Schlagwort: Texas Instruments

  • Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Eigentlich investiere ich ja nur in Aktien, mit denen ich ruhig schlafen kann. Ich bin kein Trader und zocke auch nicht. Mein investiertes Kapital soll sich langfristig positiv entwickeln und mir ist es wichtig, dass mein Depot eine niedrige Volatilität hat.

    Spannend wird es dann, wenn sich das Profil einer Aktie irgendwie völlig verändert. Gekauft hatte ich sie, weil sie ein Techwert ist, dort aber auf die klassischen Themen außerhalb von KI setzt. Und über Jahre mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen den freien Cash-Flow an ihre Aktionäre zurückgab. Das sorgte für einen stabilen steigenden Aktienkurs.

    Seit gut zwei Jahren ist das Bild aber ein völlig Anderes geworden: die Aktie hat auf einmal eine Handelsrange ausgebildet, die vom jeweiligen Tief aus einen Anstieg von 50% aufzeigt. Dumm nur, dass die Aktie nach dieser Fahrt zum Mond dann wieder abstürzt. Das ist jetzt schon zweimal passiert und aktuell befinden wir uns auf dem Weg zum dritten Tief.

    Ob es dafür fundamentale Gründe gibt und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Hohe Bewertung der Aktie macht mich nachdenklich und vorsichtig

    Hohe Bewertung der Aktie macht mich nachdenklich und vorsichtig

    Es war schon etwas überraschend. Auf einmal nahm die Aktie mit Riesenschritten ihr bisheriges Allzeithoch aus dem November letzten Jahres wieder in Angriff. Innerhalb von nur drei Monaten legte sie dazu mehr als 50% im Aktienkurs zu. Und was passierte dann? Marginal toppte sie das frühere Hoch und stürzte dann 20% ab.

    Was sich nach einem Zockerwert anhört, ist eigentlich einer der gediegeneren Techwerte. Bekannt für seine stetigen Dividendenerhöhungen und seine Aktienrückkäufe. Durchaus etwas zyklisch im Geschäft, aber der Aktienkurs kannte solche dramatischen Ausschläge bisher nicht.

    Ich konnte ehrlicherweise weder mit dem rasanten Anstieg noch der folgenden Korrektur wirklich etwas anfangen. Sondern stehe unverändert mit meiner Depotposition dar und frage mich, ob solche Volatilitäten nun zur Normalität werden. Denn dann müsste ich mein Investment tatsächlich noch einmal überdenken. Schließlich suche ich für mein Dividendendepot eher ruhigere Titel, mit denen es sich gut schlafen lässt.

    Wie ich die Entwicklung aktuell einschätze und warum ich noch keine schlaflosen Nächte habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Warten auf günstige Nachkaufkurse bei diesem Börsenliebling

    Warten auf günstige Nachkaufkurse bei diesem Börsenliebling

    21 Jahre in Folge die Dividende mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 23% p.a. erhöht. Gleichzeitig in dieser Zeit 47% der ausstehenden Aktien zurückgekauft.

    Das hört sich gigantisch an und machte die Aktie zum Börsenliebling. Noch bei der letzten Quartalsdividende notierte sie auf einem Allzeithoch.

    In den letzten Wochen hat sie nun etwas konsolidiert und es stellt sich die Frage, ob das schon Nachkaufkurse sind. Ich blicke in diesem Beitrag etwas tiefer in die Zahlen des amerikanischen Halbleiterherstellers und begründe meinen Zielkurs, bei dem ich dann auch zugreifen möchte.

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  • Vor genau einem Jahr zum idealen Zeitpunkt nachgekauft – 40% Plus

    Vor genau einem Jahr zum idealen Zeitpunkt nachgekauft – 40% Plus

    „Time in the Market beats Timing the Market.“ – da ist sehr viel wahr dran. Und so kaufe ich auch nur nach, wenn ich langfristig in der Aktie engagiert bleiben will. Um genau diesen Zeitfaktor im Investment zu haben.

    Gleichwohl hat jeder Nachkauf natürlich auch einen Fixpunkt. Da ich bei Aktien nahezu nicht mit Sparplänen arbeite, ist es immer eine individuelle Entscheidung, genau jetzt eine Kauforder aufzugeben. Und damit ist auch jedes Mal der Versuch verbunden, eine besonders günstige Marktlage zu erwischen.

