Schlagwort: US-Dollar

  • Wer schnappt sich den Titel des fairsten Brokers des Jahres für US-Dividenden?

    Wer schnappt sich den Titel des fairsten Brokers des Jahres für US-Dividenden?

    Bereits zum 3. Mal veröffentliche ich nun die große Studie zur Frage, welche Bank die Dividenden von US-Unternehmen am fairsten umrechnet. 2024 zeigte die Studie erstmals deutliche Unterschiede im Umgang mit US-Dividenden. 2025 konnten die Ergebnisse bestätigt und validiert werden.

    Nun im Jahr 2026 wächst die Datenbasis weiter. Erneut sind einige Banken hinzugekommen, aber auch 2 Abgänge zu verzeichnen. Die onvista Bank stellte ihren Geschäftsbetrieb ein und Scalable wechselte von der Baader Bank zu einer eigenen Lösung.

    Im Dezember 2025 sind damit insgesamt 20 Banken in die Wertung gekommen. Bei ihnen habe ich die identische Aktie in den Depots gehalten und monatlich eine Dividende kassiert. Die Umrechnungskurse sind damit absolut vergleichbar und geben Aufschluss, wer am fairsten umrechnet. Und nicht nur das, auch die Wertstellung der Dividende unterscheidet sich.

    Das exakte Ergebnis für 2025 steht nun fest:

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  • Duell um den Titel des fairsten Brokers des Jahres für US-Dividenden

    Duell um den Titel des fairsten Brokers des Jahres für US-Dividenden

    Im letzten Jahr veröffentlichte ich erstmals meine große Studie zur Frage, welche Bank die Dividenden von US-Unternehmen am fairsten umrechnet. Dabei traten deutliche Unterschiede in der Vorgehensweise zu Tage und es entstand ein durchaus messbares Endergebnis.

    Nun folgt die Fortsetzung: Wieder habe ich die identische Aktie in den Depots meiner Banken gehalten und monatlich eine Dividende kassiert. Gegenüber dem Vorjahr sind noch mehr Banken hinzugekommen und die Datenbasis damit noch breiter.

    Und angesichts des aktuell schwächeren US-Dollars ist das diesjährige Ergebnis womöglich auch ein Anlass, das eigene Depot zu optimieren, um netto noch ein wenig mehr in Euro herauszuholen.

    Wer darf sich nun als fairster Broker bezeichnen? 20 Banken sind in die Auswertung gekommen und die Ergebnisse sind ganz frisch und umfassen den Zeitraum bis April 2025.

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  • Welche Aktien vom Ausgang der US-Wahlen profitieren

    Welche Aktien vom Ausgang der US-Wahlen profitieren

    Das wichtigste Szenario ist eingetreten: Wir haben direkt nach den Wahlen zum US-Präsidenten Klarheit, wer der Sieger ist. Der Sieg von Donald Trump war so deutlich und unumstritten, dass er schon am nächsten Handelstag feststand. Keine wochenlangen Auszählungen, defekte Wahlmaschinen, Anfechtungen und Betrugsvorwürfe. Genau das hatten sich die Märkte gewünscht.

    Aber was bedeutet der Wahlausgang nun für die wichtigsten Geldanlagen? Welche Aktien profitieren, wie entwickeln sich die Zinsen und welche Wirtschaftspolitik ist nun zu erwarten?

    Ich habe mich mit den wahrscheinlichsten Szenarien für die jeweiligen Assetklassen und Branchen beschäftigt, stelle sie vor und ordne sie in den Gesamtzusammenhang ein.

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  • Bekannt für Getränke, aber das ist nur der kleinere Bereich

    Bekannt für Getränke, aber das ist nur der kleinere Bereich

    Wir alle kennen den Konzern durch seine Getränke. Berühmt ist der Pepsi-Test, mit dem die schwarze Brause gegen den großen Konkurrenten Coca-Cola antritt.

    Und in vielen Vergleichsstudien der Aktien beider Unternehmen werden dann eben auch die Kennzahlen gegeneinander gestellt. Ist ja auch so schön plastisch und leicht verständlich: Schmeckt jetzt Pepsi oder Coke besser? Und welche Aktie ist besser bei der Dividendenrendite, beim Wachstum usw.?

