Was Dich hier erwartet:
Rückblickend auf 2021 lag ich mit meiner Prognose weitgehend richtig. Ich war überzeugt davon, dass das Jahr 2021 nicht so spektakulär wie das Jahr 2020 werden würde. Und in der Tat: ein erneuter Corona-Crash ist ausgeblieben.
Und viel wichtiger: Ich hatte mit 15-20% Potenzial an den weltweiten Aktienmärkten gerechnet. Und lag damit teilweise sogar noch etwas zu niedrig.
Für 2022 sieht es nun allerdings etwas schwieriger aus. Die große Erholung des Vorjahres erwarte ich nicht mehr. Stattdessen beschäftigen uns Inflation, Lieferschwierigkeiten, Zinserhöhungen und die nächsten Corona-Wellen.
Eine solche Unsicherheit ist nichts Neues für mich. In mehr als 25 Jahren Börsenerfahrung habe ich zum Jahresbeginn oft nicht gewusst, wo die Reise wirklich hingehen wird. Umso wichtiger ist der Blick auf das Große und Ganze, um nicht aus der Spur zu kommen.
Wie ich mein Depot in dieser Lage ausrichte und welche Investitionen ich plane, erfährst Du in diesem Beitrag.
Allgemeine Rahmenbedingungen
Zum Jahresende 2021 kam die Volatilität an die Märkte zurück. Mit dem Auftreten der Corona-Mutante „Omikron“ kehrte Covid-19 in die Köpfe der Börsianer zurück.
Weitere Mutationen sind so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Pandemie wird uns auch 2022 noch im Griff haben. Allerdings scheint mir die Wirtschaft mittlerweile robust genug, dass es keine größeren wirtschaftlichen Auswirkungen mehr haben wird.
Selbst ein kompletter Lockdown erscheint verkraftbar, wenn er denn konsequent und ohne große Ausnahmen durchgeführt wird, um die Infektionswellen zu brechen.
Abseits von der Pandemie gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass die Inflation doch nicht so übergangsweise ist, wie von den Notenbanken propagiert. Klar, Inflationsraten von 4-6% sind durch die Konjunkturprogramme, Lieferkettenengpässe und – in Deutschland – durch die zeitweise Mehrwertsteuersenkung begründet. Aber unabhängig davon stelle ich mich als Anleger auf eine länger anhaltende Inflationsrate von deutlich über 2% ein.
Und ich gehe auch davon aus, dass zumindest in den USA der erste Zinsschritt früher kommen wird als allgemein erwartet. Das wird vor allem für zinssensitive Technologieaktien eine Herausforderung.
Ich bevorzuge daher weiterhin Unternehmen mit einer gesunden Bilanz und einer hohen Preissetzungsmacht. Und suche nach nicht überzogenen Bewertungen, wenn ich eine Kauforder aufgebe.
Zinsniveau
2022 wird wohl das letzte Jahr mit einem niedrigen Zinsniveau in Europa sein. In den USA werden die ersten drei Zinsschritte der Fed fest erwartet. Die EZB wird dann wohl 2023 nachfolgen.
Für den Aktienmarkt ist das klassischerweise kein positives Szenario. Denn wenn Anleihen wieder attraktiver werden, dann schichten große Investoren ihre Depots um. Und insbesondere Wachstumstitel, die noch keinen Gewinn ausweisen, geraten unter Druck.
Allerdings geht das nicht von Heute auf Morgen. Denn noch ist das Zinsniveau historisch gesehen immer noch auf einem sehr niedrigen Stand. Und das wird sich selbst mit den ersten Zinsschritten noch nicht ändern.
Größere Umschichtungen erwarte ich deshalb frühestens 2023, eher noch ab 2024. Aber der Bullenmarkt wird nicht ewig andauern.
Meine Erwartungen für den Aktienmarkt
Ich erwarte für 2022 ein Börsenjahr, das differenziert sein wird. Ich sehe für Qualitätstitel weiterhin ein ordentliches Potenzial. Die breiten Indizes werden voraussichtlich aber nicht mehr so performen wie 2021. Hier sind einfach zu viele Titel enthalten, die sich inflations- oder zinssensitiv zeigen.
Insgesamt kann ich mir in 2022 eine Performance der großen Aktienmärkte von 3-8% Plus vorstellen.
Beim US-Dollar, der für europäische Anleger in US-Aktien wichtig ist, kalkuliere ich mit einem Niveau von 1,10-1,15. Er sollte seine Stärke aufgrund der Zinspolitik der Fed gegenüber dem Euro halten können.
Keine Alternative zu einem Investment in Aktien
Aufgrund der Rahmenbedingungen sind Aktien weiterhin ein Muss. Denn nur mit Sachwerten lassen sich positive Realrendite erzielen. Immobilien, Aktien und Private Equity werden auch in 2022 gefragt sein.
