Zweistellige Dividendenerhöhung bringt mich zur dreistelligen Nettodividende

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Viele Dividendenaristokraten haben es in diesem Jahr mit ihren Erhöhungen etwas ruhiger angehen lassen. Bei vielen klassischen Dividendenaktien war die Erhöhung deutlich unter der Inflationsrate. Real bedeutet das dann – wenn man es Spitz auf Knopf durchrechnet – sogar eine Dividendenkürzung.

Davon ist diese Aktie aus dem Konsumsektor weit entfernt. Sie erhöht ihre Dividende zweistellig und damit auch real. Die Höhe hat mich überrascht, gefreut habe ich mich aber natürlich trotzdem. Denn die neue deutlich höhere Dividende ist ja dann auch der Ausgangspunkt für die Erhöhung im nächsten Jahr.

Und damit ist das ein Grund zur Freude, zumal die Dividende auch tatsächlich verdient und nicht durch neue Schulden finanziert wird.

Seit 9 Jahren habe ich das Unternehmen nun in meinem Dividendendepot und meine Rendite auf den Einstand steigt Jahr für Jahr.

Wie sie inzwischen aussieht und wie positiv sich zugleich die Geschäfte entwickeln, erfährst Du in diesem Beitrag.

Seit August 2016 habe ich die Aktie von PepsiCo unverändert mit 120 Stück in meinem Dividendendepot, erstmals gekauft habe ich sie im Mai 2014. Aufgrund der positiven Kursentwicklung ist PepsiCo im Laufe der Zeit zu meinem 6. größten Depotwert geworden. Hier habe ich die Aktie ausführlich vorgestellt.

Der Kurschartist verläuft – zumindest in den letzten 10 Jahren- nahezu lehrbuchmäßig von links Unten nach rechts Oben:

PepsiCo im 10-Jahres-Chart (in US$)
PepsiCo im 10-Jahres-Chart (in US$)

Dividendenzahlung

PepsiCo zahlt erstmals eine Quartalsdividende von 1,265 US$ je Aktie (zuvor: 1,15 US$). Das ist eine Erhöhung um 10%. Für die 120 Aktien in meinem Dividendendepot ergibt das eine Brutto-Dividende von 151,80 US$. Sie wurde von der onvista bank zum Kurs von 1,0997 in Euro umgerechnet. Damit verbleibt nach Abzug der Steuern eine Netto-Dividende von 102,77 €. Die Dividende wurde mit Wertstellung 30.06.2023 überwiesen.

Dividendengutschrift PepsiCo im Juni 2023

Perspektiven

Vor 9 Monaten war ich schon mal bei der Dividendenzahlung im dreistelligen Bereich. Damals lag der Dollar-Wechselkurs mit 0,9686 jedoch deutlich besser für uns Euro-Anleger. Mit der Dividendenerhöhung setzt PepsiCo jetzt erst mal eine Marke. Ich bin gespannt, wie sich bei den beiden nächsten Quartalsdividenden der Wechselkurs zeigt und ob es bei der dreistelligen Dividende für mich bleibt.

Vom Prinzip her ist das natürlich egal, ob ich nun knapp unter oder über 100 € Nettodividende erhalte. Was zählt ist die langfristige Entwicklung. Und die sieht wirklich gut aus.

Die 120 Aktien habe ich seit meinem letzten Nachkauf im Jahr 2016 im Depot. Und meine erste Nettodividende mit dieser Stückzahl erhielt ich im September 2016. Der Dollarkurs war damals mit 1,1197 auf einem ähnlichen Niveau wie heute. Die Quartalsdividende lag aber damals bei „nur“ 0,7525 US$. Meine Nettodividende daraus war 60,04 €. Von 60 auf 100 in 7 Jahren also.

Natürlich ist die historische Entwicklung keine Garantie für die Zukunft. Aber sie macht mich zuversichtlich, dass ich in weiteren 7 Jahren, also im Jahr 2030, keinen Gedanken mehr an den Wechselkurs und die Frage nach der Dreistelligkeit verschwenden werde.

