Auf ins zweite Halbjahr – wird es genauso gut?

Monatswechsel Juli 2023
4.7
(53)

Jeden Monat des ersten Halbjahres schloss mein Dividendendepot positiv ab! An so einen Lauf kann ich mich nicht erinnern und er überrascht mich auch. Aber wahrscheinlich ist es genau das gewesen: Wenn Du keine besonderen Erwartungen hast, dann wird es ein gutes Börsenjahr!

Denn danach sieht es jetzt wirklich aus. Und trotzdem bleibe ich vorsichtig. Denn das eingangs Gesagte gilt ja auch umgekehrt. Wenn die Erwartungen zu groß sind, kommt meistens ein Rückschlag.

Und der bekannte Fear & Greed-Index zeigt aktuell eine große Euphorie des Marktes. Das ist ja nach so einem Halbjahr ja auch verständlich. Nur leider war das oftmals auch ein Faktor, warum es dann zu einer Korrektur kam.

Mein Motto ist deshalb weiterhin, nur in ausgewählte Unternehmen zu investieren. Und das unabhängig von der aktuellen Marktlage. Kommt es zu Korrekturen, dann sind das hoffentlich Nachkaufkurse für genau diese Aktien.

Wie sich meine Investments insbesondere im Juni entwickelt haben und wie ich die weiteren Aussichten nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ich glaube, ich habe jeden der vergangenen Monate vor den Risiken gewarnt. Und gleichzeitig betont, dass ich trotzdem voll investiert bin. Und so konnte ich das positive Momentum nutzen und meinen Depotwert kontinuierlich steigern.

Wirklich geheuer war mir das nicht und ich bin auch bei weitem noch nicht sicher, dass es ein positives Börsenjahr 2023 wird. Aber, das muss ich nach dem 1. Halbjahr feststellen, die Zeichen sehen sehr danach aus.

Vorsichtig bleibe ich trotzdem. Denn sechs grüne Monate am Stück sind schon ungewöhnlich. Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass im 2. Halbjahr auch mal ein roter Monat dabei sein wird.

Stand Wertpapierdepots

Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Für den schnellen Überblick hilft die folgende Tabelle:

Depotwert 30.06.23Monatsperformance
Dividendendepot425.269 €+1,3%
Optionsdepot27.715 €+1,3%
Anti-Depot6.743 €+1,8%
Zitronen-Depot21.756 €+1,9%
Summe:481.483 €+1,5%
Veränderung 2023:+28.850 €
zzgl. Entnahmen:+10.280 €
Nettoveränderung 2023:+39.130 €

Im Jahr 2023 habe ich damit bisher ein Plus von rund 39.000 € erzielt.

Aktienkäufe

Im Juni habe ich vier Aktienkäufe getätigt und dafür 5.828,65 € investiert:

100 Aktien Itochu für 3.629,68 €

10 Aktien Realty Income für 559,10 €

100 Aktien Marubeni für 1.639,87 €

Itochu und Marubeni habe ich jeweils in Tokio in der Heimatwährung Yen gekauft, die Kaufpreise sind entsprechend in Euro umgerechnet. Beide Käufe erfolgten über einen Wertpapierkredit, der ebenfalls in Yen geführt wird. Die Verbindlichkeiten werden selbstverständlich von meinem Depotwert abgezogen.

Für zukünftige Käufe habe ich meine Watchlist veröffentlicht.

Aktienverkäufe

Im Juni habe ich im Dividendendepot einen Verkäufe getätigt und damit 1.962,83 € erlöst:

2.000 Aktien Civitas Social Housing für 1.962,83 €

Dividendenerträge

Im Juni erhielt ich insgesamt 936,68 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Vorjahres-Juni ist das ein Plus von 12,4%.

Ich erhielt im Juni die folgenden Dividenden:

Johnson & Johnson: 122,78 €

BayWa: 88,35 €

Microsoft: 52,32 €

3M: 100,77 €

Civitas Social Housing: 23,02 €

McDonald’s: 15,38 €

Terna: 277,55 €

BlackRock: 84,91 €

PepsiCo: 102,77 €

Realty Income: 26,77 €

Von der finnischen KONE erhielt ich eine Quellensteuererstattung über 42,06 €. Darüber berichte ich noch separat.