Meine langfristigen Ziele
Meine Geldanlage ist langfristig ausgerichtet. Und so habe ich auch – teilweise sehr – langfristige Ziele für mich definiert. Aktuell sehen sie so aus:
- Meine Dividendenerträge werden 1.000 € netto im Monat erreichen.
- Durch Stillhalterprämien werde ich 1.000 € brutto im Monat erlösen.
- Ich werde den Gegenwert von 1 Bitcoin in Kryptowährungen besitzen.
- Meine Immobilien werden schuldenfrei sein.
- Ich habe Nachbesserungsrechte im Volumen von 1 Mio. €.
- Als Business Angel bin ich an 10 Unternehmen beteiligt.
Manche dieser Ziele habe ich bisher noch nicht auf dem Divantis-Blog kommuniziert oder begründet. Teilweise sind sie auch ganz frisch. Ich werde sie aber selbstverständlich entsprechend vorstellen!
Meine aktuelle Depotaufteilung
Seit Januar 2021 habe ich begonnen, zwei Nebendepots zum Dividendendepot aufzubauen. Mit dem Anti-Depot investiere ich in aussichtsreiche Tech-Titel, die nach klassischen Maßstäben oftmals völlig überbewertet erscheinen. Und – als weiteres Merkmal – keine Dividende ausschütten. Außerdem sind im Anti-Depot Kryptowährungen enthalten, die ich mindestens 1 Jahr bis zur Steuerfreiheit der Kursgewinne halte.
Und mit dem Optionsdepot versuche ich durch Stillhaltergeschäfte weitere Erträge zu generieren. Zusätzlich fallen dort vereinzelt Dividendenerträge und realisierte Kursgewinne an.
Das prozentuale Verhältnis der drei Depots zueinander sieht zum Jahreswechsel 21/22 grob so aus:
Dividendendepot: 89%
Optionsdepot: 9%
Anti-Depot: 2%
Depotaufteilung für 2022
Bisher hatte ich meinen Fokus fast vollständig auf dem Dividendendepot und habe das Optionsdepot und das Anti-Depot mit zusätzlichen Mitteln aufgebaut. Im letzten halben Jahr habe ich schon in meinen monatlichen Zusammenfassungen eine Summe unter diese Depots gezogen und die Gesamtentwicklung berechnet. Denn was nützt es mir auf Dauer, wenn das eine Depot steigt, das andere aber mehr sinkt?
In 2022 will ich noch einen Schritt weitergehen und die Depots gedanklich miteinander verknüpfen. Verkaufe ich z.B. einen Dividendendepottitel, dann kann ich die Erlöse daraus auch im Anti-Depot reinvestieren. So soll sich am Gesamtinvest prinzipiell nichts ändern, ich aber mit der gewonnenen Flexibilität insgesamt ein höheres Vermögen aufbauen.
Im Ziel schwebt mir vor, dass das Dividendendepot dauerhaft einen Anteil von mindestens 75% ausmacht. Es ist der Kernbereich meiner Investments, ähnlich dem bekannten Core-Satellite-Ansatz. Drumherum bewegen sich dann die anderen Depots mit einer 10-10-5-Aufteilung.
Du fragst Dich jetzt, ob ich mich verzählt habe und da nicht ein Depot zuviel ist? Hier kommt die Auflösung:
Neben dem Dividendendepot, dem Optionsdepot und dem Anti-Depot werde ich in 2022 ein viertes Depot aufbauen. Es wird ein Depot sein, das für Sondersituationen bei Unternehmen gedacht ist. Das kann eine Übernahme oder ein angekündigtes Squeeze-Out sein. Damit will ich einerseits eine positive Rendite erzielen. Aber noch viel wichtiger ist mir ein anderer Aspekt: Beim Squeeze-Out entstehen Nachbesserungsrechte, die im Anschluss in einem gerichtlichen Spruchverfahren geltend gemacht werden. Und kommt es dann zur Anpassung des Unternehmenswertes und damit zur Nachbesserung erhalte ich eine verzinste Nachzahlung auf mein angedientes Volumen. Wie das alles genau funktioniert, stelle ich noch in einem eigenen Beitrag vor. So viel sei schon verraten: es ist dafür ein ganz langer Atem notwendig. Die Spruchverfahren dauern Jahre, 10 bis 15 sind keine Seltenheit. Dafür sind die Risiken nach Unten begrenzt und dieses Depot wird im Falle einer Börsenkorrektur deutlich besser als die drei anderen Depots abschneiden.
