Kontinuierliche, aber minimale Dividendenerhöhung im REIT.

Planbare Dividendenzahlungen, dafür steht Hamborner REIT. Kontinuierliches Kurswachstum, dafür steht Hamborner REIT leider nicht. Und Dividendenwachstum deutlich über der Inflationsrate – ebenfalls Fehlanzeige.

Warum ich die Aktie trotzdem in meinem Depot habe und wie ich die weitere Entwicklung einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag. Denn soeben wurde die Dividende ausgezahlt. „Kontinuierliche, aber minimale Dividendenerhöhung im REIT.“ weiterlesen

Nach einem Jahr Pause wieder fette Dividendenerhöhung!

Die Aktie der Münchener Rück, oder neudeutsch „Munich Re„, ist die größte Position in meinem Dividendendepot. Umso ärgerlicher war das Jahr 2018, in dem es keine Dividendenerhöhung gab.

Aber, da bleibt sich die Munich Re treu, es gab auch keine Dividendensenkung. Obwohl eigentlich nicht genug Gewinn erzielt wurde. In diesem Jahr sieht die Welt allerdings wieder rosiger aus: die Munich Re erfreut ihre Aktionäre mit einer fetten Dividendenerhöhung.

Freuen können sich auch die Aktionäre der BASF, die allerdings jedes Jahr eine Dividendenerhöhung gewöhnt sind.

In diesem Beitrag berichte ich über meine Dividendenabrechnungen und schätze die Perspektiven für die Zukunft der Munich Re und von BASF ein. „Nach einem Jahr Pause wieder fette Dividendenerhöhung!“ weiterlesen

Wieder keine Dividendenerhöhung – warum mich das total nervt!

Die Paul Hartmann AG ist meine kleinste Depotposition. Das sollte beim Kauf eigentlich nicht so bleiben. Warum ich den Medizinproduktehersteller nicht mehr nachkaufe, sondern nur noch die jährliche Dividende einsammle, erfährst Du in diesem Beitrag. Denn jetzt gab es wieder Dividende. „Wieder keine Dividendenerhöhung – warum mich das total nervt!“ weiterlesen

Dreifachzahlung zum Start in den Mai

Der Mai ist mein Dividendenmonat schlechthin. Während die deutschen Aktienpositionen in meinem Depot für einen wahren Geldregen sorgen werden, bescheren zum Start in den Mai drei US-Werte einen gelungenen Monatsauftakt.

Es sind die Aktien von General Mills, Verizon und AT&T, die wieder einmal gleichzeitig ihre Dividenden ausschütten.

Im Beitrag erhältst Du Einblick in die Original-Dividendenabrechnungen und zu jeder Aktie meine persönliche Einschätzung zum aktuellen Aktienkurs. „Dreifachzahlung zum Start in den Mai“ weiterlesen

Die erste Yen-Dividende ist da!

Eines meiner Ziele für das Jahr 2019 war und ist, mein Depot noch weiter zu diversifizieren. Und damit einhergehend meine Dividendenströme abzusichern.

Konkret hatte ich mir vorgenommen, meinen Blick (auch) nach Japan zu richten. Bereits im Januar nahm ich den ersten Titel aus dem Land der aufgehenden Sonne ins Depot.

Nun hat Sekisui House seine erste Dividende in japanischen Yen bezahlt und ich werfe einen Blick auf die Abrechnung.

Zudem ist eine deutlich angehobene Dividende meines Depotwerts Swiss Re eingegangen. Auch dazu alle Infos im Text. „Die erste Yen-Dividende ist da!“ weiterlesen

Geschafft: französische Dividende ohne Quellensteuer ausgezahlt!

Die französische Quellensteuer ist über Jahre hinweg ein Graus für deutsche Anleger gewesen. Dann gab es eine Reform, wonach nur noch 12,8% Quellensteuer berechnet werden sollten.

Voraussetzung dafür ist aber, dass die deutsche Depotbank Daten zum Aktienbesitzer in Frankreich vorab offenlegt. Dazu fehlen den bekannten deutschen Banken aber – nach eigenen Angaben – die technischen  Mittel.

