Schlagwort: Konsumwert

  • Zweimal in diesem Jahr nachgekauft – zweimal zu früh?

    Zweimal in diesem Jahr nachgekauft – zweimal zu früh?

    So kann man sich täuschen: im Februar war ich schon von einer Bodenbildung bei dem US-amerikanischen Lebensmittelkonzern ausgegangen und tätigte nach einigen Jahren meinen ersten Nachkauf. Aber nicht nur, dass der US-Dollar seitdem deutlich weicher geworden ist – auch der vermeintliche Boden hatte ein Loch.

    Und so habe ich mir ein Herz gefasst und noch einmal nachgekauft. 25% günstiger als im Februar. Objektiv betrachtet könnte aber auch das noch zu früh gewesen sein. Denn die Kursentwicklung kennt bisher nur eine Richtung: abwärts.

    Warum ich die Aktie trotzdem langfristig in meinem Depot sehe und ich auch bereit bin, diese schwache Periode durchzustehen, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Weltmarke plötzlich „Made in Germany“?

    Es ist eine beliebte Quizfrage: Wo wurde Fanta erfunden? Und die Verblüffung ist immer wieder groß, wenn Deutschland als richtige Antwort genannt wird. Für Coca-Cola jedoch wird eine solche Frage nicht gestellt, zu einfach wäre die Antwort. Aber ist das wirklich so?

    Das Unternehmen selbst – zumindest die deutsche Vertretung – zeichnet neuerdings ein anderes Bild. „Made in Germany“ steht im Mittelpunkt einer Kampagne, die das Unternehmen und die Marke bei uns verorten.

    Ob das gelingen kann und welche Einflüsse es auf den Aktienkurs haben kann, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Warum mich die Werbebotschaft aber jetzt schon beeindruckt und warum ich weiterhin treuer Aktionär bin, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Gibt es hier die nächste Überraschung?

    Gibt es hier die nächste Überraschung?

    Totgesagte leben bekanntlich länger. Und PepsiCo hat es gerade vorgemacht: die jüngsten Quartalszahlen waren überraschend positiv und die Aktie machte einen Satz nach Oben.

    Nun stehen in der kommenden Woche die Quartalsergebnisse des großen Konkurrenten im Softdrinkbereich an. Und auch hier könnte es zu einer Überraschung kommen.

    Ob dann aber auch zweistellige Kursgewinne möglich sind? Ganz so ausgebombt war die Aktie nicht, deshalb sehe ich eher eine Betonung der langfristigen Entwicklung.

    Wie ich die aktuelle Situation einschätze und welche Chancen sich insbesondere aus dem schwächeren US-Dollar ergeben, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Ist das jetzt schon der richtige Zeitpunkt zum Nachkauf?

    Ist das jetzt schon der richtige Zeitpunkt zum Nachkauf?

    Ganz schön trüb sieht es aktuell bei dem US-Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. Nach einem Verfehlen der Erwartungen bei den letzten Quartalszahlen und einer Reduzierung der Jahresprognose kennt der Aktienkurse nur noch den Weg in den Keller.

    Erst im Februar hatte ich meine Depotposition aufgestockt. Und schon jetzt denke ich über den nächsten Nachkauf nach. Denn ich bin weiterhin fundamental von meinem Investment überzeugt und sehe auf lange Sicht einen attraktiven Dividendentitel.

    Wie ich die Aktie aktuell einschätze und die Quartalszahlen bewerte, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Die Dollarschwäche sollte zu einer deutlichen Prognoseanhebung führen

    Die Dollarschwäche sollte zu einer deutlichen Prognoseanhebung führen

    In den letzten Tagen haben wir eine dramatische Schwäche des US-Dollars erlebt. Der Euro stieg zum US-Dollar auf ein Drei-Jahres-Hoch und wir erlebten die stärkste Aufwertung des Euros zum Greenback innerhalb eines Tages seit 2015.

    Für die Dividenden aus dem Dollar-Raum ist das natürlich keine gute Nachricht. Die Überweisungen in Euro werden deutlich sinken.

    Positiv ist allerdings, dass US-Konzerne, die stark globalisiert sind, nun deutlich höhere Umsatzerlöse in ihrer Heimatwährung verbuchen können. Und damit sind Prognoseanhebungen und steigende Jahresergebnisse fast schon vorprogrammiert.

    Was das für die Aktienkurse bedeuten kann und wie ich mich nun als Anleger bei einem solchen Profiteur der Dollar-Schwäche aufstelle, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Der Boden scheint gefunden und die Bewertung wirkt auf einmal attraktiv

    Der Boden scheint gefunden und die Bewertung wirkt auf einmal attraktiv

    Über das Unternehmen aus der Lebensmittelbranche gibt es genug Negatives zu schreiben. Ich mache da fleißig mit und bin trotzdem unverändert als Aktionär beteiligt.

    Nun hat die Aktie in den letzten 18 Monaten rund ein Drittel ihres Wertes verloren und das Management erneut die Prognose gesenkt.