Mein Depotuniversum soll zum Ende des Jahres 2022 dann so aussehen:
Dividendendepot: 75%
Optionsdepot: 10%
Sondersituationendepot: 10%
Anti-Depot: 5%
Mein Dividendenziel 2022
2021 habe ich mein Dividendenziel von 10.000 € netto deutlich übertroffen. Haupttreiber waren jedoch eine Sonderausschüttung der Pennon Group und eine Quellensteuererstattung aus der Schweiz. Bereinigt um diese Ereignisse liege ich noch rund 5% über meinem Zielwert. Hier habe alle Dividenden analysiert.
Für 2022 möchte ich gerne erneut das Ziel erreichen und im besten Fall auch leicht übertreffen. Und da das Jahr 2022 für Dividendeninvestoren wie mich wieder besser werden sollte (viele Unternehmen kehren zu ihren früheren Dividendensteigerungen zurück), setze ich mir ein realistisches Ziel für die Netto-Dividendenerträge in 2022 von 11.000 €. Darin ist unterstellt, dass die Dividendenerträge durch Dividendenerhöhungen rund 3% wachsen. Einige Dividendenerhöhungen werden vermutlich über diesem Wert liegen, dafür werden andere Titel aber nicht erhöhen oder ihre Dividenden kürzen.
Schwer auszurechnen ist für mich der US-Dollar, bei dem ich deshalb im Durchschnitt gleichbleibende Wechselkurse unterstellt habe.
Meine Investitionsstrategie 2022
Nachdem ich mich zur Jahresmitte 2020 selbstständig gemacht habe, habe ich seitdem keine festen monatlichen Einkünfte mehr.
Trotzdem möchte ich auch in 2022 weiterhin regelmäßige Aktienkäufe durchführen. Ich werde die dafür nötigen Mittel aus den Dividendenerträgen selbst nehmen. Vorgesehen habe ich, dass ich mindestens 500 € pro Monat für Aktienkäufe im Dividendendepot zur Verfügung habe. Das entspricht 55% der geplanten Netto-Dividendenerträge. Die restlichen 45% möchte ich perspektivisch für Investitionen in meinen Nebendepots verwenden.
Insgesamt soll das aber nur eine Richtschnur sein. Ich werde mich nicht mehr strikt nur an die Reinvestition der Dividendenerträge halten, sondern Erträge aus den anderen Depots ebenfalls zum Investment nutzen. Und jeweils dort anlegen, wo ich die größten Chancen sehe.
Dabei will ich meinen oben genannten langfristigen Zielen (über 2022 hinaus) näher kommen.
Vermögensbildung durch Immobilientilgung
Wie ich in meinem Beitrag zur finanziellen Unabhängigkeit offen gelegt habe, habe ich neben dem Aktiendepot von rund 500.000 € u.a. noch mehrere Eigentumswohnungen. Ihre Verschuldung liegt zum Jahresanfang 2022 noch bei 557.857 € (Vorjahr: 580.861 €). Nach den feststehenden Tilgungsplänen werde ich innerhalb des Jahres weitere 21.232 € davon tilgen. Mehr als die Hälfte der Tilgung wird in meine Immobilie in Leipzig fließen.
Nachdem ich ein Darlehen kürzlich günstig refinanzieren konnte (der Zinssatz sank von 3,21% auf 0,57%), läuft die Zinsbindung meines nun höchstverzinsten Darlehens (2,24%) noch bis August 2025. Und da macht es unter Umständen Sinn, die Sondertilgungsoptionen zu nutzen. Ich kann bei diesem Darlehen jährlich 14.100 € zusätzlich tilgen und so meine Zinslast reduzieren.
Je nachdem, wie sich der Aktienmarkt im Jahr 2022 entwickelt, werde ich das in Betracht ziehen. Dann kann es sinnvoll sein, etwas Geld vom Tisch zu nehmen und mir die Zinsersparnis zu sichern.
Geplante Aktieninvestments
Der Schwerpunkt meiner Überlegungen wird weiterhin das Dividendendepot sein. Dort habe ich noch zahlreiche Positionen, die ich weiter ausbauen möchte und es stehen auch noch spannende Titel auf der Watchlist.
Meine Kaufpläne aus 2021 habe fast vollständig erfüllt. Offen ist lediglich noch der Ausbau meines Engagements in Japan.
Weiter aufstocken möchte ich in 2022 auch Lam Research, BB Biotech, L’Oréal und Defama.
Ich setze mir aber kein Ziel mehr zur Anzahl meiner Depotwerte. Ich habe gemerkt, dass ich nicht zwingend neue Titel suchen muss, wenn sich in meinem Depot bereits vielversprechende Nachkaufkandidaten befinden.