Denn so lang die Geschäfte bei PepsiCo ordentlich laufen, besteht kein Zweifel an weiteren Dividendenerhöhungen. Schließlich hat das Unternehmen seine Dividende nun 51 Jahre in Folge erhöht. Die jährlich spannende Frage ist allerdings, wie hoch die Erhöhung ausfällt. Und mit den 10% liegt das aktuelle Jahr über dem langjährigen Durchschnitt von 7,7%.

Es ist für mich ein klares Signal des Managements, dass die Dividende einen Inflationsausgleich bieten soll. Und deshalb die besonders hohe Inflation eine größere Erhöhung rechtfertigt.

Dividendenwachstum PepsiCo
Quelle: PepsiCo-Unternehmenspräsentation CAGNY 2023

Die Erhöhung entsprach interessanterweise auch dem Umsatzwachstum im 1. Quartal 2023. 10,2% legte er weltweit zu. Organisch lag das Umsatzwachstum sogar bei 14,3%. Und in konstanter Währung legte auch der organische Gewinn je Aktie um 18% auf 1,50 US$ zu. Tatsächlich waren es dann aber nur 1,40 US$.

Die Prognose für das Jahr 2023 wurde auch erhöht, das hatte ich ja schon bei der letzten Quartalsdividende vor drei Monaten prophezeit. Es wird nun ein organisches Umsatzwachstum von 8% (zuvor: 6%) und ein Gewinnwachstum in konstanter Währung von 9% (zuvor: 8%) je Aktie erwartet.

Schaut man sich die Ergebnisse des 1. Quartals an, dann liegen sie schon deutlich über der neuen Jahresprognose. Damit ist schon ein Puffer vorhanden, um die Jahresprognose bei den nächsten Quartalszahlen erneut anzuheben. Denn mein Eindruck ist, dass PepsiCo einfach von den Gegebenheiten profitiert. Sowohl im Getränke- als auch im Snackbereich kann das Unternehmen die Preise weiterhin anheben. Und damit den Umsatz aus eigener Kraft vergrößern.

Das wird von der Börse allerdings auch so wahrgenommen und deshalb ist die Aktie schon lange kein Schnäppchen mehr. Im letzten Jahr lag der Gewinn je Aktie bei 6,42 US$. Die aktuelle Prognose würde einem Ergebnis von glatt 7,00 US$ entsprechen. Dem steht ein Aktienkurs von 185 US$ gegenüber. Und damit eine Bewertung mit dem 26,5-fachen des Jahresgewinns.

Diese Bewertung ist für mich der Grund, warum ich seit 2016 nicht mehr nachgekauft habe. Die Aktie war mir immer zu teuer und ist es auch jetzt noch. An einen Verkauf habe ich allerdings nie gedacht. Dafür ist die Historie und die Verlässlichkeit des Geschäftsmodells einfach zu gut.

Dieses langfristige Nichtstun hat dazu geführt, dass mein ursprüngliches Investment von rund 9.000 € nun über 20.000 € wert ist. Ziehe ich die erhaltenen Nettodividenden von rund 2.500 € von meinem Einstand ab, dann habe ich bisher eine Verdreifachung meines Einsatzes erzielt. Und meine Dividendenrendite auf diesen Einsatz liegt bei entspannten 8,2% (Yield on Cost liegt bei 6,1%).

Damit lässt es sich gut leben und PepsiCo gehört zu den Investments, über die ich mir keine Gedanken mache, die ihre Performance abliefern und die ich dauerhaft in meinem Dividendendepot halten werde.

Von meinen Gedanken an einen Nachkauf, die ich in den letzten Quartalen immer noch hatte, habe ich mich mittlerweile verabschiedet. Vielleicht ergibt sich ja eine Gelegenheit, wenn ich nicht mehr daran denke? Aber eigentlich bin ich mit der Position, sie macht aktuell 4,85% meines Dividendendepots aus, auch so sehr gut aufgestellt.