Auf Jahressicht liege ich damit 286,12 € über dem Vorjahr. Mein aktuelles Dividendenziel für 2023 habe ich in diesem Beitrag erläutert.

Crowdinvesting

Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im Juni erhielt ich Zinsen in Höhe von 5,04 € aus meinem Crowd-Portfolio. Bei Bergfürst ist nun das nächste Projekt (Hameau Hills Wien) verlängert worden. Es war eigentlich zum 30. Juni fällig und soll sich nun bis Ende August oder Anfang September verzögern. Ich bin gespannt!

Mein Portfolio ist aktuell 4.495,94 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 600 € bei Engel & Völkers Digital Invest, 1.104,06 € seitens ecoligo und 100 € bei Bergfürst getilgt.

Depotperformance

Mein Dividendendepot hat sich im Juni erneut positiv entwickelt. Der Depotwert per Ende Juni beträgt nun 425.269 €. Im Monatsverlauf steht für mein Dividendendepot ein Plus von 1,3%.

Top-Werte im Dividendendepot im Juni waren Fortescue Metals Group (+16,5%), Itochu (+13,9%) und L’Oréal (+6,9%).

Schwächste Werte im Juni waren Taylor Wimpey (-14,2%), General Mills (-10,8%) und Pennon Group (-8,4%).

Die Volatilität meines Dividendendepots lag im Juni bei 2,5%.

Anti-Depot

Mit dem Anti-Depot teste ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Ich habe es zu Beginn des Jahres 2021 aufgesetzt und sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Dem ersten Jahr mit einem Plus von 40,8% folgte das zweite Jahr mit einem Minus von 58,8%.

Das dritte Jahr könnte nun wieder ein positives Jahr werden. Jedenfalls liegt das Depot zur Halbzeit bereits bei einem Plus (YTD) von 22,7%.

Im Juni habe ich verkauft:

490 Aktien von clearvise für 1.186,70 €

Außerdem hatte ich nach der Liquidationsankündigung den Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds gekauft, mich vier Tage später aber wieder davon getrennt. Das war mir dann doch zu heiß – aber ich machte 3,7% Gewinn.

Neu gekauft habe ich:

100 Aktien Secanda für 322,29 €

Die Aktien der früheren Intercard stehen vor dem kompletten Delisting (ohne Handel in Hamburg). Die Mehrheitsaktionäre wollen ohne Börsennotiz deutlich höher bewertete Kapitalerhöhungen ermöglichen. Es ist eine Risikoposition in vergleichsweise kleiner Größe, die ich nach dem Delisting nicht mehr so einfach verkaufen kann. Aber vielleicht kommt die Aktie ja irgendwann zu einem höheren Preis wieder zurück an die Börse. Bis zum 23. Dezember 2023 sind die Aktien aber zumindest in München noch handelbar.

Für meine Aktien von Centrotec gab es je 0,04 € Dividende (insgesamt 0,62 € netto!).

Außerdem habe ich mich wieder von den nominal 5.000 € The Social Chain Wandelanleihe getrennt. Auch sie wurden mir zu heiß. Nach einem Monat Haltedauer trennte ich mich mit 8,1% Gewinn von ihnen.

Die Volatilität des Anti-Depots lag im Juni mit 19,0% wieder über der meines Dividendendepots.

Optionsdepot

Mit dem Optionsdepot verfolge ich eine – als risikoarm konzipierte – Optionsstrategie, die ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben habe. Damit habe ich ein kleines Nebenportfolio aufgebaut, das durch Optionsverkäufe (Puts und Calls) laufende Erträge erzielen soll.

Im Juni erzielte ich Einnahmen im Optionsdepot von 632,05 € brutto. Die Performance war im Juni mit 1,2% positiv.

Im Juni trennte ich mich von der Nu Holdings, die gut gelaufen war und den Strike der Covered Calls übertroffen hatte. Den Verkaufserlös investierte ich in weitere 500 Aktien von B2Gold. Damit setze ich noch stärker auf einen mittelfristig steigenden Goldpreis. Die Aktie, die bei rund 3,50 US$ notiert, zahlt eine Quartalsdividende von 0,04 US$ und hat damit eine Dividendenrendite von 4,5%. Durch den Verkauf von Covered Calls erziele ich ungefähr noch einmal den selben Betrag.