Klarer Fokus für Investitionen
Bei meinen Investments werde ich einen klaren Fokus auf die Trends der nächsten Jahre setzen:
Inflation
Die Inflation ist nicht nur vorübergehend. Zwar glaube ich nicht an dauerhafte Steigerungsraten wie in den letzten Monaten. Aber die 2%-Marke werden wir vermutlich für längere Zeit nicht mehr von unten sehen. Darauf muss ich mich auch als Investor einstellen. Deshalb werde ich mich bei Aktienkäufen stets fragen, welchen Einfluss eine hohe Inflation auf das Geschäftsmodell hat und ob das Unternehmen davon womöglich sogar profitieren kann. Außerdem habe ich begonnen, in meinem Optionsdepot Positionen von Goldminenbetreibern und Kryptoschürfern aufzubauen. Beide Bereiche sollten von einer Inflation direkt profitieren. Sie werden zu einem festen Bestandteil meines Depots.
Klimawandel
Der Klimawandel ist unumgänglich und seine Abmilderung wird uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte fordern. Ich möchte den Anteil meiner Aktien, die einen direkten positiven Einfluss auf das Klima haben, weiter erhöhen. Außerdem werde ich weiter fragen, inwiefern mein jeweiliges Investment vom Klimawandel profitiert oder sich an veränderte Rahmenbedingungen anpassen kann.
Crowdinvestments als weitere Beimischung
In 2021 habe ich meine Investitionen in Crowdinvestments weiter ausgebaut und inzwischen mehr als 5.000 € darin angelegt. Hier hatte ich darüber ausführlich berichtet. In 2022 stehen nun die ersten Fälligkeiten an. Ich möchte die Fälligkeiten gerne wieder anlegen und bei aussichtsreichen neuen Projekten auch weiter investieren. Die beiden Trends Inflation und Klimawandel gelten auch natürlich hier.
Meine Favoriten bleiben deshalb Engel & Völkers Digital Invest *, Bergfürst * und ecoligo.investments.
Business Angel-Investments
Seit einiger Zeit besuche ich regelmäßig Pitching-Veranstaltungen für Business Angels. Dort treffen Investoren auf Start-Ups in der ersten Phase ihres Bestehens. Die Idee dahinter ist ein Investment ohne operativen Einfluss, das mit dem persönlichen Netzwerk und der langjährigen Erfahrung unterstützt wird. Bisher ist es für mich noch zu keinem Investment gekommen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es in 2022 einmal klappen könnte. Die Investitionsmittel dafür würde ich dann aus meinem Aktiendepot nehmen. Perspektivisch möchte in den nächsten Jahren 5-10 Angel-Investments eingehen.
Ziel für die Depotperformance
Wie auch schon in den letzten Jahren setze ich mir kein Ziel für die Gesamtperformance meines Depots. Durch die Zusammenfassung meiner Depots möchte ich insgesamt eine positive Rendite erzielen. Um das zu unterstützen, werde ich mich auch mit Absicherungsstrategien beschäftigen und voraussichtlich im Optionsdepot einen Airbag aufsetzen, der mein Gesamtdepot vor einer großen Korrektur schützen soll.
Ich bleibe aber die langfristigen Chancen nicht aus den Augen verlieren und auch weiter in aussichtsreiche Aktien investieren, die meine Dividendenerträge steigern.
Zum Jahreswechsel beträgt der Gesamtwert von Dividendendepot, Optionsdepot und Anti-Depot rund 540.000 €. Entwickeln sie sich mit dem Markt und entsprechend meiner Prognose, dann würde der Wert zum Jahresende zwischen 556.000 € und 583.000 € liegen. Durch das neu geplante Sondersituationen-Depot, das sehr defensiv und langfristig ausgerichtet ist, wird die Gesamt-Performance in 2022 bewusst gehemmt.
Ich bin gespannt, ob meine Prognosen zutreffen oder ich am Jahresende ganz woanders lande. Ich setze mir das aber bewusst nicht als naheliegende Ziel, die 600.000 €-Marke zu knacken. Denn ich möchte die Freiheit haben, auch kurzfristig riskante Positionen einzugehen, denen ich langfristig ein überdurchschnittliches Potenzial zuschreibe. Das geht in der Regel mit erhöhter Volatilität einher und ist dann für eine zielgenaue Performance nachteilig. Und genauso möchte ich eben auch zunächst auf Performance verzichten können, um dann in 5 oder 10 Jahren einen richtigen Booster zu haben.
Zusammenfassung und Reporting
Über die Entwicklung meiner Prognosen und meiner Investitionen werde ich monatlich im Rahmen meiner Monatszusammenfassung berichten (Erscheinungstermin jeweils am Monatsanfang!).
Ich freue mich darauf, wenn Du mich weiterhin auf meinem Weg begleitest.
Wenn Du über die Umsetzung der Anlagestrategie schon vorab exklusiv informiert werden willst, dann melde Dich gratis für den Newsletter an! Alle Käufe und Verkäufe werden zuerst den Newsletter-Abonnenten mitgeteilt, bevor sie auf dem Blog veröffentlicht werden.
[mc4wp_form id=“2785″]

Kommentar verfassen