Ist der Bitcoin-Wahnsinn zu Ende oder geht es jetzt erst richtig los?

Wer kennt es nicht, dieses Gefühl? Der Bitcoin steht bei 58.000 €: Hätte ich doch mal gekauft als es ihn vor kurzem für 8.000 € gab. Der Bitcoin steht wieder bei 30.000 €: Wie gut, dass ich nicht bei 50.000 € gekauft habe.

Hohe Volatilitäten versprechen Chancen, machen das Investieren aber oft zu einem Glücksspiel. „Timing is a bitch“ heißt es und das stimmt gerade beim Bitcoin.

Wie es um mein Investment steht, wie ich mich jetzt positioniere und warum ich mich weder zu den Jüngern noch zu den Hatern zähle, erfährst Du in diesem Beitrag.

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So ging es mit meinem ETF-Sparplan weiter

Im letzten Sommer habe ich ein Experiment gestartet und erstmals einen ETF-Sparplan angelegt. Mit einer kleinen Summe sollte er ein realer Test sein und zum Jahreswechsel wollte ich dann seine Performance bewerten und mich entscheiden, wie es weitergeht. Die Einzahlungen erhöhen oder das Experiment beenden – die Antwort darauf steht nun fest.

Warum sich das Ergebnis durchaus sehen lassen kann und Dich meine Entscheidung vielleicht überrascht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Jetzt probiere ich es einfach mal aus

Mit Technologieaktien habe ich es nicht so. Das habe ich oft genug beschrieben und es ist ein häufiger Kritikpunkt an meinem Depot.

Wesentlich sind für mich Dividendenzahlungen und ein Geschäftsmodell, das über einen Burggraben verfügt und damit langfristig erfolgreich ist. Und schon mit diesen beiden Kriterien wird das Anlageuniversum im Technologiesektor richtig klein. Alphabet, Amazon oder Netflix haben z.B. das Geschäftsmodell, zahlen aber keine Dividenden.

Ich habe an mich selbst den Anspruch, mich ständig weiterzuentwickeln. Und meine Anlagekriterien sind vor allem daraus entstanden, dass ich für mich erkannt habe, dass ich bei Dividendenzahlern bessere Erträge erwirtschafte. Weil ich nicht beim kleinsten Kursrückschlag verkaufe und so langfristig an Bord bleibe.

Die Kriterien sind vor Start des Divantis-Blogs entstanden. Seit ich im Blog schreibe, hat sich noch etwas herauskristallisiert: Ich brauche Argumente für Aktienkäufe und Verkäufe und muss in der Lage sein, sie auch niederzuschreiben. Ein reines Bauchgefühl reicht nicht aus. Das diszipliniert ungemein.

Und genau deshalb probiere ich jetzt etwas Neues aus.

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