Der Beweis, dass eine Dividendenrendite von 14% unrealistisch ist

Ein beispielloser Absturz während der größten Corona-Panik an der Börse ließ die Dividendenrendite dieser Aktie in meinem Depot auf unglaubliche 14,3% schnellen. Unglaublich deshalb, weil damit ja bereits nach 7 Jahren das eingesetzte Kapital komplett zurückgezahlt wäre. Jedenfalls wenn man die Steuern unberücksichtigt lässt…

Da es bei der Aktie aber in der Vergangenheit keine Dividendenerhöhungen mehr gab, beschränkten mich meine eigenen Anlageprämissen vor einem Kauf. Wie ich heute weiß, war das aus Sicht des Aktienkurses ein Fehler. Aus Sicht des Dividendeninvestors allerdings absolut richtig.

Denn die Dividendenrendite war nur theoretisch so hoch, bezog sie sich doch auf die zuletzt gezahlte Dividende. Und bei der heutigen Zahlung ist leider eine Dividendenkürzung zu verbuchen.

Alle Infos dazu und warum ich die Aktie trotzdem in meinem Depot lasse, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Diese Dividendenkürzung hat mich enttäuscht

Weltweit kürzen Unternehmen, die bei Dividendeninvestoren sehr beliebt sind, derzeit ihre Dividenden. Gerade die REITs trifft es stark, auch eine Aktie in meinem Depot ist betroffen. Dort ist aber die Ausschüttungsquote schon gesetzlich sehr hoch vorgeschrieben und ausbleibende Mieterträge müssen sich zwangsläufig in Dividendenkürzungen niederschlagen. Das ist das Risiko eines Investors und immerhin gab es in der Vergangenheit hohe Dividenden.

Bei meinen Flughafenaktien ist es auch verständlich, dass sie keine Dividende mehr zahlen. Schließlich ist der zivile Flugverkehr um über 90% zurückgegangen und Shopping am Flughafen findet nicht mehr statt.

Bei der jetzigen Dividendenzahlung eines soliden Unternehmens, das in keiner Corona-Branche zu Hause ist, wurde ich aber auch enttäuscht. Der ursprüngliche Dividendenvorschlag wurde kurzerhand halbiert und es steht eine satte Kürzung auf dem Papier. Warum mich das enttäuscht und welche Konsequenzen ich jetzt ziehe, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Ist eine Dividendenkürzung nur noch eine Frage der Zeit?

In der letzten Woche schockte Royal Dutch Shell viele Dividendeninvestoren. Der Ölgigant hatte seine Dividende seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr gesenkt, musste diese Serie aber nun aufgeben. Die Dividende wurde um 66% gekürzt!

Da ich generell keine Ölaktien in meinem Depot habe, bin ich nicht direkt betroffen. Und trotzdem macht mich das nachdenklich. Denn es zeigt, dass es durchaus Situationen gibt, in denen ein Management einen jahrzehntelang eingeschlagenen aktionärsfreundlichen Weg verlassen muss.

Und bei einer Aktie in meinem Depot frage ich mich nun, wie sicher – trotz aller Beteuerungen des Vorstands – die Dividende noch ist.

Meine Gedanken dazu und die jüngste Abrechnung der Dividendenzahlung erfährst Du in diesem Beitrag.

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Dividendenzahlung ausgesetzt – Aktie verkauft!

In meiner Vorschau auf den November hatte ich es angekündigt: Sollte am 9. November die Dividende gestrichen werden, dann würde ich die Aktie verkaufen.

Ein wenig differenzierter ist es dann auch gekommen, aber der Reihe nach: „Dividendenzahlung ausgesetzt – Aktie verkauft!“ weiterlesen