Auf einen Blick:

Unternehmen:PepsiCo
ISIN:US7134481081
Im Divantis-Depot seit:02.05.2014
Letzter Nachkauf am:03.10.2023
Stückzahl im Divantis-Depot:125
Durchschnittskaufkurs inkl. Gebühren:79,51 €
Gesamtkaufpreis:9.938,84 €
Bisher erhaltene Netto-Dividenden:2.844,23 €
Aktuelle Strategie:Halten und Dividende kassieren

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5 Gedanken zu „Zweistellige Dividendenerhöhung bringt mich zur dreistelligen Nettodividende“

  1. Wir sehen, wir haben steigende Zinsen. Eventuell weiter steigende Zinsen.
    Wir sehen, es gibt Inflation. Sie ist hartnäckig. Inzwischen haben wir begriffen, das die Zentralbanken erst wieder an der Zinsfront Ruhe geben wollen, wenn die Inflation wieder unten ist. Möglicherweise kann das länger dauern.
    interessantes Interview gestern in der Welt
    https://www.welt.de/finanzen/article245796186/Aktien-Deutschland-droht-in-den-kommenden-Jahren-zurueckzufallen.html?source=puerto-reco-2_AA-V28.0.A_control
    Aber wir sehen auch, das aufgrund der demografischen Entwicklung der Arbeitsmarkt einfach nicht totzukriegen ist.
    Wir werden einfach keine Rezession mit Massenentlassungen zu sehen kriegen.
    Eventuell anhaltende Probleme mit Immobilien im kleinen wie im Großen.
    Aber die Nachfrage nach Standardkonsum wie Pepsi oder Coca, Mondelez, etc etc. bleibt doch konstant. Das können sich und werden sich das working people immer leisten können und wollen.
    Da kann eine Inflationsspirale oder Lohnzweitrundeneffekte doch für den Aktionär des Standardkonsums nur gut sein. Umsatz und Gewinn steigen einfach immer weiter.
    Die Theorie ist das eine, (Paccar macht mir z.Bsp. auch Freude), aber in der Praxis brummt die Arbeitswelt und der Arbeitsmarkt.
    Ob der globale Bondmarkt jetzt volumenmässig expandiert oder stagniert, ist mir auch egal, weil er später relativ kontrahieren wird.
    Das ganze Gejammere auch über höhere Anleihenzinsen und alles andere ist wie üblich doch bei Dow Jones und Nasdaq schon längst eingepreist.
    So what. Der Dow liegt Stand gestern nur 8% unter seinem Alltimehigh vom 04.01.2022, ABER 19% über seinem Tief vom Oktober 2022. Wir können gerne alle anderen globalen großen Indexe durchkauen, wird ähnlich sein.
    Auch die Diskussion, ob es der breite Markt ist oder nicht, ist doch auch müssig, weil Dow und Nasdaq nun mal Wasserstandsanzeigen sind, nach denen sich Kaufverhalten oder Verkaufsverhalten der breiten Marktteilnehmer triggert.

    Wenn Pepsi nicht so eine polarisierende Schai.e macht wie es Bud light bei Ambev passiert ist und sie es auch noch verschlimmbessern,
    dann sind 5000 Euro bei Pepsi wesentlich besser aufgehoben als 5000 Euro auf der Bank, wo auch immer.

    @Börsenhai, bei einer Aktienbesitzquote von etwa 55% in den USA wird darunter der prozentuale Anteil an Optimisten mit traumwandlerischer Sicherheit auch wesentlich höher sein als der Anteil an examinierten Mathematikern.
    Grüße

