Kursexplosion lässt Dividendenrendite abstürzen

Die Überschrift ist natürlich ironisch gemeint. Obwohl sie inhaltlich zutrifft. Die Dividendenrendite dieses REITs mit Gesundheitsimmobilien ist im letzten Jahr wegen einer Dividendenkürzung deutlich zurückgegangen. Damals “half” dann aber ein Kursrückgang, damit sie doch noch über 4% blieb.

In diesem Jahr gehört der REIT auf einmal zu den Top-Performern in meinem Depot und hat gut 40% zugelegt. Bei unveränderter Quartalsdividende ist die Dividendenrendite damit auf bescheidene 2,9% gesunken. Bescheiden deshalb, weil das für den REIT ein historischer Tiefststand ist.

Der Aktienkurs notiert nun wieder auf dem Vor-Corona-Niveau und hat sich damit schneller erholt als von mir erwartet.

Ob das auch durch die Geschäftsentwicklung gerechtfertigt ist und wann die Quartalsdividende wieder angehoben wird, erörtere ich in diesem Beitrag.

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Vor 4 Monaten teuer nachgekauft und jetzt 60% Plus

Einfach nur Wahnsinn, welche Kursbewegung diese Aktie in den letzten vier Monaten hingelegt. 4 Monate zwischen Schlussdividende und Zwischendividende bedeuten in diesem Fall ein Kursplus von 60%.

Und diesmal hatte ich den Dividendenabschlag genutzt und einen Nachkauf getätigt. Animiert durch einen entsprechenden Kommentar auf dem Divantis-Blog rang ich mich zum Kauf durch, obwohl mir der Kurs eigentlich zu hoch war.

Und heute? Überlege ich nach einem Kursplus von 60%, ob ich noch einen weiteren Nachkauf tätige.

Was sich verrückt anhört, liegt an den weiterhin sehr guten Geschäftsaussichten. Das Wachstum geht weiter.

Was das für mein Investment bedeutet und welche Dividendenerhöhung es gerade gab, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn allein die Dividende für eine zweistellige Jahresrendite sorgt

Manche Aktien sind vor allem wegen der hohen Dividendenrendite in mein Depot gekommen. Bei ihnen erhoffe ich mir mindestens konstante Aktienkurse und überdurchschnittlich hohe Ausschüttungen.

Wenn die Dividendenrendite in einer solchen Konstellation dann bei 9% liegt, dann wäre mein langfristiges Renditeziel bereits erreicht.

Bei meinem jüngsten Nachkauf habe ich diese Dividendenrendite zwar nicht erreicht, mein Yield on Cost liegt für die Gesamtposition aber trotzdem bei 8,3%. Ziehe ich die erhaltenen Nettodividenden vom Einstand ab, dann liege ich bereits bei 10,2%.

Aber die aktuellen Ergebnisse machen auch Zuversicht, dass der Aktienkurs sich wieder positiv entwickelt. Denn auf Jahressicht ist auch er mehr als 10% im Plus.

Alle Infos erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nachkaufkurs steht fest, aber wird das Limit auch erreicht?

Bisher war ich bei Konsumgüterherstellern relativ breit aufgestellt. Nach dem Verkauf von Unilever vor einigen Wochen, sieht das nun etwas anders aus. Mein Schwerpunkt liegt nun eindeutig auf US-Aktien in diesem Sektor.

Zu den 5 größten Konsumgüterherstellern der Welt zählen mit Nestlé und Unilever lediglich zwei Europäer. Die anderen drei sind aus den USA und befinden sich alle in meinem Depot.

Warum das voraussichtlich auch so bleibt, wie die Perspektiven meines größten Konsumwerts aussehen und wie die letzten Quartalsdividende ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum ich die Aktie trotz zweistelligem Tagesverlust immer noch nicht nachkaufe

Schlechte Quartalsergebnisse zu erwarten ist das Eine. Sie dann auch zu ertragen das Andere. Wenn dann noch der Aktienkurs zweistellig einbricht, ist es besonders schwer.