    Tatsächlich ist das aber ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Denn der neueste Jahresbericht von PepsiCo liegt nun vor und darin wird mehr als deutlich, dass die Getränkesparte deutlich kleiner als die Snacksparte ist. Und der Abstand ist inzwischen so groß, dass man PepsiCo wohl als Snackunternehmen mit angeschlossenem Getränkebereich bezeichnen kann.

    Was das für die Geschäftsergebnisse im Detail bedeutet und wie sich die Dividende in diesem Jahr entwickeln wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Das ist der fairste Broker für US-Dividenden des Jahres

    Das ist der fairste Broker für US-Dividenden des Jahres

    Immer wieder ist es ein Thema: welchen Umrechnungskurs setzt meine Bank für eine ausländische Dividende an? Besonders relevant ist das natürlich bei den Dividenden aus den USA. Stellen sie doch außerhalb des Euro-Raums den größten Anteil in vielen Depots dar und locken zudem mit ihren Quartalsdividenden.

    Nachdem ich selbst jahrelang das fröhliche Treiben beobachtet habe und auch der Meinung war, dass es ja nur ein Unterschied im Nachkommabereich mit wenig Auswirkung ist, wollte ich es aber nun genau wissen.

    Denn eins ist klar: je stärker die Dividendenerträge steigen, umso relevanter wird der Umrechnungskurs. Und die Abweichungen bei einzelnen Dividendenbuchungen können durchaus auch mal 2% betragen.

    Deshalb habe ich eine Studie durchgeführt, in der ich im Jahr 2023 insgesamt 145 Dividendenzahlungen und deren Umrechnungskurse analysiert habe. Das Besondere dabei: sie bezogen sich auf das identische Wertpapier und sind damit erstmals direkt vergleichbar.

    So ist es mir gelungen, aus insgesamt 17 Brokern den Sieger zu bestimmen. Wer der fairste Broker für US-Dividenden des Jahres 2023 geworden ist, erfährst Du exklusiv in diesem Beitrag.

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  • Diese Aktie könnte zum Gewinner 2024 werden

    Diese Aktie könnte zum Gewinner 2024 werden

    Es wäre ein bißchen zu einfach, wenn alle Verlierer des letzten Börsenjahres nun zu den Gewinnern des neuen Jahres würden. So simpel ist dann Börse doch nicht, auch wenn es am ersten Handelstag 2024 genau danach aussah.

    Da verloren auf einmal die Magnificient 7, die großen Tech-Werte, allesamt einige Prozentpunkte. Nun, in der zweiten Handelswoche hat sich die Entwicklung aber schon wieder normalisiert.

    Was allerdings geblieben ist, ist der positive Jahresstart des größten Konsumtitels in meinem Depot. Seine Kursschwäche hatte ich im letzten Jahr für den ersten Nachkauf nach mehr als 7 Jahren genutzt.

    Nun erhalte ich erstmals Dividende für die gesamte neue Position und freue mich – zumindest für den Augenblick – über die positive Entwicklung.

    Vor allem bin ich aber zuversichtlich, dass 2024 ein insgesamt deutlich positives Jahr für die Aktie werden könnte. Denn es ist nicht nur ein gewisser Nachholbedarf erkennbar – es stehen auch große Ereignisse an.

    Welche das sind, was mich positiv stimmt und wie ich mich jetzt selbst aufstelle, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Nach mehr als 7 Jahren endlich nachgekauft!

    Nach mehr als 7 Jahren endlich nachgekauft!

    Ich kann es selbst kaum glauben – aber ich habe es getan! Eine meiner größten Aktienpositionen im Depot war seit August 2016 unverändert. Im Januar 2017 startete ich mit dem Divantis-Blog und habe seitdem immer davon geschrieben, dass ich die Aktien des Unternehmens gerne nachkaufen möchte.

    Und nun habe ich es tatsächlich gemacht! Ich habe eine Order aufgegeben, die nur leicht unter dem aktuellen Kurs lag und wenig später wurde sie dann ausgeführt.

    Damit habe ich nach mehr als 7 Jahren endlich wieder ein paar Aktien des US-Unternehmens in mein Depot gelegt. Die aktuelle Dividendenrendite liegt zwar nur bei „überschaubaren“ 3%. Aber dafür wird sie jedes Jahr spürbar erhöht. Und das hat dazu geführt, dass meine persönliche Dividendenrendite auf meine bisherige Position (Yield on Cost) schon auf 6,4% angestiegen war. Oder anders ausgedrückt: 2016 lag die Quartalsdividende noch bei 0,7525 US$, heute sind es 1,265 US$. Ein Wachstum von 68%.