    1. Ergänzung
      Zitat Ben zu Pepsi „Von meinen Gedanken an einen Nachkauf, die ich in den letzten Quartalen immer noch hatte, habe ich mich mittlerweile verabschiedet.“
      könnte das eventuell falsch sein?
      Der Kurs steigt doch immer weiter, weil immer mehr das Potential erkennen und sich immer mehr Teilnehmer mit mehr Kapital bei Pepsi reinhängen.
      -> keine persönliche Kritik.
      In meinem Depot sind es trotzdem immer wieder dieselben Aktien, die immer weiter steigen, mittlerweile seit Jahren. Wäre es nicht klüger, die Looser
      unten abzuschneiden und das (per Nachkauf in immer weiter steigen Kurse ) bei den Winnern zu investieren?
      Ja klar kann das bei einzelnen Positionen nach hinten losgehen. Aber statistisch gesehen müßte man doch, wenn man es auf 10 veritable Winner verteilt,
      zumindestens mit einer Quote von über 50% auf der grünen Seite liegen und das ist entscheidend, wenn man das Volumen über die 10 Positionen gleichmässig verteilt,
      oder habe ich einen Denkfehler?
      machs selber nicht so, aber sich vom Nachkaufen von guten Aktien zu verabschieden, nur weil der Kurs immer weiter steigt, ist m.E.
      falsch. Bei Pepsi wäre der Nachkauf zu jeder Zeit und zu jedem Preis richtig gewesen.
      Wenn man dann sein Potential auf 10 ähnlich gelagerte Positionen aus verschiedenen Sektoren verteilt, müßte das doch zu über 50% klappen?
      theoretisch?

      1. Hallo Thomas,

        zu dem Hinweis 55% US-Bürger haben Aktien. Die Deutschen bzw. in Deutschland gibt es immer nur „garantierte“ Renten (die danach doch besteuert werden), der Deutsche hat warum auch immer den Willen alles zu versichern, selbst das Handy, den Ski, die Brille, etc.
        Das Alles gibt es in den USA nicht, der US-Bürger muss für sich selbst sorgen. Daher kommt die Quote.

        Ich gehe davon aus, dass Ben mit 4,5% genügend in dem Papier PepsiCo investiert ist. Mit wäre es jedenfalls genügend.
        Das mit dem 50% klappen, ist leider statistische Theorie. Zumindest dann, wenn man sich nicht sehr genau informiert zu den Unternehmen, dem Burggraben, der Zukunftseinschätzung und der Unternehmensführung im Auge behält. Man bedenke, dass ein 50% Verlust mit 100% Wachstum kompensiert ist. Deswegen mein Hinweis: Nicht Empfehlungen (Internet, gedruckt, etc.) nachhecheln, sondern sich informieren und sich bewusst entscheiden. Und ja, das kostet Zeit, aber ist auch Euer Geld!

        Peter P’s 10%+10% gilt übrigens auch für „Langeweiler“ wie PepsiCo (gilt nur für die Vergangenheit!). Bei meinen 1,2% denke ich durchaus über einen Nachklauf nach, nur bitte zu geringeren Preisen.

        @Ben: Die Erhöhung der Dividende ist mit Sicherheit nicht an der Inflation ausgerichtet, sondern an dem geschätzten zukünftigen Wachstum. Ich sage nur: Preissetzungsmacht. Ansonsten müsste man das Papier verkaufen – meine Meinung.

      2. Hallo Thomas, grundsätzlich hast Du vermutlich Recht. Das entspricht auch meiner Meinung. Leider scheint es psychologisch einfacher zu sein, Aktien zu kaufen, welche eine schlechte Kursperformance haben, da man hier vermutlich der Meinung ist, da der Kurs noch nicht gestiegen ist, sind die Aktien nicht zu teuer. Ein Nachkauf fällt hier leichter. Aber eigenlich würde es mehr Sinn machen, die Aktien welche permanent steigen nachzukaufen. Oder anders ausgedrückt, sehr unwahrscheinlich, dass eine Aktie welche seit 10 oder 20 Jahren unter Schwankungen steigt, genau an dem Tag an welchem man die Aktie kauft, nur noch einen Abwärtstrend haben wird. Genauso unwahrscheinlich, dass eine Aktie welche seit Jahren fällt, und man die Aktie nachkauft weil diese ja schon so günstig ist, ab dem Tag des Nachkaufs wieder steigen wird.