    Der letzte Nachkauf dieser Aktie ist nun exakt 1 Jahr her. Und damit ein guter Anlass, auf das Markttiming zurückzuschauen. In diesem Fall kann ich schon verraten, dass ich goldrichtig lag. Zwar habe ich nicht den Tiefstpunkt erwischt, aber die ersten Anzeichen einer Erholung nutzte ich zum Kauf. Und seitdem ging es stetig aufwärts. Und tatsächlich hat der Aktienkurs innerhalb der letzten 12 Monate um 40% zugelegt.

    Damit war natürlich nicht zu rechnen und vor allem bilde ich mir auch nichts darauf ein. Aber natürlich freue ich mich darüber, hier offenbar ein glückliches Händchen gehabt zu haben.

    Nun gilt es aber den Blick in die Zukunft zu richten. Sind die Aussichten wirklich so rosig, dass diese Kursentwicklung gerechtfertigt ist? Und wenn ja, lohnt dann womöglich ein erneuter Nachkauf?

    Diese und weitere Fragen zu dem amerikanischen Halbleiterhersteller erörtere ich in diesem Beitrag.

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  • Gespannt auf die Dividendenerhöhung – gibt es eine Überraschung?

    Gespannt auf die Dividendenerhöhung – gibt es eine Überraschung?

    Dividendenerhöhungen sind das Salz in der Suppe meines Investments. Denn wo gibt es das sonst: Du machst nichts, bleibst einfach nur als Aktionär investiert und erhältst regelmäßig mehr Geld! Bevor ich mich mit Dividendenaktien beschäftigt hatte, konnte ich mir diese Konstellation nicht vorstellen.

    Seit vielen Jahren gehört es aber nun zu meinen leibgewonnenen Ritualen, die jährlichen Dividendenerhöhungen zu erfassen und mich entsprechend auch auf sie zu freuen. Die Ungewissheit ist dann nicht mehr, ob die Dividende erhöht wird, sondern wie hoch die neue Dividende sein wird.

    Genauso ist es bei der heute besprochenen Aktie. Sie hat einen imposanten Track-Record vorzuweisen: in den letzten 20 Jahren ist die Dividende im Durchschnitt um 24% angehoben worden.

    Da ist es eigentlich auch kein Wunder, dass die Aktie am Allzeithoch notiert. Wobei – die Geschäftsergebnisse stehen aktuell gehörig unter Druck und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Erhöhungsdurchschnitt gehalten werden kann.

    Wie ich dennoch die Perspektiven des Halbleiterherstellers einschätze und welche Strategie ich mit der Aktie verfolge, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Von wegen langweilig: Was für ein Satz nach oben!

    Von wegen langweilig: Was für ein Satz nach oben!

    Sie gilt als die wohl langweiligste Aktie im Halbleitersektor. Wer in sie investiert, setzt damit eigentlich nicht auf ein Kurswachstum wie bei Nvidia, sondern auf steigende Dividendenerträge. So habe auch ich zu der Aktie gefunden.

    Vor drei Monaten habe ich ausführlich über die Aktie berichtet und stellte trübe Aussichten für die nahe Zukunft fest. Das ist bei den zwischenzeitlichen Quartalsergebnissen auch so eingetreten.

    Aber das ist Börse: der Aktienkurs hat trotzdem den Turbo gezündet. Aus meiner Sicht völlig unverhofft. Innerhalb von diesen drei Monaten legte die Aktie einfach mal 25% zu und kratzt jetzt an ihrem Allzeithoch.

    Grund genug, wieder genauer hinzuschauen und zu hinterfragen, welche Erwartungen hier denn eigentlich gerade eingepreist worden sind.

    Wie ich die Perspektiven für mein Investment nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Was Du als Investor über die Halbleiterindustrie wissen musst

    Was Du als Investor über die Halbleiterindustrie wissen musst

    Na klar, Nvidia ist die heißeste Aktie im Halbleiterbereich. Wer sie nicht hat, verpasst eine sensationelle Performance. Aber was ist mit TSMC oder AMD? Oder den Klassikern Intel und Texas Instruments? Und wo liegen eigentlich die Unterschiede?

