Schlagwort: Cisco

  • Nach 25 Jahren endlich wieder ein neues Allzeithoch

    Nach 25 Jahren endlich wieder ein neues Allzeithoch

    Aktienkurse können in einer Blase in ungeahnte Höhen steigen. Wird dann die Luft abgelassen, können sich Anleger nach einiger Zeit nicht mehr vorstellen, dass die Aktie jemals wieder auf ein solches Niveau zurücksteigen könnte.

    Der führende Netzwerkausrüster ist ein grandioses Beispiel dafür. In der Dotcom-Blase schienen die Geschäftsmöglichkeiten unendlich und jede Bewertung dafür gerechtfertigt. Als dann alle nur noch schwarz sahen, lag der Aktienkurs in Trümmern.

    Und es sollte tatsächlich 25 Jahre dauern, bis ein neues Allzeithoch erreicht wurde. Aktionäre, die auf dem Höhepunkt der Blase einstiegen, blicken also auf ein verlorenes Vierteljahrhundert zurück. Da nützen auch die gezahlten und stetig erhöhten Dividenden nur wenig.

    Gleichzeitig ist es aber auch ein mahnendes Beispiel dafür, sich von der Vergangenheit nicht beeindrucken zu lassen. Denn wer erst später zu einer solideren Bewertung gekauft hat, freut sich nun über Kursgewinne in einer vergleichsweise kurzen Zeit. Denn innerhalb der letzten 5 Jahre hat sich der Aktienkurs verdoppelt.

    Und seit einiger Zeit profitiert das Unternehmen wieder von einer neuen Sicht auf die Geschäfte: KI und der massive Ausbau von Rechenkapazitäten und Datacentern sorgen nicht nur für glänzende Perspektive, sondern jetzt schon für steigende Umsätze.

    Gemeinsam mit dem Top-Thema Cybersecurity ist das Unternehmen nun auf einmal wieder attraktiv aufgestellt und bietet offenbar mehr Chancen als Risiken.

    Wie ich die Perspektiven nun einschätze und mit meinem eigenen Investments verfahre, erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • Hohe Erwartungen sollen tunlichst übertroffen werden

    Hohe Erwartungen sollen tunlichst übertroffen werden

    Da berichtet das Management bei der Vorlage seiner Jahresergebnisse davon, das obere Ende der eigenen Prognoserange erreicht zu haben. Und was passiert? Kaum jemand freut sich, sondern eigentlich herrscht eher Enttäuschung.

    Was man einem Nichtbörsianer kaum vermitteln kann, hat tatsächlich mit dem Erwartungsmanagement zu tun. Die Prognose ist nun mal das, was gemeinhin in einer Aktie eingepreist wird. Und für messbare Reaktionen sorgen nur Überraschungen. Wenn die Prognose nicht erreicht wird, kommt es zum Kursrutsch. Und wenn die Prognose übertroffen wird, steigt die Nachfrage nach der Aktie und damit der Kurs.

    Genau so ist es schon unzählige Male vorgekommen. Und auch die heute besprochene Aktie kann ein Lied davon singen. Ich selbst habe sie ursprünglich durch eine Prognosesenkung und einen zweistelligen Tagesverlust erst ins Depot gekauft.

    Als Langfristinvestor bin ich jedoch mit dem Jahresergebnis sehr zufrieden. Ich freue mich über das Wachstum und schätze die Verlässlichkeit der eigenen Prognose.

    Warum mich eine solche Einstellung entspannter mit meinen Depotwerten umgehen lässt und wir die Prognose für das neue Geschäftsjahr des Netzwerkausrüsters aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • Aktie auf 10-Jahres-Hoch – fällt auch noch das Allzeithoch?

    Aktie auf 10-Jahres-Hoch – fällt auch noch das Allzeithoch?

    Wer die Aktie vor 25 Jahren in ihrer Heimatwährung gekauft hat, ist immer noch im Minus. Jedenfalls wenn man die gezahlten Dividenden unberücksichtigt lässt.

    Man kann jetzt aber nicht sagen, dass das Unternehmen seit 25 Jahren vor sich hindümpelt. Ganz im Gegenteil. Es ist heute stärker denn je. Nur war es im Jahr 2000 einfach hoffnungslos überbewertet.

    Aktuell hat die Aktie ihren höchsten Stand der letzten 10 Jahre erreicht. Und wenn der Aufwärtstrend so weitergeht, könnte die Durststrecke für die Langfristinvestoren von damals irgendwann doch ein Ende haben.

