwicklung des Geschäftsmodells trägt nun Früchte und die Selbstbezeichnung als „All-Wetter-Unternehmen“ ist wohl verdient.

Was es damit auf sich hat, wie sich die Dividendenerhöhung bei mir auswirkt und ob sich jetzt noch ein Einstieg lohnt – das erfährst Du in diesem Beitrag.

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