    Schaut man sich aber die Situation mit neutraler Brille an, dann kann man mit Fug und Recht eine Bodenbildung im Aktienkurses erkennen. Und man sieht eine Bewertung, die angesichts der sauberen Historie des Konzerns durchaus als günstig bezeichnet werden kann.

    Und so stellt sich für mich nun die Frage nach einem Nachkauf und für jeden Nicht-Aktionär könnte sich hier eine Einstiegsgelegenheit zeigen. Denn auch die Dividendenrendite ist interessant.

    Wie ich die Aktie aktuell einschätze, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Der starke US-Dollar setzt die Ergebnisse eines globalen Konsumgüterherstellers unter Druck

    Der starke US-Dollar setzt die Ergebnisse eines globalen Konsumgüterherstellers unter Druck

    Es sah alles so gut aus. Noch zur Jahresmitte wurde die Prognose deutlich erhöht und ich spekulierte für den Spätherbst mit einer weiteren Anhebung.

    Doch stattdessen wurde der US-Dollar immer stärker. Ausgehend von einer Veränderung der Zinserwartungen und dem Wahlsieg Donald Trumps tendiert er mittlerweile sogar eher zur Parität zum Euro.

    Für uns bedeutet das vor allem höhere Dividendenauszahlungen in Euro. Aber die Freude wird getrübt, wenn der Blick auf die Quartalsergebnisse von global aufgestellten US-Unternehmen die Schwierigkeiten offenbart, die das in der Gewinnrechnung bringt.

    Und so geriet auch der Aktienkurs deutlich unter Druck – von einer Prognoseanhebung konnte ohnehin keine Rede mehr sein.

    Was das nun konkret bedeutet und ob sich daraus womöglich schon eine Kaufgelegenheit ergibt, beleuchte ich in diesem Beitrag.

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  • Jetzt ist mal wieder Sitzfleisch gefragt

    Jetzt ist mal wieder Sitzfleisch gefragt

    Es gibt Aktien, die stiegen von links unten nach rechts oben. Bei denen ist es natürlich leicht, investiert zu bleiben. Denn schon nach kurzer Zeit befindet man sich im Plus. Dort ist eher die Schwierigkeit, erstmals zu kaufen. Denn in der Regel sind solche Aktien hoch bewertet und deshalb fällt der Einstieg nicht leicht.

    Dann gibt es aber auch Aktien wie diese in meinem Depot, die nach guten Zeiten auch schlechte Zeiten durchgemacht haben und dann wieder ordentlich gestiegen sind. Und die sich nun wieder in einer anspruchsvolleren Phase befinden.

    Da man die Zukunft eben nicht vorhersagen kann, liegt die Kunst nun darin, entweder auszusteigen oder eben das notwendige Sitzfleisch zu haben und auf bessere Zeiten zu warten.

    Wie ich das nun selbst bei dieser Aktie erlebe und welche Strategie ich wähle, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • 30% Plus innerhalb von 12 Monaten mit einem Langweiler

    30% Plus innerhalb von 12 Monaten mit einem Langweiler

    Es gibt sie: Aktien, die ich als no-brainer oder auch Langweiler bezeichnen würde. Hält man sie nur lang genug, dann wird man damit positive Erträge erzielen. Egal zu welchem Kurs man eingestiegen ist. Notfalls sorgen steigende Dividenden dafür, dass sich ein positiver Total Return einstellt.

    Umso erstaunlicher ist es, wenn eine solche Aktie innerhalb von 12 Monaten auf einmal um 30% im Kurs steigt. Dann muss etwas passiert sein, was nicht so häufig vorkommt. Denn Kursdynamik passt eigentlich nicht zu Langeweile.

    Bei dieser US-Aktie ist es die Aussicht auf die Zinswende gewesen, die den Aktienkurs beflügelt hat. Auch wenn die wirkliche Zinssenkung gerade erst ein paar Wochen alt ist, die Aussicht darauf besteht schon seit einem Jahr.

    Aber das Management hat auch einen eigenen Beitrag geleistet. Denn die Geschäfte laufen wieder besser und die zwischenzeitlichen Bedenken der Börse sind vergessen.

    Wie die Perspektiven nun aussehen und ob sich jetzt noch ein Kauf lohnt, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Aktie trotzt der Korrektur – Boden scheint abgesichert

    Aktie trotzt der Korrektur – Boden scheint abgesichert

    Es sind aufregende Tage: Rekordverluste in Asien und Korrekturen in Europa und den USA.

    Für mien persönliches Wohlbefinden ist es da gut, dass nicht alle Aktien im Depot konsolidieren. Sondern es immer auch Titel gibt, die kaum etwas nachgeben oder sogar steigen.

    Bei der Aktie, die jetzt gerade ihre Dividende erhöht hat, ist die Konstellation so, dass sie bereits im letzten Jahr ordentlich Federn lassen musste. Das wurde dann durch die anderen Depotwerte aufgefangen. Und in diesem Jahr ist die Aktie nun fast 10% im Plus.

    Damit liegt sie vor vielen Techwerten, auch in meinem Depot sortieren sich z.B. Microsoft oder Lam Research deutlich dahinter ein.

    Warum mich das positiv stimmt und meine Anlagestrategie unterstreicht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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