    Alle Details zum Nachkauf und zur jüngsten Dividendenzahlung erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweistellige Dividendenerhöhung bringt mich zur dreistelligen Nettodividende

    Viele Dividendenaristokraten haben es in diesem Jahr mit ihren Erhöhungen etwas ruhiger angehen lassen. Bei vielen klassischen Dividendenaktien war die Erhöhung deutlich unter der Inflationsrate. Real bedeutet das dann – wenn man es Spitz auf Knopf durchrechnet – sogar eine Dividendenkürzung.

    Davon ist diese Aktie aus dem Konsumsektor weit entfernt. Sie erhöht ihre Dividende zweistellig und damit auch real. Die Höhe hat mich überrascht, gefreut habe ich mich aber natürlich trotzdem. Denn die neue deutlich höhere Dividende ist ja dann auch der Ausgangspunkt für die Erhöhung im nächsten Jahr.

    Und damit ist das ein Grund zur Freude, zumal die Dividende auch tatsächlich verdient und nicht durch neue Schulden finanziert wird.

    Seit 9 Jahren habe ich das Unternehmen nun in meinem Dividendendepot und meine Rendite auf den Einstand steigt Jahr für Jahr.

    Wie sie inzwischen aussieht und wie positiv sich zugleich die Geschäfte entwickeln, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Alle Zeichen auf Wachstum – wird auch noch die Jahresprognose angehoben?

    Jahrelang habe ich bei diesem Depottitel auf eine Nachkaufgelegenheit gewartet. Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es – zumindest in diesem Jahr – keine solche Gelegenheit geben wird.

    Denn die Aktie ist seit Jahren hoch bewertet und notiert auch jetzt auf Allzeithoch. Und die Jahresprognose ist aus meiner Sicht zurückhaltend. Bei der näheren Analyse habe ich für mich die Überzeugung gewonnen, dass sie leicht zu erreichen ist. Und damit eine große Wahrscheinlichkeit für eine Anhebung bei den nächsten Quartalszahlen besteht.

    Aber nicht nur die Geschäftsergebnisse stehen auf Wachstum, auch die Dividende wird im Juni das 51. Jahr in Folge erhöht. Was das für mein Investment bedeutet und wie ich die globale Aufstellung des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Mit diesem Aktienkauf startet der große Wechselkursvergleich

    Ich war schon immer von den so schwer nachvollziehbaren Wechselkursen bei Dividendenabrechnungen fasziniert und habe in den letzten Wochen dazu ausführlich in die Preis- und Leistungsverzeichnisse der wichtigsten Broker geschaut. Vor einigen Tagen habe ich dann meine Erkenntnisse berichtet.

    Im Ergebnis ließ sich kein wirklicher Vergleich ziehen. Zu unterschiedlich ist die Vorgehensweise der Broker zur Umrechnung und Gutschrift der Dividenden in Fremdwährungen.

    Nachdem es einige Vorschläge gab, dass wir als Community nun unsere jeweiligen Wechselkurse miteinander vergleichen, habe ich mir Gedanken dazu gemacht. Und dann gab es den Vorschlag, dass ich einfach einzelne Aktien auf meine Depots verteilen soll. Vom Ansatz her eine brillante Idee!

    Aber alles trotzdem nicht perfekt. Denn entweder sind die Dividenden so klein, dass es zwangsläufig zu Rundungen kommen wird und dann die Aussagekraft nicht so groß ist. Oder es ist so viel Kapital notwendig, dass so ein Vergleich für mich nicht darstellbar ist. Und nur auf die Mitteilungen der Leserinnen und Leser zu setzen, wäre zwar ein erster Schritt, aber vermutlich auch mit Lücken verbunden. Denn nicht jede Aktie wird auch bei allen Brokern von Euch gehalten.

    Ich bin von der Idee aber begeistert und habe mir nun etwas überlegt und direkt begonnen, es in die Tat umzusetzen.

    Ich kaufe eine gewisse Stückzahl einer Aktie, die monatlich Dividende zahlt, in jedes meiner 11 Depots bei deutschen Brokern. Im Ergebnis habe ich dann innerhalb eines Jahres 132 Dividendenzahlungen, die sich sehr gut vergleichen lassen.

    Wie ich das genau angehe und – vor allem – welche Aktie ich für den Vergleich ausgewählt und bereits neu ins Dividendendepot gekauft habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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