Alle Transaktionen im Optionsdepot dokumentiere ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite.

Zitronen-Depot

Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.

Im Juni wurden die ersten Squeeze-Outs des Jahres vollzogen. McKesson Europe und KROMI Logistik verließen mein Depot. Vom Erlös legte ich noch einmal bei Petro Welt Technologies (PeWeTe) nach, die in Österreich ihren Sitz haben. Dort gibt es die Besonderheit, dass der Abfindungsbetrag ab dem Tag nach dem Beschluss der Hauptversammlung (sie war am 27. Juni) verzinst wird. Ich habe nun 1.400 Aktien von PeWeTe im Depot, die zu 2,20 € abgefunden werden. Die 3.080 € Abfindungssumme werden spätestens am 13. November 2023 ausgezahlt, bis dahin werden sie mit 5,38% p.a. verzinst (2%-Punkte über dem österreichischen Basiszinssatz). Zusätzlich besteht die Chance auf eine Nachbesserung im österreichischen Spruchverfahren.

Außerdem stockte ich meine Position in Adler Real Estate deutlich auf, hier könnte die beschlossene Eintragung des Squeeze-Outs jederzeit erfolgen. Aufgrund der Ungewissheit, ob es womöglich eine Verzögerung durch eine Anfechtungsklage gibt, notiert die Aktie weiterhin unterhalb der Abfindung. Ich habe zuletzt (am 28. Juni) für 8,30 € bei einer Abfindung von 8,76 € gekauft. Selbst wenn die Eintragung noch bis zum Jahresende dauern sollte, bleibt das eine Rendite von 5,5%.

Schließlich habe ich meine Position bei der Kabel Deutschland Holding verdoppelt und warte dort auf die Verkündung der Abfindungssumme.

Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte erhöhte sich im Juni um 7.324 € auf nun 85.964,80 €.

Das Depot erzielte eine Monatsperformance von +1,9%.

Immobilie

Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im Juni Mieteinnahmen von 902,73 €. Das Hausgeld beträgt 289,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 256,34 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 357,39 €.

Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).

Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende Juni bei 245.545,94 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz).

Dividendenveränderungen

Im Juni wurde bei meinen Depottiteln eine Dividendenveränderung verkündet:

Transurban Group: Erhöhung der Schlussdividende von 0,26 AUD auf 0,315 AUD (+21,2%)

General Mills: Erhöhung der Quartalsdividende von 0,54 US$ auf 0,59 US$ (+9,3%)

Realty Income: Erhöhung der Monatsdividende von 0,255 US$ auf 0,2555 US$ (+0,2%)

Halbjahresbilanz und Ausblick auf den Juli

Das erste Halbjahr 2023 war viel besser als von mir erwartet. Ursprünglich hatte ich die bessere Performance für das zweite Halbjahr „vorgesehen“. Nun, es ist mal wieder anders gekommen…

Mein Dividendendepot hat im 1. Halbjahr eine Performance von +9,1% hingelegt. Das Optionsdepot schaffte +4,0%, das Anti-Depot +22,7%. Lediglich das Zitronen-Depot liegt bei -8,6%, wobei dort konzeptionsbedingt auch in der Aufbauphase meiner Nachbesserungsrechte kein positives Ergebnis zu erwarten ist.

In der Gesamtsumme erzielte ich über alle Depots hinweg einen Zuwachs von 8,7%. Logisch, dass ich damit sehr zufrieden bin. Denn dieser Wert entspricht ja ungefähr meinem durchschnittlichen Ziel für die Performance eines ganzen Jahres.

Unterstützt wurde die positive Performance von dem weiterhin starken US-Dollar. Er sorgte mit seiner Handelsspanne von etwa 1,05 bis 1,11 US-Dollar je Euro dafür, dass meine Dividendenerträge höher als erwartet ausfielen. Es war übrigens die drittniedrigste Handelsspanne für ein erstes Halbjahr in der 25-jährigen Geschichte unserer Gemeinschaftswährung.

Daran wird sich wohl auch nur dann etwas ändern, wenn entweder die Geldpolitik der EZB noch restriktiver ausfällt als erwartet oder die Zinswende in den USA früher einsetzt als derzeit eingepreist. 