Wie gut, dass eine Dividendenerhöhung zumindest den Cash-Flow aus dem Investment erhöht. Auch wenn der Depotanteil seit einem Jahr stetig sinkt. Schließlich ist die Aktie nun schon 30% von ihrem Höchststand entfernt.

Warum ich trotzdem keinen Gedanken an einen Ausstieg verliere und stattdessen auf einen baldigen Nachkauf schiele, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Nachkaufgelegenheit trotz guter Quartalszahlen genutzt

Ein Jahr nach dem Erstkauf der Aktie habe ich jetzt endlich nachgekauft. Anlass dazu waren Quartalszahlen, die sehr gut ausgefallen sind. Aber in einem anspruchsvollem Umfeld offenbar nicht überragend waren.

Denn nach Bekanntgabe der Zahlen dreht die US-Aktie nachbörslich gute 5% ins Minus. Ich habe sie dann morgens in Deutschland mit diesem Discount gekauft und darauf gesetzt, dass das Minus in den USA vielleicht nicht ganz so groß ausfallen würde.

Und genauso kam es dann auch: die Aktie schloss im Ergebnis kaum verändert. Und ich konnte mich über eine gute Nachkaufgelegenheit freuen.

Warum ich die Aktie aber trotzdem noch relativ teuer finde und wie die jüngste Dividendenzahlung aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Sehr guter Start – jetzt muss geliefert werden

Nach der gelungenen Neuemission von Siemens Healthineers vor 3 Jahren hatte ich mich im März wieder einmal an eine Neuemission herangetraut.

Allein dieser Abstand zeigt schon, dass ich da sehr zurückhaltend bin und lieber eine Aktie erst einmal einige Zeit beobachte, bevor sie den Weg in mein Depot findet.

Nun folgte aber schon die erste Dividendenzahlung nach der kurzen Börsennotiz und es ist Zeit für ein erstes Resümee. Und das fällt durchweg positiv aus. Der Start war sehr gut und die Richtung stimmt.

Welche Ziele das Management nun erreichen will und wie ich die Perspektiven der Aktie einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Konzentration auf das Kerngeschäft sorgt für höhere Jahresprognose

Die Kombination von Telekommunikation und Medienangebot galt eine Zeitlang als State-of-the-Art. AT&T kaufte sich TimeWarner und Verizon probierte es mit AOL und Yahoo. Inzwischen haben sich die Perspektiven geändert und es kommt zum Verkauf bzw. zur Abspaltung.

Damit konzentriert sich die Mobilfunkaktie wieder voll auf das Kerngeschäft und kann nun sogar die Prognose für das laufende Jahr erhöhen.

Wie ich die Perspektiven aktuell einschätze und wie die jüngste Dividendenzahlung ausgefallen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Folgt auf die böse Überraschung doch noch die Wende zum Guten?

Bei der letzten Quartalszahlung hatte ich noch einen Silberstreif am Horizont gesehen und die Vision einer Turnaroundstory für die Aktie gehabt.

Was danach folgte war eine böse Überraschung: Das Management gab eine Aufspaltung des Konzerns bekannt, verbunden mit einer baldigen Dividendenreduzierung. Und das zarte Pflänzchen namens Aktienkurs verlor komplett seine Erholungsdynamik und rund 15% an Kurswert.

Beim Blick auf die neuesten Quartalszahlen bin ich immer noch ratlos über die Aufspaltung, zeigt sich doch gerade jetzt eine positive Entwicklung im abzuspaltenden Bereich.

Warum das für mich als Aktionär auf lange Sicht aber trotzdem eine Erfolgsstory werden könnte und wie ich mich jetzt positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Warum ich Unilever verkauft und dafür diese Aktie gekauft habe

Es ist Sommer und was gibt es da Besseres als ein leckeres Eis. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich ein Magnum-Eis gegessen habe. Denn dann profitierte ich auch als Unilever-Aktionär.

In Zukunft werde ich jedoch bei einer anderen Eissorte diese Freude empfinden. Denn meine Unilever-Aktien haben das Depot verlassen und stattdessen habe ich einen anderen Titel gestärkt.

Meine Motive zum Verkauf und Nachkauf und die jüngste Dividendenabrechnung erfährst Du in diesem Beitrag.

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