Ergebnis ist dadurch sogar eine Verschlechterung für deutsche Anleger.

In meinem Beitrag im letzten November hatte ich jedoch über eine Lösung der DKB Deutsche Kreditbank berichtet und versprochen, dass ich sie für meine Aktien der französischen VINCI testen würde.

Nun ist die Dividende da und das Ergebnis ist überwältigend!!! „Geschafft: französische Dividende ohne Quellensteuer ausgezahlt!“ weiterlesen

Warum ich mir um meine schwächste Aktie 2019 trotzdem keine Sorgen mache

Genauso wie in Fußball-Bundesliga nur einer Meister werden kann und zwei Teams jede Saison absteigen, ist es in einem Aktiendepot: Ist es gut diversifiziert und enthält viele Titel (bei mir sind es 48), dann sind darunter in der Regel Top-Performer und auch Flops.

Mit einer guten Strategie halten sich die Flops hoffentlich in Grenzen. Aber trotzdem werden sich alle Aktien in einer Performance-Rangliste einordnen. Und es wird immer eine Aktie geben, die den letzten Platz mit der schwächsten Performance belegt.

Bezogen auf das Jahr 2019 nimmt den letzten Platz in meinem Depot der Medizintechnikspezialist Medtronic ein. Warum ich trotzdem an die Aktie glaube und wie die letzte Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag. „Warum ich mir um meine schwächste Aktie 2019 trotzdem keine Sorgen mache“ weiterlesen

Dividendenerhöhung um 30% kann sich sehen lassen, oder etwa nicht?

… aber wie sieht es mit dem Rest aus? Diese Frage stellen sich die Aktionäre von Metsä Board, dem finnischen Hersteller von Pappverpackungen.

Ich versuche in diesem Artikel etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Und freue mich natürlich über die satte Dividendenerhöhung. Alles Details dazu erfährst Du ebenfalls. „Dividendenerhöhung um 30% kann sich sehen lassen, oder etwa nicht?“ weiterlesen

Aus dem Auge des Brexit auf mein Konto…

… so könnte man die Dividende der Pennon Group bezeichnen. Als britischer Wasserversorger kann ich mir kaum ein Unternehmen vorstellen, dass stärker von der inländischen Wirtschaft abhängig ist.

Und dementsprechend ist der Brexit auch für die Börse der Indikator der weiteren Entwicklung der Aktie der Pennon Group.

Ob das wirklich so ist, wie die Dividende gebucht wurde und welche weitere Strategie ich mit der Aktie verfolge, liest Du in diesem Beitrag. „Aus dem Auge des Brexit auf mein Konto…“ weiterlesen

Teuerste Aktie im Depot erhöht das 18. Jahr in Folge die Dividende – nachgekauft!

Ich mag ja eigentlich runde Stückzahlen bei meinen Aktien. Mal habe ich 100 Stück oder auch mal 1.000 Stück. Bei der Aktie von Givaudan ist aber der Kurs so hoch, dass es bisher nur zu einer einzigen Aktie reichte.

Vierstellige Kurse kennen nur wenige Aktien, Givaudan gehört dazu. Die Aktie ist damit optisch teuer, aber ansonsten sagt der Kurs nichts darüber aus, ob die Aktie günstig oder teuer ist. Denn auf die Anzahl der insgesamt ausgegebenen Aktien kommt es an. Und Givaudan könnte mittels eines Aktiensplits problemlos für optisch günstigere Kurse sorgen. Tun sie aber nicht.

Stattdessen erhöht das Management das 18. Jahr in Folge die Dividende. 60 CHF zahlt der Schweizer Aromahersteller nun pro Aktie aus. Ich habe mir kurz vor der Dividendenzahlung noch eine weitere Aktie ins Depot gelegt. „Teuerste Aktie im Depot erhöht das 18. Jahr in Folge die Dividende – nachgekauft!“ weiterlesen