    Wie ich die Chancen auf ein neues Allzeithoch realistischerweise einschätze und was es dazu noch braucht, erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • Aufwärtstrend gestoppt oder nur unterbrochen?

    Aufwärtstrend gestoppt oder nur unterbrochen?

    Es war beeindruckend: fast 50% stieg die Aktie von August letzten Jahres bis Februar diesen Jahres. Doch dann kam Trump mit seinen täglichen neuen Zoll-Ankündigungen und die Aktie legte wieder den Rückwärtsgang ein.

    Die Frage, die ich mir nun stelle, liegt auf der Hand: ist es einfach nur das allgemeine Börsenklima für Tech-Werte, das jetzt belastet? Oder ist es ein nachhaltiger Abwärtstrend, der auch dann noch abhält. wenn sich die Märkte wieder beruhigt haben sollten?

    Die definitive Antwort werden wir natürlich erst in der Zukunft erhalten. Aber es lohnt sich, einen Blick auf das Unternehmen selbst zu werfen und daraus eigene Schlüsse zu ziehen. Denn die Qualität des Geschäftsmodells sollte sich in nur 2 Monaten nicht wesentlich verändert haben.

    Zudem gibt es nun die jährliche Dividendenerhöhung, die den schwächeren US-Dollar zumindest ein wenig abfedert.

    Warum meine Hoffnungen trotzdem nicht erfüllt wurden und wie ich die Perspektiven nun sehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • 40% Performance in 5 Monaten und immer noch Nachholpotenzial

    40% Performance in 5 Monaten und immer noch Nachholpotenzial

    Seit August hat die Aktie eine Rally hingelegt, die ihren Namen wirklich verdient. Mehr als 40% ging es seitdem aufwärts – wohlgemerkt auch in einem marktschwachen Dezember.

    Schaut man sich jedoch eine längere Zeitperiode an, dann wird deutlich, dass noch deutliches Nachholpotenzial besteht. Und genau das macht die Aktie für mich aktuell so interessant!

    Die schlechten Nachrichten sind verarbeitet und es besteht die Chance, dass nun tatsächlich der Deckel weg ist und die Aktie zu neuen Höhen aufsteigen kann.

    Damit zeigt sich, dass sich Durchhaltevermögen bei Qualitätsaktien lohnt. Stimmt das Geschäftsmodell und die Branche, dann zeigt sich das auch irgendwann im Aktienkurs. Und bei diesem sich vom Hardware- zum Softwareunternehmen transformierenden Unternehmen, scheinen wir uns nun genau in diesem „irgendwann“ zu befinden.

    Wohin die Reise aus meiner Sicht noch gehen kann und welche Prognose ich für die anstehende Dividendenerhöhung habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • 25% Total Return in 3 Monaten mit einer unbeliebten Aktie

    25% Total Return in 3 Monaten mit einer unbeliebten Aktie

    So schnell kann es gehen: noch vor 3 Monaten stand ich bei der Aktie gerade mal bei Plusminusnull. Und musste mir selbst meine Investmentthese in Erinnerung rufen und mich zum Durchhalten ermahnen.

    Und seitdem hat die Aktie zu einem wahren Sprint angesetzt. Heute ist sie ein gutes Viertel teurer!

    Woher das kommt, ob es dafür fundamentale Gründe gibt und wie ich die Perspektiven für die nächste Zeit einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Und natürlich auch, ob ich jetzt womöglich die Gewinne mitnehme oder umgekehrt noch mal nachkaufe…

    (mehr …)
  • Außer Spesen nichts gewesen – aber ich halte durch

    Außer Spesen nichts gewesen – aber ich halte durch

    Meine eigentliche Investmentidee ist beim Investment in Dividendenaristokraten, dass ich durch die jährlich steigende Dividende mit der Zeit eine höhere persönliche Dividendenrendite (Yield on Cost) aufbaue als sie aktuell bei einem Neukauf bezahlt würde.

    Bei einzelnen Titeln bin ich über dieses langfristigen Investieren auch schon in den zweistelligen YoC-Bereich gelangt.

    Aber es gibt leider auch Gegenbeispiele. Denn wenn die jährlichen Erhöhungen eher moderat ausfallen und der Aktienkurs unter Druck steht, dann ist von einem Vorteil durch das Halten der Aktien seit einer geraumen Zeit nichts zu erkennen.

    So liegt der Fall auch bei diesem Unternehmen, von dem ich mir eigentlich eine deutlich bessere Entwicklung erwartet hatte.

    Aber auch das Aktionärsleben ist kein Wunschkonzert und nicht immer gehen die eigenen Annahmen auf.