Mit dem 1. Juli feiert auch der DAX seinen Geburtstag. 35 Jahre ist er nun alt und er hat seit seinem Start 1988 insgesamt rund 1.270% zugelegt! Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7,7%. Mein Dividendendepot liegt übrigens seit 2017, dem Start des Divantis-Blogs, bei einer Rendite von 8,4% p.a.

Für den Juli habe ich aktuell keine besonderen Erwartungen. Ich rechne ja bereits seit einiger Zeit mit Rückschlägen und halte die Sommerzeit dafür auch für prädestiniert. Ob es allerdings wirklich so kommt, da habe ich aufgehört, an konkrete Termine zu denken.

Jedenfalls könnten die Ergebnisse des 2. Quartals, mit denen die Berichtssaison im Juli startet, das Potenzial haben, für Enttäuschungen zu sorgen. Jüngst hatte schon General Mills (mit abweichendem Quartalsende) die Erwartungen des Marktes nicht erfüllt. Das war angesichts des weiterhin inflationären Umfelds durchaus überraschend. Und könnte ein Indikator für den labilen Zustand der Wirtschaft sein.

Aber ich betone es ja immer wieder: Für mich zählt der langfristige Trend. Und den sehe ich weiterhin positiv. Globale Themen wie Digitalisierung, Bedarf nach besserer Infrastruktur, höhere Lebenserwartung aber auch der Klimawandel sorgen für ein stetiges Wachstum der Unternehmen, die mit ihren Geschäftsmodellen von diesen Themen profitieren. Und da ist es mir dann auch relativ egal, ob mal ein Quartal die Erwartungen enttäuscht wurden. Jedenfalls dann, wenn sich fundamental nichts Gravierendes verändert hat.

Unter Beobachtung stehen in meinem Depot weiterhin die Aktien von 3M. Neu hinzugekommen ist auch die Pennon Group, nachdem sich in der Wasserbranche in Großbritannien mit Southern Water aktuell ein Stützungsfall entwickelt hat. Womöglich werde ich hier die Reißleine ziehen müssen.

Als mögliches Neuengagement habe ich jüngst Kenvue ins Auge gefasst. Eigentlich will ich mich gedulden, bis Johnson & Johnson mitteilt, wie es mit dem Spin-Off nun weitergeht. Sollte der Aktienkurs aber in den Bereich von 25 US$ sinken, dann würde ich dem zuvorkommen und mir die ersten Stücke schon mal ins Depot legen.

Ansonsten liege ich weiterhin bei dieser Aktie auf der Lauer. Sie hatte jüngst wieder Stärke gezeigt. Ich hoffe jedoch auf eine Sommerschwäche und würde dann wirklich gerne nachkaufen. Aber der Preis muss stimmen.

Genau dieser Punkt ist übrigens auffallend: Viele Small Caps notieren derzeit historisch günstig, während viele Large Caps schon wieder ziemlich hoch bewertet sind. Das macht es mir derzeit nicht leicht, meine Anlagestrategie durchzuziehen. Aber etwas Zurückhaltung bei Neukäufen ist ja auch nicht das Schlechteste. Jedenfalls dann, wenn eine Korrektur – und damit günstigere Kurse in der Breite – nicht auszuschließen ist.

Zum Abschluss wünsche ich Dir einen tollen Sommer und eine schöne Ferienzeit!

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Ein Gedanke zu „Auf ins zweite Halbjahr – wird es genauso gut?“

  1. Hallo Ben,

    Und hab vielen Dank für den ausführlich Rück- und Ausblick.
    Über Pennon bin ich die Tage auch schon mal stutzig geworden. Das die Probleme bei Southern Water auch andere Werte runterzieht ist klar und die Stimmen nach Verstaatlichung der Wasserversorger sind in GB ja auch zu hören. Kann mir das unter dieser Regierung aber kaum vorstellen. Dividende in Kombination mit der Verschuldung sieht bei Pennon auch gerade nicht so dolle aus, aber wurde hier ja auch schon mal glaube ich diskutiert.
    Gibt es für dich außerdem weitere Gründe warum du in den nächsten Wochen verkaufen würdest bzw. hast du für dich da ein konkretes Ereignis definiert? Bspw. nach dem Ex-Datum am 20.?

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