Jubiläumsbonus wird wieder eingesackt

Das wäre ja auch zu schön gewesen! Im Jubiläumsjahr zum 60. Bestehen des Unternehmens gibt es eine feine Zusatzdividende. So weit so gut.

Wenige Tage vor der Auszahlung gibt es dann aber die Ankündigung, dass die darauffolgende Dividende aufgrund von Covid-19 wesentlich gekürzt wird. Und am Ende ist die Jubiläumsdividende dann auch nicht mehr wert als ein bißchen Dividendenkontinuität.

Schade, denn so werde ich die Aktie zwar weiter im Depot führen, mir aber für neue Investitionen im Land der aufgehenden Sonne andere Ziele suchen. Alle Details zur Dividende und meine Begründung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Wenn sich der Aktienkurs trotz Dividendenkürzung erholt

Ich investiere in Unternehmen mit überzeugender Dividendenhistorie. Im besten Fall erhöhen sie jährlich ihre Dividende. Oder zahlen wenigstens in unveränderter Höhe aus.

Bei Dividendenkürzungen gehen bei mir die Alarmglocken an und es braucht schon sehr gute Gründe, damit ich die Aktie nicht verkaufe. Neu kaufe ich sie bestimmt nicht.

Wie einige Aktien in meinem Depot hat nun auch einer der großen Titel seine Dividende gekürzt. Trotzdem – und das erstaunt mich – hat sich der Aktienkurs vom Corona-Crash einigermaßen erholt.

Wie die Dividende ausfiel und ob die Kurserholung gerechtfertigt ist, beschreibe ich in diesem Beitrag. Außerdem ein Ausblick auf die Zukunft der Dividende.

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Geht der Blick nach Vorne überwiegen die Chancen

Eigentlich hatte ich mich über die angekündigte Dividendensenkung geärgert. Sie kam nämlich schon vor der Corona-Krise und ist für mich in der Regel ein Verkaufssignal.

Nachdem nun aber zahlreiche Aktien ihre Ausschüttungen gesenkt haben, steht das Unternehmen nicht mehr so einsam dar. Und immerhin hat es an der gesenkten Dividende festgehalten und sie nicht komplett gestrichen.

Und wenn ich den Blick nach Vorne richte, dann zählt die Aktie durchaus zu den Corona-Profiteuren. Das Geschäftsmodell sollte vom immer stärker werden Onlinehandel profitieren.

In diesem Beitrag erhältst Du alle Infos zur Dividendenzahlung und meine Sicht auf die Zukunft des Unternehmens.

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Der Beweis, dass eine Dividendenrendite von 14% unrealistisch ist

Ein beispielloser Absturz während der größten Corona-Panik an der Börse ließ die Dividendenrendite dieser Aktie in meinem Depot auf unglaubliche 14,3% schnellen. Unglaublich deshalb, weil damit ja bereits nach 7 Jahren das eingesetzte Kapital komplett zurückgezahlt wäre. Jedenfalls wenn man die Steuern unberücksichtigt lässt…

Da es bei der Aktie aber in der Vergangenheit keine Dividendenerhöhungen mehr gab, beschränkten mich meine eigenen Anlageprämissen vor einem Kauf. Wie ich heute weiß, war das aus Sicht des Aktienkurses ein Fehler. Aus Sicht des Dividendeninvestors allerdings absolut richtig.

Denn die Dividendenrendite war nur theoretisch so hoch, bezog sie sich doch auf die zuletzt gezahlte Dividende. Und bei der heutigen Zahlung ist leider eine Dividendenkürzung zu verbuchen.

Alle Infos dazu und warum ich die Aktie trotzdem in meinem Depot lasse, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Dividendenkürzung hat mich enttäuscht

Weltweit kürzen Unternehmen, die bei Dividendeninvestoren sehr beliebt sind, derzeit ihre Dividenden. Gerade die REITs trifft es stark, auch eine Aktie in meinem Depot ist betroffen. Dort ist aber die Ausschüttungsquote schon gesetzlich sehr hoch vorgeschrieben und ausbleibende Mieterträge müssen sich zwangsläufig in Dividendenkürzungen niederschlagen. Das ist das Risiko eines Investors und immerhin gab es in der Vergangenheit hohe Dividenden.

Bei meinen Flughafenaktien ist es auch verständlich, dass sie keine Dividende mehr zahlen. Schließlich ist der zivile Flugverkehr um über 90% zurückgegangen und Shopping am Flughafen findet nicht mehr statt.

Bei der jetzigen Dividendenzahlung eines soliden Unternehmens, das in keiner Corona-Branche zu Hause ist, wurde ich aber auch enttäuscht. Der ursprüngliche Dividendenvorschlag wurde kurzerhand halbiert und es steht eine satte Kürzung auf dem Papier. Warum mich das enttäuscht und welche Konsequenzen ich jetzt ziehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ist eine Dividendenkürzung nur noch eine Frage der Zeit?

In der letzten Woche schockte Royal Dutch Shell viele Dividendeninvestoren. Der Ölgigant hatte seine Dividende seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr gesenkt, musste diese Serie aber nun aufgeben. Die Dividende wurde um 66% gekürzt!

Da ich generell keine Ölaktien in meinem Depot habe, bin ich nicht direkt betroffen. Und trotzdem macht mich das nachdenklich. Denn es zeigt, dass es durchaus Situationen gibt, in denen ein Management einen jahrzehntelang eingeschlagenen aktionärsfreundlichen Weg verlassen muss.

Und bei einer Aktie in meinem Depot frage ich mich nun, wie sicher – trotz aller Beteuerungen des Vorstands – die Dividende noch ist.

Meine Gedanken dazu und die jüngste Abrechnung der Dividendenzahlung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Dividendenzahlung ausgesetzt – Aktie verkauft!

In meiner Vorschau auf den November hatte ich es angekündigt: Sollte am 9. November die Dividende gestrichen werden, dann würde ich die Aktie verkaufen.

Ein wenig differenzierter ist es dann auch gekommen, aber der Reihe nach: „Dividendenzahlung ausgesetzt – Aktie verkauft!“ weiterlesen