Für meinen 59. Depotwert musste ich nichts zahlen – was ist er wert?

Mit Spin-Offs ist das so eine Sache. Entweder werden sie als Neuemission an die Börse gebracht. Dann kann ich aktiv werden und eine Zeichnungsorder abgeben. Oder es auch lassen, wenn ich die Aktien nicht haben möchte.

Der andere Weg ist die – ich nenne es einfach mal so – zwangsweise Einbuchung neuer zusätzlicher Aktien in das Depot. Sie werden dann gerne als Gratisaktien bezeichnet. Und tatsächlich habe ich ja auch nichts extra dafür bezahlt.

Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Heute tue ich es aber trotzdem. Denn jeder meiner Depotwerte soll ordentlich vorgestellt werden. Und immerhin möchte ich für mich ja auch eine Strategie für die neuen Aktien ableiten.

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Meine Erfahrungen nach 2 Jahren P2P-Krediten

2 Jahre sind eine gute Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen. Um es vorweg zu sagen: Es wird eine Zwischenbilanz. Meine Erfahrungen mit P2P-Krediten sind unterschiedlich.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Es waren Pleiten und Ausfälle dabei und auch ganz ordentliche Erträge.

Ich beschreibe detailliert zu allen P2P-Plattformen, wie es mir dort ergangen ist und lüfte den Vorhang zu meiner weiteren Investitionsstrategie.

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Nach diesen Zahlen wäre auch mal ein Aktiensplit angebracht

Tesla und Apple haben es vorgemacht: mit einem Aktiensplit kann die Handelbarkeit einer Aktie für Kleinanleger deutlich erhöht werden und nebenbei auch noch etwas Kursperformance generiert werden.

In meinem Depot habe ich eine Aktie, die jenseits der 500-Dollar-Marke notiert und bei der ich mir einen Aktiensplit gut vorstellen könnte.

Die letzten Quartalszahlen haben zudem die herausragende Marktstellung unterstrichen – das Kursniveau ist also auch berechtigt.

Alle Infos dazu und zur jüngsten Dividendenzahlung findest Du in diesem Beitrag.

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Warum weltweite Diversifikation so sinnvoll ist

Geht die Wirtschaftsleistung zurück, wird üblicherweise auch weniger Strom verbraucht. Und die Stromnetze entsprechend weniger genutzt. Das sorgt bei meinen Stromnetzbetreiber für weniger Einnahmen.

Glücklicherweise bin ich nicht nur in Italien, Spanien und Südamerika an Stromnetzen beteiligt, sondern auch in Australien. Und dort sind die Auswirkungen von Corona deutlich geringer als in Europa oder Amerika.

Wie sich regionale Diversifikation auszahlt, wird an diesem Beispiel gut sichtbar. Alle Infos zur jüngsten Dividendenzahlung und meinen Ausblick erfährst Du in diesem Beitrag.

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Bei dieser Aktie verstehe ich nur noch Bahnhof

Bisher hatte ich die Aktienkultur der großen amerikanischen Aktiengesellschaften so verstanden, dass sie ihre Dividende jährlich erhöhen, wenn das vom Ergebnis her möglich ist. Nicht umsonst ist der Begriff des Dividendenaristokraten dadurch geprägt worden.

Bei der heute besprochenen Aktie war das auch immer Usus. Beim Aktionärstreffen im April wurde schon mal ein Ausblick auf die Dividendenerhöhung gegeben. Im Juli wurde sie dann verkündet und im September ausbezahlt.

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte ich im April noch Verständnis, dass es keinen Hinweis auf eine Dividendenerhöhung gab. Nur ist sie jetzt auch im Juli ausgeblieben und logischerweise im September nicht bezahlt worden.

Dass die Zahlen dafür eigentlich keinen Anlass geben und wie hoch die Dividendenzahlung tatsächlich war, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn die Dividende nicht verdient wird, kann sie auch erhöht werden!

