Die Überraschungen hören nicht auf

Die Dividendenerhöhung im April war für mich schon eine faustdicke Überraschung. Schließlich hatte das Unternehmen im letzten Jahr die Dividende um 34,9% gekürzt.

Aber jetzt kommt es noch besser: Es gibt wieder eine November-Dividende! Und damit ist die Jahresdividende sogar deutlich höher als 2019 und die Kürzung aus dem letzten Jahr endgültig Geschichte.

Fast logisch, dass sich auch der Aktienkurs wieder gut erholt hat.

Anders als viele US-Werte hat er das Vorcorona-Niveau allerdings noch nicht wieder erreicht.

Und damit könnte die Aktie nun eine schöne Nachkaufgelegenheit sein.

Denn es besteht noch erhebliches Nachholpotenzial bei den Geschäftsergebnissen. Wie ich die Perspektiven nun einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Für mich eine faustdicke Überraschung

Ich investiere in Unternehmen mit überzeugender Dividendenhistorie. Im besten Fall erhöhen sie jährlich ihre Dividende. Oder zahlen wenigstens in unveränderter Höhe aus.

Im Hinblick auf Corona kürzte diese Aktie im letzten Jahr ihre Dividende bereits um 34,9%, strich die Zwischendividende und markierte die diesjährige Dividende im Finanzkalender als „voraussichtlich“. Irgendwie logisch, dass ich von einer Dividendenstreichung oder zumindest weiteren Kürzung ausging.

Zumal das Geschäft des Unternehmens erheblich unter der Pandemie leidet. Das Infrastruktur-Portfolio enthält eine Vielzahl von Flughäfen und Mautstraßen. Wo sollte da auch der notwendige Gewinn für die Dividende herkommen?

Und dann kam die große Überraschung: Die Dividende wird so hoch wie 2019 sein! Und damit gegenüber 2020 wieder deutlich angehoben.

Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Und auch der Aktienkurs machte einen Satz nach Oben! Und obendrein gibt es noch eine spannende Übernahme zu verkünden.

Wie ich nun die Perspektiven der Aktie einschätze, beschreibe ich in diesem Beitrag.

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Nachkaufgelegenheit verpasst – und nun?

Nachdem ich 11 Jahre keinen Nachkauf in einer meiner Aktienpositionen getätigt hatte, habe ich im letzten Jahr begonnen, in einem separaten Depot aufzustocken.

Separat deshalb, um die steuerfreien Aktien im Altbestand isoliert zu lassen. Um so bei einem etwaigen Verkauf keine Vermischung zu haben. Und ich hatte fest vor, in diesem Jahr noch einmal nachzulegen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir die Nachkaufkurse weggerannt sind.

Die Aktie notierte viele Monate deutlich unter ihrem Jahreshoch. Doch mittlerweile hat sie es wieder im Blick.

Warum ich den Nachkauf noch nicht ganz aus meinen Gedanken streiche und welche Dividende ich gerade erhalten habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn sich der Aktienkurs trotz Dividendenkürzung erholt

Ich investiere in Unternehmen mit überzeugender Dividendenhistorie. Im besten Fall erhöhen sie jährlich ihre Dividende. Oder zahlen wenigstens in unveränderter Höhe aus.

Bei Dividendenkürzungen gehen bei mir die Alarmglocken an und es braucht schon sehr gute Gründe, damit ich die Aktie nicht verkaufe. Neu kaufe ich sie bestimmt nicht.

Wie einige Aktien in meinem Depot hat nun auch einer der großen Titel seine Dividende gekürzt. Trotzdem – und das erstaunt mich – hat sich der Aktienkurs vom Corona-Crash einigermaßen erholt.

Wie die Dividende ausfiel und ob die Kurserholung gerechtfertigt ist, beschreibe ich in diesem Beitrag. Außerdem ein Ausblick auf die Zukunft der Dividende.

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