Schlagwort: Quartalsdividende

  • Das Warten zahlt sich aus und 2026 könnte die Aktie durchstarten

    Das Warten zahlt sich aus und 2026 könnte die Aktie durchstarten

    4 Jahre hat sich die Aktie nun seitwärts bewegt. Und in dieser Zeit ihre Bewertung dank weiterhin steigender Gewinne halbiert. Nun kommt sie endlich in einen Bereich, in dem sich ein Neuengagement wieder rechnen könnte.

    Denn die Gewinne steigen weiterhin zweistellig. Und die nächste Dividendenerhöhung im Januar sollte ebenfalls zweistellig ausfallen. Wenn meine Annahmen zutreffen, dann könnte die Aktie in 2026 endlich wieder durchstarten.

    Die Voraussetzungen sind gegeben und genau deshalb denke ich nun an meinen ersten Nachkauf seit 2018.

    Was mich dazu bewegt und warum mich das All-Wetter-Geschäftsmodell immer wieder begeistert, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • In der Krise zugegriffen, durchgehalten und nun belohnt

    In der Krise zugegriffen, durchgehalten und nun belohnt

    Erfolge soll man auch genießen. Und diese Geschichte ist eine Erfolgsstory. Beharrlich hat das Management des Seniorenimmobilien-REIT an der Ausschüttung einer hohen Dividende festgehalten. Trotz Corona und seiner extremen Folgen für die Bewohner und Mieter gab es weder eine Aussetzung noch eine Kürzung. Obwohl eigentlich alle Quartal für Quartal damit gerechnet hatten.

    Nur das Management glaubte an die Selbstheilung und kann sich heute fest auf die Schultern klopfen! Die Dividende wird wieder nachhaltig verdient und die Aktie steht auf einem Allzeithoch.

    Und auch ich kann mich freuen. Denn ich hatte im Sturm mehrfach nachgekauft und mir so nun dauerhaft eine Ausschüttungsrendite auf meinen Einstand gesichert, die mir jedes Quartal ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

    Die ganze Entwicklung und meine Vision für die Zukunft erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Zweimal zum Mond und zurück – wenigstens steigt die Dividende

    Eigentlich investiere ich ja nur in Aktien, mit denen ich ruhig schlafen kann. Ich bin kein Trader und zocke auch nicht. Mein investiertes Kapital soll sich langfristig positiv entwickeln und mir ist es wichtig, dass mein Depot eine niedrige Volatilität hat.

    Spannend wird es dann, wenn sich das Profil einer Aktie irgendwie völlig verändert. Gekauft hatte ich sie, weil sie ein Techwert ist, dort aber auf die klassischen Themen außerhalb von KI setzt. Und über Jahre mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen den freien Cash-Flow an ihre Aktionäre zurückgab. Das sorgte für einen stabilen steigenden Aktienkurs.

    Seit gut zwei Jahren ist das Bild aber ein völlig Anderes geworden: die Aktie hat auf einmal eine Handelsrange ausgebildet, die vom jeweiligen Tief aus einen Anstieg von 50% aufzeigt. Dumm nur, dass die Aktie nach dieser Fahrt zum Mond dann wieder abstürzt. Das ist jetzt schon zweimal passiert und aktuell befinden wir uns auf dem Weg zum dritten Tief.

    Ob es dafür fundamentale Gründe gibt und wie ich die Perspektiven des Unternehmens einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Zweimal in diesem Jahr nachgekauft – zweimal zu früh?

    Zweimal in diesem Jahr nachgekauft – zweimal zu früh?

    So kann man sich täuschen: im Februar war ich schon von einer Bodenbildung bei dem US-amerikanischen Lebensmittelkonzern ausgegangen und tätigte nach einigen Jahren meinen ersten Nachkauf. Aber nicht nur, dass der US-Dollar seitdem deutlich weicher geworden ist – auch der vermeintliche Boden hatte ein Loch.