Letzte Woche habe ich über Microsoft berichtet und sie als meine beste Aktie im Depot bezeichnet. Eine Verdreifachung innerhalb von drei Jahren ist ja auch außergewöhnlich.

Eine andere Aktie hat aber eine noch viel bessere Entwicklung in meinem Depot hinter sich. Sie hatte dafür aber auch viel länger Zeit, weshalb ich sie nicht als “beste Aktie” bezeichne. Aber eine Verfünffachung ist nun mal auch aller Ehren Wert. Auch wenn dafür 12 Jahre Depotzugehörigkeit notwendig waren.

Nachdem ich mir Corona-bedingt einige Sorgen um das Geschäftsmodell gemacht habe, ist davon in den letzten Wochen im Aktienkurs nichts mehr zu spüren.

Und auch die Dividende wurde zuverlässig bezahlt. Wie ich nun die Perspektiven einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Das sieht nach einem Schnäppchen aus

Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich an der Kapitalerhöhung teilnehmen sollte. Schließlich zahlte das Unternehmen keine Dividende mehr und die aktuelle Situation sieht auch nicht so aus als könnte sich das bald wieder ändern.

In einer Leserumfrage haben dann die Divantis-Leser abgestimmt und mit knapper Mehrheit dafür gestimmt, dass ich mich an der Kapitalerhöhung beteilige.

Gesagt, getan – Order aufgegeben. Dann erhielt ich aber einen Kommentar, dass bei der ING eine Teilnahme für deutsche Anleger nicht möglich sei. Okay, mein Depot ist bei der Consorsbank…

Wie es weiterging und warum ich bis zuletzt gezittert habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wie sich 100 Jahre Aktionärsfreundlichkeit im Aktienkurs auszahlen

Wenn ein Unternehmen mehr als 100 Jahre ununterbrochen Dividende zahlt, dann kann man schon damit rechnen, dass das so bleibt. Jedenfalls dann, wenn sich nicht plötzlich etwas Grundlegendes am Geschäftsmodell ändert.

Und genau ist es auch bei dieser Aktie in meinem Depot. Sie zahlt ihre Dividende wie eh und je. Auch wenn es durch Corona einen deutlichen Umsatzrückgang gegeben hat. Da die Aktie aber schon vor Corona Probleme hatte und viele Negativthemen schon eingepreist waren, hat sich der Aktienkurs in den letzten 12 Monaten immerhin seitwärts entwickelt.

Alle Infos zur Dividendenzahlung und meine Sicht auf die Perspektiven der Aktie findest Du in diesem Beitrag.

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Kommt denn jetzt der TikTok-Deal?

Seit Wochen gibt es in den einschlägigen Medien kaum ein anderes Thema: Donald Trump hat eine Frist gesetzt, dass TikTok in den USA verkauft wird. Ansonsten soll die App dort mit ihren mehr als 100 Millionen Nutzern verboten werden.

Nachdem es im August noch nach einem schnellen Zwangsverkauf aussah, hat sich inzwischen die chinesische Regierung eingeschaltet und über die Rechte am geistigem Eigentum eine Verkaufshürde geschaffen.

Davon unbeeindruckt zahlt meine beste Aktie im Depot wieder ihre Quartalsdividende und verhandelt mit der TikTok-Delegation weiterhin über einen Deal. Meine Meinung dazu und eine Prognose zur Anhebung der Dividende findest Du in diesem Beitrag.

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Warum ich trotz all der Kritik an dieser Aktie festhalte

Unter den Tech-Werten gibt es ein Musterbeispiel für einen Abwärtstrend. Einstmals der unangefochtene Platzhirsch hat das Unternehmen den Anschluss an die Zukunft weitgehend verpasst und befindet sich seit Jahren im Rückwärtsgang.

Immerhin werden die Aktionäre mit jährlichen Dividendenerhöhungen bei Laune gehalten. Auch wenn sie in diesem Jahr nur homöopathisch ausfiel.

Warum ich trotz all der Kritik an der Aktie festhalte und die Hoffnung auf eine positive Zukunft nicht aufgebe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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