        Oder eine Aktie welche seit Jahren in der Summe seitwärts läuft, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass diese das auch in Zukunft tun wird. Die Fälle wo es anders läuft fallen da nicht ins Gewicht.

        Da es psychologisch schwierig ist, diese vermeintlich teuren Aktien zu kaufen, mache ich meine Sparpläne. Und so kaufe ich seit Jahren die teuren Aktien wir Microsoft, Broadcom, Novo Nordisk, Abbott Laboratories, Accenture, Air Liquide, Ametek, American Express, Apple, Blackrock, Deutsche Börse, Hannover Rück, J&J, Linde, McDonalds, Munich Re, MTU, Oracle, Pepsi,P&G, Stryker, United Health, Visa, Yum Brands usw. Alle Aktien steigen seit Jahren und notieren nahe ihren All Time High.

        Mit diese Strategie schaffe ich es tatsächlich, (fast) jedes Jahr den S&P500, MSCI , DAX und DOW hinter mir zu lassen. Auf jeden Fall in Summe mehrere Jahre immer, teilweise sehr deutlich.

        Selbstverständlich habe ich dann auch Sparpläne auf Aktien welche nicht so top laufen. Bechtle auch einer meiner Favoriten hängt aktuell etwas hinterher. 3M habe ich jetzt tatsächlich ja meine Sparpläne gestoppt aber meinen Bestand nicht verkauft. Das ist auch aktuell auch ein Renditebremser.

        Auch Union Pacific, Texas Instruments, Symrise, Siemens, SAP, Qualcomm, Nike, Nextera Energy, MSCI, Merck, Mensch u. Maschine, Medtronic, Enel, Deutsche Post, Datagroup, Coloplast, Cisco, Amgen, Amazon, Allianz, AbbVie, hängen auf kurze Sicht von 1-2 Jahren etwas hinterher. Aber auf Sicht von 5 oder 10 Jahren haben die meisten Aktien die Nase gegenüber denn Indices mehr oder weniger deutlich vorn. In der Summe auf jeden Fall besser wie die Indices. Den Vogel schießen natürlich Microsoft,Apple, Novo Nordisk ab. Diese Aktien sind durch die lange Haltedauer und die bereits sehr lange Ansparphase deutlich im Plus mit mehreren 100% und dadurch entsprechend gewichtet. Ich mache kein Rebalancing.

        Also ich habe mit dieser Strategie sehr gute Erfahrungen gemacht. Man getraut sich einfach nicht, die stark geklaufenen Aktien nachzukaufen. Das kann manchmal ein Fehler sein.

        Selbstverständlich wäre man erfolgreicher, wenn man diese Aktien nur an schwachen Tagen mit einer größeren Summe kaufen würde. Aber was und wann sind schwache Tage? Da man das nur hinterher weiß, ist es besser hier Sparpläne zu haben als die Topaktien überhaupt nicht zu kaufen, da sie ja immer zu teuer sind.

        Aber das ist nur meine Meinung, aber die Zahlen geben mir Recht, dass ich damit nicht ganz falsch liege.

        Naja und die Underperformer und Renditebremser, die gibt es ja dann auch im Index.

  2. Wenn ich in den unterschiedlichsten Restaurants sitze, staune ich manchmal darüber, in welchen Mengen die braune Zuckerplörre (egal ob Coke oder Pepsi) in die Hälse gekippt wird. Und ich freue mich durchaus darüber, denn in beide Unternehmen bin ich seit Jahren investiert. Ich liebe nun mal LURO-Charts und nette Dividenden. Man muss die Produkte der Unternehmen, an denen man Anteile besitzt, ja nicht unbedingt selbst konsumieren. Ähnlich ist es bei McDonald’s, einem weiteren Ankerinvestment von mir. Solange diese Unternehmen gut laufen, gehören auch ein paar Novo Nordisk und Eli Lilly mit ins Depot. Das fällt dann in die Rubrik Opportunismus. Oder auch Zynismus – das ist Ansichtssache…..

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