    Und so habe ich mir ein Herz gefasst und noch einmal nachgekauft. 25% günstiger als im Februar. Objektiv betrachtet könnte aber auch das noch zu früh gewesen sein. Denn die Kursentwicklung kennt bisher nur eine Richtung: abwärts.

    Warum ich die Aktie trotzdem langfristig in meinem Depot sehe und ich auch bereit bin, diese schwache Periode durchzustehen, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Hohe Erwartungen sollen tunlichst übertroffen werden

    Hohe Erwartungen sollen tunlichst übertroffen werden

    Da berichtet das Management bei der Vorlage seiner Jahresergebnisse davon, das obere Ende der eigenen Prognoserange erreicht zu haben. Und was passiert? Kaum jemand freut sich, sondern eigentlich herrscht eher Enttäuschung.

    Was man einem Nichtbörsianer kaum vermitteln kann, hat tatsächlich mit dem Erwartungsmanagement zu tun. Die Prognose ist nun mal das, was gemeinhin in einer Aktie eingepreist wird. Und für messbare Reaktionen sorgen nur Überraschungen. Wenn die Prognose nicht erreicht wird, kommt es zum Kursrutsch. Und wenn die Prognose übertroffen wird, steigt die Nachfrage nach der Aktie und damit der Kurs.

    Genau so ist es schon unzählige Male vorgekommen. Und auch die heute besprochene Aktie kann ein Lied davon singen. Ich selbst habe sie ursprünglich durch eine Prognosesenkung und einen zweistelligen Tagesverlust erst ins Depot gekauft.

    Als Langfristinvestor bin ich jedoch mit dem Jahresergebnis sehr zufrieden. Ich freue mich über das Wachstum und schätze die Verlässlichkeit der eigenen Prognose.

    Warum mich eine solche Einstellung entspannter mit meinen Depotwerten umgehen lässt und wir die Prognose für das neue Geschäftsjahr des Netzwerkausrüsters aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • War der erfolgreiche Börsengang von Ottobock ein Impuls für diese Ankündigung?

    War der erfolgreiche Börsengang von Ottobock ein Impuls für diese Ankündigung?

    Zumindest zeitlich liegt es nah beieinander: am Donnerstag startete der Ottobock, Weltmarktführer für Prothesen, erfolgreich an der Börse. Am folgenden Dienstag verkündet dann ein anderer Medizintechniker die Abspaltung seiner Orthopädie-Sparte. Damit werden in absehbarer Zeit durchaus vergleichbare Unternehmen um die Aufmerksamkeit der Anleger ringen.

    Nachdem Ottobock für mich allein schon wegen der Rechtsform (ich investiere nicht in KGaA) nicht in Frage kam, gehört die Abspaltung noch zu einem meiner größten Depotwerte. Und damit beeinflusst die Ankündigung durchaus auch mein zukünftiges Verhältnis zu „meiner“ Aktie.

    Was schon bekannt ist und wie der Zeitplan für die Abspaltung aussieht, erfährst Du – neben den neuesten Quartalszahlen des Gesundheitskonzerns – in diesem Beitrag.

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  • Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Es ist eine beliebte Quizfrage: Wo wurde Fanta erfunden? Und die Verblüffung ist immer wieder groß, wenn Deutschland als richtige Antwort genannt wird. Für Coca-Cola jedoch wird eine solche Frage nicht gestellt, zu einfach wäre die Antwort. Aber ist das wirklich so?

    Das Unternehmen selbst – zumindest die deutsche Vertretung – zeichnet neuerdings ein anderes Bild. „Made in Germany“ steht im Mittelpunkt einer Kampagne, die das Unternehmen und die Marke bei uns verorten.

    Ob das gelingen kann und welche Einflüsse es auf den Aktienkurs haben kann, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Warum mich die Werbebotschaft aber jetzt schon beeindruckt und warum ich weiterhin treuer Aktionär bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Alle Ziele für 2025 erfüllt – soll ich jetzt verkaufen?