    Wer sich mit Halbleitern und den beteiligten Unternehmen beschäftigt, wird schnell von technischen Details erschlagen. Es ist als Laie gar nicht so einfach, mit einem groben Bild ein Verständnis für die Marktposition und die Perspektiven zu erhalten. Das ist aber nötig, um eine nachhaltige Investitionsentscheidung zu treffen.

    Dieser Beitrag versucht deshalb, die Grundlagen kurz und knapp zu skizzieren. Genau in der Ausführlichkeit, damit die generellen Unterschiede der Unternehmen klar werden. Technisches Verständnis ist dafür nicht erforderlich, wer möchte, kann sich dann natürlich an anderer Stelle noch viel tiefer einarbeiten.

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  • Die Zeiten werden rauer – entstehen daraus Chancen?

    Die Zeiten werden rauer – entstehen daraus Chancen?

    Die Aktie ist speziell – das war mir seit langem klar. Positioniert im Halbleiterbereich und dazu mit einer hohen Dividende. Das ist schon ungewöhnlich. Zusätzlich setzt das Unternehmen aber auf Chips im analogen Bereich und bedient damit das Brot-und-Butter-Geschäft. Von KI oder anderen Zukunftsthemen keine Spur.

    Genau deshalb stellt sie für mich auch nur eine Ergänzung in meinem Portfolio dar. Das Geschäft ist zyklisch und das ist mir bewusst. Der Chinaanteil ist hoch und auch das birgt Gefahren.

    Aber ohne Risiken gibt es auch keine Rendite. Nur so funktioniert Börse. Auch die gehypten Themen der Branche haben Risiken.

    In welchem Bereich des Zyklus wir aktuell stehen und wie die weiteren Aussichten sind, das beleuchte ich in diesem Beitrag.

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  • Dividendenerhöhung mit Schönheitsfehler – trotzdem nachgekauft

    Dividendenerhöhung mit Schönheitsfehler – trotzdem nachgekauft

    Wenn ich mir etwas vornehme, dann versuche ich es auch umzusetzen. Und wenn ich mich schon auf meinem Blog dazu bekenne, eine Aktie nachkaufen zu wollen, dann ist der Umsetzungsdruck noch etwas größer.

    Als ich mir nun ansah, welche Dividenden in dieser Woche gezahlt werden und was ich zuletzt über die jeweiligen Aktien geschrieben hatte, wurde mir klar, dass ich dringend eine Kauforder aufgeben müsste.

    Denn vor drei Monaten hatte ich zu der Aktie geschrieben, dass ich sie noch in 2023 nachkaufen will. Seitdem ist die Aktie aus dem Technologiesektor noch ein gutes Stück günstiger geworden und zusätzlich die Dividende erhöht worden.

    Da es dabei aber einen kleinen Schönheitsfehler gab, hatte ich nicht sofort zugegriffen. Das habe ich nun nachgeholt und sogar mehr Stücke als ursprünglich geplant gekauft.

    Was mich gestört hat, warum ich die Kaufgelegenheit jetzt dann doch ergriffen habe und wie ich die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • In den nächsten Wochen will ich nachkaufen

    2020 bin ich günstig in die Aktie eingestiegen und habe seitdem in jedem Jahr nachgekauft. Nur in diesem Jahr ist der Nachkauf noch offen.

    Und die Zeichen stehen aus meiner Sicht gerade gar nicht schlecht dafür. Der Aktienkurs ist von seinem Hoch etwas zurückgekommen und notiert wieder da, wo er zu Jahresbeginn gestartet war.

    Die letzten Geschäftszahlen sind schon bekannt und als Nächstes dürfte wieder eine Dividendenerhöhung verkündet werden. Bis dahin sind noch einige Wochen Zeit und die will nutzen. In der Hoffnung, dass ich einen günstigen Kaufkurs erwische und damit meine Position erneut um rund 15% aufstocken kann.

    Was mich weiterhin positiv zu der Aktie einstellt und welches Nachkauflimit ich mir setze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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