    Warum ich trotzdem nicht an einen Ausstieg denke und nun auf den Faktor Zeit setze, erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • Jetzt bei Cisco zugreifen?

    Jetzt bei Cisco zugreifen?

    Am Mittwoch veröffentlichte Cisco Systems seine Quartalszahlen und sie fielen besser als erwartet aus. Nachbörslich zeigte die Aktie dann auch ein deutliches Plus. Spannenderweise war davon dann am Donnerstag aber nichts mehr zu sehen.

    Über Nacht hatte sich die Meinung offenbar verändert und das Interesse des Marktes erst einmal wieder abgeflaut.

    Grund genug, dass ich mir die Aktie und vor allem die Quartalszahlen nun etwas genauer anschaue. Denn womöglich gibt es hier die Möglichkeit, langfristig günstig einzusteigen. Oder in meinem Fall die Position noch einmal aufzustocken.

    Meine Einschätzung dazu erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • Auch wenn Markttiming offiziell nicht funktioniert, macht es manchmal Spaß

    Auch wenn Markttiming offiziell nicht funktioniert, macht es manchmal Spaß

    Ich fand die Aktie und die Kennzahlen nach den letzten Quartalszahlen günstig und habe meine Position aufgestockt. Und weil ich bekanntlich ein Freund runder Zahlen bin, stockte ich direkt um ein Drittel auf und habe nun 100 Aktien von dem Technologietitel im Depot.

    Natürlich wusste ich zum Kaufzeitpunkt nicht, ob die Aktie womöglich noch weiter im Kurs fallen wird. Schließlich befand sie sich in einem Abwärtstrend. Wenn ich eine Position „voll“ habe, schaue ich dann nicht mehr so häufig auf den Aktienkurs. Er fällt mir dann eigentlich nur noch auf, wenn er zu den Tagesgewinnern oder -verlierern gehört. Oder wenn die Dividende gezahlt wird und ich einen neuen Beitrag dazu verfasse.

    Und so ist es jetzt auch hier: Ich bin positiv überrascht, denn auf dem Chartverlauf ist deutlich zu erkennen, dass mit meinem Nachkauf der Abwärtstrend endete und die Aktie sich wieder nach Oben gekämpft hat.

    Wenn ich so was sehe, dann freue ich mich immer. Weil ich mich bestätigt fühle und sehe, dass auch andere Marktteilnehmer mein Kaufniveau als günstig erachteten.

    Nach dieser Freude schaue ich mir dann die zwischenzeitlich veröffentlichten Quartalszahlen an und analysiere für mich die Entwicklung. Und frage dann, ob ich heute die Aktie immer noch für günstig halte.

    Die Antwort darauf und meine Einschätzung zu den generellen Perspektiven erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)
  • Chance? Transformation schreitet voran – von der Börse noch wenig beachtet

    Hardwarehersteller gelten als unsexy. Sie verkaufen ihre Geräte und haben dann erst mal keine Umsätze mehr mit diesem Kunden. Bis er dann (hoffentlich) irgendwann ein neues Gerät kauft.

    Deshalb haben es alle Unternehmen darauf abgesehen, die Kunden durch Serviceverträge an sich zu binden und so kontinuierliche Umsätze zu generieren. So ist es z.B. bei den Aufzugherstellern, bei denen die Wartungsverträge in der Unternehmensbewertung eine wichtigere Rolle als die Verkäufe der Aufzüge spielen.

    In meinem Dividendendepot befindet sich ein Technologietitel, der noch einen Schritt weitergeht. Ursprünglich war er ein klassischer Hardwarehersteller, der dann auch dazu passende Software anbot. Und mittlerweile liegt der Wachstumsfokus auf Software, die mit der Hardware nichts mehr zu tun hat.

    Gelingt die Transformation zu einem Softwarehersteller, dann wird die Börse das Unternehmen deutlich höher bewerten. Denn Software wird ja nicht mehr verkauft, sondern im Abonnement zur Nutzung überlassen. Und diese wiederkehrenden Umsätze liebt der Markt.

    Nun wurde wieder ein Geschäftsjahr abgeschlossen und zudem eine größere Akquisition bekannt gegeben. Der Aktienkurs hat sich zuletzt aber kaum bewegt.

    Dass sich hier womöglich eine spannende langfristige Chance ergibt, liegt für mich auf der Hand. Worauf sich meine Annahmen stützen und wie die Zahlen konkret ausgefallen sind, erfährst Du in diesem Beitrag.

    (mehr …)