    Bei dieser Aktie lag ich in diesem Jahr goldrichtig mit meinen Annahmen. Im Januar hatte ich sie als Outperformance-Kandidaten für 2025 vorgestellt. Und im Juli hatte ich dann die Frage gestellt, ob nun – nach einem gewaltigen Kursanstieg – das Allzeithoch fallen würde.

    Und tatsächlich: im September ist es dann überschritten worden. Und das mit einer Vehemenz und Kraft, dass ich mir verwundert die Augen reiben musste.

    Auslöser war sicherlich der AI-Hype, der die Aktie aktuell einfach beflügelt. Hinzu kommen aber auch fundamental gute Ergebnisse und eine saftige Dividendenerhöhung.

    Genug Gründe also, die Aktie das vierte Mal in diesem Jahr anzuschauen und einen Blick auf die Perspektiven zu werfen. Welche Erwartungen ich für das Schlussquartal habe und ob ich nun an Gewinnmitnahmen denke, erfährst Du in diesem Beitrag.

    Und wenn Du bis zum Ende liest, gibt es auch noch ein Novum: der Beitrag ist nämlich an unterschiedlichen Tagen entstanden. Was es damit auf sich hat? Lass Dich überraschen!

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  • Ambitionierte Ziele bis 2030: Kurs und Gewinn sollen sich verdoppeln

    Ambitionierte Ziele bis 2030: Kurs und Gewinn sollen sich verdoppeln

    Wer den Mut hatte, die Aktie des größten Vermögensverwalters der Welt am 8. April 2025 zu kaufen, kann sich nun – nach nicht einmal einem halben Jahr – über einen Kursanstieg von 38,7% freuen. Für ein solches Schwergewicht ist das schon außergewöhnlich.

    Im heutigen Beitrag gehe ich der Frage nach, was hinter dieser Entwicklung steckt und ob die Treiber dahinter noch weiter aktiv sind. Lohnt sich womöglich jetzt noch der Einstieg und ist in weiteren 6 Monaten erneut ein solcher Anstieg denkbar?

    Oder ist es nun am Allzeithoch der Aktie angebracht über einen Ausstieg nachzudenken? Schließlich wird in diesen Tagen vermehrt über Probleme von Private Equity berichtet.

    Wie ich die Situation rund um meinen aktuell fünftgrößten Depotwert einschätze und welche ambitionierten Ziele sich das Unternehmen bis 2030 gesetzt hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 8 Jahre im Depot, Wert versiebenfacht und kein Ende in Sicht

    8 Jahre im Depot, Wert versiebenfacht und kein Ende in Sicht

    Die Aktie ist mein absoluter Glücksgriff gewesen. Sie ist die erfolgreichste Aktie seit Bestehen des Divantis-Blogs, über deren Kauf ich im Jahr 2017 berichtet hatte. Seitdem habe ich Quartal für Quartal über eine insgesamt positive Entwicklung berichten können.

    Klar waren auch mal Schwächephasen dabei, aber ich war stets deutlich im positiven Bereich und hatte so auch keine Gedanken daran, die Position zu veräußern.

    Und so blicke ich nun – nach einem beeindruckenden Zwischenspurt im letzten halben Jahr – auf eine Performance, wie ich sie mir nicht erträumen konnte: 8 Jahre nach dem Kauf hat sich der Wert – einschließlich der erhaltenen Dividenden – versiebenfacht.

    Und die Aussichten sind weiterhin so gut, dass ich mir relativ sicher bin, auch in gar nicht so ferner Zeit über die Verachtfachung schreiben zu können.

    Denn bei einem weiterhin zweistelligen Wachstum ist ein weiterer Anstieg des Aktienkurses keine Frage des Ob, sondern nur des Wann.

    Warum das Unternehmen so gut aufgestellt ist und wie ich die Welle weiter völlig entspannt reite, erfährst Du in diesem Beitrag.

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